8 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Firma wuchs sehr schnell und zählt größtenteils namenhafte Unternehmen zu seinen Kunden. Hierdurch entstehen neue Karrieremöglichkeiten und Perspektiven, sich intern weiterzubilden. Das wird proaktiv gefördert und Budget bereitgestellt. Interne und externe Umfragen werden angestrengt, um möglichst schnell (neue) Handlungsfelder zu identifizieren.
Bedingt durch den schnellen Wachstum kam es stellenweise zu Kommunikationsdefiziten und strukturellen Engpässen, diese stehen aber sichtbar im Fokus der Verantwortlichen. Fortschritte hierzu werden laufend an die Belegschaft kommuniziert.
Mitarbeiter noch stärker in Entscheidungen einbinden. Wir haben hervorragende Kolleginnen und Kollegen, die mit Herz und Verstand bei der Sache sind.
Zusammenarbeit und viele menschliche, hilfsbereite Kollegen und ein offenes Miteinander, gefördert durch gemeinsame Veranstaltungen. Definitiv einer der großen Pluspunkte bei der birkle, bessere Kollegen kann ich mir kaum vorstellen.
Hier kann ich natürlich nur für meinen Bereich sprechen. Kunden und Geschäftspartner sind generell sehr wertschätzend und glücklich, mit der birkle zusammenarbeiten zu können.
Flexible Arbeitszeiten, viel Verständnis für private Verpflichtungen und familiäre Termine. Unterm Strich zählt das Ergebnis, nicht wann oder wie lange ich dafür gesessen bin.
So lange man mit Leidenschaft und Engagement bei der Sache ist, kann hier alles erreicht werden. Wenn es Förderungsbedarf gibt, wird nicht weggehört bzw. weggesehen. Karriere ist jedem selbst überlassen, ist das irgendwo anders?
Ich persönlich kam sehr gut zurecht. Für Mehrarbeit gibt es i. d. R. ein Arbeitszeitkonto mit Überstundenausgleich (Geld/Urlaub).
Hierzu habe ich leider keine genaueren Einblicke. Ich weiß, dass birkle an Studenten IT-naher Studiengänge Stipendien vergibt und diese anderweitig fördert.
Wie oben beschrieben ist der Kollegenzusammenhalt sehr ausgeprägt, hier findet jeder Anschluss und Unterstützung. Ehrlich!
Die Kollegen des älteren Semesters sind hoch geschätzt und bevorzugte Anlaufstelle für knifflige fachliche Fragestellungen.
Die Kritik meiner Vorredner kann ich nicht teilen. Ich habe bisher ausschließlich Vorgesetzte gehabt, die direkt dem Vorstand unterstellt waren und kann sagen, hier verlief alles sehr zu meiner Zufriedenheit. In regelmäßigen Terminen wurde ein gegenseitiges Feedback begrüßt und sich Zeit für mich genommen. Wurden Defizite festgestellt, wurde bisher schnell und angemessen gehandelt.
Büros sind absolut modern und in Bestlage, man wird mit allem Möglichen ausgestattet, was man für den Job braucht.
Insgesamt OK, hier ist aber am Standort München noch Luft nach oben. Monatliche Formate ermöglichen es, von größeren internen Veränderungsprozessen oder Großprojekten zu erfahren, an denen die Firma arbeitet. Das finde ich persönlich sehr gut.
Leider haben wir relativ wenig Frauen, das könnte und sollte sich definitiv ändern. Die Wenigen sind aber meines Wissens nach zu 100% gleichberechtigt und in der Firma gut integriert.
Ein weiterer Grund, weshalb ich gerne an Bord war. Spannende Projekte mit zukunftsweisenden Technologien überwiegen deutlich, zumindest im Konzern- und Behördenumfeld.
Die Kaffeemaschine und die freien Getränke.
Führung, Kommunikation, Kununu-Bewertungen werden via Anwalt verhindert. ** Dieser Teil der Bewertung musste gelöscht und korrigiert werden, da Birkle einen Rechtsanwalt beauftragt hat, anstatt an den Problemen zu arbeiten. **
Das Unternehmen sollte sich meiner Meinung nach modernisieren, vor allem die Führung und die Verhaltsweisen. Gerne biete ich auch Schulungen diesbezgl. an. ** Dieser Teil der Bewertung musste gelöscht und korrigiert werden, da Birkle einen Rechtsanwalt beauftragt hat, anstatt an den Problemen zu arbeiten. **
Innerhalb der Abteilung funktioniert alles ganz gut, moderne Arbeitsplätze.
