182 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
182 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
182 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nervig ist dieses "Familien-Gerede" ...
Werk Lauterecken zählt da leider nicht dazu.
Die Zustände in Alc atraz bekommt in Meisenheim ja niemand mit.
Mehr an die Werker denken.
Gerade in Lauterecken.
Dort ist man nur ein Störfaktor, der Geld kostet. Und das "muss" man sich so bitter wie möglich verdienen.
Material + Mensch immer auf Vollgas!
Man steht davor und könnte sofort wieder gehen. So viel Lust hat man...
Ist ok....
Auch wenn man nie mehr als E1 verdient. Egal, wie lange man da ist...
Oder was man alles macht.
Bis auf Ausnahmen..Aber das ist 'ne andere Geschichte.
Es gibt solche und solche...
Und die Bauchpinsler, die sich an der richtigen Stelle beliebt machen...
Der Werker zählt nicht und soll nicht denken.
Ein Wort gewechselt mit dem Kollegen? Man hat zu viel Zeit!
Sich im Eilgang einen Kaffee geholt? Man geht spazieren!
Etc....
Man wird nur getrieben.
Hat den Werker nicht zu interessieren... "begreift der sowieso nicht".
Bessere Bezahlung das alle Bewerber oder Mitarbeiter froh werden um die Arbeit nicht verlassen können und wird jeder stolz.
Familienunternehmen?
Ich war 8 Wochen lang als studentischer FerienMA angestellt. Es wird wenig für den Schutz der MA getan. Nicht selten musste ich 2 Maschinen gleichzeitig abräumen und Kisten schneiden. Vorgesetzte interessiert das wenig, zucken mit den Schultern.
Das sorgt für Stress, Stress provoziert die Gefahr, dass man sich schneidet. In nur 8 Wochen habe ich 2 blutige Hände gesehen.
Ich habe mich zudem bei Bito direkt beworben, angestellt wurde ich nur von einer unseriösen Leiharbeitsfirma. Das war beim Bewerbungsprozess nicht ersichtlich. Die Leiharbeitsfirma hat mich nicht korrekt abgerechnet. Ich musste erst mit einer Klage drohen. Der Fehler wurde nicht wirklich eingesehen, eine Entschuldigung habe ich nicht erhalten.
Nie mehr wieder!
kollegial, angenehm
sehr gut; beruht auf Gegenseitigkeit
Hier können wir immer noch besser werden
insgesamt gut ausgewogen
...und kein Tag wie der andere: Abwechslung und Anspruch garantiert
Der Druck in der Produktion nimmt spürbar zu. Als Mitarbeiter fühlt man sich oft nur noch wie eine Nummer – persönliche Wertschätzung oder Anerkennung bleiben meist aus. Der kollegiale Zusammenhalt hat stark nachgelassen, das frühere Teamgefühl ist kaum noch spürbar.
Vorgesetzte handeln häufig nach eigenen Regeln und kommunizieren Entscheidungen wenig nachvollziehbar. Die Betriebsdatenerfassung dient nicht zur Unterstützung, sondern wird in erster Linie als Kontrollinstrument genutzt. Mitarbeitende werden anhand von Stückzahlen miteinander verglichen, was zusätzlichen Druck und Unruhe ins Team bringt.
Fazit: Die Arbeitsatmosphäre leidet unter wachsendem Leistungsdruck und mangelnder Führungskultur. Wer auf ein faires, respektvolles Miteinander hofft, wird hier enttäuscht.
Solange du funktionierst ist alles gut.
Tendenziell stark fallend
Hier hat man für die Firma da zu sein.
Überstunden abfeiern? Ja, wenn es die Firma will und nur dann.
Hier gilt das Motto: Alle sind Ggeich, manche sind gleicher.
Gute Work-Life-Balance, tolle Kollegen und ein spannendes Arbeitsumfeld mit vielen interessanten Herausforderungen. Gute Organisation und Kommunikation.
Das Vorgesetztenverhalten ist zwar nicht einheitlich schlecht aber verbesserungswürdig
Die Entwicklung und Förderung von Mitarbeitern mehr in den Fokus stellen und prüfen, wo dies bisher verhindert wird. In schwierigen wirtschaftlichen Zeiten braucht es motivierte, leisungsfähige und qualifizierte Mitarbeiter sowie Perspektiven.
Im Unternehmen gibt es allgemein eine gute Atmosphäre; freundlich, sachlich, jedoch manchmal etwas bürokratisch.
Gutes Image, ich hoffe das Unternehmen wird dem auch in Zukunft gerecht
Mitarbeitende im Büro genießen viel Flexibilität, für die Produktion fehlt es noch an entsprechenden Konzepten.
Einzelne leistungsstarke Mitarbeiter steigen schnell auf, andere scheinen regelrecht auf ihrem Posten zu "versauern", besonders ohne massive Selbstvermarktung.
