9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bio
Das ist keine Kommunikation, keine Wertschätzung der Mitarbeiter, Arbeitgeber hat immer recht.
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter setzen und mehr wertschätzung.
Bessere Bezahlung!
./.
Vereinbarungen einhalten!
Wenn man junge Menschen in eine Ausbildung aufnimmt, hat man auch die Verantwortung, sich um diese jungen Menschen in der Ausbildung zu kümmern. Das sind nicht nur preiswerte Arbeitskräfte.
Standard
Vereinbarungen werden nicht eingehalten. Vertrösten scheint die Strategie zu sein. Ein Feedbackgespräch mit dem Ausbilder musste mehrfach eingefordert werden. Die von der Landwirtschaftskammer geforderten Berichtshefte wurden erst nach Aufforderung unterschrieben, ein gemeinsames Durchschauen, wie es die Landwirtschaftskammer vorsieht, fand nicht statt. Am Ende bin ich der Auszahlung meiner Überstunden nachgelaufen.
Sehr viel Arbeit, und immer wieder gleiche Tätigkeiten. Ausbildung fand hier wenig statt. Am meisten hab ich in der Berufschule gelernt, nicht im Betrieb.
Wertschätzung fängt beim Einhalten der Vereinbarungen an. Da keine Zeit für die Mitarbeiter da ist, werden fallen Vereinbarungen einfach runter und damit die Wertschätzung.
Nichts
Wie die Chefebne mit den Mitarbeitern und Ex Mitarbeitern umgeht.
Die Einstellung in der chefebene
Hier ist Bio ist tatsächlich Bio.
Das Essen war ausgezeichnet.
Es wurde auch mal zusammen Fußball geschaut - während der Arbeitszeit.
Es gab einen Ausflug mit sämtlichen Mitarbeitern.
Etwas derart Originelles hatte ich bisher bei noch keinem Job!
Das (jährliche) Hoffest ist wirklich nett gemacht.
Ich hatte tatsächlich einmal Gelegenheit, direkte Kritik in einem ruhigen Gespräch anzubringen. Das ist ja leider eine absolute Seltenheit bei sämtlichen Jobs. Meine Vermutung ist, dass es nicht bei allen Vorgesetzten gleichermaßen möglich ist. Wenn ich die Bewertungen hier lesen, hätte ich eine konkrete Vermutung, mit wem die Kommunikation nicht funktioniert... Da kann vielleicht nicht jeder über den eigenen Schatten springen?
siehe oben.
Die Kritikpunkte in den anderen Bewertungen ernst nehmen!!!
Ich wünsche mir, dass jedes Unternehmen daran interessiert ist, dass Mitarbeiter langfristig zufrieden sind.
Die Bio-Grundsätze werden definitiv ernst genommen!
Das hat mich überzeugt.
Was das Sozialbewusstsein angeht, gehe ich davon aus, dass die anderen Bewertungen richtig liegen. Das bekommt man nicht so sehr mit, wenn man nur für eine Saison eingestellt ist.
Erfahrung wird geschätzt. Wenn möglich, wird man nach Fähigkeiten eingeteilt.
Siehe unten.
Für meinen Bereich fand ich es total angemessen. Von anderen habe ich schon gehört, dass die Ausrüstung zu veraltet ist.
Der Lohn war nicht hoch. Aber ich gehe davon aus, dass Feldarbeit nie besonders gut bezahlt wird und eine höhere Bezahlung nicht wirtschaftlich ist. Da fehlen mir - ganz ehrlich - die Vergleichswerte.
Für die kurze Dauer fand ich es attraktiv, aussortierte Lebensmittel mitnehmen zu dürfen. Wie ich hier bei Kununu lesen konnte, wird bei den großen Bio-Lebensmittelketten viel weggeworfen... das kann's ja nicht sein.
Bei der Feldarbeit haben Frauen und Männer den gleichen Job gemacht. Ob die Bezahlung bei gleicher Erfahrung auf gleichem Niveau ist, das kann ich nicht beurteilen!
Mein Job war größtenteils Arbeit auf dem Feld oder Gewächshaus: Vom Anpflanzen, Jäten bis zur Ernte. Das kann natürlich auch monoton sein, es hat mich persönlich aber nicht gestört. Ich wollte mehr über Bio-Anbau wissen, deswegen war es für mich interessant. Die Arbeit beim Abpacken der Bio-Kiste oder am Marktstand habe ich nur kurz kennengelernt.
gehalt kommt pünktlich und es gibt einen einkaufsgutschein
ignoranz und angestellte wie mägde/knechte behandeln
Klare offene und ehrliche Kommunikation und die vielen verschiedenen Angestellten einbeziehen die sicher auch ihre fachbereiche haben und da mehr können als nur zwei personen
Sehr gemischt; abhängig ob man unter sich ist oder ob die Chefs in der Nähe sind. Auf lobende Worte wartet man vergeblich. Kontrolle und Druck durch Chefs sind an der Tagesordnung, egal welche Position man hat. Dafür nette Kollegen in allen Bereichen, es sind ja Leidensgenoßen...