** Dieser Teil der Bewertung musste gelöscht und korrigiert werden, da Birkle einen Rechtsanwalt beauftragt hat, anstatt an den Problemen zu arbeiten. **
Home-Office möglich aber ungern gesehen. ** Dieser Teil der Bewertung musste gelöscht und korrigiert werden, da Birkle einen Rechtsanwalt beauftragt hat, anstatt an den Problemen zu arbeiten. **
** Dieser Teil der Bewertung musste gelöscht und korrigiert werden, da Birkle einen Rechtsanwalt beauftragt hat, anstatt an den Problemen zu arbeiten. **
Gehalt war ok. Kostenloser Kaffee.
Einfach keins.
Auch hier wieder Abteilungsintern ja, zwischen den Abteilungen eher Kleinkrieg.
Soweit beurteilbar, ok. ** Dieser Teil der Bewertung musste gelöscht und korrigiert werden, da Birkle einen Rechtsanwalt beauftragt hat, anstatt an den Problemen zu arbeiten. **
Ok. ** Dieser Teil der Bewertung musste gelöscht und korrigiert werden, da Birkle einen Rechtsanwalt beauftragt hat, anstatt an den Problemen zu arbeiten. **
Morderne Arbeitsplätzen sind vorhanden, moderne Arbeitsweisen eher so semi, moderne Führungsstile fehlen meiner Meinung nach komplett.
Innerhalb einer Abteilung einigermaßen, Abteilungsübergreifen kommuniziert fast keiner. Kommunikation ist hier allgemein ein schwieriges Thema. ** Dieser Teil der Bewertung musste gelöscht und korrigiert werden, da Birkle einen Rechtsanwalt beauftragt hat, anstatt an den Problemen zu arbeiten. **
Fragwürdig. ** Dieser Teil der Bewertung musste gelöscht und korrigiert werden, da Birkle einen Rechtsanwalt beauftragt hat, anstatt an den Problemen zu arbeiten. **
Soweit ja.
Sehr gutes Team
Alles im Leben lässt sich ändern. Man könnte hier vieles aufzählen, was aber nicht zielführend ist, da sich die meisten Missstände Top Down ergeben, Vakuum in Strategie und IT Management erzeugt viele Symptome; eine IT Consulting Firma welche wie eine Bank oder Versicherung geführt wird, ist halt keine IT Consulting Firma; schließt man diese Lücke ist oder wieder schnell alles mega.
IT Expertise im Top Management weil sich daraus fundierte Strategien entwickeln lassen. Top Management sollte Fußball spielen und nicht Tennis. Rein finanzgetrieben funktioniert bei Finanzunternehmen wie Bank oder Versicherung etc.
Die Vorgesetzten loben wenn der Umsatz stimmt, völlig egal über den gelieferten Content, also sehr finanzgetrieben, was auch in Ordnung ist, wenn es keine IT Expertise bei den Eigentümern oder im Top Management einer IT (Consulting) Firma gibt.
Das ist subjektiv ob die Mitarbeiter gut über die Firma reden und auch eine selektive Wahrnehmung. Meine ist leider negativ.
Comme ci comme ca, normalerweise sehr gut oder eben gar nicht, z.B. im Feuerwehrmodus, was auch ok ist, wenn es brennt. Wenn es aber oft brennt, dann wäre man auch Feuerwehrmann geworden
Aufgrund der nicht standardisierten Review Gespräche auch comme ci comme ca, da wo Bedarf entsteht oder aktives Bemühen ist, alles top, aber geführte Weiterentwicklung, z.B. für unerfahrene Kollegen eher gar nicht.
