7 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fairness, Umgang miteinander am Standort, Teamspirit am Standort, pünktliche Lohnzahlung, offene Kommunikation am Standort, Begegnung auf Augenhöhe mit dem Vorgesetzem am Standort.
Hier kommt leider ein Punkt zur Sprache welcher mit bewegt hat diese Bewertung abzugeben. Meinem Vorgesetztem hat es überhaupt nicht gepasst das ich als Mann in Elternzeit wollte, es wurde sehr abschätzig dargestellt das dies ein Riesenproblem ist.
Es wurde kommuniziert das z.B. deshalb keine weiblichen Mitarbeiter mehr am Standort eingestellt werden. Sowas ist einfach unmöglich. Das Arbeitsklima hat sich von der Mitteilung das ich in Elternzeit gehen möchte so zum negativem verändert das man schon mit Bauchschmerzen zur Arbeit ging. Sicherlich hatte ich einen hohen Krankenstand welcher den Kollegen und dem Standortleiter nicht gefallen haben. Aber krank mit AU ist nun einmal krank.
Meine Gesundheit ist mir einfach wichtiger alles andere. Durch die Mitteilung der Elternzeit wurde mit direkt im Vorwege schonmal das Weihnachtsgeld weggenommen, das ist erlaubt aber moralisch doch nicht schön. Das Arbeitsklima hat sich danach sehr zum negativem Verändert so das auch die Motivation auf der Strecke blieb überhaupt Mehrleistung zu bringen. Das ich wie jetzt bei meinem neuem Arbeitgeber in Teilzeit arbeiten kann wäre trotz gesetzlicher Verpflichtung in meinen Augen unmöglich gewesen. Trotzdem hat alles ein sauberes Ende gefunden - auf Augenhöhe mit dem Vorgesetzem, so das ich den Job wechseln konnte.
- Leistung belohnen, auch im Innendienst und weitab der Zentrale.
- Inventurzeit oder Art anpassen, niemand will zwischen den Weihnachtsfeiertagen eine Urlaubssperre haben.
- Verbesserungsvorschläge annehmen und Umsetzen. Mir kam zur Ohren das sich mit fremden Federn geschmückt wurde.
- Arbeitsumfeld anpassen, im Sommer 40° und im Winter 8°, das geht gar nicht.
- IT / Arbeisprogramme waren teilweise sehr unausgegoren und verkompliziert.
- Umbaumaßnahmen am Standort wurden durch den Vorgesetzten perfekt ausgearbeitet und vorgestellt, doch am Ende wurde stets nahezu alles abgetan oder weg gestrichen.
Die Atmosphäre ist generell ganz gut - man geht gut miteinander um, ehrlich, offen und fair.
An meinem Standort war das Image eher so mittelmäßig, als Underdog in einem Haifischbecken aus Mitbewerbern zu bestehen fordert mit nur einer Filiale in einer Metropole einen sehr hohen Einsatz - dieser wurde aber nicht dargebracht. Sicher lag es auch an der Lage des Standortes und an dem veralteten Gebäude.
Es wurde stets alles getan um den Spagat zwischen Arbeit und Privat gut zu gestalten - bis auf die Inventurzeit. Die fand stets zwischen den Weihnachtsfeiertagen statt, war dann auch noch mit einer Urlaubssperre belegt so das direkte Kollegen z.B. nicht die Familie besuchen konnten. An dieser Struktur würde sehr starr festgehalten obwohl eine Änderung im Raum stand. Diese wurde aber bis zu meinem Weggang allerdings nicht umgesetzt.
Man wird gut geschult, bei einer Außenfiliale ist aber schnell das Ende der Fahnenstange erreicht - wie es im Hauptstandort abläuft kann ich nicht beurteilen.
