10 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
..je nach Abteilung gut!
..da Kirche: leider nicht so gut!
Gut!
wird gefördert!
ausbaufähig
Neue Solaranlage!
..je nach Einsatzort
respektvoll
In der Regel bemüht man sich um einen partnerschaftlichen Umgang
klimatisierte Büros gibt es leider nicht...
ausbaufähig
in der Regel gut
..sehr viel gestaltungsmöglichkeit
Meistens gut, Ausnahmen gibt es immer
Es wird schon erwartet, dass man flexibel ist
In der Regel sehr gut
In der Regel gut
Kommt drauf an, mit wem
Ja, aber das ist sehr unterschiedlich, je nach Berufsfeld
Menschlichkeit, Dienstgemeinschaft
Manchmal zuviel Selbstzufriedenheit
Immer wieder neue Umstrukturierung
Offenere Kommunikation, Verwaltungsabläufe verschlanken!
guter kollegialer Umgang
Leider nicht besonders, Kirche halt!
Mobiles Arbeiten bis zu 50%
Förderung einzelner ist möglich, dürfte aber mehr sein!
Öffentlicher Dienst...Zusatzleistungen
freundlicher und menschlicher Umgangston!
wertschätzend!
in Ordnung, je höher die Hierarchie, desto schwieriger
Ausbaufähig, aber im großen und ganzen ok!
abwechslungsreiche Tätigkeit
Überwachung angeblich unmöglich
Ranzig, halsstarrig gegenüber Transformation
Der Fisch stinkt vom Kopf her
Hierarchisch, diskriminierend, Gerüchteküche sog. Flurfunk wie das dailyblatt intern
Wird schön geredet, häufig bewusst manipulierend
Homeoffice geht auf Kosten von anderen
Möglich aber nur vorgegeben
Tariflich unterbewertet, starrsinnig
Null
Egoistisch, auf Vorteil spielend
Die Jugend wird nicht beachtet
Herrisch, völkische Aspekte, scheinheilig
Je nach Hierarchie, sehr auffällig
Mangelware wenn aber nur mit Halbwahrheiten
Dem Schein nach nur oberflächlich typisch Kirche
Probleme werden verwaltet nicht gelöst
- Großer Teil der Arbeitskollegen sind tolle und engagiert Menschen
- Das Gehalt ist für einen Koch ziemlich gut
Grundsätzlich sollte man nachdenken ob man nicht das ganze Führungsteam einmal nachschult in Sachen Empathie und Mitarbeiterführung.
Auch manch eine Führungskraft ist dort nicht an der richtigen Position.
Die Arbeitsatmosphäre hing sehr davon ab wie mein direkter Vorgesetzter gelaunt war.
Falls etwas nicht rund lief in der Küche war die Stimmung sehr schnell im Keller.
Der Dienstplan kam größtenteils immer Donnerstags für die nächste Woche heraus. Viel planen konnte man nicht in seinem Privatleben.
Aus hatte ich den Eindruck das die Führungskräfte den besseren Dienstplan bekommen haben. ( öfter zwei Tage hintereinander frei oder mehr Wochenenden frei)
Dies wurde mehrere male angesprochen aber es hat sich nicht viel getan.
Intern gab es meistens nur uninteressant Weiterbildungen die mich als Koch nicht weiter gebracht hätten.
Ich habe dort sehr viele nette Menschen getroffen. Falls ich selber Probleme hatte gab es dort etliche Leute die ein offenes Ohr für mich hatte .
Das Führungsteam wirkt insgesamt sehr arrogant und nicht sonderlich an den Mitarbeitern interessiert.
Dazu kommt das das Team nicht sonderlich transparent ist. (z.B. bei Personalentscheidungen: Wenn Mitarbeiter kündigen wird das nicht ins Team gegeben. Es wird lieber geschwiegen sodass man den Eindruck bekommt das die Vorgesetzten dies persönlich nehmen.)
Insgesamt Zweifel ich auch sehr an der Kompetenz von manch einer Bereichsleitung dort.
Die meisten Vorgesetzten wissen nicht mal Ansatzweise wie man Verantwortung übernimmt und wälzten es dann auf ihre Mitarbeiter ab.
Mein direkter Vorgesetzter hatte sehr cholerisch Züge gehabt. Falls man gute Vorschläge gehabt hat wurde sie dann als seine ausgeben. Insgesamt arbeitet der Küchenleiter dort nicht sehr organisiert wodurch sehr oft Fehler entstehen. ( es fehlte sehr oft Ware, Arbeitsgeräte wurden nicht repariert, Termine verschludert)
Grundsätzlich würde ich hier empfehlen nochmal in alle Belangen nach zuschulen.