Gehalt ist gut
Alles in Ordnung und Standard
Sehr hoch, Umstände schweißen zusammen
Das gleiche wie bei Gleichberechtigung
Auch hier comme ci comme ca wie bei Projekten, am Ende Ober sticht Unter; generell kann man sagen, wenn Vorgesetzter engen Handlungsspielraum hat, was öfters der Fall ist, gibt es kaum noch Transparenz oder realistische Ziele
Alles in Ordnung und Standard für moderne IT Firmen
Teilweise sehr schlecht, direkt messbar an rhetorischen Fähigkeiten mancher Kommunikatoren, es sind aber nicht nur die fehlenden Soft Skills, auch der Content lässt zu wünschen übrig; wenn keine Strategie vorhanden ist, lässt sich das Vakuum auch schwer mit Content füllen, wo selbst große Rhetoriker sich ein Ähm einfangen würden
Wenn man fragt oder formal sehr hoch und wird ständig optimiert. Ob es überall dann am Ende gelebt wird, ist eine andere Frage; man könnte es z.B. an einer verpflichtenden Teilnahme relevanter Mitarbeiter an Seminaren messen, die sich aus Compliance Vorgaben ohnehin ergeben (könnten) oder durch Bewertung in Review Gesprächen, welche firmenübergreifend standardisiert werden
Kommt auf das Projekt/Kunde an. Entweder völlig unpassend mit ungenauem Scope, den man sich dann selbst aussuchen darf, was nachher höchst wahrscheinlich zu Unzufriedenheit führt, Bemühungen um aktives Erwartungsmanagement werden geschwächt oder eben sehr gute Umstände, manchmal auch dazwischen.
Das Büro befindet sich sehr zentral und man wird mit allem ausgestattet was man braucht.
Die Kommunikation zu Vorgesetzen war kaum vorhanden.
Mehr in die Weiterbildung investieren.
Kollegen, Gehalt & Benefits, Weiterentwicklung
Interne Kommunikation, Parkplatzangebot
Kommunikation verbessern
Manchmal etwas stressig, aber sehr sehr kollegial und immer mit Wertschätzung!
Zufriedene Kunden und starker Wachstum sprechen für sich.
Kann projektbedingt auch mal stressiger werden, ist aber aufgrund des Arbeitszeitkontos kein Problem.
Persönliche Weiterbildung ist in weiten Teilen selbst gestaltbar, Schulungen und Trainings müssen jedoch proaktiv vom Mitarbeiter angesprochen werden. Karrieremöglichkeiten orientieren sich intern oft an konkreten Aufgabenstellungen im Projektalltag die sukzessive mit immer mehr Verantwortung verbunden sind.
Von keinem anderen Unternehmen ist mir bei Einstieg mehr geboten worden. Es gibt eine BAV.
Engagiert im studentischen und sozialem Umfeld, hier gibt die birkle IT richtig Geld aus.
Noch nie erlebt so etwas - best ever! :-)))
Ich habe bereits mit Kollegen des sehr älteren Semesters zusammengearbeitet und diese scheinen sehr happy zu sein! :-)
Mein Vorgesetzte ist immer ein offener Ohr für mich und steht mit Rat und Tat zur Seite!
Besser geht's nicht (Büro- und Homeofficeaustattung, Software/Lizenzen, Getränkeauswahl gigantisch, frisches Obst, Snacks, etc).
Es gibt ein monatliches Community-Meeting für die unternehmensweite Kommunikation, an dem einige Kolleginnen und Kollegen projektbedingt nie teilnehmen können - könnte und sollte optimiert werden!
Hier zählt nur Können und Wollen, sonst nichts.
Spannende Projekte und durch sehr erfahrene Kolleginnen und Kollegen auch eine steile Lernkurve.
Den schnellen Umstieg auf Homeoffice ohne große Beeinträchtigungen des Tagesgeschäfts empfand ich als äußerst erwähnenswert.
Die birkle IT AG hat in meinen Augen hervorragend reagiert, aktuell könnte ich daher keine Verbesserungen nennen.
Ich glaube, dass jeder bereits sehr gut unterstützt wird und ich wüsste nicht, wie man es noch besser machen kann.
Die birkle IT AG ist nach wie vor ein junges, dynamisches und kleines Unternehmen. Dadurch müssen viele Dinge schnell und gleichzeitig erledigt werden, allerdings erhält damit jeder Einzelne sehr viel Verantwortung und Einfluss auf die Entwicklung des Unternehmens.
Das Image beim Kunden ist sehr gut. Mit unseren ca. 60 Mitarbeitern an unseren beiden Standorten in München und Tallinn leisten wir alle hervorragende Arbeit. Der nächste Schritt muss nun sein, diese Seite aber auch die vielen positiven Aspekte der birkle IT AG als Arbeitgeber nach außen zu tragen. Nur so können wir weiterhin so wachsen und uns entwickeln.
Hier gibt es durchaus Verbesserungsbedarf. Das liegt aber überwiegend an dem Punkt, den ich bereits unter Arbeitsatmosphäre geschildert habe. Der Arbeitsaufwand in der Verwaltungsebene ist sehr hoch, hier sehe ich jedoch langfristig Entlastung kommen. Aktuell hilft es sehr, dass der Weg zur und von der Arbeit wegfällt.
