33 von 186 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine Probleme mit Urlaub oder Gleitzeit.
s.o.
Hört auf mit eurem Stückzahlwahn.
Behandelt eure Mitarbeiter gleich und bevorzugt niemanden.
Man tut was man kann...
Relativ bekannte Firma
Gut
Hatte keine
Geht so. Lieblinge bekommen mehr...
Nur nach außen hin
Die Lieblinge haben ihr eigenes Gewurschtels. Sie bekommen immer Unterstützung der Vorgesetzten, auch bei ihren Lügen gegenüber anderen...
Eigentlich lässt man sie in Ruhe
Fixiert auf die Lieblinge
Verbesserungswürdig
Unterirdische. Verschiedene Lieblinge werden direkt vom Meister direkt informiert und wissen alles...
Neutral
Geht so
Der Umgang
Menschlichkeit
Jeder gegen jeden... Man kann keinem trauen
Nach außen auf Familienbetrieb machen aber der Umgang mit den Mitarbeitern ist alles andere als familiär
Es gibt viel Urlaub und Gleitzeit, aber selbst das reicht nicht. Es ist jeden Tag ein Kampf
Kommt drauf an, wenn man die richtigen Vorgesetzten auf seiner Seite hat darf man was machen
Jeder guckt das Er den Tag für dich selbst Rum bekommt. Manche erzählen auch lügen um selbst besser da zu stehen
Biste Alt und wirst krank sind sie so freundlich und bieten dir einen Aufhebungsvertrag an. Leichtere arbeit im Versand wäre zwar vorhanden, aber nee... Die alten werden kaputt gemacht.
Die sind auch nicht besser dran... Zumindest 2 von 3. Einer horscht die MA aus und erzählt alles dem Werkleiter plus was er noch dazu macht.
Stückzahl ist das wichtigste
Ständig wird was anders gemacht, aber nicht weiter gegeben
Mobbing von Minderheiten
Hauptsache schnell, egal wie das Produkt aussieht
Nervig ist dieses "Familien-Gerede" ...
Werk Lauterecken zählt da leider nicht dazu.
Die Zustände in Alc atraz bekommt in Meisenheim ja niemand mit.
Mehr an die Werker denken.
Gerade in Lauterecken.
Dort ist man nur ein Störfaktor, der Geld kostet. Und das "muss" man sich so bitter wie möglich verdienen.
Material + Mensch immer auf Vollgas!
Man steht davor und könnte sofort wieder gehen. So viel Lust hat man...
Ist ok....
Auch wenn man nie mehr als E1 verdient. Egal, wie lange man da ist...
Oder was man alles macht.
Bis auf Ausnahmen..Aber das ist 'ne andere Geschichte.
Es gibt solche und solche...
Und die Bauchpinsler, die sich an der richtigen Stelle beliebt machen...
Der Werker zählt nicht und soll nicht denken.
Ein Wort gewechselt mit dem Kollegen? Man hat zu viel Zeit!
Sich im Eilgang einen Kaffee geholt? Man geht spazieren!
Etc....
Man wird nur getrieben.
Hat den Werker nicht zu interessieren... "begreift der sowieso nicht".
Der Druck in der Produktion nimmt spürbar zu. Als Mitarbeiter fühlt man sich oft nur noch wie eine Nummer – persönliche Wertschätzung oder Anerkennung bleiben meist aus. Der kollegiale Zusammenhalt hat stark nachgelassen, das frühere Teamgefühl ist kaum noch spürbar.
Vorgesetzte handeln häufig nach eigenen Regeln und kommunizieren Entscheidungen wenig nachvollziehbar. Die Betriebsdatenerfassung dient nicht zur Unterstützung, sondern wird in erster Linie als Kontrollinstrument genutzt. Mitarbeitende werden anhand von Stückzahlen miteinander verglichen, was zusätzlichen Druck und Unruhe ins Team bringt.
Fazit: Die Arbeitsatmosphäre leidet unter wachsendem Leistungsdruck und mangelnder Führungskultur. Wer auf ein faires, respektvolles Miteinander hofft, wird hier enttäuscht.
