6 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Selfish, arrogant and do not give a fuck about the workers.
Das Unternehmen behandelt Mitarbeitende als austauschbare Arbeitskräfte. Sie werden nur so lange beschäftigt, wie sie gebraucht werden, und Verträge werden beendet, sobald die Arbeit erledigt ist – unabhängig von Leistung oder Engagement. Besonders für Berufsanfänger ist dieses Umfeld problematisch. Es fehlt an Kommunikation, Respekt und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden und ihrer Arbeit. Selbst wenn Aufgaben korrekt und mit vollem Einsatz erledigt werden, kommt es zu Ausnutzung und Kündigungen ohne klare Begründung. Das Arbeitsklima ist schlecht, die Arbeitsbedingungen unzuverlässig, und die Führungsebene handelt überwiegend eigennützig. Insgesamt zeigt das Unternehmen wenig Verantwortung gegenüber seinen Mitarbeitenden und bietet ein instabiles sowie ungesundes Arbeitsumfeld.
-Das Mittagessen der Bäckerei Maier
-Kein Zusammenhalt
-Null Wertschätzung
-Die Personalabteilung
-Beförderung der netten Dame aus dem Einkauf
-Wertschätzung der Azubis, die 3 Jahre die Drecksarbeit machen mussten.
Das äußere Image schien positiv, aber die Realität sieht leider anders aus.
Karriere und Weiterbildung? Fehlanzeige. Die Firma Birkenmeier kennt Weiterbildungen gar nicht.
Gehalt wird pünktlich bezahlt
In der eigenen Abteilung gibt es Zusammenhalt, aber darüber hinaus ist „Kollegenzusammenhalt“ ein Fremdwort.
Kein Kommentar
Führung? Fehlanzeige – Ex-Geschäftsführer war die reinste Zumutung.
Azubis fühlen sich von der Personalabteilung allein gelassen.
Unterstützung fehlt, kooperatives Verhalten ist kaum erkennbar.
Die EDV-Abteilung hat den neusten Kram - andere können schauen wo sie bleiben.
Nach der Ausbildung werden Azubis im Tarifvertrag für ein Jahr als „ungelernte Kräfte“ bezahlt – danach werden sie oft rausgeekelt.
Der Einkauf war der einzige Bereich, der wirklich interessant und abwechslungsreich war.
Pünktliche Lohnzahlung.
Viele Sparmaßnahmen in allen Bereichen.
zahlt pünktlich
so ziemlich alles
halbe Führungsetage und Mitarbeiter auswechseln
Kommt auf die Abteilung an
Katastrophal. Zu jedem Termin mindestens eine halbe Stunde zu spät. Hält sich nicht an Absprachen und lügt einem eiskalt ins Gesicht.
Uralte Geräte und Internetverbindung wie in der Steinzeit, aber man möchte kein Geld in die Hand nehmen (der 10 Jahre alte PC ist doch noch gut...)
Welche Kommunikation?
Faule Mitarbeiter, können nicht einmal ein Netzwerkkabel selbst verstauen
Flexible Arbeitszeitgestaltung
Gehalt
Keine Zusammenarbeit Abteilungsübergreifend
Einheitliche Möglichkeit zur Nutzung des Homeoffices, keine "Dankbarkeit" für Mitarbeiter, die seit Monaten weiterhin täglich mit vielen Mitarbeitern in einem Büro sitzen.
Gehälter an Tarifvertrag orintieren.
Mitarbeiter einer Abteilung verstehen sich sehr gut. Vorgesetztenverhalten ist Typ abhängig
Es könnte besser sein. Tarifvertrag wird nicht "gelebt".
Leider keine Möglichkeit auf Homeoffice, obwohl man dabei deutlich produktiver ist.
Diese Möglichkeit wird nur vereinzelten Mitarbeitern gewährt (welche ein gutes persönliches Verhältnis zur GF haben)
Informationen zur Auftrags- und Ertragslage werden nie kommuniziert.
Allgemeine Informationen betreffend der eigenen Arbeit erhält man auch eher zufällig
Frauen in Führungspositionen gibt es allerdings kaum
Teile der Geschäftsführung hatten von Beginn an einen guten Umgang in dieser Situation.
Keine einheitliche Möglichkeit zur Nutzung des Homeoffices, keine "Dankbarkeit" für Mitarbeiter, die seit Monaten weiterhin täglich mit vielen Mitarbeitern in einem Büro sitzen.
Homeoffice wurde kaum eingeführt. Nur ein ausgewählter Kreis an Personen durfte bzw. kann von zuhause arbeiten. Für alle anderen gilt/galt, dass man einen "triftigen" Grund erläutern musste
Mitarbeiter einer Abteilung verstehen sich sehr gut. Vorgesetztenverhalten ist Typ abhängig
Leider keine Möglichkeit auf Homeoffice, obwohl man dabei deutlich produktiver ist
Informationen zur Auftrags- und Ertragslage werden nie kommuniziert.
Allgemeine Informationen betreffend der eigenen Arbeit erhält man auch eher zufällig