7 von 123 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kostenloses Obst, wasserspender, gemeinsame Mittagessen vor Meetings welche übernommen werden, CORPORATE benefits, Hansefit
Ausbilderinnen, Struktur der Führungsetage, Frauen und azubinen werden bevorzugt, Gehaltsstruktur, keine lehrzeitverkürzung, ein runtergekommener Aufenthaltsraum für uns lagermitarbeiter, Schimmel schmutz im Lager
Führungspositionen austauschen, Ausbildereignung besonders in Rottweil hinterfragen
Lob von Vorgesetzten Fehlanzeige, Führungspositionen fehlbesetzt nach Sympathie ob Lager oder Vertrieb, gute Mitarbeiter verlassen das Unternehmen oder werden entlassen!K
Innerhalb des Unternehmens wird nicht gut über das Image gesprochen
Mit zwei Homeofficetagen pro Monat keine Work-Life-Balance
Weiterbildung wird nur durch die gc Akademie gefördert was einem privat oder im weiteren. Berufsleben aber absolut nichts bringt
Gehalt schlecht, Leistung wird nicht entsprechend entlohnt, Hauptsache der Geschäftsführer und Filialleiter können sich die Taschen voll stopfen
Wird im Unternehmen gelebt und gross geschrieben was ich sehr gut finde
Zusammenhalt nicht vorhanden es wird meist nur übereinander gelästert, im Lager bereits mit verbalen und... Auseinandersetzungen
Mit älteren Kollegen kann man sich gut verstehen bis man einem den Rücken kehrt dann wird gelästert
Filialleitung sagt zu allem Ja und amen, gute Mitarbeiter werden nicht gefördert stattdessen schlechte zu Teamleitern befördert, Ausbilder sowohl in Rottweil als auch in Nürtingen nicht geeignet, seit das Familienunternehmen aus der Hand gegeben wurde an die neue Geschäftsführung wurde es immer schlechter
Schimmel und Taubenkot im Lager, sehr staublastig, auf arbeitssicherheit wird absolut nicht geachtet, sicherheitsbeauftragter?!?
Kommunikation ist in Ordnung durch diverse Mettings
Frauen werden bevorzugt sowohl in der Ausbildung als auch danach, Gehälterstruktur passt nicht Leistung wird nicht belohnt
Interessant ja aber stark provisionsabhängig (Vertrieb) in meiner Position eher weniger interessant im Lager
Sehr offene Kommunikation, immer wieder angepaßt an die politischen Regelungen
Nichts bekannt.
Paßt wie es ist.
Gegenseitige Unterstützung sehr gut
Bei Endkunden werden wir teilweise als überteuert gesehen, da die Leistung nicht im Preis gesehen wird. Und wir leisten viel.
Zur Zeit wenig Sitzungen, Schulungen, Freizeitstreß
Man hat viele Möglichkeiten, nicht nur im Unternehmen selbst, sondern auch überregional bei der GC-Gruppe
Corona verunsichert, man muß erst lernen mit der Situation umzugehen. Und dann paßt es.
Online-Tools auf dem Vormarsch. Ich wünsche mir mehr Unterstützung bei diesem Thema.
Es fehlt aber die Men-Power im Unternehmen.
Unser PHG und Prokurist informieren stets offen und umfangreich. Auf individuelle Fragen wird eingegangen. Es wird jederzeit unterstützt.
Alles da, was man braucht
Wir werden ständig über Veränderungen informiert und einbezogen
Frauen haben die gleichen Chancen wie Männer
Viele Veränderungen, egal ob Digital oder der Markt an sich machen die Aufgaben sehr interessant und es ergeben sich immer neue Herausforderungen.
Urlaubsplanung, Gehalt immer pünktlich
kein Betriebsrat, könnte man viele Sachen ändern, verbessern und auch beschleunigen.
Kommunikation muss besser werden, wichtige Infos schneller weitergeben.
Bessere Arbeitsaufteilung,
passt
manche reden nicht gut manche reden gut
Arbeitszeiten könnten besser sein, meist 50-60 Stunden in der Woche. Zuwenig Mitarbeiter.
