186 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
186 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
186 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine Probleme mit Urlaub oder Gleitzeit.
s.o.
Hört auf mit eurem Stückzahlwahn.
Behandelt eure Mitarbeiter gleich und bevorzugt niemanden.
Man tut was man kann...
Relativ bekannte Firma
Gut
Hatte keine
Geht so. Lieblinge bekommen mehr...
Nur nach außen hin
Die Lieblinge haben ihr eigenes Gewurschtels. Sie bekommen immer Unterstützung der Vorgesetzten, auch bei ihren Lügen gegenüber anderen...
Eigentlich lässt man sie in Ruhe
Fixiert auf die Lieblinge
Verbesserungswürdig
Unterirdische. Verschiedene Lieblinge werden direkt vom Meister direkt informiert und wissen alles...
Neutral
Geht so
Der Umgang
Menschlichkeit
Jeder gegen jeden... Man kann keinem trauen
Nach außen auf Familienbetrieb machen aber der Umgang mit den Mitarbeitern ist alles andere als familiär
Es gibt viel Urlaub und Gleitzeit, aber selbst das reicht nicht. Es ist jeden Tag ein Kampf
Kommt drauf an, wenn man die richtigen Vorgesetzten auf seiner Seite hat darf man was machen
Jeder guckt das Er den Tag für dich selbst Rum bekommt. Manche erzählen auch lügen um selbst besser da zu stehen
Biste Alt und wirst krank sind sie so freundlich und bieten dir einen Aufhebungsvertrag an. Leichtere arbeit im Versand wäre zwar vorhanden, aber nee... Die alten werden kaputt gemacht.
Die sind auch nicht besser dran... Zumindest 2 von 3. Einer horscht die MA aus und erzählt alles dem Werkleiter plus was er noch dazu macht.
Stückzahl ist das wichtigste
Ständig wird was anders gemacht, aber nicht weiter gegeben
Mobbing von Minderheiten
Hauptsache schnell, egal wie das Produkt aussieht
Nervig ist dieses "Familien-Gerede" ...
Werk Lauterecken zählt da leider nicht dazu.
Die Zustände in Alc atraz bekommt in Meisenheim ja niemand mit.
Mehr an die Werker denken.
Gerade in Lauterecken.
Dort ist man nur ein Störfaktor, der Geld kostet. Und das "muss" man sich so bitter wie möglich verdienen.
Material + Mensch immer auf Vollgas!
Man steht davor und könnte sofort wieder gehen. So viel Lust hat man...
Ist ok....
Auch wenn man nie mehr als E1 verdient. Egal, wie lange man da ist...
Oder was man alles macht.
Bis auf Ausnahmen..Aber das ist 'ne andere Geschichte.
Es gibt solche und solche...
Und die Bauchpinsler, die sich an der richtigen Stelle beliebt machen...
Der Werker zählt nicht und soll nicht denken.
Ein Wort gewechselt mit dem Kollegen? Man hat zu viel Zeit!
Sich im Eilgang einen Kaffee geholt? Man geht spazieren!
Etc....
Man wird nur getrieben.
Hat den Werker nicht zu interessieren... "begreift der sowieso nicht".
Bessere Bezahlung das alle Bewerber oder Mitarbeiter froh werden um die Arbeit nicht verlassen können und wird jeder stolz.
Familienunternehmen?
Ich war 8 Wochen lang als studentischer FerienMA angestellt. Es wird wenig für den Schutz der MA getan. Nicht selten musste ich 2 Maschinen gleichzeitig abräumen und Kisten schneiden. Vorgesetzte interessiert das wenig, zucken mit den Schultern.
Das sorgt für Stress, Stress provoziert die Gefahr, dass man sich schneidet. In nur 8 Wochen habe ich 2 blutige Hände gesehen.
Ich habe mich zudem bei Bito direkt beworben, angestellt wurde ich nur von einer unseriösen Leiharbeitsfirma. Das war beim Bewerbungsprozess nicht ersichtlich. Die Leiharbeitsfirma hat mich nicht korrekt abgerechnet. Ich musste erst mit einer Klage drohen. Der Fehler wurde nicht wirklich eingesehen, eine Entschuldigung habe ich nicht erhalten.
