10 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird sich sehr auch um das seelische Wohlbefinden gekümmert.
Image muss besser werden.
Auf einem guten Weg, nicht nachlassen.
Leider.
Ausgedehnte interne und externe Weiterbildungsprogramme.
kirchliche Zusatzleistungen.
Bewahrung der Schöpfung.
Dienstgemeinschaft wird Groß geschrieben.
Sehr fair.
Katholische Kirche.
Ja...schwierig zu beantworten.
Keine Kommunikation.
Mit den Angestellten reden.
Hauptsächlich mit den unteren Gehaltsgruppen, die Mitarbeiter ernst nehmen, sie nicht belügen.
Ich arbeite in einer Außenstelle dort haben wir ein sehr sehr gutes Miteinander. Leider habe ich keines zur Geschäftsstelle im Bistum!
Sozialbewusstsein läßt sehr zu wünschen übrig.
In der Außenstelle Top, bei meinem Arbeitger mir gegenüber "null"
Zu lange Kommunikation im Bereich beschaffung
Vorgesetztverhalten beschämend.
Internes Fort- und Weiterbildungsprogramm
Es verändert sich viel intern und das ist gut so - allerdings gibt es einen Veränderungs-Rückstau, der teilweise mit Hau-Ruck-Methoden und unklarer bzw. redundanter KOmmunikation begleitet wird.
Sehr respektvoller Umgang und immer ein offenes Ohr untereinander
Unsere Zielgruppe findet unsere Arbeit cool, trotzdem dass es ein kirchlicher Träger ist und nicht WEIL es ein kirchlicher Träger ist. Zudem sind die Strukturen unübersichtlich und eine klare Struktur mit eindeutigen Abteilungsbezeichnungen würde dem Image gut tun.
Top Weiterbildungen uneingeschränkt empfehlenswert aber geringe Karriereentwicklung
Ich habe immer das Gefühl, dass den Vorgesetzten ihre Arbeit wirklich wichtig ist - doch häufig habe ich das Gefühl, dass meine Arbeit den Vorgesetzten nicht wichtig ist, dass sie das Potenzial meiner Arbeit für ihre eigenen, strategischen Ziele unsichtbar bleibt
Gerade im Prozess der Digitalisierung - somit kommt es noch zu Reibungen im Übergang
Zwischen Mitarbeitenden und Abteilungen top, Führungskräfte teilweise unklar und ausschweifend in ihren Erklärungen zur strategischen Ausrichtung der Arbeit
Hierarchische Strukturen
Mehr Transparenz
immer den mitarbeitern zugewandt
keine gute weiterbildung für führungskräfte^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
alles in allem ein guter arbeitgeber
achtet auf ein gutes soziales Miteinander,
zu wenig Informationen, keine Mitarbeitervertretung
sich mehr um die Belange der Mitarbeiter kümmern
Man kann auf Teilzeit wechseln oder auch Erziehungsurlaub nehmen. Man orientiert sich am stattl. Lohn.
Es gibt viele Vorschriften bzgl. des Privatlebens z.B. dass man das Kind taufen lassen muss oder auch kirchlich heiraten soll.
Bessere Fortbildungen; besser die digitale Bildung fördern (d.h. Beamer, Dokumentenkamera, Tablets usw.); Barrierefreiheit fördern (z.B. Aufzug in der Schule)
Es wurde sehr viel Wert auf Weiterbildung gelegt, sehr viel Invest in diesem Bereich.
Bei Konflikten wenig Unterstützung durch die Führungsebene
- allg. Vorteile des öffentl. Dienstes
- man bemüht sich, "den Menschen" zu sehen.
- allg. Nachteile des öffentl. Dienstes
- es gibt zu viele Scheren im Kopf.
- mehr Transparenz
- mehr Führungscoachings und Schulungen zur Motivationssteigerung
abteilungsabhängig, manchmal super, manchmal grottenschlecht, manchmal nur die ma untereinander ohne die leitung
Ich muss mir über meine Absicherung keine sorgen machen. Der Job ist sicher, es gibt eine Zusatzrente
Wenn du eine Stelle hast, interessiert sich keiner mehr für sich - solange alles glatt läuft und sich keiner beschwert.
Personal ist die Ressource für die Kirche - also besseres Personalmanagement für motivierte und gute Mitarbeiter
So verdient kununu Geld.