Urlaubsregelung ist super, es wird untereinander kommuniziert
fast keine Aufstiegsmöglichkeiten,
Gehalt immer pünktlich auf dem Konto, Lohn unter dem Durchschnitt der Branche
Naja, zu viel Plastikmüll
gutes Betriebsklima unter den Kollegen
Es gibt für Rentner mehrmals im Jahr Ausflüge und Feste.
Versprechungen werden meist nicht eingehalten. Man hat manchmal das Gefühl ausgenutzt
zu werden.
passt, fast auf dem neusten Stand der Technik.
Leider keine Kommunikation untereinander,Infos werden nur teilweise, verspätet oder gar nicht weitergegeben.
passt
wird in Zukunft passend gemacht.
Die Arbeitszeit kann nach Absprache mit den Kollegen und Vorgesetzten flexibel gestaltet werden.
Umgang untereinander ist sehr gut.
Abteilungsübergreifende Infos funktionieren gut.
Sehr gute Arbeitsbedingungen.
Mehr Parkplätze um da Haus für die Mitarbeiter.
Umgang untereinander ist sehr gut
Die Birk KG genießt einen guten Ruf im Kreis der Sanitärgroßhändler.
Nach Absprache mit den Kollegen und Vorgesetzten kann die Arbeitszeit flexibel gestalltet werden. Später kommen / früher gehen / längere Mittagspause sind so auch machbar.
Wöchentlich finden Schulungen zu neuen Produkten / EDV / Teambesprechungen statt, an welchen jeder freiwillig teilnehmen kann um sich fortzubilden.
Im Betrieb werden einige Sozialleistungen angeboten, welche man freiwillig annehmen kann.
Das Gehalt wird je nach Einsatz / Bildungsstand / Position vergeben.
GUT stehtb für Gebäude - und Umwelttechnik.
Und so werden die Arbeitsschritte und Materialien auch ausgewählt -> Umweltbewusst
Jede Abteilung / Team ist eine eingeschworene Gemeinschaft, die sich immer gegenseitig hilft.
- Barrierefreies Bad
- Aufzug
Kommunikation zwischen Vorgesetzten und deren Mitarbeitern funktioniert gut.
Auch bei Kritik wird alles besprochen, damit es beim nächsten Mal nicht mehr falsch läuft.
Sehr gute Arbeitsbedingungen.
Jeder Mitarbeiter hat seinen eigenen Arbeitsplatz welcher eigenständig eingerichtet werden kann. Büros sind mit Klimaanlage ausgestattet.
Benötigtes Arbeitsmaterial kann selbstständig bestellt werden.
Informationen (auf Abteilungsübergreifend) funktionieren gut
Jeder Mitarbeiter und Kollege ist gleich
egal ob Vorgesetzter / Vertriebler / Einkäufer / Chef / Lagerist
Arbeiten sind je nach Abteilung unterschiedlich.
Im Vertrieb gibt es täglich neue umfangreiche Aufgaben, welche es so davor noch nicht gegeben hat.
Tolles dynamisches zukunftsorientiertes Unternehmen.
Macht riesig Spass mit den Kollegen für gemeinsamen Erfolg zu Arbeiten und die sehr gute technische Ausstattung.
Fällt mir nix ein.
Sehr entspannt, ein angenehmes Miteinander.
Eine Tolle Firma mit eigenem Teamspirit... Gutes Image intern wie Extern.
Trotz aller geschäftlichen Zwänge werden Private anliegen berücksichtigt und Verständnis aufgebracht.
Schulung und Weiterbildung wird angeboten und angenommen. Bietet viele Möglichkeiten für die gemeinsame Zukunft.
Gutes Gehalt pünktliche Zahlung. Top
Alle Kollegen sehr nett und Hilfsbereit Abteilungsübergreifend
Der Umgang mit diesen Kollegen ist einwandfrei und hat Vorbildfunktion.
Immer ein offenes Ohr für Probleme mit Lösungsvorschlag.
Sehr gute und moderne Ausstattung. Telefon, Laptop, Tablet..
Sehr gute und transparente Kommunikation in allen Bereichen. Mit allen modernen Kommunikationsmitteln.
Interessante Aufgabe mit Selbstverwirklichungs Möglichkeiten
Direkte Wege und toller Kollegenzusammenhalt
Informationen kommen teils verspätet in der eigenen Abteilung an.
