7 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitsmodelle, abhängig vom Arbeitsbereich. Großzügige Rabatte auf die Produkte. Parkplatz. Fahrrad-Leasing wird unterstützt.
Aktuell nichts :-) weiter so!
Vermögenswirksame Leistungen & Altersvorsorge wären schön.
Tolle Kollegen in meinem Team. Der neue Geschäftsführer setzt sich für eine positives Betriebsklima ein.
Kunden lieben die Marke und den Kundenservice, es gibt sehr viele langjährige Kund*innen.
Super Gleitzeit-Modell (bis 10 Uhr). Flexible Arbeitszeiten und -Orte (abhängig vom Arbeitsbereich). Es gibt die Möglichkeit, je nach Wochenstunden, bis zu 2 Tage remote zu arbeiten. Individuelle Absprachen im Team sind aber auch möglich. Als produzierendes Gewerbe gibt natürlich Arbeitsbereiche, in denen Anwesenheit unumgänglich ist.
Aufstiegsmöglichkeiten sind gegeben, Weiterbildung muss man selber in die Hand nehmen.
Leider keine Vermögenswirksamen Leistungen, Gehalt ist ok.
Es wird auf hochwertige Rohstoffe und kurze Transportwege geachtet. Die Herstellung der Kosmetik findet direkt vor Ort statt.
Sehr gut!
Ich habe noch nichts negatives gehört.
Seit dem neuen Geschäftsführer hat sich einiges zum positiven geändert.
Technische Austattung könnte schneller gehen.
Manchen Informationen muss man leider hinterherlaufen :-)
Alles bestens.
Abteilungsabhängig sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten.
Natürlich die Marke BIOMARIS sowie die Entwicklung und Pflege der Produkte. Die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen, die dann in realen Produkten umgesetzt werden, ist toll. Man kann die eigenen Aufgaben selbständig priorisieren und seinen Workflow selbst gestalten. Außerdem schätze ich die gute Erreichbarkeit innerhalb Bremens.
Das teilweise noch vorherrschende „Das haben wir schon immer so gemacht“. Die Räumlichkeiten sind teilweise veraltet. Die neue Geschäftsführung treibt allerdings beides erfolgreich voran.
Ein wenig Renovierung könnte nicht schaden.
Angenehmes Grundrauschen auf einem mittlerweile relativ hohen Niveau. Die Atmosphäre zwischen den Kolleg*innen ist sehr gut, was die Arbeit sehr angenehm macht. Es ist mittlerweile sehr freies Arbeiten möglich; kein Dienst mehr nach Vorschrift.
Das Unternehmen genießt durchweg ein positives Image als Arbeitgeber. Der früher monierte Flurfunk ist kaum noch präsent.
Die Balance stimmt super, insbesondere durch das extrem flexible Gleitzeitmodell. Urlaubsanträge werden erst im Team abgestimmt und anschließend von der Geschäftsführung so genehmigt.
Aufgrund der kurzen Betriebszugehörigkeit kann ich zum Thema Karriere noch keine Aussage treffen. Wenn man sich aktiv um Weiterbildungsmaßnahmen kümmert, werden diese auch genehmigt
Gehälter werden stets pünktlich gezahlt. Das Gehaltsniveau geht so. Es gibt keine regelmäßigen inflationsausgleichenden Anpassungen.
Nachhaltigkeit und ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen, Natur und Umwelt sind zentrale Werte bei BIOMARIS. Das Unternehmen kooperiert mit marinen Partnern, hat Ladestationen für E-Autos und ein neues, energieeffizientes Druckersystem installiert. Es ist sehr familienorientiert: Kolleginnen haben grundsätzlich die Möglichkeit, nach der Elternzeit in Teilzeit wieder einzusteigen.
Der abteilungsübergreifende Zusammenhalt zwischen den Kolleg*innen ist gut bis sehr gut, abhängig davon, wie viel man miteinander zu tun hat und wie gut man sich kennt. Da die Abteilungen auf drei Gebäude verteilt sind, besteht der Kontakt zu manchen Kolleg*innen nur wenig, was schade ist. Der abteilungsinterne Zusammenhalt ist sehr gut.
