Ein Arbeitgeber mit Herz - klare Empfehlung!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Bei BITWINGS geht es um Menschen und weniger um Zahlen. Das habe ich am eigenen Leib gespürt, als ich aus persönlichen Gründen meinen Beruf gewechselt und deshalb das Unternehmen verlassen habe. Selbst dann bin ich nur auf Verständnis gestoßen und es wurde versucht gemeinsam eine Lösung zu finden und mich auf meinem Weg zu unterstützen. Auch wenn die Firma meine Arbeitskraft gut hätte gebrauchen können, wurde ich zu nichts gedrängt und konnte meine Zeit beim Unternehmen ohne Stress oder schlechtes Gewissen abschließen. Ich kann nur eine Empfehlung an IT-Interessierte Menschen aussprechen sich bei diesem Unternehmen zu bewerben und bin sehr dankbar für die Zeit dort.
Arbeitsatmosphäre
Die einzigen negativen Punkte waren für mich der Fakt, dass man in einem Großraumbüro arbeitet und die Konzentration darunter manchmal leidet. Musik mit Kopfhörern zu hören ist am Arbeitsplatz nicht erlaubt. Dafür gibt es zwar valide Gründe, war jedoch ein kleiner negativer Punkt für mich. Im Büro lief jedoch immer ein Radio. Man muss also nicht ganz ohne Musik auskommen. Ansonsten ist die Arbeitsatmosphäre super. Es gibt Zeiten, in denen es stressig wird, aber da kann die Firma wenig daran ändern. Dafür gibt es auch wieder ruhigere Zeiten. Der Zusammenhalt in der ganzen Firma ist super, die meisten Kunden sind wirklich angenehm. Mittags sitzen viele Kollegen gemeinsam in der Küche. Es gibt Herd, Ofen, Mikrowelle, Kühlschrank und eine Kaffeemaschine. Häufig wird auch gemeinsam Essen aus dem Supermarkt oder vom Metzger besorgt. Wer lieber alleine Pause macht, kann das natürlich ebenfalls tun. Das ist meiner Erfahrung nach völlig selbstverständlich und wird von den Kollegen genauso respektiert. Ein Lidl ist ganz in der Nähe.
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Meiner Erfahrung nach hat BITWINGS sowohl bei Kunden als auch bei Mitarbeitern einen sehr guten Ruf.
Work-Life-Balance
Als ich angestellt war, wurde ein Großteil des Urlaubs zu Jahresbeginn vom Mitarbeiter selbst verplant. Der Rest nach Absprache. Ich hatte nie das Problem, dass ich einen gewünschten Urlaub nicht bekommen habe. Es wird immer versucht dem Mitarbeiter seinen Urlaub zu ermöglichen. Genau wie beim Thema mobiles Arbeiten Zuhause. Dieses kann in Absprache in Anspruch genommen werden. Ich hatte meist ca. 1x die Woche die Möglichkeit remote zu arbeiten oder wenn ich nach Krankheit nicht mehr komplett arbeitsunfähig aber auch nicht 100% fit fürs Büro war und freiwillig von Zuhause arbeiten wollte. Urlaub kann nach Wunsch auch 3 Wochen am Stück genommen werden oder immer wieder ein langes Wochenende. Zwangsurlaub zu z.B. Weihnachten gibt es nicht. Die Kernarbeitszeit war als ich beim Unternehmen angestellt war von 9:00-15:00 Uhr. Arbeiten konnte man von 6:00-20:00 Uhr 38 Std/Woche. Es gab Kollegen, welche um 6 Uhr anfingen und es gab Kollegen die erst um 9 Uhr anfingen. Beides war kein Problem, solange jemand zu den Öffnungszeiten im Büro war. Das hat sich aber meist von selbst ergeben. Die Zeiterfassung trackt Überstunden, welche außerhalb der Kernarbeitszeit oder als Urlaub genutzt werden.
Karriere/Weiterbildung
Als ich dort tätig war, wurden regelmäßig Schulungen angeboten, die vollständig vom Arbeitgeber bezahlt wurden. Schulungen wurden – meiner Erfahrung nach – nicht als finanzielle Belastung angesehen, sondern als Chance, sowohl das Unternehmen als auch die Mitarbeiter weiterzuentwickeln und fachlich auf dem neuesten Stand zu halten. Das erleichtert die tägliche Arbeit und ist gleichzeitig auch für den weiteren beruflichen Weg der Mitarbeiter hilfreich – egal ob innerhalb oder außerhalb des Unternehmens.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt ist sehr fair und wird regelmäßig in Mitarbeitergesprächen nach oben angepasst. Man muss nicht um jeden Euro kämpfen, sondern es wird einem auch mal entgegengekommen. Die Gehaltszahlung erfolgt immer überpünktlich und ohne Probleme. Natürlich ist – aufgrund der Größe der Firma – irgendwann eine Grenze bei der Höhe des Gehalts erreicht und man kann in größeren IT-Unternehmen vielleicht mehr verdienen. Wahrscheinlich lernt man dann aber nicht so viel dazu, hat weniger vielfältige Aufgaben und eine schlechtere Arbeitsatmosphäre. Wasser, Kaffee und Tee sind kostenlos. Es gibt die Möglichkeit von steuerfreiem Sachbezug (z.B. Edenred oder Fitnessstudio).
