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Bistum 
Mainz
Vorstellungsgespräche

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5 Bewertungen von Bewerbern

Bewerber:innen Score: 2,9
Score-Details

5 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Angenehmes Bewerbungsgespräch

4,9
Absage
Bewerber/inHat sich 2025 bei Bistum Mainz in Mainz als Architektin beworben und eine Absage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Eine Eingangsbestätigung per E-Mail, die signalisiert, dass die Bewerbung im Auswahlverfahren berücksichtigt wird.

Bewerbungsfragen

  • Vorstellung
  • Motivation zur Stelle
  • Motivation für den Fachbereich
  • Eigene Vorstellungen zur ausgeschriebenen Stelle sowie zum Arbeitgeber (Kirche) erläutern.
  • Schilderung eines konkreten Konfliktfalls sowie der angewandten Lösungsstrategie.
  • Foto einer baulichen Situation beschreiben und fachlich beurteilen.
  • Eine grobe Einteilung der Ausstattung anhand eines modernen Kirchengrundrisses vornehmen.
  • Das Gespräch verlief in einer sehr angenehmen Atmosphäre mit freundlichen und aufgeschlossenen Gesprächsteilnehmenden.

Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

Schnelle Antwort

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Bewerbungsprozess nicht optimal für Diversität und Wertschätzung

2,3
Bewerber/inHat sich 2025 bei Bistum Mainz in Mainz als Verwaltungsangestellter in der Abteilung IT beworben und sich schließlich selbst anders entschieden.

Verbesserungsvorschläge

Einladungsschreiben
Das Einladungsschreiben inkl. der Wegbeschreibung sollte standardisiert werden und als Anhang beigefügt werden. Es sollte von der Personalabteilung versendet werden, um einen professionellen und zentralisierten Prozess zu gewährleisten. Darüber hinaus sollte klar angegeben werden, welche Tür oder welcher Eingang zu verwenden ist, um sicherzustellen, dass Bewerber sich nicht verirren oder beinahe die falsche Tür benutzen.

Vorbereitung vor dem Gespräch
Klare Planung der nächsten Schritte (z.B. Einarbeitungsprozess und voraussichtliches Einstellungsdatum).

Vorbereitung des Raumes
Der Raum sollte vorab fertig vorbereitet sein, und die Gesprächsteilnehmer sollten schon vor Ort sein, um den Bewerber nicht warten zu lassen.

Gespräch auf Augenhöhe
Das Gespräch sollte respektvoll und auf Augenhöhe geführt werden. Der Bewerber sollte nicht vollumfänglich abgewertet oder herablassend behandelt werden, da dies ein unprofessionelles Bild der Organisation vermittelt.

Getränke und Außenwirkung
Es sollten entweder Getränke bereitstehen oder keine, da eine unkoordinierte Präsentation – wie das saloppe Platzieren einer Mineralwasserflasche in die Tischmitte – unprofessionell wirken und die Außenwirkung der Institution negativ beeinflussen kann.

Unterlagen des Bewerbers
Alle relevanten Unterlagen des Bewerbers sollten den wichtigen Personen vorliegen und mit ins Gespräch gebracht werden. Es ist unangebracht, nur einen gefalteten Lebenslauf mitzubringen.

Struktur des Gesprächs
Ein Fragenkatalog sollte erstellt werden (z.B. Fragen zur Kenntnis der Institution sowie Fachfragen), um den Prozess zu strukturieren und jedem Bewerber die gleichen Chancen zu geben.

Das Gespräch sollte idealerweise von der Personalabteilung geführt oder begleitet werden, um sicherzustellen, dass ein klarer Ablauf (Vorstellungsrunde, Fachfragen, Fragen des Bewerbers, etc.) gegeben ist.

Bei einer Institution dieser Art sollten weder der gesamte Lebenslauf, noch Qualifikationen oder die bisherigen Arbeitgeber ausschließlich negativ betrachtet werden. Andernfalls stellt sich die berechtigte Frage, warum der Bewerber überhaupt eingeladen wurde.

Einbeziehung der Mitarbeitervertretung
Die Mitarbeitervertretung, insbesondere die Schwerbehindertenvertretung, hat sich während des Prozesses als absolut freundlich, professionell und unterstützend erwiesen. Es sollte ernsthaft in Betracht gezogen werden, diese Vertretung in jeden Onboarding-Prozess miteinzubeziehen, um die Integration und Unterstützung neuer Mitarbeiter zu verbessern.