Teilweise wurde mit kaputten Maschinen gearbeitet wodurch sich gefährlich Situationen ergeben haben.
Man hat an jeder Stelle Ecke gespart und man musst mit den letzten Utensilien arbeiten.
Man muss sich größtenteils durchfragen und bekommt selten Informationen von seinem Vorgesetzten.
Das Paket ist insgesamt relativ attraktiv.
Wird in dem Küchenbereich nicht gelebt , was sehr schade ist. Die Vorgesetzten haben in allen Punkten andere Rechte.
Meistens hatte man immer die selben Aufgaben gehabt.
Ich hatte schnell das Gefühl nur ein Lückenfüller bzw.
eine billige Arbeitskraft zu sein.
Die angenehmen Aufgaben durften meistens die Vorgesetzten machen.
Es wird vor allem durch den Krisenstab, der IT und der Pressestelle gute und zügige Unterstüzung/Kommunikation gewährleistet. Der Schutz der Mitarbeitenden steht an erster Stelle, auf schwierige persönliche Situationen wird Rücksicht genommen.
Es erfolgt bereits eine umfangreiche Unterstützung, ggf. könnte man neben dem allgegenwärtigen Coronathema ein wöchentliches Update zu allen möglichen interessanten Themen aus den Arbeitsbereichen aufsetzen.
Natürlich gibt es aufgrund der aktuellen Lage Ängste und Unsicherheiten und der persönliche Kontakt ist massiv eingeschränkt. Ein großes Bemühen ist aber erkennbar, die Mitarbeitenden so gut es eben geht zu unterstützen.
Ist definitiv vorhanden. Das Bistum hat weitestgehend alle Mitarbeitenden bei voller Vergügung ins Homeoffice geschickt. Die Sollarbeitszeit wird gutgeschrieben, unabhängig davon, ob sie wirklich (z. B. wegen der Kinderbetreuung) geleistet werden kann. Arbeitszeiten können flexibel gestaltet werden, es gibt Tipps zu Onlinesport-/-fortbildungs-/-freizeitangeboten. Außerdem stehen in einer virtuellen "Teeküche" Mitarbeitende für alle die Kolleginnen und Kollegen zur Verfügung, die einen privaten Austausch - egal zu welchem Thema - benötigen.
Umfangreiche Fort- und Weiterbildungsangebote sind vorhanden, persönliche und berufliche Entwicklung wird gefördert. Es gibt ein Nachwuchskräfteförderprogramm
Gehalt entspricht den Tarifen des öffentlichen Dienstes. Darüber hinaus gehende Sozialleistungen werden ebenfalls angeboten.
Der Kollegenzusammenhalt ist super. Gegenseitige Unterstützung, vor allem für die, die Kinder zu betreuen haben, ist eine Selbstverständlichkeit.
Auf diese wird m. E. - gerade in dieser Zeit - besonders Rücksicht genommen.
Der Schutz der eigenen Mitarbeitenden steht an oberster Stelle! Persönliche Situationen werden berücksichtigt, der Vorgesetzte steht auch außerhalb der üblichen Arbeiszeiten für einen Austausch zur Verfügung.
Der Großteil der Mitarbeitenden befindet sich im Homeoffice. Das notwendige Equipment konnte aus dem Büro mitgenommen werden. Wer ins Haus muss, kann dies unter Berücksichtigung besonderer Schutzmaßnahmen tun. Die IT betreibt einen unglaublichen Kraftakt, um alle zügig von zu Hause aus arbeitsfähig zu machen, neue Tools werden installiert, um die Kommunikation zu verbessern.
Es wird regelmäßig über die aktuelle Lage informiert, ggf. erfolgen Zwischeninfos. Das Bistum hat einen Krisenstab eingerichtet, bei dem jederzeit Fragen/Anliegen platziert werden können. Die Anwort erfolgt in der Regel sehr zügig.
Ich könnte nicht sagen, dass ich mich zu irgend einem Zeitpunkt nicht gleichberechtigt gefühlt habe. Mein Eindruck ist, dass auch auf individuelle Situationen geschaut und entsprechend agiert wird.
Spannend, weil sich in dieser Situation der Fokus verschiebt und man sich in einigen Bereichen neu und kreativ aufstellen kann/muss. Gute Gelegenheit, um bisherige Aufgaben und Arbeitsprozesse zu hinterfragen und ggf. zu Verbesserungen zu gelangen.