Persönlich kann ich mich nicht beklagen, natürlich kann man hier unternehmensweit noch mehr anbieten. Das ist aber auch ein erklärtes Ziel und muss wie überall für alle Parteien Sinn ergeben.
Mehr geht natürlich immer aber ich kann mich derzeitig nicht beschweren. Seit meinem Einstieg habe ich drei Gehaltserhöhungen erhalten. Leistung und Engagement werden also durchaus belohnt, man muss aber auch darum kämpfen.
Gemessen an unserer Unternehmensgröße entsprechen die meisten Gehälter dem Markt.
Hinzu kommen 30 Tage Urlaub, eine bezuschusste BAV, sehr faire Überstunden- und Homeofficeregelungen sowie flexible Arbeitszeiten.
Es erfolgt kein aktives Engagement in diese Richtung aber auch keine Verstöße. Positive Beispiele sind die Wiederverwendung einzelner Mülltüten in den Büros zur Reduzierung des Plastikmülls oder die Förderung begabter, engagierter Studenten durch das Deutschlandstipendium.
Seit meinem Einstieg in August 2017 ist das die größte Stärke des Unternehmens. Nie zuvor habe ich es erlebt, dass die Zusammenarbeit abteilungsübergreifend so gut funktioniert und Spaß macht. In meinem persönlichen Fall sind aus Kollegen Freunde geworden, was mir persönlich nach meinem Umzug nach München sehr geholfen hat.
Von meiner Perspektive kann ich hier nichts Negatives nennen. Ich habe eher das Gefühl, je erfahrener der Kollege/ die Kollegin desto mehr Gehör findet seine/ ihre Stimme.
Hier gab es in der Vergangenheit für mich persönlich ein paar Höhen und einige Tiefen. Aktuell bin ich direkt dem Vorstand unterstellt. Die Arbeit mit ihm ist wie immer sehr herausfordernd aber auch offen, sehr respektvoll und stets auf Augenhöhe.
Bei diesem Punkt bin ich zwiegespalten. Auf der einen Seite werden Empfehlungen offen aufgenommen und umgesetzt, z.B. die Einführung höhenverstellbarer Tische, auf der anderen Seite werden manche Dinge nicht mit der notwendigen Konsequenz verfolgt.
In Zeiten von Covid-19 kann man die Kommunikation nur loben. Als verantwortungsbewusster Arbeitgeber hatte der Vorstand gemeinsam mit der Führungsebene von heute auf morgen entschieden, der gesamten Belegschaft das Arbeiten von zu Hause zu ermöglichen. Alle Meetings finden wie gewohnt statt, jeder ist erreichbar, nur eben digital.
Teilweise wurden in der Vergangenheit und werden noch heute sehr wechselhafte Entscheidungen getroffen, die für mich nicht immer nachvollziehbar waren und sind. Hier ist man aber bemüht, es zukünftig besser zu machen.
Als Berufseinsteiger war für mich zunächst alles neu und interessant, egal ob ich dabei den Kollegen bei Problemen mit den Druckern helfen, den Einkauf unterstützen oder die vorbereitende Buchhaltung vornehmen sollte. Zwischenzeitlich waren die Aufgaben sehr einseitig, undankbar und demotivierend. Derzeitig kann ich mich nun endlich voll und ganz dem Bereich widmen, der mir sehr am Herzen liegt, nämlich dem Personal in all seinen Facetten.
Die Kollegen und die Arbeitszeiten
Keine Transparenz, keine großen Karriere Möglichkeiten
Mehr Transparenz würde schon mal viel helfen
Die praktisch freie Zeiteinteilung kommt mir sehr entgegen
Kaum Möglichkeiten aufzusteigen, keine Weiterbildungen
Eher unterdurchschnittliches Gehalt, aber Überstunden werden ausgezahlt
Der größte Pluspunkt!
Absolut zufrieden, aber habe auch das Glück für das richtige Projekt zu arbeiten
Transparenz wird hier nicht sehr geschätzt
Das Team finde ich gut und die Lage in Schwabing.
Viele Punkte habe ich oben schon genannt. Meiner Meinung nach war meine Kündigung eine persönliche Entscheidung, dass finde ich sehr schade, da ich laut den Kollegen sehr gut ins Team gepasst habe und gute Leistung erbracht habe. Das war meiner Meinung nach nicht gerechtfertigt und sollte es Probleme geben, dann hat jeder Mitarbeiter ein Feedback verdient und eine kurze Zeit in der er sich verbessern kann. Selbst für die Kollegen war es eins schlimmer Schock und eine negative Erfahrung. Sobald sie sich an jemanden gewöhnt hatten, war dieser schon wieder weg.