Kollegenzusammenhalt
Meinen Erfahrungen nach halten die Kollegen zusammen. Wenn jemand nicht weiter kommt wird ihm geholfen. Man wird wird nicht in der Luft hängen gelassen. Bei BITWINGS arbeitet man zusammen und nicht gegeneinander. Unter Kollegen gab meiner Erfahrung nach es keine Rivalitäten und es wurde nicht versucht sich vor Vorgesetzten besser zu stellen als andere oder sich zum Leidwesen anderer zu profilieren. Sofern es zeitlich auch nur irgendwie möglich war, wurde sich gegenseitig geholfen. Es gab keine hinterlistigen Aktionen unter Kollegen.
Umgang mit älteren Kollegen
Nach meiner Erfahrung werden Mitarbeiter bei BITWINGS nach Fähigkeiten beurteilt und nicht nach Geschlecht oder Alter.
Vorgesetztenverhalten
Die Vorgesetzten sind eher wie Kollegen. Es ist immer ein offenes Ohr für Probleme da und es kommt kein permanenter Druck von oben. Die Chefs stehen hinter Ihren Mitarbeitern. Sie sind aber auch bereit sich schützend vor sie zu stellen, wenn doch einmal etwas schiefgelaufen ist und nehmen ihre Rolle als Geschäftsführer ernst und wälzen Aufgaben für Geschäftsführer oder Kritik von Kunden nicht auf ihre Mitarbeiter ab. Die Vorgesetzten setzen viel daran die Harmonie im Unternehmen beizubehalten statt um jeden Preis den Gewinn zu maximieren. Sie sind für Verbesserungsvorschläge jeder Art offen. Zu mir waren die Geschäftsführer immer fair und mehr eine Unterstützung als eine Belastung.. Selbst bei privaten Problemen und Krankheit sind sie verständnisvoll und entgegenkommend. Man muss keine Angst haben sich nach einer Krankheit rechtfertigen zu müssen oder sich erschöpft zur Arbeit schleppen. Wenn man krank ist, ist man krank. Das wird in diesem Unternehmen als selbstverständlich angesehen. Zu Festlichkeiten gibt es immer kleine Aufmerksamkeiten, wie Adventskalender, Krapfen, Schoko-Nikolaus, Volksfestmarken etc. was zusätzlich als kleine Geste zeigt, dass man seine Mitarbeiter schätzt.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen sind angenehm, wenn man mit einem Großraumbüro zurechtkommt. Praktisch daran ist, dass man sich einfacher mit Kollegen austauschen kann. Was ich positiv hervorheben möchte ist die Möglichkeit „Raucherpausen“ (auch für Nichtraucher) zu haben, welche nicht von der Arbeitszeit abgezogen werden. Diese kurzen Pausen sind sehr hilfreich bei diesem mental fordernden Beruf, um den Kopf für ein paar Minuten frei zu bekommen, um danach wieder effektiv weiter arbeiten zu können. Solange nicht das ganze Team vor der Türe steht, sagt auch keiner der Geschäftsführer etwas dagegen. Es ist ausreichend Licht vorhanden, es wird regelmäßig gelüftet, auch wenn es etwas häufiger sein könnte, das Arbeitsgerät ist den Anforderungen gewachsen. Man hat als Techniker einen Laptop inklusive Ladekabel und Headset und der nötigen Eingabegeräte. Der Standardarbeitsplatz hat zwei externe Monitore, welche über eine Dockingstation angeschlossen sind. Gearbeitet wird im Allgemeinen mit einem Ticketsystem und die Kunden rufen direkt bei einer Gruppe, welche aus den Technikern besteht, an.
Kommunikation
Es finden regelmäßige Meetings statt in denen man die aktuellen Tickets ansprechen und zusammen nach Lösungen für kompliziertere Probleme suchen kann oder einfach den aktuellen Stand abklärt. Aber auch außerhalb dieser Meetings kann man über Probleme oder Schwierigkeiten sprechen und die Kollegen oder Vorgesetzten geben einem Tipps, direkte Hilfe oder einen neuen Blickwinkel auf das Thema. Es war eigentlich immer bei irgendjemandem ein offenes Ohr da, wenn es nicht gerade eine sehr stressige Zeit war.
Gleichberechtigung
Nach meiner Erfahrung werden Mitarbeiter bei BITWINGS nach Fähigkeiten beurteilt und nicht nach Geschlecht oder Alter.
Interessante Aufgaben
An sich sind die Aufgaben im Unternehmen sehr vielfältig, da es als Systemhaus einiges abdecken muss. So interessant und vielfältig die Aufgaben auch sind, sollte man die Intensität nicht unterschätzen. Man wird von Kunden aus sehr vielen verschiedenen Bereichen befragt. Clients, Server, Nas-Systeme, TK-Anlagen, Telefone, WLAN-Systeme, Switches, Firewalls, Microsoft Azure, M365, Windows, Peripherie usw. Es besteht zwar immer die Möglichkeit sich bei mehr erfahrenen Kollegen Hilfe zu holen, sollte aber in der Lage sein gut zu dokumentieren und sich einiges zu merken oder zu notieren, um nicht ständig nachfragen zu müssen. Vereinzelt gibt es auch weniger interessante Aufgaben wie die Kommunikation mit dem Hersteller-Support oder das Durchforsten von Anleitungen oder Guides, um eine Lösung für spezifische Probleme zu finden. Wer sich jedoch gerne mit verschiedenster Software, Hardware und allgemein netzwerktechnischen Geräten beschäftigt und nicht gerne zu häufig das Gleiche macht, kommt hier auf seine Kosten und hat auch noch ein sehr gutes Unternehmen mit größeren und kleineren Kunden, um viel dazu zu lernen.