Das ich im Erzbistum Köln Pension erhalte
Das ich im Bistum Essen keine Pension erhalte
Hätte die vorhergesagte Entwicklung ernst nehmen müssen
Mit vielen konnte man normal reden
Angeschlagen
Ausgegleichen
Nicht mehr möglich nach Abschüssen
Befriedigend bis mäßig
Nur begrenzt vorhanden
Teils gut, teils dürftig
Meist recht gut
In vielen Punkten abweisen
Gut bis zufriedenstellend
Brauchbar
War weitgehend gegeben
Viele bearbeitet, noch mehr zerstört
Siehe Sozialleistungen
Gut finde ich auch, dass der Bischof sich mehrmals im Jahr Zeit für seine Mitarbeitenden nimmt, es noch einen Betriebsausflug gibt und Gehaltsanpassungen automatisch kommen
Umgang mit Untergebenen
Im täglichen Umgang mit den Mitarbeitenden muss wieder mehr erkennbar sein, dass wir Kirche sind und kein X-beliebiger Arbeitgeber. Es werden etliche Kampagnen gestartet, die Wirklichkeit sieht aber anders aus.
Die Arbeit kann in einem angenehmen Umfeld erledigt werden. Der Umgang miteinander ist höflich und kollegial.
Das Image des Bistums ist sicher nicht das beste. Ich bin jedoch immer stolz gewesen, für die Kirche zu arbeiten, auch wenn von Seiten der Vorgesetzten viel dafür getan wird, diesen Stolz zu verlieren. Für mich ist es etwas besonderes, für den Lieben Gott arbeiten zu dürfen. Auch die Nähe und der Kontakt zum Bischof gefallen mir sehr gut. Auch beim Bistum wird Leistung verlangt. Ich glaube aber dass das vielen Arbeitgebern gar nicht so bewusst ist. Wer zu lange bei der Kirche gearbeitet hat. wird für den übrigen Arbeitsmarkt uninteressant.
Urlaubsplanung problemlos. Die Arbeitszeiten sind extrem flexibel und auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird viel Wert gelegt.
Es wird viel angeboten. Was das für die eigene tägliche Arbeit bringt, ist fragwürdig. Einzelne Personen werden jedoch gefördert, sei es durch IHK-Ausbildungen (Bilanzbuchhalter) oder ein benötigtes weiterführendes Studium
Gehalt in Ordnung, Einige Mitarbeiter sind zu niedrig eingruppiert, Bezuschussung Mittagessen in der Kantine, Firmenticket, Jährlicher Betriebsausflug, Gehaltsvorschuss, gute Zusatzversicherung, Parkmöglichkeiten in Tiefgarage unter dem Haus
Keine Plastik-Müllbeutel mehr. Beim Bistum benutzte Lebensmittel, z.B. Kaffee fair trade.
Förderung der Nutzung des Fahrrads, um zur Arbeit zu gelangen
Bombe
Zu teuer, anfällig für Krankheiten und geben Widerworte
Kein Kommentar, da verboten
Gute Computerausstattung, Räumlichkeiten sehr gepflegt. Im Sommer sind die Büros zu warm
Könnte verbessert werden
Die Stellung der Gleichberechtigung der Frau in der Kirche ist bekannt. Ich muss aber sagen, dass man versucht, viel dafür zu tun, dass sich das alsbald ändert.
Man kann selbständig arbeiten, wird auch in Ruhe gelassen, so lange der Laden läuft. Die Aufgaben in der Finanzverwaltung sind so interessant, vielseitig und wichtig wie in jedem normalen Großunternehmen auch
Latent wird der Eindruck erweckt man sei unzureichend
Ja Freizeit, das hat man hier. Auch während der Dienstzeit kann man mal ein Nickerchen machen.
nur wertlose interne Pseudofortbildungen.
Wenn sowieso alles rosig ist steht man zusammen. In schweren Zeiten ist sich jeder selbst der Nächste
die haben ja auch die Hosen an...
unterirdisch
nicht vorhanden
Die Aufgaben sind spannend.
.
Leider schlechter als verdient!!
Sehr gute Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Sehr gute Möglichkeit zur beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung durch viele Fort- und Weiterbildungsangebote und Unterstützung durch Führungskräfte.
In Anlehnung an den TVöD.
Zusammenarbeit auf "Augenhöhe", gute Feedback-Kultur.
Gute Ausstattung, Flexibilität, Entscheidungsspielräume
Abwechslungsreich, spannend, herausfordernd!
So verdient kununu Geld.