Nie mehr wieder!
kollegial, angenehm
sehr gut; beruht auf Gegenseitigkeit
Hier können wir immer noch besser werden
insgesamt gut ausgewogen
...und kein Tag wie der andere: Abwechslung und Anspruch garantiert
Der Druck in der Produktion nimmt spürbar zu. Als Mitarbeiter fühlt man sich oft nur noch wie eine Nummer – persönliche Wertschätzung oder Anerkennung bleiben meist aus. Der kollegiale Zusammenhalt hat stark nachgelassen, das frühere Teamgefühl ist kaum noch spürbar.
Vorgesetzte handeln häufig nach eigenen Regeln und kommunizieren Entscheidungen wenig nachvollziehbar. Die Betriebsdatenerfassung dient nicht zur Unterstützung, sondern wird in erster Linie als Kontrollinstrument genutzt. Mitarbeitende werden anhand von Stückzahlen miteinander verglichen, was zusätzlichen Druck und Unruhe ins Team bringt.
Fazit: Die Arbeitsatmosphäre leidet unter wachsendem Leistungsdruck und mangelnder Führungskultur. Wer auf ein faires, respektvolles Miteinander hofft, wird hier enttäuscht.
Solange du funktionierst ist alles gut.
Tendenziell stark fallend
Hier hat man für die Firma da zu sein.
Überstunden abfeiern? Ja, wenn es die Firma will und nur dann.
Hier gilt das Motto: Alle sind Ggeich, manche sind gleicher.
Gute Work-Life-Balance, tolle Kollegen und ein spannendes Arbeitsumfeld mit vielen interessanten Herausforderungen. Gute Organisation und Kommunikation.
Das Vorgesetztenverhalten ist zwar nicht einheitlich schlecht aber verbesserungswürdig
Die Entwicklung und Förderung von Mitarbeitern mehr in den Fokus stellen und prüfen, wo dies bisher verhindert wird. In schwierigen wirtschaftlichen Zeiten braucht es motivierte, leisungsfähige und qualifizierte Mitarbeiter sowie Perspektiven.
Im Unternehmen gibt es allgemein eine gute Atmosphäre; freundlich, sachlich, jedoch manchmal etwas bürokratisch.
Gutes Image, ich hoffe das Unternehmen wird dem auch in Zukunft gerecht
Mitarbeitende im Büro genießen viel Flexibilität, für die Produktion fehlt es noch an entsprechenden Konzepten.
Einzelne leistungsstarke Mitarbeiter steigen schnell auf, andere scheinen regelrecht auf ihrem Posten zu "versauern", besonders ohne massive Selbstvermarktung.
Generell gibt es ein großes Defizit im Bereich der Entwicklung, Weiterqualifizierung und Perspektiven für den "Durchschnittsbestand".
Für die Region attraktive tarifliche Leistungen, allerdings wird dringend ein Konzept mit dem Fokus auf Entwicklung und Leistung benötigt.
Das Unternehmen ist sich seiner Rolle als großer Arbeitgeber der Region bewusst und fördert mit seiner Stiftung viele Pojekte vor Ort. Etwas mehr Engagement beim Umweltschutz wäre besonders jetzt sehr gut.
Freundliches und sachliches Kollegium; die Zusammenarbeit ist auch abteilungsübergreifend sehr gut.
Erfahrene Kollegen werden geschätzt, durch fehlende Föderung und Forderung sind viele langjährige Mitarbeiter aber ineffizient und unmotiviert.
Je nach Abteilung ok bis unterirdisch. Grundsätzlich würde ich das Verhalten als mangelhaft bewerten, aber es ist zu beobachten, dass manche Vorgesetzte wirklich an sich arbeiten. Das muss auch dringend weiter passieren!
Kann gut sein oder schrecklich, abhängig von der Abteilung. Besonders Lärmschutz ist ein Problem.
Unternehmensseitig wird gut kommuniziert; als Mitarbeiter fühlt man sich immer gut über alles im Bilde
Frauen werden in gewerblich-technischen Positionen vorbildlich akzeptiert und gefördert. In der Praxis gibt es bei der Anerkennung und Vergütung von Leistung aber Benachteiligungen. Auch bei Wiedereinstiegen geht es nicht immer fair zu.
In vielen Bereichen gibt es interssante Möglichkeiten zur Mitarbeit, wenn man das nötige Maß an Initiative und Interesse hat.
So verdient kununu Geld.