Der Umgang zwischen den Generationen ist harmonisch, es gibt einen guten Mix aus Jung und Alt, der sehr gut miteinander zurechtkommt.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist durchweg positiv: Man hat die Möglichkeit, je nach Dringlichkeit der Projekte, den Arbeitsalltag selbst zu gestalten, ohne dass einem Vorgaben gemacht werden. Feedback kommt immer schnell und ausführlich, Entscheidungen werden transparent erläutert, und Unterstützung wird bei Bedarf sofort gewährt. Ein guter Humor ist immer mit dabei.
Die Büros sind etwas in die Jahre gekommen aber technisch einwandfrei. Höhenverstellbare Schreibtische gibt es (in meiner Abteilung) leider nicht. Für Mitarbeiter*innen, die mit dem Auto kommen, stehen ausreichend Firmenparkplätze zur Verfügung.
Es gibt regelmäßig Abteilungsleiter-Besprechungen, von denen im Nachgang alle Mitarbeiter*innen die jeweiligen Protokolle zeitnah erhalten und so umfassend über aktuelle Themen informiert werden. Vollversammlungen befinden sich noch im Anfangsstadium, werden aber von der neuen Geschäftsführung regelmäßig initiiert. Projektbezogene Kommunikation findet in den Teams mit festen Terminen und Jour fixes statt.
Als Hersteller von Kosmetikprodukten arbeiten hier viele Kolleg*innen, was zu einer hohen Frauenquote in Führungspositionen führt.
Der Bereich der Produktentwicklung ist sehr spannend: von der Entwicklung ganzer Linien über einzelne Neuprodukte bis hin zur Optimierung bestehender Produkte. Das Ganze verbunden mit diversen Tests, auch dermatologischen Prüfungen und Wirksamkeitstests. Auch die Verpackungsauswahl, -testung und -gestaltung begeistern mich.
die Marke an sich ist toll (echt guter Ruf und Qualität); mega spannende Branche (Kosmetik) bei relativ entspannter Arbeitsatmosphäre (andere Unternehmen in dieser Branche sind meistens echte Stressbuden); der neue GF bringt die dringend notwendige Änderung rein!
Bei all der guten Arbeitsatmosphäre gibt es ein paar (wenige!) Dauernörgler und "Total-Ausfälle", die wirklich mal Konsequenzen spüren sollten, denn sie wirken sich negativ auf alle aus. Außerdem: die Gebäude zumindest mal aufhübschen wäre gut.
Es tut sich was bei BIOMARIS. Das ist gut. Man spürt wirklich Wandel. Bitte durchhalten und vielleicht manchmal einfach stärker durchgreifen. Manchmal muss es wehtun. Stärker in die Vermarktung gehen - auch in den eigenen Shops, die einzigartig sind! Wir verkaufen uns unter Wert. Ach ja: Digitalisierung verstärken in allen Bereichen.
In den meisten Fällen wird einem zugehört (Ausnahmen gibts überall) und es herrscht ein gutes Miteinander. Insgesamt angenehm.
sehr treue Kundschaft, gute Qualität
Gleitzeit top, und, wenn ich mal kurzfristig einen Tag frei haben muss, dann geht das in der Regel; und: Urlaub ist Urlaub
mittelständisches Familienunternehmen - es gibt jetzt nicht zig vorgezeichnete Karrierepfade; aber wer gut ist, kommt auch weiter
Gehälter sind Standard aber nicht mehr (Bremen halt); dafür ist aber auch das Drumherum angenehm ohne konzerngetriebenen Dauerstress = gute Atmosphäre mit z. B. Gleitzeit, mobiles Arbeiten ist in vielen Bereichen möglich und trotz Kosmetikbranche herrscht hier kein hipper Modewahn oder Zickenalarm. Und: es gibt einen eigenen Mitarbeiter-Online-Shop mit mega Rabatten beim Personaleinkauf
...weil man BIOMARIS heißt, achtet man bei der Naturkosmetik "Made in Germany" natürlich auch auf die Umwelt. Das zeigt sich eigentlich im gesamten Unternehmen z. B. beim sozialen Engagement (z. B. Meeresschutz) oder sogar bei der Aussstattung in den Shops, wo man versucht möglichst Plastik zu vermeiden...
bis auf ein paar seltsame Ausnahmen (die gibt´s glaube ich überall) wirklich außergewöhnlich gut.
es gibt viele, die seit Jahrzehnten da sind....teils bis zur Rente; ich würde sagen: alles gut
da gibt´s solche und solche; aber das ändert sich gerade zum Positiven insbesondere seitdem der neue GF da ist.
