46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meistens gut, Ausnahmen gibt es immer
Es wird schon erwartet, dass man flexibel ist
In der Regel sehr gut
In der Regel gut
Kommt drauf an, mit wem
Ja, aber das ist sehr unterschiedlich, je nach Berufsfeld
Es ist eigentlich ganz entspannt und sie sehen Sachen locker
Das es ziemlich toxisch sein kann
In der Küche ein etwas geregelte Arbeits Zeiten
Menschlichkeit, Dienstgemeinschaft
Manchmal zuviel Selbstzufriedenheit
Immer wieder neue Umstrukturierung
Offenere Kommunikation, Verwaltungsabläufe verschlanken!
guter kollegialer Umgang
Leider nicht besonders, Kirche halt!
Mobiles Arbeiten bis zu 50%
Förderung einzelner ist möglich, dürfte aber mehr sein!
Öffentlicher Dienst...Zusatzleistungen
freundlicher und menschlicher Umgangston!
wertschätzend!
in Ordnung, je höher die Hierarchie, desto schwieriger
Ausbaufähig, aber im großen und ganzen ok!
abwechslungsreiche Tätigkeit
Überwachung angeblich unmöglich
Ranzig, halsstarrig gegenüber Transformation
Der Fisch stinkt vom Kopf her
Hierarchisch, diskriminierend, Gerüchteküche sog. Flurfunk wie das dailyblatt intern
Wird schön geredet, häufig bewusst manipulierend
Homeoffice geht auf Kosten von anderen
Möglich aber nur vorgegeben
Tariflich unterbewertet, starrsinnig
Null
Egoistisch, auf Vorteil spielend
Die Jugend wird nicht beachtet
Herrisch, völkische Aspekte, scheinheilig
Je nach Hierarchie, sehr auffällig
Mangelware wenn aber nur mit Halbwahrheiten
Dem Schein nach nur oberflächlich typisch Kirche
Probleme werden verwaltet nicht gelöst
- Großer Teil der Arbeitskollegen sind tolle und engagiert Menschen
- Das Gehalt ist für einen Koch ziemlich gut
Grundsätzlich sollte man nachdenken ob man nicht das ganze Führungsteam einmal nachschult in Sachen Empathie und Mitarbeiterführung.
Auch manch eine Führungskraft ist dort nicht an der richtigen Position.
Die Arbeitsatmosphäre hing sehr davon ab wie mein direkter Vorgesetzter gelaunt war.
Falls etwas nicht rund lief in der Küche war die Stimmung sehr schnell im Keller.
Der Dienstplan kam größtenteils immer Donnerstags für die nächste Woche heraus. Viel planen konnte man nicht in seinem Privatleben.
Aus hatte ich den Eindruck das die Führungskräfte den besseren Dienstplan bekommen haben. ( öfter zwei Tage hintereinander frei oder mehr Wochenenden frei)
Dies wurde mehrere male angesprochen aber es hat sich nicht viel getan.
Intern gab es meistens nur uninteressant Weiterbildungen die mich als Koch nicht weiter gebracht hätten.
Ich habe dort sehr viele nette Menschen getroffen. Falls ich selber Probleme hatte gab es dort etliche Leute die ein offenes Ohr für mich hatte .
Das Führungsteam wirkt insgesamt sehr arrogant und nicht sonderlich an den Mitarbeitern interessiert.
Dazu kommt das das Team nicht sonderlich transparent ist. (z.B. bei Personalentscheidungen: Wenn Mitarbeiter kündigen wird das nicht ins Team gegeben. Es wird lieber geschwiegen sodass man den Eindruck bekommt das die Vorgesetzten dies persönlich nehmen.)
Insgesamt Zweifel ich auch sehr an der Kompetenz von manch einer Bereichsleitung dort.
Die meisten Vorgesetzten wissen nicht mal Ansatzweise wie man Verantwortung übernimmt und wälzten es dann auf ihre Mitarbeiter ab.
Mein direkter Vorgesetzter hatte sehr cholerisch Züge gehabt. Falls man gute Vorschläge gehabt hat wurde sie dann als seine ausgeben. Insgesamt arbeitet der Küchenleiter dort nicht sehr organisiert wodurch sehr oft Fehler entstehen. ( es fehlte sehr oft Ware, Arbeitsgeräte wurden nicht repariert, Termine verschludert)
Grundsätzlich würde ich hier empfehlen nochmal in alle Belangen nach zuschulen.
Teilweise wurde mit kaputten Maschinen gearbeitet wodurch sich gefährlich Situationen ergeben haben.
Man hat an jeder Stelle Ecke gespart und man musst mit den letzten Utensilien arbeiten.
Man muss sich größtenteils durchfragen und bekommt selten Informationen von seinem Vorgesetzten.
Das Paket ist insgesamt relativ attraktiv.