Muss jeder für sich selber entscheiden.
Arbeit muss erledigt werden egal bis wann es dauert. Arbeitsstunden werden aufgezeichnet in manchen Bereichen werden Überminuten dann auch mal rabiat weggestrichen, Überstunden aber trotz Mehrarbeit verboten. Rücksicht auf Familie herrscht nur bedingt - wenn sie in der Nähe wohnt.
Viele müßen Zweitjob machen. Nach Meinung der Chefs dürfen 450 E Kollegen nur Mindestlohn verdienen. Sozialleistungen?
Das SSteckenpferd der Chefs. Geht über alles, Imagepolitur und zeigt wie man und frau sich kümmern. Nach innen leider kein sozialbewusstsein, als Angestellte eher Fußabtreter.
Grandios, mehr kann man dazu nicht sagen. Leider ist das auch so das einzige Gute. Insbesondere ein Mitarbeiter hat stets viele gute Ideen und ein offenes Ohr und unterstützt die Kollegen wo es geht aber er wird auch klein gehalten.
Keine Informationen zu den Zielen des Unternehmens, schlechte Kommunikation, unklare Anweisungen, nicht nachvollziehbare Entscheidungen, nur sehr selektive Einbindung der Mitarbeiter, sehr launisch und sprunghaft. Fehler machen nur die Angestellten und die eigene Leistung wird maßlos überschätzt. Ebenso das ansehen bei Kunden und in der Stadt. Firma entwickelt sich null weiter, überall nur kleinklein. Anregungen von Mitarbeitern werden nicht angenommen sondern sind grundsätzlich falsch, eine Mitarbeiterbefragung war ein Disaster und wird trotz ankündigung nicht weiter aufbereitet. Trotz des namens Teamleiter hat man nichts zu sagen und ist auch keine Vorgesetzte sondern nur Mittelsfrau. Vorgesetzt sind nur die Chefs.
Schlecht. Schmutzig, veraltet, alles irgendwie dillitantisch eigengebröselt, Hauptsache es läuft irgendwie.
Anscheinend ist man/frau zu feige oder zur direkten Kommunikation unfähig. Zettelwirtschaft mit unstrukturierten und manchmal gar wirrem Gekritzel. Sehr diffus. Wer den Gedankengängen des Verfassers nicht folgen kann der kriegt bei der Nachfrage ein paar auf den Deckel... Gilt auch für die Ausführung von arbeiten. Grundsätzlich immer falsch und hätte so wie so gemacht werden müssen. Dass ist da scheinbar schon immer so gewesen und es geht wohl nur um das Prinzip und das letzte Wort.
Alle haben mit den Gleichen Dingen zu kämpfen, Karriereperspektiven gibt es keine und Teamleiterin (Prügelmagd) will auch niemand sein.
In einmal grösseren oder mal kleineren Kreisen immer wieder die gleichen Dinge. Ob das Schild gelb oder grün ist, Kartoffeln oder Apfel, mal Kasse 1, mal Kasse 2... Baustellen sind viele da aber als Angestellte wird man nicht einbezogen; Egal wie und wo und was für Ausbildung oder Berufs oder Lebenserfahrung man/frau hat.
miteinander reden, zu hören, loben, motivieren, zu aussagen stehen.
unter den Kollegen sehr gut, allerdings kann eisiges Schweigen herrschen wenn Vorgestezte im Raum sind
Image nach aussen hin sehr gut, leider intern nicht.
nur Arbeitsbeginn genannt, man darf erst gehen wenn alles fertig, egal wie spät.
neue Bereich werden gleich als gekonnt vorausgesetzt. keine wirkliche einarbeitung, kein Raum für Nachfragen.
schlecht.
umweltbewußtsein sehr hoch, klar biobetrieb, sozialverhalten sehr schlecht.
keine realistische Einschätzung von fremd - und eigenleistung, nur negatives wird aufgelistet, kein Danke, kein Lob. ausfallende Tonlage
zum Teil uralte Computer, vieles kaputt, mangelhaft, im Büro mimimal besser.
nur per Zettel, schlecht bis gar nicht verständlich.
soll großgeschrieben sein, ist leider in der umsetzung nicht.