Gebäude sind alt, nicht gerade fancy; Aber vom Stresslevel her ist es ok; klar gibt es auch hier Erfolgsdruck, aber nicht wie im Konzern; angenehmer MIttelstand, bodenständig, ohne Hochglanz-Optik
Es gab wesentlich schlechtere Zeiten, aber die sind vorbei, seitdem der neue Geschäftsführer da ist. Neuerdings gibt es Belegschaftsversammlungen - persönlich vom GF (yippeah) und man sieht ihn auch regelmäßig persönlich. Die Geschäftsführung zeigt Gesicht und interessiert sich - kann mich nicht beklagen.
Frauen sind glaube ich sogar leicht in der Überzahl und auch in den Leitungsfunktionen ungefähr Gleichstand würde ich sagen...Kosmetik halt :-). Und auch sonst, ein bunter MIx von Jung und Alt, Erfahren und Junior, weiblich, männlich, queer....alles dabei :-)
Ich würde durchaus mehr machen (wollen)....vielleicht muss man auch einfach stärker danach fragen (grübel...); manchmal wird es einem nicht zugetraut und dann traut man sich nicht. Aber wie schon in der Überschrift gesagt: Dornröschenschlaf war gestern....das wird gerade besser!
Wenn ich geschäftliche Anliegen, schwierige Situationen hatte, konnte ich sie immer besprechen, um mich gut vorzubereiten. Es wurde mir nicht als Schwäche ausgelegt, wenn ich eine Situation nicht beherrschte.
Bei privaten Anliegen fand ich immer ein offenes Ohr.
Ich wurde immer angehalten Lösungen zu finden, was förderlich für meine persönliche Entwicklung war.
Ich habe das Glück gehabt, mit humorvollen Kollegen*innen zusammen zu arbeiten.
Manche Entscheidungen/Prozesse dauerten zu lange, es wird manchmal zu lange abgewogen, statt "einfach mal zu machen".
Alle Kollegen*innen sind auf drei Gebäude verteilt, netter wäre es, wenn alle unter einem Dach säßen.
Der interne Informationsfluss könnte verbessert werden (Mitarbeiterversammlung, Intranet, regelmäßige Jour Fix etc.).
Regelmäßige Mitarbeitergespräche in jeder Abteilung führen.
Manche Einkommen sind niedrig und können durch mehr Leistung nicht verändert werden (z.B. Lager, Produktion), Bonuszahlungen wären hier eine Möglichkeit der Motivation.
Generell könnte ein Weiterbildungsprogramm, angelehnt an die jeweilige Tätigkeit, implementiert werden.
Meine Ideen wurden gehört und besprochen; was gut geklappt hat, wurde auch anerkannt; bei Schwierigkeiten wurden Lösungen gesucht. Ich bin meinerseits auch respektvoll mit Kollegen und Vorgesetzen umgegangen, somit war es ein beiderseitiger guter Umgang in einer freundlichen Tonlage. Ganz selten, bei großem Stress, wurde es auch schärfer im Ton, was aber in ruhigeren Zeiten von beiden Seiten aufgearbeitet wurde.
In anderen Bereichen gab es auch ab und zu Situationen, in denen Vorgesetzte etwas herrisch diktierten; hier hätte es allen gut getan (Mitarbeiter und Vorgesetze) regelmäßiger auf die Konflikte zu gucken und diese zu bearbeiten (Supervisionen, Feedback Runden z.B.).
So weit, wie ich es mitbekommen habe, deckt sich das, was Mitarbeiter*innen über das Unternehmen reden mit der Realität. Im Großen und Ganzen ein positives Image, mit den "üblichen" kleinen Nörgeleien.
