6 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Fast alles
Lernt Empathie, hört all euren Mitarbeitenden zu - Gäste wollen dass sie ein gutes Gefühl bekommen und das Essen gehen ein schönes Erlebnis ist: die Grundlage hierfür liegt aber in Mitarbeitenden die zufrieden sind und unter humanen Bedingungen auch die Möglichkeit bekommen ihren Job vernünftig und gut zu machen - hierzu gehört: genug Personal, vernünftige Portionen, kauft lieber Matcha der 2€ günstiger ist und gebt ne Portion in das Getränk die es nicht nur nach lauwarmer milch schmecken lassen - so rettet ihr vielleicht auch endlich euren Ruf.
Gastro bleibt Gastro, aber es wird so viel gespart wie es geht, oftmals viel zu wenig Personal wodurch man es nicht schafft sich vernünftig um die Gäste zu kümmern, wenn das „Führungspersonal“ (was absolut ungeeignet dafür ist) da ist ist es noch unkoordinierter
Bröckelt, die Kunden haben keine Lust mehr, Qualität lässt nach, Portionen werden kleiner und wir sind schuld obwohl wir es eben genauso machen sollen
Alle sind genau gleich am leiden, eigentlich will jeder weg
An allem wird gespart, es werden 4 Tage alte Kuchen verkauft, Kunden beschweren sich über mangelnden Service oder schlechte Qualität aber so sollen wir es machen um zu sparen, sind dann aber auch schuld wenn schlechte Bewertungen reinkommen weil wir zu unprofessionell handeln würden, unterirdisch
Mindestlohn, bei Urlaubstagen und Krankheitstagen muss man immer hinterherrennen, man muss immer dazu erwähnen dass bitte die Zeiten angepasst werden sollen wenn man mal länger bleiben musste
Führungspersonal scheucht nur rum, unterirdische Verhältnisse, Besitzer jucken sich kein Stück fürs Personal, vorne rum wird nett gelächelt, hintenrum wird sich aufregt
Der einzigste Grund warum ich zur Arbeit komme und mir das alles gebe ist das kleine Trinkgeld welches die Kunden einen überlassen.
Wo soll ich anfangen?.........
Werden sich angehört wenn man die vorgesetzten mal in Monaten antrifft. Aber umgesetzt wird 0. Das Konzept und Fortschritt sind im stillstand.
Die Länden sind nett. Wenn man beide Augen zukneift, dann übersieht man auch dass die Läden auseinander Fallen. Es muss dringend was gemacht werden. Andere Lokale sind da besser aufgestellt.
Das Image bröckelt. Wenn man sich die Meinung von Stammkunden anhört
Gibt es nicht.
Das Gehalt ist ein Minimum.
Umwelt und Sozialbewusstsein wird zwar offiziell groß geschrieben. Es wird allerdings so unglaublich viel weg geschmissen. Verpackungen sind auch nicht umweltbewusst.
Einige wenige Kollegen mag man, aber die meisten kommen und gehen. Im Schnitt wechseln alle 3 Monate die Mitarbeiter weil es ihnen dann zu viel wird.
Meinstens sehr junge Kollegen.
Schrecklich. Nummern werden nicht ausgetauscht. Man bekommt nie eine Rückmeldung. Der Lieblingsspruch lautet. "Wir kümmern uns drum"
Es ist halt ein Kaffee Job, hätte ich bessere Qualifikationen würde ich das nicht machen.
Schönes Konzept. Moderne Arbeitsweisen. Mehrere Standorte. Man langweilt sich nicht.
Die manipulative und toxische Art.
Zuhören und mehr Wert auf die Mitarbeiter legen.
Unter Kollegen gab es immer einen starken Zusammenhalt. Man wurde nicht großartig kontrolliert, da die Vorgesetzten nicht immer vor Ort waren. Wenn es einen stressigen Tag gab, hat man ihn zusammen durchgestanden.
Als Frühstückslokal sehr schön, aber als Arbeitgeber bekannt dafür schlecht zu sein.
Schwiiiiierig.... als Aushilfe ist man freier als Festangestellter.
Es gibt keine Weiterbildungsmöglichkeiten.
Ausreichend. Mindestlohn als Aushilfe. Mangelhafter Lohn als Festangestellter.
Es werden Plastikfrei und wieder verwendbare Verpackungsmittel benutzt. Der Müll wird jedoch nicht getrennt.