Gute Work-Life-Balance, tolle Kollegen und ein spannendes Arbeitsumfeld mit vielen interessanten Herausforderungen. Gute Organisation und Kommunikation.
Das Vorgesetztenverhalten ist zwar nicht einheitlich schlecht aber verbesserungswürdig
Die Entwicklung und Förderung von Mitarbeitern mehr in den Fokus stellen und prüfen, wo dies bisher verhindert wird. In schwierigen wirtschaftlichen Zeiten braucht es motivierte, leisungsfähige und qualifizierte Mitarbeiter sowie Perspektiven.
Im Unternehmen gibt es allgemein eine gute Atmosphäre; freundlich, sachlich, jedoch manchmal etwas bürokratisch.
Gutes Image, ich hoffe das Unternehmen wird dem auch in Zukunft gerecht
Mitarbeitende im Büro genießen viel Flexibilität, für die Produktion fehlt es noch an entsprechenden Konzepten.
Einzelne leistungsstarke Mitarbeiter steigen schnell auf, andere scheinen regelrecht auf ihrem Posten zu "versauern", besonders ohne massive Selbstvermarktung.
Generell gibt es ein großes Defizit im Bereich der Entwicklung, Weiterqualifizierung und Perspektiven für den "Durchschnittsbestand".
Für die Region attraktive tarifliche Leistungen, allerdings wird dringend ein Konzept mit dem Fokus auf Entwicklung und Leistung benötigt.
Das Unternehmen ist sich seiner Rolle als großer Arbeitgeber der Region bewusst und fördert mit seiner Stiftung viele Pojekte vor Ort. Etwas mehr Engagement beim Umweltschutz wäre besonders jetzt sehr gut.
Freundliches und sachliches Kollegium; die Zusammenarbeit ist auch abteilungsübergreifend sehr gut.
Erfahrene Kollegen werden geschätzt, durch fehlende Föderung und Forderung sind viele langjährige Mitarbeiter aber ineffizient und unmotiviert.
Je nach Abteilung ok bis unterirdisch. Grundsätzlich würde ich das Verhalten als mangelhaft bewerten, aber es ist zu beobachten, dass manche Vorgesetzte wirklich an sich arbeiten. Das muss auch dringend weiter passieren!
Kann gut sein oder schrecklich, abhängig von der Abteilung. Besonders Lärmschutz ist ein Problem.
Unternehmensseitig wird gut kommuniziert; als Mitarbeiter fühlt man sich immer gut über alles im Bilde
Frauen werden in gewerblich-technischen Positionen vorbildlich akzeptiert und gefördert. In der Praxis gibt es bei der Anerkennung und Vergütung von Leistung aber Benachteiligungen. Auch bei Wiedereinstiegen geht es nicht immer fair zu.
In vielen Bereichen gibt es interssante Möglichkeiten zur Mitarbeit, wenn man das nötige Maß an Initiative und Interesse hat.
36 Stunden Woche und Gleitzeit
Denkweise manchmal sehr veraltet.
Viele Prozesse sind langsam, lange Kommunikationswege.
Azubis werden oft für die Drecksarbeit ausgenutzt. den Azubis wird zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt und oft werden sie auch alleine gelassen.
Auch auf die "kleinen" Mitarbeitet hören.
Überdenken wem man die Führungsposition übergibt. Leider sind nicht alle Abteilungsleiter dafür geeignet. Es gibt welche die eben keine soziale Kompetenz haben und das Team nicht gut führen, narzisstisch sind und sich für das Wohlergehen ihrer Mitarbeiter nicht interessieren.
Kommt drauf an in welcher Abteilung man ist. Im Moment sehr Druck behaftet.
36 Stunden Woche, Gleitzeit
In den letzten Jahren hat sich die Situation verschlechtert. Alle Schulungen und Weiterbildungen wurden gestrichen. Wenn man Vorschläge macht, wird man nicht ernst genommen und einem wird gesagt dass man sowas nicht braucht und dass man sich selber schulen sollte.