Die Work-Life-Balance stimmt. Es wird sogar aktiv von den Vorgesetzten darauf geachtet, dass der Urlaub genommen wird; dass Überstunden nicht "ausarten"; auf private Belange und Bedürfnisse wird große Rücksicht genommen.
Es ist durchaus möglich, mehr Verantwortung zu übernehmen und Karriere zu machen. Um diesbezügliche Weiterbildung zu erhalten, muss man sich selber kümmern und anfragen.
Grundsätzliche Weiterbildungsprogramme (Persönlichkeitsentwicklung) gibt es nicht.
Gehälter werden pünktlich bezahlt.
Das Unternehmen rangiert im Groß-Und Einzelhandel, entsprechend sind die Gehälter angesiedelt.
Allein durch die Bausubstanz ist das Thema Umwelt, was das Gebäude angeht, schwierig.
Die Produkte gibt es bislang noch nicht als Refill.
Allerdings achtet man bei den Inhaltsstoffen, Verpackungen, Herstellung auf Umwelt- und Klimastandards und Ressourcen.
In den 24 Jahren meiner Firmenzugehörigkeit habe ich es größtenteils so erlebt, dass die Kollegen und Kolleginnen zusammenhalten; sich austauschen und zuhören, was jeder zu sagen hat.
Es gab nur ganz wenige Bereiche, in denen die Abteilungsleiter*innen keinen guten Draht zu den Mitarbeiter*innen hatten, dann waren aber trotzdem die Mitarbeiter*innen untereinander im guten Kontakt.
Es gibt keinerlei Diskriminierung älterer Kollegen*innen, im Gegenteil, das Wissen und die Erfahrung wird weiterhin bis zur Pensionierung begrüßt. Es werden auch ältere Kollegen*innen eingestellt.
Ich persönlich habe es nie erlebt, dass mir Entscheidungen übergestülpt wurden. Wenn es Bereiche waren, in denen ich Mitspracherecht hatte, wurde ich gehört und es wurde die bestmögliche Entscheidung im Gespräch gesucht. Wenn es Bereiche waren, in denen ich kein Mitspracherecht hatte wurden Entscheidungen erläutert.
Allerdings dauerten Entscheidungen manchmal etwas lange, schnelleres Handeln wäre schön gewesen.
Ich konnte Konflikte immer besprechen; ich habe es aber auch erlebt, dass Kollegen*innen Scheu hatten, Konflikte zu besprechen; insbesondere mit Vorgesetzten; hier wäre es schön, wenn frühzeitig Dilemmas erkannt (von den Vorgesetzten) und angesprochen würden, so dass es gar nicht erst zu Konflikten kommt.
Die Firma hat ihren Sitz in einem Gebiet zwischen Eisenbahn und Autobahnauffahrt, man muss etwas laufen oder fahren, um Geschäfte zu erreichen. Lediglich Lidl ist nah.
Die Gebäude sind älter, entsprechend sind nicht alle Räume mit Klimaanlage ausgestattet und auch nicht gut isoliert. Die Mitarbeiter*innen arbeiten in drei voneinander getrennten Gebäuden, die auf dem Gelände verteilt sind.
Es sind keine Großraumbüros, die Büros sind mit 1- ca. 5 Personen belegt.
Die Hardware wird den Bedürfnissen nach aktualisiert; die Software wurde mit viel Aufwand auf den neuesten Stand gebracht.
Es gibt Abteilungsleiter Besprechungen, die Protokolle sind später für alle Mitarbeiter zugänglich. Es ist auch jeder Abteilung selber überlassen, ob sie regelmäßige Besprechungen machen, oder wie sie Informationen austauschen. Das finde ich für heutige Zeiten zu wenig. Ein Möglichkeit, dass die gesamte Belegschaft sich trifft und austauscht wäre sehr schön, sei es als Versammlung oder über Intranet.
Dieses Unternehmen ist Hersteller und Vertreiber von Gesichts- und Körperpflegemittel, deshalb ausgesprochen "frauenlastig"; deshalb sind vermutlich überproportional viele Frauen in Führungspositionen. Ebenso ist die Rückkehr nach nach der Elternzeit unproblematisch und willkommen.
