15 von 122 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles dynamisches zukunftsorientiertes Unternehmen.
Macht riesig Spass mit den Kollegen für gemeinsamen Erfolg zu Arbeiten und die sehr gute technische Ausstattung.
Fällt mir nix ein.
Sehr entspannt, ein angenehmes Miteinander.
Eine Tolle Firma mit eigenem Teamspirit... Gutes Image intern wie Extern.
Trotz aller geschäftlichen Zwänge werden Private anliegen berücksichtigt und Verständnis aufgebracht.
Schulung und Weiterbildung wird angeboten und angenommen. Bietet viele Möglichkeiten für die gemeinsame Zukunft.
Gutes Gehalt pünktliche Zahlung. Top
Alle Kollegen sehr nett und Hilfsbereit Abteilungsübergreifend
Der Umgang mit diesen Kollegen ist einwandfrei und hat Vorbildfunktion.
Immer ein offenes Ohr für Probleme mit Lösungsvorschlag.
Sehr gute und moderne Ausstattung. Telefon, Laptop, Tablet..
Sehr gute und transparente Kommunikation in allen Bereichen. Mit allen modernen Kommunikationsmitteln.
Interessante Aufgabe mit Selbstverwirklichungs Möglichkeiten
Dass Sie noch einiges in der Zukunft bewegen wollen und nicht stehen bleiben!
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Weiter so!
Man kann wirklich relativ flexibel innerhalb des Teams seine Zeit einteilen, wenn man mal an einem Tag einen privaten Termin hat. Da ist die Kommunikation und Organisation innerhalb des Teams Gold wert.
Wer sich weiterbilden möchte wird auch im Rahmen des Möglichen gefördert. Motivierte und qualifizierte Mitarbeiter werden ganz Groß geschrieben.
Wenn man ein Anliegen hat wird geschaut wie man gemeinsam eine Lösung findet. Sie sind offen und dankbar für Anregungen und Feedback um gemeinsam das Unternehmen voran zu treiben.
Toller Arbeitsplatz. Man ist sehr bemüht alles auf dem neusten Stand zu halten. Wenn etwas fehlt, wird nach Lösungen gesucht und diese umgesetzt.
Direkte Wege und toller Kollegenzusammenhalt
Informationen kommen teils verspätet in der eigenen Abteilung an.
Die Firma Birk genießt ein hohes Ansehen bei Fachhandwerkern und Endkunden.
In und nach der Ausbildung wird viel in das Fachwissen der Mitarbeiter investiert. Das zeigt sich bei Werksbesichtigungen, Messebesuchen und Schulungsveranstaltungen.
Innerhalb der Abteilungen herrscht ein gutes Arbeitsklima.
Unter den Mitarbeitern herrscht ein ausgeglichener Umgang. Es wird sich gegenseitig geholfen.
In regelmäßigen Besprechungen werden die Mitarbeiter über Neuigkeiten oder Veränderen informiert. Die jeweilige Team-/Abteilungsleitung ist jederzeit für Gespräche offen.
Sehr moderner Arbeitsplatz. Das Arbeitsmaterial wird einem direkt zur Verfügung gestellt.
Mehrfach im Jahr finden Informationsveranstaltungenstatt, dabei werden die wichtigsten und neusten Informationen direkt den Mitarbeitern pro Filiale mitgeteilt.
Sofern man Interesse und Motivation an seiner Arbeit zeigt, werden einem stetig neue Aufgaben und Perpektiven ermöglicht.
Dass jeder für sich selbst arbeitet und von "Oben" wichtige Informationen eher sperrlich (oder zu spät) weiter gegeben werden
Die Arbeitszeiten sind gut gelegt. Jedoch muss man sich sehr Absprechen was den Urlaub angeht. Dort spielt Bevorzugung eine große Rolle.
In der Ausbildung wird recht viel für die Azubis gemacht, zwecks Schulungen usw.
Das nimmt aber rapide ab, sobald man die Ausbildung beendet hat. Ab dort sitzt man auf seiner Position fest. Aufstiegsmöglichkeiten werden einem auch nicht gezeigt. Dies wird nicht an Leistung gemmessen, sondern "wer am längsten da ist kommt zuerst". So hat man kaum Chancen aufzusteigen, wenn man nicht schon seit 20 Jahren in der Firma ist.