Die Tarifierung erfolgt sehr unfair. Einem wird gesagt, alle kriegen es so und dann stellt sich raus die anderen haben bessere Konditionen. Wenn mach hoch gruppiert wird, wird die Zulage runter gestuft. So dass man eh auf das selbe rauskommt. Für die Arbeit die man macht, definitiv zu wenig.
Die meisten Kollegen sind nett, freundlich und hilfsbereit. Man kriegt aber immer wieder mit dass es hinter den Rücken gelästert wird. Viele haben auch das veraltete Bild und sind Querfeindlich.
Der Vorgesetzte setzt keine klare Ziele, gibt kein Feedback und druckt sich vor Verantwortung.
Verbesserungsvorschläge werden ignoriert. Man fühlt sich allein gelassen. Es gibt auch Vorgesetzte die die MA dazu zwingen ins "Minus" zu gehen, da es im Moment weniger zu tun gibt.
Es wird mit Kurzarbeit gedroht. "Andere Unternehmen haben schon längst Kurzarbeit angemeldet, sei froh dass ihr alle hier noch arbeiten dürft" etc.
Die verstellbare Schreibtische sind leider kein Standard. Manche Büros immer noch sehr veraltet. Neue Softwarelösungen, die die Arbeitsweise und Tempo verbessern würden, werden auch nicht genehmigt.
Schwierig. Es werden nur halbe Wahrheiten erzählt um die Oberhand zu behalten um wenn es möglich ist, die anderen bloß zustellen.
Oft werden die Aufgaben weitergegeben, da sich keiner in der Verantwortung sieht da was zu unternehmen. Betrifft auch die Personalabteilung.
Es gab Fälle wo Frauen für die gleiche Arbeit wie Männer weniger Geld bekommen haben.
Immer wieder kommt was neues. Überwiegend eher monoton.
Das Familiäre Miteinander
Könnte mehr Personal einstellen
Absolut gutes Betriebsklima und das Verhältnis unter den Kollegen ist Familiär und vor allem Respektvoll
Könnte in Teilen besser sein
Jährliche Angebote für alle Arbeitnehmer
Für ein Metallunternehmen gutes Mittelmaß
Beides sehr zufriedenstellend
Absolut top.
Hier gibt es keine Unterschiede. Jedoch werden schon altersentsprechende "Handycaps" berücksichtigt.
Fast Ausnahmlos perfekt.
Zu fast jeder Zeit optimal
Sehr guter Informationsfluss
Mittlerweile eine wirklich ausgewogene Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben werden täglich geboten
Parkplatz kostenlos.
Das Klima in der Produktion ist sehr schlecht, dadurch bekommt man wenig Motivation. Stückzahl, Stückzahl,
Stückzahl ist was zählt.
Nach außen hin verkauft sich die Firma sehr gut.
Die Abteilung benötigt mehr MA.
Ein Firmenfest nur für die Produktion!
Mehr Lob und Anerkennung zeigen.
Neue Mitarbeiter stehen nicht Schlange vor der Tür, man sollte schauen das man die Mitarbeiter bei Laune hält.
Vorgesetzter schenkt wenig Anerkennung. Unter den Kollegen machen wir es uns schön. Generell ist das Klima eher schlecht
Im Büro ist es positiv.
In der Produktion kenne ich keinen der diesen Arbeitgeber empfehlen würde.
Urlaub wurde noch nie abgelehnt auch früher oder später kommen ist kein Problem. Natürlich alles mit Absprache.
Größere Weiterbildungen werden nur mit der Kündigung in der Tasche in letzter Minute bewilligt oder ganz abgelehnt.
Regelmäßige Pflichtschulungen werden durchgeführt.
Anderweitige Schulungen sind nicht selbstverständlich.
Für die Region gut aber…
Lohngruppe wird nicht erhöht selbst bei MA die schon länger dabei sind. Bei der Mitarbeiterbewertung vom Vorgesetzten wird nach Fehlern gesucht um nicht zu positiv zu bewerten.