Die Mitarbeiter sollten gefördert und geschätzt werden. Dieses Gefühl habe ich persönlich leider nicht erhalten. Um Mitarbeiter zu fördern ist eine gute Einarbeitung, durch Kollegen/Vorgesetzte wichtig, die natürlich die zuständigen Personen Zeit kostet, außerdem sind Weiterbildungen in dieser Branche unerlässlich. Es ist wichtig in die Mitarbeiter zu investieren. Die Kommunikation müsste dringend verbessert werden und gerade in meinem Fachbereich, das System. Es sollte definiert werden, wer die Aufgaben verteilt und wer für was zuständig ist und einen entsprechend unterstützt.
Ich bin trotz der negativen, vorherigen Kununu-Bewertungen in das Unternehmen eingetreten. Ich wollte mir selbst eine Meinung bilden. Außerdem wurde mir gesagt, dass man von nun an vieles besser machen möchte. Das war dann letztendlich leider nicht der Fall. Ich möchte in diesem Bericht meine Erfahrung wahrheitsgemäß darstellen und nicht die Firma schlecht machen, darum geht es mir ganz und gar nicht.
Der Prozess begann folgendermaßen. Ich hatte ein Telefongespräch, wurde wenige Zeit später zum Vorstellungsgespräch eingeladen und bekam dann eine feste Zusage. Der Vertrag sollte mir die Woche drauf zugesandt werden. Die Woche drauf bekam ich dann einen Anruf, das nun doch alles offen sei und ich nochmal zum Gespräch kommen müsste und mich dort nochmal beweisen müsste. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich bereits bei den anderen Firmen abgesagt. Selbiges hörte ich dann von einem anderen Bewerber. Dieser wurde ebenfalls eingeladen, bekam eine mündliche Zusage und an dem Tag an dem der Vertrag zugesandt werden sollte wurde ihm dann doch abgesagt. Seitdem ist er wohl on hold.
Das Image der Firma leidet durch Fehltritte in der Vergangenheit. So wurden mir von Kollegen viele negative Dinge erzählt, die meine eigene Stimmung, als ich in das Unternehmen eintrat senkten. Trotzdem war ich weiterhin positiv, bis ich dann selber eine negative Erfahrung machen musste. Ich persönlich hätte mir sehr gewünscht, einiges zu verbessern, damit auch das Image der Firma positiver wird. Dazu bekam ich leider nicht die Chance.
Die Haltung der Kollegen gegenüber der Firma ist nicht unbedingt positiv. So wird an vielen Ecken gespart und jeder erhält viel Arbeit. Für die meisten Maßnahmen ist kein Geld vorhanden. Die Führungsebene greift auf die Mitarbeiter (auch Werkstudenten) jederzeit zu. Das führt dann durchaus zu Meetings bis 20 Uhr oder Wochenendarbeit und natürlich Überforderung. Es werden keine Weiterbildungen gezahlt und extrem stark auf das Geld geachtet, dabei ist es sehr wichtig, dass man Mitarbeiter fördert und auch richtig einarbeitet. Ich war motiviert und wollte im Unternehmen viel positives bewegen und ich lernte gerne und ständig dazu und war auch bereit selbstständig zu arbeiten. Außerdem sollte mir ja ein erfahrenerer Marketingmanager zur Verfügung gestellt werden, den ich unterstützen sollte. Das wurde mir im Vorstellungsgespräch gesagt und als solche Funktion wurde ich auch eingestellt. Ist natürlich schade, wenn man sich nicht im Vorhinein Gedanken dazu macht, welche Person man für die Stelle benötigt.
Wie schon gesagt, finde ich es schade, dass die Firma nicht in ihre Mitarbeiter investiert. Weiterbildungen sind gerade in dieser Branche extrem wichtig und auch eine Einarbeitung hilft den Mitarbeiter erstens langfristig zu binden und auch einen guten Mitarbeiter zu haben.
Mein Gehalt war zufriedenstellend und wurde in der kurzen Zeit pünktlich ausbezahlt. Mir wurde eine Betriebsrente angeboten.
Es gibt BIO-Obst, Säfte und einen Wasserspender.
Sehr positiv empfand ich das Team. Die Kollegen sind wirklich sehr nette und hilfsbereite Personen. Schade, dass sich das Team durch die schlechte Behandlung der Mitarbeiter langsam auflöst und die Stimmung oft etwas negativ war.