Gehalt steigt zwar von Jahr zu Jahr. Das Anfangsgehalt ist aber (wie in der Branche üblich) kaum zum überleben ausreichend.
Ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Jede Abteilung hält in sich schon zusammen, aber die Abteilungen arbeiten oft gegeneinander.
Es gibt auch viele Kollegen, die sich über andere gestellt haben und dies auch gezeigt haben, obwohl man in der gleichen Position tätig war.
In Sachen Mitarbeiterführung könnte noch einiges gemacht werden. Hier wird jeder seinem eigenen "Schicksal" überlassen. Die Vorgesetzten interessiert das großartig nicht. Jeder arbeitet sozusagen für dich allein. Mehr als die jährlichen Mitarbeitergespräche wurden von den Vorgesetzten nicht angedacht.
Auch wenn es streitigkeiten zwischen den Mitarbeitern gab, hat sich der Vorgesetzte eher raus gehalten, als dass für ein friedliches Betriebsklima gekämpft wurde.
Sehr gute Arbeitsbedingungen.
Das überwiegend ein sicheres Beschäftigungsverhältnis und eine Festanstellungen angeboten wird.
Das Unternehmen kündigte Mitarbeiterverträge teilweise rechtswidrig und andere Arbeitnehmer wurden durch versetzen zur Eigenkündigung bewogen. Dem Unternehmen fehlte ein Betriebsrat, der wichtige Arbeit im Verhältnis zwischen Geschäftsleitung und Mitarbeitern leisten könnte.
Mitarbeiter in Schlüsselfunktionen sind dort ausgebildet worden, oder im Unternehmen über Jahre hinweg tätig gewesen. Dadurch scheint im Unternehmen überwiegend eine Betriebsblindheit zu bestehen. Externe Mitarbeiter in Schlüsselfunktionen könnten hier für positive Veränderungen sorgen. Ein Betriebsrat könnte sehr wichtige Arbeit leisten, vor allem gerade bei Fragen zur Gleichbehandlung aller Mitarbeiter und bei Konflikten.
Es gab wenig Lob und Feedback zur Arbeit und man arbeitete nicht zusammen als Team an einem gemeinsamen Ziel, sondern eher jeder für sich. Fairness und eine vertrauensvoller Zusammenarbeit konnte auch deswegen nicht möglich sein, da die Mitarbeiter ungleich bevorzugt, bzw. benachteiligt wurden. Es fehlte ein eindeutiger Verhaltenskodex für Führungskräfte und Mitarbeiter. Auch eine sachliche Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter, die auf klaren und nachvollziehbaren Argumenten beruht war häufig nicht gegeben. Die Unternehmensleitung gab zwar an sich für ihre Mitarbeiter zu interessieren, aber bis auf Events außerhalb des Arbeitsalltags war davon nichts zu merken.
Nach außen bemühte sich das Unternehmen um ein möglichst gutes Image beim Kunden und stellte sich als zuverlässiger Partner für das Handwerk dar. Die Mitarbeiter waren zumindest damals nicht immer zufrieden mit dem Unternehmen und hätten Verbesserungen begrüßt.
Die Arbeitszeiten bewegten sich im normalen Rahmen und in der Regel wurde zeitlich versetzt gearbeitet. Samstagsarbeit war zu dieser Zeit im Unternehmen für Mitarbeiter die in Ausstellung, Lager- und Verkauf tätig waren abwechselnd Pflicht.
Es werden interne Produktschulungen und gelegentlich Kurse angeboten. Mitarbeiter aus dem Lagerbereich und in der Zustellung wurden bei Produktschulungen generell nicht berücksichtigt. Daher haben diese Mitarbeiter kaum Entwicklungsmöglichkeiten in ein anderes Aufgabengebiet. Gute Aufstiegschancen in höhere Positionen sind generell für alle Mitarbeiter schwierig, da diese Stellen begrenzt sind und meistens langfristig besetzt werden.