Schulung und Auswahl von Führungskräften
Führungskräfte sollten geschult werden, insbesondere in Hinblick auf die Durchführung von Vorstellungsgesprächen und die Führung von Mitarbeitergesprächen. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass ein freundlicher Ton allein nicht ausreicht, um ein wirklich positives Gespräch zu gewährleisten. Es bedarf einer respektvollen und professionellen Gesprächsführung, die den Bewerber nicht herabsetzt und einen konstruktiven Austausch ermöglicht.

Während des Gesprächs war ein Mitarbeiter der Abteilung anwesend, dessen Körpersprache – verschränkte Arme und breitbeiniges Sitzen – wenig professionell wirkte und den Eindruck einer distanzierten oder abwertenden Haltung vermittelte. Solches Verhalten kann die Gesprächsatmosphäre negativ beeinflussen und sollte durch Schulungen und Sensibilisierung vermieden werden.

Nicht ideal für eine diverse Bewerbergruppe
Es sollte stärker darauf geachtet werden, einen inklusiven und respektvollen Umgang zu gewährleisten, der den vielfältigen Hintergründen und Bedürfnissen aller Bewerber gerecht wird.

Mehr kann ich dazu wirklich nicht sagen. Meine Expertise wurde bereits umfassend eingebracht – weitere Vorschläge wären als Nicht-Beschäftigter dieser Organisation nicht mehr angebracht.

Bewerbungsfragen

  • Im Verlauf des Gesprächs wurde keine einzige Frage zur eigenen Person gestellt – weder zu den persönlichen Stärken noch zu den Hobbys oder den Beweggründen, warum sich der Bewerber überhaupt beworben hat. Dadurch wurde der Eindruck vermittelt, dass das Interesse an der Person hinter der Bewerbung fehlt, was den Gesprächsverlauf unpersönlich und wenig wertschätzend wirken ließ.
  • Es wurde der gesamte Lebenslauf hinterfragt, einschließlich jedes Arbeitgebers, aller Wechsel des Arbeitgebers sowie sämtlicher Ausbildungen und Qualifikationen. Auch die Motivation wurde kritisch beleuchtet. Die Atmosphäre des Gesprächs erforderte eine Abwehrhaltung seitens des Bewerbers, da sämtliche Entscheidungen und Schritte, die jemals begonnen oder abgeschlossen wurden, verteidigt werden mussten.
  • Während des Gesprächs wurde die Frage gestellt: Warum wollen Sie bei uns arbeiten, woanders verdienen Sie mit Ihrer hohen Qualifikation doch bedeutend mehr? Diese Art von Frage ist bemerkenswert und erscheint in einer kirchlichen Institution besonders seltsam.

Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

Schnelle Antwort

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Keine Rückmeldung

1,0
Bewerber/inHat sich 2022 bei Bistum Mainz in Mainz als Change-Manager beworben und sich schließlich selbst anders entschieden.

Verbesserungsvorschläge

Nach 6 Wochen hatte ich trotz Rückfrage keinerlei Rückmeldung zum Stand der Bewerbung erhalten. Ich zog daher meine Bewerbung selber zurück, denn in einer solchen Organisation möchte ich nicht arbeiten. Schade.


Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

Schnelle Antwort

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Arbeitgeber-Kommentar

Stefanie RößlerReferatsleiterin Bewerbungsmanagement

Vielen Dank für Ihr ehrliches Feedback. Wir haben in der Zwischenzeit auch mit Hilfe Ihrer Rückmeldung einige Veränderungen im Verfahren eingeführt. Auch wenn Prozess im Rahmen des Öffentlichen Dienstes/Tarifrechts in der Regel etwas formaler und langwieriger sind, als aktuell üblich, haben wir nun doch einiges in Angriff genommen und würden uns sehr freuen, wenn Sie sich bei Bedarf nochmal bei uns bewerben. Ihnen in jedem Fall alles Gute und viel Erfolg

offen und transparent

4,8
Absage
Bewerber/inHat sich 2024 bei Bistum Mainz in Mainz als Leitung zentrale Dienst3e beworben und eine Absage erhalten.

Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Angenehme Atmosphäre

Schnelle Antwort

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Arbeitgeber-Kommentar

Stefanie RößlerReferatsleiterin Bewerbungsmanagement

Sehr geehrter Bewerber:in, wir haben uns sehr über Ihre Bewertung gefreut und hoffen, dass Sie sich bei der nächsten frei werdenden für Sie geeigneten Stelle wieder bewerben. Wir freuen uns in jedem Fall, wieder von Ihnen zu hören. Herzliche Grüße Ihr Team Bewerbungsmanagement im Bistum Mainz

Sehr, sehr arrogante Personalabteilung.

1,3
Bewerber/inHat sich 2017 bei Bistum Mainz in Mainz als Sachbearbeiterin beworben und sich schließlich selbst anders entschieden.

Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

Schnelle Antwort

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