Die Firma Birk genießt ein hohes Ansehen bei Fachhandwerkern und Endkunden.
In und nach der Ausbildung wird viel in das Fachwissen der Mitarbeiter investiert. Das zeigt sich bei Werksbesichtigungen, Messebesuchen und Schulungsveranstaltungen.
Innerhalb der Abteilungen herrscht ein gutes Arbeitsklima.
Unter den Mitarbeitern herrscht ein ausgeglichener Umgang. Es wird sich gegenseitig geholfen.
In regelmäßigen Besprechungen werden die Mitarbeiter über Neuigkeiten oder Veränderen informiert. Die jeweilige Team-/Abteilungsleitung ist jederzeit für Gespräche offen.
Sehr moderner Arbeitsplatz. Das Arbeitsmaterial wird einem direkt zur Verfügung gestellt.
Mehrfach im Jahr finden Informationsveranstaltungenstatt, dabei werden die wichtigsten und neusten Informationen direkt den Mitarbeitern pro Filiale mitgeteilt.
Sofern man Interesse und Motivation an seiner Arbeit zeigt, werden einem stetig neue Aufgaben und Perpektiven ermöglicht.
Das überwiegend ein sicheres Beschäftigungsverhältnis und eine Festanstellungen angeboten wird.
Das Unternehmen kündigte Mitarbeiterverträge teilweise rechtswidrig und andere Arbeitnehmer wurden durch versetzen zur Eigenkündigung bewogen. Dem Unternehmen fehlte ein Betriebsrat, der wichtige Arbeit im Verhältnis zwischen Geschäftsleitung und Mitarbeitern leisten könnte.
Mitarbeiter in Schlüsselfunktionen sind dort ausgebildet worden, oder im Unternehmen über Jahre hinweg tätig gewesen. Dadurch scheint im Unternehmen überwiegend eine Betriebsblindheit zu bestehen. Externe Mitarbeiter in Schlüsselfunktionen könnten hier für positive Veränderungen sorgen. Ein Betriebsrat könnte sehr wichtige Arbeit leisten, vor allem gerade bei Fragen zur Gleichbehandlung aller Mitarbeiter und bei Konflikten.
Es gab wenig Lob und Feedback zur Arbeit und man arbeitete nicht zusammen als Team an einem gemeinsamen Ziel, sondern eher jeder für sich. Fairness und eine vertrauensvoller Zusammenarbeit konnte auch deswegen nicht möglich sein, da die Mitarbeiter ungleich bevorzugt, bzw. benachteiligt wurden. Es fehlte ein eindeutiger Verhaltenskodex für Führungskräfte und Mitarbeiter. Auch eine sachliche Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter, die auf klaren und nachvollziehbaren Argumenten beruht war häufig nicht gegeben. Die Unternehmensleitung gab zwar an sich für ihre Mitarbeiter zu interessieren, aber bis auf Events außerhalb des Arbeitsalltags war davon nichts zu merken.
Nach außen bemühte sich das Unternehmen um ein möglichst gutes Image beim Kunden und stellte sich als zuverlässiger Partner für das Handwerk dar. Die Mitarbeiter waren zumindest damals nicht immer zufrieden mit dem Unternehmen und hätten Verbesserungen begrüßt.
Die Arbeitszeiten bewegten sich im normalen Rahmen und in der Regel wurde zeitlich versetzt gearbeitet. Samstagsarbeit war zu dieser Zeit im Unternehmen für Mitarbeiter die in Ausstellung, Lager- und Verkauf tätig waren abwechselnd Pflicht.
Es werden interne Produktschulungen und gelegentlich Kurse angeboten. Mitarbeiter aus dem Lagerbereich und in der Zustellung wurden bei Produktschulungen generell nicht berücksichtigt. Daher haben diese Mitarbeiter kaum Entwicklungsmöglichkeiten in ein anderes Aufgabengebiet. Gute Aufstiegschancen in höhere Positionen sind generell für alle Mitarbeiter schwierig, da diese Stellen begrenzt sind und meistens langfristig besetzt werden.
