46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vormalige Bautätigkeit und Fahrtkostenerstattung
Das er mich zweimal beruflich "abgeschossen" hat
Destruktive Fehlentscheidungen vermeiden
Das ich im Erzbistum Köln Pension erhalte
Das ich im Bistum Essen keine Pension erhalte
Hätte die vorhergesagte Entwicklung ernst nehmen müssen
Mit vielen konnte man normal reden
Angeschlagen
Ausgegleichen
Nicht mehr möglich nach Abschüssen
Befriedigend bis mäßig
Nur begrenzt vorhanden
Teils gut, teils dürftig
Meist recht gut
In vielen Punkten abweisen
Gut bis zufriedenstellend
Brauchbar
War weitgehend gegeben
Viele bearbeitet, noch mehr zerstört
Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, flexible Arbeitszeitgestaltung!
Verhalten auf der Führungsebene z.T. sehr arrogant und wenig transparent
Abbau der Hierarchie - das steht Kirche gut!
Rücksicht nehmen auf Bedürfnisse der Mitarbeiter
Familienfreundlichkeit
Bürokratische und wenig Service-orientierte Haltung bei einzelnen MA
Gute Work - Life Balance, "Dienstgemeinschaft"
Teilweise schwierige und komplizierte Kommunikationwege, viel Bürokratie!
Mehr Transparenz bei Entscheidungen - auch Personalentscheidungen
Entscheidungen werden hierarchisch getroffen, nicht immer fair, oft fehlt die Transparenz!
...je nach Position
Siehe Sozialleistungen
Gut finde ich auch, dass der Bischof sich mehrmals im Jahr Zeit für seine Mitarbeitenden nimmt, es noch einen Betriebsausflug gibt und Gehaltsanpassungen automatisch kommen
Umgang mit Untergebenen
Im täglichen Umgang mit den Mitarbeitenden muss wieder mehr erkennbar sein, dass wir Kirche sind und kein X-beliebiger Arbeitgeber. Es werden etliche Kampagnen gestartet, die Wirklichkeit sieht aber anders aus.
Die Arbeit kann in einem angenehmen Umfeld erledigt werden. Der Umgang miteinander ist höflich und kollegial.
Das Image des Bistums ist sicher nicht das beste. Ich bin jedoch immer stolz gewesen, für die Kirche zu arbeiten, auch wenn von Seiten der Vorgesetzten viel dafür getan wird, diesen Stolz zu verlieren. Für mich ist es etwas besonderes, für den Lieben Gott arbeiten zu dürfen. Auch die Nähe und der Kontakt zum Bischof gefallen mir sehr gut. Auch beim Bistum wird Leistung verlangt. Ich glaube aber dass das vielen Arbeitgebern gar nicht so bewusst ist. Wer zu lange bei der Kirche gearbeitet hat. wird für den übrigen Arbeitsmarkt uninteressant.
Urlaubsplanung problemlos. Die Arbeitszeiten sind extrem flexibel und auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird viel Wert gelegt.
Es wird viel angeboten. Was das für die eigene tägliche Arbeit bringt, ist fragwürdig. Einzelne Personen werden jedoch gefördert, sei es durch IHK-Ausbildungen (Bilanzbuchhalter) oder ein benötigtes weiterführendes Studium
Gehalt in Ordnung, Einige Mitarbeiter sind zu niedrig eingruppiert, Bezuschussung Mittagessen in der Kantine, Firmenticket, Jährlicher Betriebsausflug, Gehaltsvorschuss, gute Zusatzversicherung, Parkmöglichkeiten in Tiefgarage unter dem Haus
Keine Plastik-Müllbeutel mehr. Beim Bistum benutzte Lebensmittel, z.B. Kaffee fair trade.
Förderung der Nutzung des Fahrrads, um zur Arbeit zu gelangen
Bombe
Zu teuer, anfällig für Krankheiten und geben Widerworte
Kein Kommentar, da verboten
Gute Computerausstattung, Räumlichkeiten sehr gepflegt. Im Sommer sind die Büros zu warm
Könnte verbessert werden
Die Stellung der Gleichberechtigung der Frau in der Kirche ist bekannt. Ich muss aber sagen, dass man versucht, viel dafür zu tun, dass sich das alsbald ändert.
Man kann selbständig arbeiten, wird auch in Ruhe gelassen, so lange der Laden läuft. Die Aufgaben in der Finanzverwaltung sind so interessant, vielseitig und wichtig wie in jedem normalen Großunternehmen auch
Latent wird der Eindruck erweckt man sei unzureichend
Ja Freizeit, das hat man hier. Auch während der Dienstzeit kann man mal ein Nickerchen machen.
nur wertlose interne Pseudofortbildungen.
Wenn sowieso alles rosig ist steht man zusammen. In schweren Zeiten ist sich jeder selbst der Nächste
die haben ja auch die Hosen an...
unterirdisch
nicht vorhanden
Die Aufgaben sind spannend.
Man bekommt einen guten Stundenlohn
Nur Teilzeit leider keine Vollzug Arbeit
Mehr Möglichkeiten für die Küchenkräfte
Als Frau erlebe ich keine nachteiligen Arbeitsbedingungen. Es wird ein wertschätzender und vertrauensvoll-entspannter Umgang gepflegt.
Wir könnten mehr für das Umweltbewusstsein und die Schöpfungsverantwortung tun.
So verdient kununu Geld.