Sehr starker Zusammenhalt, vor allem zwischen Küche, Service und Theke. Vorsicht jedoch vor der Schichtleitung.
Es werden eher jüngere Menschen eingestellt. Was ehrlicherweise in der Gastronomie auch mehr Sinn macht, da die Arbeit körperlich sehr anspruchsvoll ist.
Am liebsten keinen Stern geben... Die Vorgesetzten sind manipulativ und falsch.
Zu viel Arbeit auf zu kleinem Raum. Die Küchen bei allen drei Standorten sind unmenschlich klein. Auch die Läden selbst sind zu klein für die Menge an Gästen. Es muss alles schnell schnell gehen um so viel Umsatz wie nur möglich zu machen.
Unter Kollegen top. Unter Arbeitnehmer und Arbeitgeber mangelhaft.
Eine Unterhaltung mit einer Wand ist konstruktiver als mit den Vorgesetzten ein Professionelles Gespräch zu führen.
Es fällt stark auf, dass vor allem im Service nur "schöne Mädchen" eingestellt werden. Es geht mehr ums äußerliche Aussehen als die Erfahrung.
Typische Service, Theken und Küchen Aufgaben.
Kaffee umsonst
Wie mit den Menschen dort umgegangenen wird. Lieber habe ich böse Vorgesetzte, als solche die dir ins Gesicht lächeln aber hintenrum einfach eine ganz andere Art an den Tag legen Und teilweise auch schlecht über dich reden. ( sehr oft mitbekommen das an einem Tag von der Storemanagerin über jemanden gelästert wird, am nächsten Tag will man was von der Person und ist zuckersüß )
Ehrlich sein, Kritik annehmen, Trinkgeld auszahlen, mehr auf Bedürfnisse der mitarbeitenden eingehen. ( the list could be endless)
Ich habe 2021 bei birdie und co gearbeitet. Die Arbeitsatmosphäre ist meiner Meinung nach super toxisch. Man spürt hier echt es nur um guten Umsatz und das Bewahren eines Images.
Nach außen hui, innen pfui. Wenn ich manchmal an den Läden zufällig vorbei laufe würde ich mir wünschen die Gäste hätten Ahnung was hinter den Kulissen abgeht. Fake!
Da ich Vollzeit dort gearbeitet habe, bat ich das ein oder andere mal um 2 Tage am Stück frei. Dies wurde meistens abgelehnt
Mindestlohn bei echt anstrengender körperlicher Arbeit. Trinkgeld wird nicht ausgezahlt
Man gibt sich als „ healthy food concept aus“ trennt dann aber kaum Müll.
Kollegen waren sehr nett, Frust über den Job schweißt zusammen.
Da könnte ich jetzt so weit ausholen. Long story short. Denen sind wir als Personal total egal. Man merkt es geht um guten Umsatz mehr nicht. Ich war ein halbes Jahr dort und habe bei keinem Job vorher so viele Leute kündigen sehen. Wie kann man sich da als Vorgesetzte nicht fragen was schief läuft? Ach und Trinkgeld stecken die sich auch ein, bei grade mal Mindestlohn
Toxisch. Die Storemanagerin damals war teilweise wirklich gemein. Die Vorgesetzten nehmen dich aus, teilweise musste man länger bleiben wenn der Laden nicht richtig sauber war, das wurde nicht bezahlt
Ladenbesitzer und Storemanager leider sehr ungeeignet. Ladenbesitzer kommen nicht aus der Gastronomie und das merkt man. Wenn Dinge vom Personal angesprochen werden, werden diese “ süß“ belächelt aber nicht ernst genommen
Für einen Betrag im Monat darf man dort Essen wenn man Hunger hat, Kaffee gibt's 2x am Tag umsonst.
Konstant überfordert, man fühlt sich nicht Ernst genommen, Kommunikation = 0.
Storemanagment ist nicht ausgebildet und hat Schlicht gesagt keine Ahnung von dieser Position, macht viele Fehler, hört nicht auf ausgebildetes Personal.
Die Arbeiter verstehen sich gut, und an sich ist es entspannt. Sobald das Storemanagent auf die Idee kommt mitzuhelfen wird es chaotisch da auch diese keinerlei Küchenerfahrung hat was sehr anstrengenden ist.
Vorne herum wird das Bild von Leuten dargestellt die healthy food im Fokus haben, hinter den Kulissen sieht es anders aus. Arbeitgeber glaubt super freundlich und zuvorkommend zu sein, ignoriert jedoch alle wichtigen Probleme und fragt sich wieso man so "undankbar" ist.