Das Geld welches man verdient ist ganz OK für die Art der Arbeit die man tut. Das Prämienmodell ist sehr undurchsichtig und an Bedingungen geknüpft die leicht auszuhebeln sind. So das diese wohl auch mal nicht gezahlt wurde. Dies war bei mir aber nicht der Fall. Ich habe dort zu einer Zeit gearbeitet wo die gesamte Gesellschaft im Geldausgeben vorsichtig war. Das Unternehmen war es auch - was ich nicht so Schlecht fand da es darum geht die Firma auch durch Krisenzeiten zu führen für welche sie nichts kann.
Die Ansätze sind definitiv vorhanden das Unternehmen umweltfreundlich zu strukturieren. Allerdings fand ich es doch schade das viele sehr einfache Sparmaßnahmen abgetan wurden. Ein ungedämmtes Dach zB. hat nun doch eine massive Energieverschwendung zu Folge - es wurde über LED und Solaranlagen gesprochen, gesehen habe ich davon nun allerdings nichts. Zum Sozialen kann ich nur sagen das ich intern doch Recht interessiert verfolgt hab das in Berlin einiges gemacht wurde, sei es durch Spenden oder Kampagnen, Sammlungen oder einfach nur durch Bereitstellung von "Manpower". Wo ich allerdings fragte ob ich mit im Ahrtal nach der Flut helfen kann wurde mir vermittelt das meine Arbeitskraft am Standort nicht abkömmlich ist.
Alle an meinem Standort haben top als Gemeinsames Team agiert
Ich habe an meinem Standort keine viel älteren Kollegen gehabt, aus der Zentrale kann ich dazu nicht sagen wie dort umgegangen wurde.
Mein direkter Vorgesetzter war ein "Top Kerl" mit guter Mitarbeiterführung, einem langem Atem und hatte stets gute Ideen welche leider oftmals seinerseits spitzenmäßig ausgearbeitet wurden aber dann bei der Geschäftsführung nicht so Recht Anklang fanden und abgeschmettert wurden. Er hat die Kraft einen sehr hohen Stresslevel auszuhalten ohne zu platzen.
Die Arbeit als solches ist mit etwas Kompetenz doch Recht schnell zu erlernen. bito schult seine Mitarbeiter intern durch Kollegen im Hauptstandort und in anderen Filialen. Es werden auch interne Schulungen durch Externe Dienstleister angeboten. Als Quereinsteiger ist das am Anfang nicht ganz so leicht die Zusammenhänge zur Erkennen. Die Einarbeitung in Berlin war außerhalb des Hauptstandortes doch recht schlecht. Keiner hat mich wirklich an die Hand genommen und mich an die Aufgabe herangeführt - außer der Tönmeister der war richtig gut und könnte das Wissen top vermitteln. Im Hauptstandort wird einem die gesamte Prozessstruktur gezeigt, alle Mitarbeiter mit denen ich dort in Kontakt stand haben mir gut erklärt wie es abläuft.
In meinem Standort war es im Sommer viel zu warm und nahezu unerträglich, dadurch ging auch Material kaputt welches die Warme nicht abkonnte. Im Winter war es eiskalt und durch die permanent laufende Gasheizung unsäglich laut. Dazu kam das man bei stärkeren Regen mal direkt die Halle wieder vom Wasser befreien musste weil das Gebäude doch Recht alt war und nur sporadisch instandgehalten wurde.
Ich konnte immer mit Kollegen und meinem direkten Vorgesetzten an meinem Standort über alles sauber kommunizieren. Sowohl positiv als auch über Dinge die Grade nicht gut laufen.
Hier gibt es nichts auszusetzen
Wenn die Aufgabenstellung zur Routine wird ist der Horizon der Aufgaben doch Recht schnell erreicht und fing mitunter an doch Langweilig und auch prozessbedingt sehr gelähmt und langatmig zu werden.
Aufgrund der guten und kollegialen Zusammenarbeit, ist die Atmosphäre in der Regel gut.
kurzfristige Urlaubsplanungen werden oft gestattet. Arbeitnehmer mit Kinder werden bei den Arbeitszeiten berücksichtigt. Auch privaten Terminen wird, wenn möglich, kein Stein in den Weg gelegt.
Auf ältere Kollegen wird in der Regel auch bei technischen Angelegenheiten Rücksicht genommen.