Generell gibt es ein großes Defizit im Bereich der Entwicklung, Weiterqualifizierung und Perspektiven für den "Durchschnittsbestand".
Für die Region attraktive tarifliche Leistungen, allerdings wird dringend ein Konzept mit dem Fokus auf Entwicklung und Leistung benötigt.
Das Unternehmen ist sich seiner Rolle als großer Arbeitgeber der Region bewusst und fördert mit seiner Stiftung viele Pojekte vor Ort. Etwas mehr Engagement beim Umweltschutz wäre besonders jetzt sehr gut.
Freundliches und sachliches Kollegium; die Zusammenarbeit ist auch abteilungsübergreifend sehr gut.
Erfahrene Kollegen werden geschätzt, durch fehlende Föderung und Forderung sind viele langjährige Mitarbeiter aber ineffizient und unmotiviert.
Je nach Abteilung ok bis unterirdisch. Grundsätzlich würde ich das Verhalten als mangelhaft bewerten, aber es ist zu beobachten, dass manche Vorgesetzte wirklich an sich arbeiten. Das muss auch dringend weiter passieren!
Kann gut sein oder schrecklich, abhängig von der Abteilung. Besonders Lärmschutz ist ein Problem.
Unternehmensseitig wird gut kommuniziert; als Mitarbeiter fühlt man sich immer gut über alles im Bilde
Frauen werden in gewerblich-technischen Positionen vorbildlich akzeptiert und gefördert. In der Praxis gibt es bei der Anerkennung und Vergütung von Leistung aber Benachteiligungen. Auch bei Wiedereinstiegen geht es nicht immer fair zu.
In vielen Bereichen gibt es interssante Möglichkeiten zur Mitarbeit, wenn man das nötige Maß an Initiative und Interesse hat.
36 Stunden Woche und Gleitzeit
Denkweise manchmal sehr veraltet.
Viele Prozesse sind langsam, lange Kommunikationswege.
Azubis werden oft für die Drecksarbeit ausgenutzt. den Azubis wird zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt und oft werden sie auch alleine gelassen.
Auch auf die "kleinen" Mitarbeitet hören.
Überdenken wem man die Führungsposition übergibt. Leider sind nicht alle Abteilungsleiter dafür geeignet. Es gibt welche die eben keine soziale Kompetenz haben und das Team nicht gut führen, narzisstisch sind und sich für das Wohlergehen ihrer Mitarbeiter nicht interessieren.
Kommt drauf an in welcher Abteilung man ist. Im Moment sehr Druck behaftet.
36 Stunden Woche, Gleitzeit
In den letzten Jahren hat sich die Situation verschlechtert. Alle Schulungen und Weiterbildungen wurden gestrichen. Wenn man Vorschläge macht, wird man nicht ernst genommen und einem wird gesagt dass man sowas nicht braucht und dass man sich selber schulen sollte.
Die Tarifierung erfolgt sehr unfair. Einem wird gesagt, alle kriegen es so und dann stellt sich raus die anderen haben bessere Konditionen. Wenn mach hoch gruppiert wird, wird die Zulage runter gestuft. So dass man eh auf das selbe rauskommt. Für die Arbeit die man macht, definitiv zu wenig.
Die meisten Kollegen sind nett, freundlich und hilfsbereit. Man kriegt aber immer wieder mit dass es hinter den Rücken gelästert wird. Viele haben auch das veraltete Bild und sind Querfeindlich.
Der Vorgesetzte setzt keine klare Ziele, gibt kein Feedback und druckt sich vor Verantwortung.
Verbesserungsvorschläge werden ignoriert. Man fühlt sich allein gelassen. Es gibt auch Vorgesetzte die die MA dazu zwingen ins "Minus" zu gehen, da es im Moment weniger zu tun gibt.
Es wird mit Kurzarbeit gedroht. "Andere Unternehmen haben schon längst Kurzarbeit angemeldet, sei froh dass ihr alle hier noch arbeiten dürft" etc.
Die verstellbare Schreibtische sind leider kein Standard. Manche Büros immer noch sehr veraltet. Neue Softwarelösungen, die die Arbeitsweise und Tempo verbessern würden, werden auch nicht genehmigt.
Schwierig. Es werden nur halbe Wahrheiten erzählt um die Oberhand zu behalten um wenn es möglich ist, die anderen bloß zustellen.
Oft werden die Aufgaben weitergegeben, da sich keiner in der Verantwortung sieht da was zu unternehmen. Betrifft auch die Personalabteilung.
Es gab Fälle wo Frauen für die gleiche Arbeit wie Männer weniger Geld bekommen haben.
Immer wieder kommt was neues. Überwiegend eher monoton.
Bin Komplett zufrieden bisher mit allem an der Bito.
So verdient kununu Geld.