Chaos beim der Schichtplanung, willkürliche Zeiten werden angegeben. Auf Wunsch menschlicher/ regelmäßiger Arbeitszeiten wird einem liebevoll zugehört und ein Versprechen gegeben dass sich etwas ändern wird, die Änderung kommt aber nie. Konstante ausreden sind Normalität.
Endstation. Hier gibt es keine Möglichkeit sich weiterzubilden
Müll wird kaum getrennt. Viele schmeißen alles zusammen. Produkte hinterlassen Große Ökologische Fußstapfen.
Kollegen werden zwangsläufig wegen inkompetenter Vorgesetzten zusammengeschweißt, die meisten Leute die hier Anfangen sind nette Leute, meistens Studenten. Frust macht sich schnell unter dem Kollegium breit.
Ein guter Punkt ist dass auch älteres Personal noch eingestellt wird und so eine Möglichkeit geboten wird Geld zu verdienen.
Die Vorgesetzten haben keine Ahnung von Gastronomie. Niemand hat eine professionelle Ausbildung absolviert, und das zeigt sich. Unrealistische Vorstellungen machen sich breit, Ideen von ausgebildeten Personal abgewiesen wenn es nicht Instagram-like genug ist.
Viel zu wenig Platz, fehlendes equipment &zu wenig Personal, vorallem ausgebildetes.
Dieser Laden behauptet Kommunikationsfreudig zu sein, ignoriert jedoch wichtige Nachrichten und schreibt mit Überstunden-Bitte am nächsten Tag weiter als ob nicht gewesen wäre. Ständiges bitten angebrachtes Equipment anzuschaffen verfällt trotz Bestätigung ins nichts, vermutlich aus Geiz.
Stetig die selben eintönigen Aufgaben.
Klasse Kollegen
Scheinheilig setzt man sehr auf das Image einer "Familie". Hinterrücks fliegen aber Kollegen raus die berechtigte Kritik äußern.
Vorgesetzenverhalten ist regelmäßig unverschämt
Mitarbeiter werden nicht wertgeschätzt
Gesamte Organisation muss dringend überholt, und mit kompetenten Fachleuten besetzt werden.
Hört auf eure Mitarbeiter. Schafft euch Menschen mit Ausbildung und Kompetenzen an und setzt diese in Führungspositionen. Und bitte: Haltet euer Wort und entgegnet euren Mitarbeitern mit Wertschätzung. Wenn das so weiter geht sind bald alle weg.
Alle permanent unter Strom. Zu Stoßzeiten viel Hektik. Allgemein in Ordnung.
Nach außen wird sich sehr gut präsentiert. Darüber hinaus spricht sich die miserable Situationen dahinter bereits rum. Unter Gastronomen bereits ein Witz.
Anrufe an freien Tagen ob man doch arbeiten kommen könnte. Vorher freie Tage werden kurzfristig einfach zu Arbeitstagen umgestellt. Teilweise Pausen zwischen Arbeitszeiten von weniger als 8h zum nächsten Tag. Also unterste Schublade.
Hier gibt es leider gar nichts zu holen. Für Gastro aber nicht untypisch. Mit Exposure und Influencer
Regelmäßig werden Überstunden "vergessen".
Junge, coole Kollegen und allgemein gutes Teamspirit. Hier leiden wir gemeinsam unter dem katastrophalen Management, das schweißt zusammen! Bei viele Kollegen der einzige Grund warum man noch hier arbeitet.
Nicht himmlisch, aber akzeptabel.
Man ist wohl bemüht... mehr positives kann man allerdings auch krampfhaft nicht sagen.
Inkompetenz an jeder Ecke, kaum bis keine Wertschätzung der Mitarbeiter, negatives Feedback muss dosiert und schön verpackt werden, sonst fliegt man. Ernstgenommen wird man selten bis gar nicht.
Hier ist man auch bemüht. Allerdings häufig wenig Platz mit hohem aufkommenden Verkehr von Kollegen. Utensilien zum Teil nicht ausreichend.
Wenn man sich anstrengt bekommt man eine Führungskraft dazu einem zuzuhören. Verändern tut es allerdings nichts.
Keine geschlechterbezogenen Probleme. Allerdings werden gleiche Berufe bei gleicher Erfahrung anders vergütet.
Entspricht der jeweiligen Stelle.