Abhängig vom Vorgesetzen fällt das Feedback intern unterschiedlich aus. Allerdings fällt das Verhalten mehrheitlich positiv aus.
Die Arbeitsplätze sind teilweise modern ausgestattet.
Hier wird für jedes Problem eine Lösung gesucht. Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und man merkt das Ihnen Ihre Mitarbeiter wirklich am Herzen liegen.
Ich habe zu meinen erledigten Aufgaben immer ein Feedback bekommen und wurde auch oft für meine Arbeit gelobt.
Die Arbeitszeiten sind sehr angenehm und halten sich auf jeden Fall im Rahmen.
Auch auf die Familie wird Rücksicht genommen.
In jeder Abteilung in der ich bis jetzt war haben alle Mitarbeiter super zusammen gearbeitet und auch Abteilungsübergreifend habe ich nur gute Kommunikation erlebt.
In diesem Unternehmen ist jeder zu jedem nett, das Alter spielt hier keine Rolle!
An Meetings habe ich nicht teilgenommen aber ich hatte Gespräche mit den Mitarbeitern der einzelnen Abteilung, in dem mir alles wichtige gesagt wurde.
Familiäre Atmosphäre, sehr angenehmes Arbeitsklima mit tollen Kollegen.
Wirklich schlecht war nichts, ich habe da sehr gerne gearbeitet, habe freiwillig gewechselt.
Verbessern könnte bito die Leistungen für die kleineren Standorte sowie die Wahrnehmung der Leistung bestimmter Teams. Außerdem könnten Ziele klarer definiert und verfolgt werden.
Tolles Team, nette Kollegen
Überstunden können abgebummelt werden
Es gibt interne Schulungen und Weiterbildungen
Für Handel gut
Es gibt viele soziale Projekte, vor kurzem wurden z.B. Schulen renoviert. Schaut euch einfach die Facebook Seite an, da gibt es viel zu sehen
Man unterstützt sich gegenseitig
Es gibt viele ältere Kollegen, die teilweise sogar seit vielen Jahren im Unternehmen sind.
Viele angenehme Führungskräfte mit kooperativem Führungsstil
Gute Arbeitsbedingungen, je nach Standort. Bei Fragen versucht bito Lösungen zu finden.
Kommunikation mit manchen Bereichsleitern etwas holprig
Super
Je nachdem in welchem Bereich man arbeitet gibt es interessante und abwechslungsreiche Aufgaben.
Das Image könnte etwas verbessert werden.
Es gibt viele Produkte mit dem Blauen Engel. Zudem engagiert sich das Unternehmen für soziale Projekte.
Insgesamt ein sehr gutes, familiäres Klima. Die Kollegen sind hilfsbereit, ehrlich und nett.
Als ein älterer Mitarbeiter nach gesundheitlichen Problemen seine Tätigkeit nicht mehr ausführen konnte, wurde er nicht entlassen, sondern in einer anderen Abteilung eingesetzt.
Konflikte und Probleme werden in Ruhe besprochen und gelöst. Generell trifft man hier auf erfahrene und freundliche Führungskräfte.
Mineralwasser, Kaffee und Arbeitsbekleidung werden ständig bereitgestellt, je nach Tätigkeit auch Firmenwagen, Laptop und Handy. Bei internen Schulungen und Meetings gibt es Frühstück oder Mittagessen.
Durch die vielen verschiedenen Kunden ist die Arbeit je nach Tätigkeit immer abwechslungsreich.
Zusammenarbeit mit Kollegen und auch vielen Führungskräften macht Spaß. Mit entsprechender Eigeninitiative kann man sich seinen Arbeitsplatz gestalten. Wenn man gut durchdachte Vorschläge macht, setzt sich bito damit auch auseinander.
Jede Führungskraft hat Mitarbeiterverantwortung. Warum? Einige sind zwar wirklich gute Fachkräfte, aber den richtigen Umgang mit Mitarbeitern lernen die nie...