Ich kann hier nur für meinem Bereich schreiben; ich hatte Gestaltungsmöglichkeiten meiner Tätigkeiten und auch die Belastung (Tätigkeit und Arbeitszeit) konnte ich gut aufteilen. Hatte ich Phasen großer Belastung (Geschäftsreisen, Messen etc.), gab es fast immer auch Phasen, in denen es ruhiger war.
Die Flexibilität und den respektvollen Umgang mit Mitarbeitern
Proaktiver modernen Wandel vorantreiben
Arbeitgeber gilt als verlässlich und ehrlich.
Gleitzeit und hybrides Arbeiten. Sowie die Möglichkeit Arbeitszeiten anzupassen
Geringe Aufstiegschancen. Talente werden meißt erst erkannt wenn sie weg sind.
Gehalt ist okay aber auch nicht mehr.
Arbeitgeber versucht Sozial zu handeln
Die Kollegen in meiner Abteilung halten sehr gut zusammen
Ältere Mitarbeitende werden eher bevorzugt als junge. Mehr Urlaub und Gehalt. Mehr vertrauen.
Unterschiedlich von Abteilung zu Abteilung. Manche sehr proaktiv und kommunikativ manche eher nicht.
Noch keine Klimanlagen.
Teilweise schwer nachzufolgen was so in den einzelnen Abteilungen
Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern ist Ordnung.
Ich persönlich habe sehr viele unterschiedliche und spannende Aufgaben
Arbeitszeiten, Gleitzeitmodell, Parkplätze sind gegeben, Gehalt kommt pünktlich
Keine Zukunftsperspektive, kaum Entwicklungsmöglichkeiten. Zu viel Geschwätz auf den Fluren, keinen Betriebsarzt der vollumfänglich erreichbar ist und Gesundheitschecks durchführt. Kaum Investitionen in neue Arbeitsmittel und Gebäude.
30 Tage Urlaub für alle Mitarbeiter, Innovationen von Mitarbeitern aufnehmen, bessere Kommunikation, Mitarbeitergespräche
Produkte für Fachpersonal bekannt, für normal Kunden eher unbekannt. Setzen auf Mundpropaganda und vor Ort Verkauf an der See. Social Media Marketing wurde komplett verschlafen oder ist stark veraltet. Setzen auf älteres Publikum. Wenig Hautärzte empfehlen die Produkte.
Keine großen Stressreichen Aufgaben, viel Zeit zum bearbeiten. Gleitzeitsystem (außer Produktion).
Weiterbildungen nur begrenzt möglich und vom Vorgesetzten Abhängig. Es wird ungern Geld für den Bereich ausgegeben.
Nachträgliche Verhandlung über Gehalt kaum möglich. Einstiegsgehalt eher niedrig und auf Ausbildungsgehalt Niveau.
Es wird viel übereinander getuschelt, teils Mobbing betrieben und es gibt viele kleine Gruppen innerhalb Abteilungen
Ist ausreichend gut
Mitarbeiter werden viel allein gelassen mit Sorgen und Ängsten. Delegieren von Aufgaben hängt vom Vorgesetzten ab.
Das was gebraucht wird ist vorhanden. Braucht man mehr oder neues muss der Mitarbeiter sich kümmern.
Ist gegeben
Aufgaben wechseln sich kaum ab.
Gleitzeit. Stressfreies arbeiten. Super Mitarbeiter. Tolles Produkt
Leider wird den langjährigen Mitarbeitern zu wenig zugetraut
Langjährige verdiente Mitarbeiter fördern und das Know-how besser nutzen.
Ein Danke, oder gut gemacht ist leider selten...
Flexible Arbeitszeiten und ggf. auch ein spontaner freier Tag Urlaub möglich... Top
Leider werden lieber externe eingestellt, statt interne Kollegen zu fördern und zu vertrauen...
Man kann damit gut leben. Große Sprünge sind allerdings nicht drin
Unfassbar gut! Spitzenmäßig!
Entweder überfordert oder haben keine Ahnung... Leider
Top Arbeitsmittel in veralteten z.T. engen Büros.
Grundsätzlich stressfreies arbeiten