Wird in dem Küchenbereich nicht gelebt , was sehr schade ist. Die Vorgesetzten haben in allen Punkten andere Rechte.
Meistens hatte man immer die selben Aufgaben gehabt.
Ich hatte schnell das Gefühl nur ein Lückenfüller bzw.
eine billige Arbeitskraft zu sein.
Die angenehmen Aufgaben durften meistens die Vorgesetzten machen.
Ich finde gut, dass man seiner Tag so gestalten kann wie er möchte, dass das Team sehr freundlich und respektvoll ist und dass wir immer Spaß haben.
Es wird vor allem durch den Krisenstab, der IT und der Pressestelle gute und zügige Unterstüzung/Kommunikation gewährleistet. Der Schutz der Mitarbeitenden steht an erster Stelle, auf schwierige persönliche Situationen wird Rücksicht genommen.
Es erfolgt bereits eine umfangreiche Unterstützung, ggf. könnte man neben dem allgegenwärtigen Coronathema ein wöchentliches Update zu allen möglichen interessanten Themen aus den Arbeitsbereichen aufsetzen.
Natürlich gibt es aufgrund der aktuellen Lage Ängste und Unsicherheiten und der persönliche Kontakt ist massiv eingeschränkt. Ein großes Bemühen ist aber erkennbar, die Mitarbeitenden so gut es eben geht zu unterstützen.
Ist definitiv vorhanden. Das Bistum hat weitestgehend alle Mitarbeitenden bei voller Vergügung ins Homeoffice geschickt. Die Sollarbeitszeit wird gutgeschrieben, unabhängig davon, ob sie wirklich (z. B. wegen der Kinderbetreuung) geleistet werden kann. Arbeitszeiten können flexibel gestaltet werden, es gibt Tipps zu Onlinesport-/-fortbildungs-/-freizeitangeboten. Außerdem stehen in einer virtuellen "Teeküche" Mitarbeitende für alle die Kolleginnen und Kollegen zur Verfügung, die einen privaten Austausch - egal zu welchem Thema - benötigen.
Umfangreiche Fort- und Weiterbildungsangebote sind vorhanden, persönliche und berufliche Entwicklung wird gefördert. Es gibt ein Nachwuchskräfteförderprogramm
Gehalt entspricht den Tarifen des öffentlichen Dienstes. Darüber hinaus gehende Sozialleistungen werden ebenfalls angeboten.
Der Kollegenzusammenhalt ist super. Gegenseitige Unterstützung, vor allem für die, die Kinder zu betreuen haben, ist eine Selbstverständlichkeit.
Auf diese wird m. E. - gerade in dieser Zeit - besonders Rücksicht genommen.
Der Schutz der eigenen Mitarbeitenden steht an oberster Stelle! Persönliche Situationen werden berücksichtigt, der Vorgesetzte steht auch außerhalb der üblichen Arbeiszeiten für einen Austausch zur Verfügung.
Der Großteil der Mitarbeitenden befindet sich im Homeoffice. Das notwendige Equipment konnte aus dem Büro mitgenommen werden. Wer ins Haus muss, kann dies unter Berücksichtigung besonderer Schutzmaßnahmen tun. Die IT betreibt einen unglaublichen Kraftakt, um alle zügig von zu Hause aus arbeitsfähig zu machen, neue Tools werden installiert, um die Kommunikation zu verbessern.
Es wird regelmäßig über die aktuelle Lage informiert, ggf. erfolgen Zwischeninfos. Das Bistum hat einen Krisenstab eingerichtet, bei dem jederzeit Fragen/Anliegen platziert werden können. Die Anwort erfolgt in der Regel sehr zügig.
Ich könnte nicht sagen, dass ich mich zu irgend einem Zeitpunkt nicht gleichberechtigt gefühlt habe. Mein Eindruck ist, dass auch auf individuelle Situationen geschaut und entsprechend agiert wird.
Spannend, weil sich in dieser Situation der Fokus verschiebt und man sich in einigen Bereichen neu und kreativ aufstellen kann/muss. Gute Gelegenheit, um bisherige Aufgaben und Arbeitsprozesse zu hinterfragen und ggf. zu Verbesserungen zu gelangen.
Wenig Stress wegen verminderter Arbeitszeiten
Nachfragen, wie es den Mitarbeitern gerade geht
Ernstnehmen, dass Kinderbetreuung und Homeoffice schwer zu vereinbaren sind und kreative Lösungen suchen
Sich auf zukünftige Herausforderungen einzustellen.
Imagepflege könnte besser sein, mehr auf die Menschen aktiv zugehen.
Offener zu sein für die heutigen Reakurateb6und diese berücksichtigen.
Dialogbereitschaft und Ausbau flacher Leitungsstrukturen.
Eine moderne Kommunikationsstruktur ist verbesserungswürdig.
Im Bereich der internen Kommunikation besteht Verbesserungsbedarf.
So verdient kununu Geld.