Es wird auch viel delegiert, anstatt die Führungskraft wichtige Dinge auch mal selber macht.
Mehr Transparenz und Infos von den Führungskräften an die Mitarbeiter.
- Ziele vom Unternehmen, von meiner Führungskraft,...??
- Macht bito eigentlich neben dem Geschäft noch andere Sachen?
- Es gibt viele Projektarbeiten: Welche Ergebnisse gibt es eigentlich? An welchen Projekten wird überhaupt gearbeitet?
Grundsätzlich ein positives Miteinander.
Kann sehr regelmäßig meine Pause nehmen. Urlaub, Überstunden kann nach Absprache im Team genommen werden. Auch manchmal kurzfristig.
Es gibt immer interne Schulungen im Angebot. Auch externe Schulungen möglich.
Gehalt kann natürlich nicht hoch genug sein. :)
Urlaubs, Weihnachtsgeld, Prämien, VWL.
Umwelt: da fallen mir nur die Produkte mit dem blauen Engel ein.
Soziales Engagement: Spenden an Verein Kinderleben. Wir waren mal bei rbb 96 Stunden.
Mit manchen kann man, mit manchen eben nicht. Aber das ist ja überall so.
Im Team selbst helfen wir uns gegenseitig. Und ein privater Plausch und Pizza ist auch drin.
Als ein Kollege schon im Rentenalter war, wollte er noch bei uns bleiben. Da haben wir ihn weiter beschäftigt.
Haben auch schön Ältere eingestellt.
Chefs haben immer ein offenes Ohr. Bei Fragen und Problemen haben sie Ideen parat.
Informationen werden manchmal nicht weitergegeben.
Ausstattung Arbeitsplatz total ok. Großraumbüro waren anfangs sehr gewöhnungsbedürftig. Lärmpegel hoch, aber mit einem Miteinander anpassbar. Für die Kommunikation ist das super, aber man ist leider für jeden ansprechbar und jeder kann einem auf den Bildschirm schauen...
Innerhalb des Teams super. Führen sehr regelmäßig Besprechungen durch. Abteilungs- bzw. standortübergreifend ist die Kommunikation oftmals nicht ausreichend. Man muss sich die Infos selbst holen.
Ich habe teilweise Einfluss auf meine Aufgabengestaltung. Aufgaben und Prioritäten kann ich meistens eigenverantwortlich umsetzen. Mit meinen Ideen setzt man sich auseinander und sie werden auch teilweise umgesetzt.
Arbeitszeiten sind recht flexibel. Wenn Überstunden gemacht werden, kann man die auch wieder abbummeln.
- flexible Arbeitszeit
- teilweise gutes Schulungsprogramm
- Betriebsklima
- Vorgesetztenverhalten
- fast- gar keine Aufstiegschancen
- verpulvern von Mitarbeitern
- Kritik ist nicht erwünscht. Nur konstriktiv.
Platz machen für neue Führungskräfte und lieber den ein oder anderen Euro mehr für die Mitarbeiter ausgeben.
Die Teppichetage sorgt bewusst für "Fehlmeldung". Somit schaffen sie immer Unruhe ins Unternehmen.
In der Branche hat die Firma leider einen schlechten Ruf.
Hier steckt eine Menge Potential, jedoch wird es durch Sorglosigkeit, schlechter Mitarbeiterführung, Blindheit und Tunnelblickverhalten ruiniert.
Aufstiegschancen = 0
Du bleibst auf der Position wie du eingestellt wurdest.
Keine Sozialleistungen, jedoch Weihnachts-und Urlaubsgeld. Immer pünktlich !!!!
Allgemein betrachtet halten alle relativ gut zusammen. Außreißer gibt es immer.
Es wird nur junges Gemüse verheizt.
Hier handeln die Vorgesetzten unter den Aspekten "Sympathisch oder Unsympathisch". Entweder mag er dich oder nicht.
Sind Großraumbüros. U.U. auch lästig.
Tag ein Tag aus immer wieder das Gleiche. Abwechslung gibt es nicht.