3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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The company offers fresh breakfast daily, participates in charity running events, and maintains an active presence on LinkedIn
There is a noticeable lack of trust in employees, and internal talent is not sufficiently developed. Instead of empowering existing staff, the company often looks externally for candidates
Invest more in valuing and trusting your employees, and focus on developing internal capabilities. Middle management should be reviewed, and micromanaging team leads should be replaced to improve leadership quality.
Since the investor takeover, team events have largely been discontinued and cost‑cutting measures are noticeable across the organization. As a result, the overall working atmosphere has subdued
Work‑life balance is generally acceptable, but the strict office attendance requirements limit flexibility
SAP certifications are required, but beyond that there are no additional training or development opportunities, and no dedicated budget is allocated
The salary level is competitive, but no bonuses have been paid in recent years
Older applicants appear to be disadvantaged in the hiring process, while older employees currently within the company are treated adequately
Middle management performance is weak, and a lack of trust in employees is evident
The offices are modern and provide an up‑to‑date working environment
Communication is not proactive, and important information is often shared too late or not at all
Favoritism is present, which affects perceptions of fairness and equal treatment
The industry itself is compelling, but the company’s add‑on solution lacks innovation. New functionalities are typically developed only in response to customer requests rather than proactively
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt schwierig. Vorgesetzte zeigen häufig wenig Vertrauen in die Arbeit der Mitarbeitenden. Es gibt zudem ein deutliches Ungleichgewicht im Umgang mit verschiedenen Teammitgliedern.
Teilweise kommt es zu starkem Micromanagement, während in anderen Fällen jegliche Struktur oder Nachverfolgung von Aufgaben und Ergebnissen fehlt. Dadurch entstehen Unsicherheiten im Arbeitsalltag.
Außerdem sind Verantwortlichkeiten und erwartete Deliverables oft nicht klar definiert, was die Zusammenarbeit und Planung unnötig erschwert.
Es wird in externen Kreisen und von externen Partnern in der Regel gut über das Unternehmen gesprochen.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Mitarbeitende haben ausreichend Zeit für ihr Privatleben, Wochenenden und Urlaub werden respektiert, und es besteht insgesamt eine hohe Flexibilität im Arbeitsalltag.
Auch das Arbeiten im Homeoffice ist möglich; aktuell sind zwei Tage pro Woche vorgesehen. Insgesamt gibt es in diesem Bereich kaum Einschränkungen.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind leider begrenzt. Führungskräfte fördern das persönliche und berufliche Wachstum der Mitarbeitenden kaum aktiv.
Es gibt keine systematischen Angebote für Kurse oder Studien. SAP-Zertifizierungen sind zwar möglich, jedoch nur für eine eingeschränkte Gruppe von Mitarbeitenden, deren Rollen dies erfordern. Für alle anderen ist die Unterstützung bei Weiterbildung praktisch inexistent.
Stattdessen wird häufig externes Personal für bestimmte Aufgaben eingestellt, anstatt interne Talente weiterzuentwickeln oder gezielt einzusetzen.
Gehalt und Sozialleistungen sind insgesamt sehr gut. Auch wenn es in den letzten zwei Jahren weder Gehaltserhöhungen noch zusätzliche Boni gegeben hat, ist das Vergütungsniveau attraktiv.
Die Gehaltszahlungen erfolgen sehr pünktlich, sodass man sein Budget gut planen und sich finanziell zuverlässig organisieren kann.
Gelegentlich bietet das Unternehmen Mitarbeitenden die Möglichkeit, an bestimmten Aktivitäten teilzunehmen, zum Beispiel an einem jährlich stattfindenden Lauf, der von der Firma unterstützt oder gesponsert wird.
Die Zusammenarbeit zwischen den Teams ist begrenzt. Viele Bereiche arbeiten eher in voneinander getrennten Silos. Zusätzlich gibt es unterschiedliche geografische Standorte und Nationalitäten, zwischen denen ein spürbarer Mangel an Vernetzung besteht.
Teilweise entsteht der Eindruck, dass einzelne Teams oder Führungskräfte stärker darauf fokussiert sind, eigene Ergebnisse hervorzuheben, anstatt bereichsübergreifend zusammenzuarbeiten. Dadurch wird Information über laufende Entwicklungen oder neue Initiativen nicht immer transparent geteilt.
Das erschwert es Mitarbeitenden, sich aktiv einzubringen oder an neuen Themen und Projekten mitzuwirken.
Der Umgang mit älteren beziehungsweise langjährigen Mitarbeitenden ist grundsätzlich positiv. In einigen Fällen werden sie bei der Besetzung neuer Positionen stärker berücksichtigt.
Allerdings fehlen klare und transparente interne Auswahlprozesse. Dadurch ist es sowohl für langjährige als auch für neuere Mitarbeitende nicht immer nachvollziehbar, wie interne Entwicklungsmöglichkeiten oder Beförderungen vergeben werden.
Die Entscheidungsfindung wirkt in vielen Fällen wenig strukturiert. Entscheidungen werden von einigen Führungskräften nicht klar oder konsequent getroffen und erscheinen teilweise eher situativ oder kurzfristig.
Langfristige Perspektiven oder unterschiedliche Szenarien werden dabei nicht immer ausreichend berücksichtigt.
Zudem entsteht häufig der Eindruck von Improvisation bei Themen wie Projektzuweisungen, Aufwandsschätzungen sowie der Planung und Zuteilung von Ressourcen und Mitarbeitenden.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Die technische Ausstattung sowie die Arbeitsplätze sind von hoher Qualität und ermöglichen ein angenehmes und effizientes Arbeiten.
Mitarbeitende erhalten moderne Computer, Mobiltelefone sowie gut ausgestattete Arbeitsplätze mit entsprechenden Bildschirmen. Auch die Büros und Arbeitsumgebungen sind sehr gut eingerichtet.
Darüber hinaus sind die technischen Möglichkeiten für Zusammenarbeit und Videokonferenzen sehr gut, und auch der Zugang zum öffentlichen Nahverkehr ist praktisch und gut organisiert.
Die Kommunikation im Unternehmen befindet sich aktuell im Wandel. Es wurde eine interne Transformation gestartet, die eine offenere und häufigere Kommunikation fördern soll.
In der jüngeren Vergangenheit war die Kommunikation jedoch oft unzureichend, teilweise unpassend oder in vielen Fällen praktisch nicht vorhanden. Positiv ist, dass das Thema inzwischen erkannt wurde und daran gearbeitet wird, die Situation zu verbessern. Der Veränderungsprozess ist jedoch noch im Gange.
Frauen und Männer werden grundsätzlich gleich behandelt, und es sind keine besonderen Nachteile oder Risiken erkennbar.
Interessante Aufgaben sind nur begrenzt vorhanden. Neue Aufgaben oder Projekte werden nicht immer transparent oder strukturiert verteilt.
Dadurch entstehen nur wenige Möglichkeiten, neue oder abwechslungsreiche Themen zu übernehmen. Die Aufgabenverteilung wirkt insgesamt recht stark segmentiert, sodass es für Mitarbeitende schwierig sein kann, sich in andere Themenbereiche einzubringen oder weiterzuentwickeln.