Regional wird sich viel eingesetzt.
Genial.
Auf ältere MA wird Rücksicht genommen. Kommt aber auch nicht von alleine. Wenn dann muss man schon nachfragen.
Vorgesetzter lässt den MA freien Lauf was positiv und auch negativ ist. Nicht jeder MA wird gleich behandelt.
Grundausstattung ist sehr gut. Wenn es um größere Neuanschaffungen geht wird lange gezögert.
Unter den Schichtkollegen wird viel kommuniziert. Vom Vorgesetzten kommt wenig. Muss aber auch nicht. Es funktioniert doch alles.
Noch nie vorgekommen das eine Frau in der Abteilung gearbeitet hat.
Arbeit ist immer da. Die Arbeit ist abwechslungsreich und nie ist ein Tag wie der andere
Die Abteilung ist unterbesetzt.
Im großen und ganzen ist es ein guter Arbeitgeber.
Leider wird sehr viel unter den Tisch gekehrt.
Back to Basics und nicht alles neu erfinden.
Wenn man den Schrott sieht der in Kübel wandert, oje. Natürlich wird dieser so platziert das bestimmte Personen diese nicht sehen.
Außen hui......läuft man nicht in der Spur gibt es Gespräche die nicht unbedingt objektiv sind
Nur wenn es für alle angenehm ist
Regionsfördernd.. durch Stiftungen etc..
Korrekte, pünktliche Bezahlung...
Urlaubsgeld + Weihnachtsgeld... (Nicht mehr selbstverständlich!)
Man sollte zur Qualität zurück...
Was da teilweise in Lauterecken an den Kunden rausgeht, ist kein Ruhmesblatt...
Hier zählt die Stückzahl...
Und die Anzahl der LKWs , die vom Hof rollen..
Einfach mal diese Willkür einzelner Führungskräfte in Lauterecken abschaffen...
Aber solange "die Zahlen stimmen"
interessiert das Keinen...
Selbst der Betriebsrat macht dort wenig Sinn...
Eine einzige Treiberei...
Die meisten Maschinen laufen schneller als vorgegeben...
Wenn man dann 2 Maschinen zu machen hat, hat man manchmal schon ein Problem....
BITO ist eigentlich eine gute Firma... Aber über Lauterecken kann man nicht viel Gutes berichten...
Gute Bewertungen kommen hier meist von Mitarbeitern aus den Büros in Meisenheim...
Achtet mal darauf!
Bis auf die wenigen Auserwählten wird man kleingehalten... soll aber alles können...
Man ist generell in der Gehaltsstufe E1....
Bis auf ein paar wenige Auserwählte bleibt das auch so....
Egal, wie viele Aufgabenbereiche man auch abdeckt....
Das ist im Werk Meisenheim auch anders....
Bei den ERA-Beurteilungen kriegen manche die Punkte in den Allerwertesten gedrückt....
Bei den Anderen wird nach Fehlern gesucht und gesucht, damit man Punkte einbehalten kann...
Unter den meisten Kollegen wird sich geholfen...
Auch wenn das nicht gerne gesehen wird..
Dann hat man ja "zu viel Zeit" und kriegt noch eine Arbeit dazu aufgebrummt....
Und beim ERA-Gespräch ist man dann "unkollegial"..
Es interessiert nicht, ob man älter oder krank ist... oder manche Sachen einfach nicht schafft.
Der Mensch zählt wenig bis gar nix.
"es stehen genug Leute vor der Tür, die hier arbeiten wollen..."
Für Manche ist man nur ein "dummer E1er"...
Da kommt meist kein normales Gespräch zustande...
Nur Irgendwelche Belehrungen oder dummes Geschwätz....
Die Meisten vermeiden Gespräche oder Anliegen bei bestimmten Vorgesetzten....
Frauen wie Männer machen die gleichen Arbeiten.
Einige Lieblinge sind nie an der Maschine und schwitzen....
Andere dafür immer...
So verdient kununu Geld.