Die Bezahlung gewerblicher Mitarbeiter entspricht etwa der vom Speditionstarif. Kaufmännische Mitarbeiter wurden überwiegend etwas besser bezahlt. Regelmäßige Anpassungen der Gehälter nach oben, waren vom Abteilungsleiter im Jahresgespräch mit dem jeweiligen Mitarbeiter vereinbart worden. Dafür hatte die jeweilige Abteilung ein fixes Budget erhalten, dass der Abteilungsleiter auf die einzelnen Mitarbeiter aufteilen konnte. Die Verteilung beruhte aber nicht auf einer objektiven Beurteilung der Arbeitsleistung, da meist keine messbaren Zielvereinbarungen getroffen wurden.
Es wurde keine intelligente Haustechnik eingesetzt, die z. B. über Licht- und Temperatursensoren, die Raumtemperatur, Jalousien und Beleuchtung automatisch steuert. In klimatisierten Bereichen wurde die Temperatur von den Mitarbeitern individuell, je nach Empfinden eingestellt. In diesen Bereichen war es häufig so kalt, dass man nicht nur eine Energieverschwendung in Kauf nahm, sondern es ein gesundheitliches Risiko war dort ein- und auszugehen. Im Lagerbereich fehlten sogenannten Wärmeschleusen an den Toren, diese tragen erheblich zur Energieeinsparung für die Beheizung von Hallen bei.
Je nach Abteilung ist der Zusammenhalt zwischen Kollegen unterschiedlich. In meinem Einsatzbereich war er zweckgebunden vorhanden. Bei anderen Abteilungen gab es ungelöste Konflikte und auch den Verdacht auf Mobbing. Es wurden viele Halbwahrheiten innerhalb der Abteilung und zwischen den Abteilungen verbreitet und Kollegen auch untereinander bespitzelt.
Es werden auch ältere Mitarbeiter beschäftigt. Die erfahrene Wertschätzung ist sehr individuell ausgelegt, unabhängig vom Alter.
Disziplinarische Vorgesetzte sind teilweise im Verhalten laissez-faire und begrenzen sich in ihrer Tätigkeit als Vorgesetzter auf jährliche Mitarbeitergespräche, Personalangelegenheiten und allgemeine Informationsweitergaben nach unten. Vor allem fehlte es an Kompetenzen, um die Zusammenarbeit in der eigenen Abteilung und mit anderen Abteilungen zu verbessern. Es entstand der Eindruck das die primäre Aufgabe das eigene Tagesgeschäft ist, weniger die Mitarbeiterführung in der Abteilung.
Die Büroräume waren zweckmäßig und durchschnittlich ausgestattet, der Lagerbereich hingegen machte keinen guten Eindruck. Es gab weder ein richtiges Büro, noch ergonomische Packplätze oder Bildschirmarbeitsplätze an Übergabepunkten. Die Sauberkeit lies zu wünschen übrig, da in den Regalen und teilweise sogar auf dem Lagergut selbst dicke Staubschichten lagen. Die Ausstellungen und die Geschäftsräume wo sich Kunden aufgehalten haben, waren stets sauber gehalten und repräsentativ. Die Arbeitsbelastung war für einzelne Mitarbeiter zum Teil hoch, da keine dynamische Umverteilung von Aufgaben auf andere Mitarbeiter mit freien Kapazitäten erfolgte. Die Abteilungen waren bis auf wenige Ausnahmen in sich geschlossen und haben nicht zusammengearbeitet.
Es fanden regelmäßige Informationsaustauschrunden statt, allerdings gab es dadurch keinen wesentlichen Verbesserungsprozess. Meistens wurden nur Fehler angesprochen, welche sich im Alltagsgeschäft angehäuft hatten.
Ein Betriebsrat ist nicht vorhanden. Es scheint, dass häufig nach Sympathie bzw. Antipathie ein Mitarbeiter (m/w) bevorzugt und gefördert wird. Die Geschäftsleitung pflegt einen ungleichen Umgang zu ihren Mitarbeitern. Während manche normale Mitarbeiter mit der Geschäftsleitung per du waren, galt für andere (auch manche Teamleiter) eine Ansprache per Sie. Eine unprofessionalität die ich in keinem anderen Unternehmen so erlebt habe.
Je nach Arbeitsumfeld gibt es interessante und weniger interessante Aufgaben. Insgesamt waren meine Aufgaben abwechslungsreich und zufriedenstellend. Die selbst Gestaltung der Arbeit ist eher selten vorhanden.