Das Team ist sehr jung und daher kann ich zu dem Umgang mit älteren Kollegen nicht viel sagen.
Für eine Einarbeitung ist kein Geld und keine Zeit da wurde mir gesagt. Jeder soll sich selbst einarbeiten. Dafür hatte ich aber eigentlich einen fachlichen Vorgesetzten bekommen, der mich unterstützen sollte, dies war aber aufgrund von Zeitmangel der Person nicht möglich. Außerdem wurde ich als Hilfe für einen Vorgesetzten eingestellt, der während meiner Zeit noch nicht im Unternehmen war und daher wurden die Manager-Aufgaben von mir ganz alleine übernommen. Um Aufgaben richtig zu kommunizieren fehlt die Zeit und daher erzählt jeder etwas anderes und viele Infos, um die Aufgabe gut bewältigen zu können bleiben auf der Strecke. Viele Sachen wurden im Vorstellungsgespräch ganz anders dargestellt, so hieß es, es gäbe flexible Arbeitszeiten und für mich keine Kernarbeitszeit. Außerdem wurde mir gesagt, bei Arztterminen soll ich bitte einen Termin im Kalender einstellen und meinem fachlichen Vorgesetzten Bescheid geben. Das habe ich gemacht. Später bekam ich dann aber Ärger, weil ich wegen des akuten Arzttermins nach der Kernarbeitszeit gekommen bin. Am darauffolgenden Tag kam dann ohne Warnung/Vorgespräche und ohne, dass mein fachlicher Vorgesetzter informiert war die Kündigung.
Die Führungsebene ist leider sehr unsicher, in welche Richtung das Unternehmen gehen soll und vergisst bei Kundenfeedback komplett die eigentlichen Werte, die hinter dem Unternehmen stehen. Entscheidend ist hier nur eine Kundenmeinung, um das Konzept umzuwerfen und nicht vielleicht die Meinung von erfahrenen Mitarbeitern oder der eigentlichen Zielgruppe. Die Aufgaben kommen in einer Mail mit einem Satz und keinen weiteren Infos. Zuerst fühlt man sich hilflos, möchte man nachfragen, dann ist das unerwünscht, da man ja googeln könne.
Die Aufgaben die ich bekommen habe, kamen direkt von der Führungsebene. In den Mails stand genau ein Satz zu der Aufgabe und sonst keine weiteren Infos. Wollte man bei Kollegen nachfragen, kam das Feedback, dass man doch googeln solle. Das die Aufgabe aber nicht einfach mit googeln erledigt werden konnte, scheint dabei nicht zu interessieren. Von einer Seite bekam ich während meiner Zeit durchweg positives Feedback. In der vorletzten Woche im Unternehmen gab es dann die Rückmeldung, dass die Aufgaben nicht proaktiv übernommen wurden (was aus den oben genannten Gründen praktisch unmöglich war und wenn man nachgefragt hatte, um mehr Infos zu bekommen, war das sehr unerwünscht). Es gab keine Gelegenheit sich zu verbessern, sondern direkt die Kündigung des Arbeitsverhältnisses. Diese war ohne Vorwarnung bzw. Vorgespräche und ein richtiger Schock. Sie wurde meiner Meinung nach sehr gefühllos und mit unverständlichen Argumenten dargelegt. Es klang für mich nach einer rein persönlichen Entscheidung und war meiner Meinung nach nicht gerechtfertigt. Das Ganze natürlich ohne Zwischenfeedback in der vorherigen Zeit, bzw. aus der vorherigen Zeit kam nur positives Feedback.
In der Firma gab es leider nicht viele Frauen. Es gab einen Kollegen, der sich mir gegenüber nicht gerade höflich verhalten hat, dass fand ich sehr schade. Von den restlichen Kollegen wurde ich aber respektiert und gut behandelt.
Im Vorstellungsgespräch wurden andere Aufgaben bzw. ein anderes Tätigkeitsfeld kommuniziert, als die die ich dann letztendlich übernommen habe. Das wäre okay, wenn dann Verständnis da gewesen wäre, dass es eine Aufgabe ist, die man noch nie gemacht hat und sich erst einmal einarbeiten muss und vielleicht auch nicht von Anfang an alles perfekt läuft. Dafür war aber kein Verständnis da. Es musste sofort fertig sein. Damit fühlte man sich schnell hilflos und alleine.