Die Bezahlung gewerblicher Mitarbeiter entspricht etwa der vom Speditionstarif. Kaufmännische Mitarbeiter wurden überwiegend etwas besser bezahlt. Regelmäßige Anpassungen der Gehälter nach oben, waren vom Abteilungsleiter im Jahresgespräch mit dem jeweiligen Mitarbeiter vereinbart worden. Dafür hatte die jeweilige Abteilung ein fixes Budget erhalten, dass der Abteilungsleiter auf die einzelnen Mitarbeiter aufteilen konnte. Die Verteilung beruhte aber nicht auf einer objektiven Beurteilung der Arbeitsleistung, da meist keine messbaren Zielvereinbarungen getroffen wurden.
Es wurde keine intelligente Haustechnik eingesetzt, die z. B. über Licht- und Temperatursensoren, die Raumtemperatur, Jalousien und Beleuchtung automatisch steuert. In klimatisierten Bereichen wurde die Temperatur von den Mitarbeitern individuell, je nach Empfinden eingestellt. In diesen Bereichen war es häufig so kalt, dass man nicht nur eine Energieverschwendung in Kauf nahm, sondern es ein gesundheitliches Risiko war dort ein- und auszugehen. Im Lagerbereich fehlten sogenannten Wärmeschleusen an den Toren, diese tragen erheblich zur Energieeinsparung für die Beheizung von Hallen bei.
Je nach Abteilung ist der Zusammenhalt zwischen Kollegen unterschiedlich. In meinem Einsatzbereich war er zweckgebunden vorhanden. Bei anderen Abteilungen gab es ungelöste Konflikte und auch den Verdacht auf Mobbing. Es wurden viele Halbwahrheiten innerhalb der Abteilung und zwischen den Abteilungen verbreitet und Kollegen auch untereinander bespitzelt.
Es werden auch ältere Mitarbeiter beschäftigt. Die erfahrene Wertschätzung ist sehr individuell ausgelegt, unabhängig vom Alter.
Disziplinarische Vorgesetzte sind teilweise im Verhalten laissez-faire und begrenzen sich in ihrer Tätigkeit als Vorgesetzter auf jährliche Mitarbeitergespräche, Personalangelegenheiten und allgemeine Informationsweitergaben nach unten. Vor allem fehlte es an Kompetenzen, um die Zusammenarbeit in der eigenen Abteilung und mit anderen Abteilungen zu verbessern. Es entstand der Eindruck das die primäre Aufgabe das eigene Tagesgeschäft ist, weniger die Mitarbeiterführung in der Abteilung.
Die Büroräume waren zweckmäßig und durchschnittlich ausgestattet, der Lagerbereich hingegen machte keinen guten Eindruck. Es gab weder ein richtiges Büro, noch ergonomische Packplätze oder Bildschirmarbeitsplätze an Übergabepunkten. Die Sauberkeit lies zu wünschen übrig, da in den Regalen und teilweise sogar auf dem Lagergut selbst dicke Staubschichten lagen. Die Ausstellungen und die Geschäftsräume wo sich Kunden aufgehalten haben, waren stets sauber gehalten und repräsentativ. Die Arbeitsbelastung war für einzelne Mitarbeiter zum Teil hoch, da keine dynamische Umverteilung von Aufgaben auf andere Mitarbeiter mit freien Kapazitäten erfolgte. Die Abteilungen waren bis auf wenige Ausnahmen in sich geschlossen und haben nicht zusammengearbeitet.
Es fanden regelmäßige Informationsaustauschrunden statt, allerdings gab es dadurch keinen wesentlichen Verbesserungsprozess. Meistens wurden nur Fehler angesprochen, welche sich im Alltagsgeschäft angehäuft hatten.
Ein Betriebsrat ist nicht vorhanden. Es scheint, dass häufig nach Sympathie bzw. Antipathie ein Mitarbeiter (m/w) bevorzugt und gefördert wird. Die Geschäftsleitung pflegt einen ungleichen Umgang zu ihren Mitarbeitern. Während manche normale Mitarbeiter mit der Geschäftsleitung per du waren, galt für andere (auch manche Teamleiter) eine Ansprache per Sie. Eine unprofessionalität die ich in keinem anderen Unternehmen so erlebt habe.
Je nach Arbeitsumfeld gibt es interessante und weniger interessante Aufgaben. Insgesamt waren meine Aufgaben abwechslungsreich und zufriedenstellend. Die selbst Gestaltung der Arbeit ist eher selten vorhanden.