17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bei BITWINGS geht es um Menschen und weniger um Zahlen. Das habe ich am eigenen Leib gespürt, als ich aus persönlichen Gründen meinen Beruf gewechselt und deshalb das Unternehmen verlassen habe. Selbst dann bin ich nur auf Verständnis gestoßen und es wurde versucht gemeinsam eine Lösung zu finden und mich auf meinem Weg zu unterstützen. Auch wenn die Firma meine Arbeitskraft gut hätte gebrauchen können, wurde ich zu nichts gedrängt und konnte meine Zeit beim Unternehmen ohne Stress oder schlechtes Gewissen abschließen. Ich kann nur eine Empfehlung an IT-Interessierte Menschen aussprechen sich bei diesem Unternehmen zu bewerben und bin sehr dankbar für die Zeit dort.
Die einzigen negativen Punkte waren für mich der Fakt, dass man in einem Großraumbüro arbeitet und die Konzentration darunter manchmal leidet. Musik mit Kopfhörern zu hören ist am Arbeitsplatz nicht erlaubt. Dafür gibt es zwar valide Gründe, war jedoch ein kleiner negativer Punkt für mich. Im Büro lief jedoch immer ein Radio. Man muss also nicht ganz ohne Musik auskommen. Ansonsten ist die Arbeitsatmosphäre super. Es gibt Zeiten, in denen es stressig wird, aber da kann die Firma wenig daran ändern. Dafür gibt es auch wieder ruhigere Zeiten. Der Zusammenhalt in der ganzen Firma ist super, die meisten Kunden sind wirklich angenehm. Mittags sitzen viele Kollegen gemeinsam in der Küche. Es gibt Herd, Ofen, Mikrowelle, Kühlschrank und eine Kaffeemaschine. Häufig wird auch gemeinsam Essen aus dem Supermarkt oder vom Metzger besorgt. Wer lieber alleine Pause macht, kann das natürlich ebenfalls tun. Das ist meiner Erfahrung nach völlig selbstverständlich und wird von den Kollegen genauso respektiert. Ein Lidl ist ganz in der Nähe.
Meiner Erfahrung nach hat BITWINGS sowohl bei Kunden als auch bei Mitarbeitern einen sehr guten Ruf.
Als ich angestellt war, wurde ein Großteil des Urlaubs zu Jahresbeginn vom Mitarbeiter selbst verplant. Der Rest nach Absprache. Ich hatte nie das Problem, dass ich einen gewünschten Urlaub nicht bekommen habe. Es wird immer versucht dem Mitarbeiter seinen Urlaub zu ermöglichen. Genau wie beim Thema mobiles Arbeiten Zuhause. Dieses kann in Absprache in Anspruch genommen werden. Ich hatte meist ca. 1x die Woche die Möglichkeit remote zu arbeiten oder wenn ich nach Krankheit nicht mehr komplett arbeitsunfähig aber auch nicht 100% fit fürs Büro war und freiwillig von Zuhause arbeiten wollte. Urlaub kann nach Wunsch auch 3 Wochen am Stück genommen werden oder immer wieder ein langes Wochenende. Zwangsurlaub zu z.B. Weihnachten gibt es nicht. Die Kernarbeitszeit war als ich beim Unternehmen angestellt war von 9:00-15:00 Uhr. Arbeiten konnte man von 6:00-20:00 Uhr 38 Std/Woche. Es gab Kollegen, welche um 6 Uhr anfingen und es gab Kollegen die erst um 9 Uhr anfingen. Beides war kein Problem, solange jemand zu den Öffnungszeiten im Büro war. Das hat sich aber meist von selbst ergeben. Die Zeiterfassung trackt Überstunden, welche außerhalb der Kernarbeitszeit oder als Urlaub genutzt werden.
Als ich dort tätig war, wurden regelmäßig Schulungen angeboten, die vollständig vom Arbeitgeber bezahlt wurden. Schulungen wurden – meiner Erfahrung nach – nicht als finanzielle Belastung angesehen, sondern als Chance, sowohl das Unternehmen als auch die Mitarbeiter weiterzuentwickeln und fachlich auf dem neuesten Stand zu halten. Das erleichtert die tägliche Arbeit und ist gleichzeitig auch für den weiteren beruflichen Weg der Mitarbeiter hilfreich – egal ob innerhalb oder außerhalb des Unternehmens.
Das Gehalt ist sehr fair und wird regelmäßig in Mitarbeitergesprächen nach oben angepasst. Man muss nicht um jeden Euro kämpfen, sondern es wird einem auch mal entgegengekommen. Die Gehaltszahlung erfolgt immer überpünktlich und ohne Probleme. Natürlich ist – aufgrund der Größe der Firma – irgendwann eine Grenze bei der Höhe des Gehalts erreicht und man kann in größeren IT-Unternehmen vielleicht mehr verdienen. Wahrscheinlich lernt man dann aber nicht so viel dazu, hat weniger vielfältige Aufgaben und eine schlechtere Arbeitsatmosphäre. Wasser, Kaffee und Tee sind kostenlos. Es gibt die Möglichkeit von steuerfreiem Sachbezug (z.B. Edenred oder Fitnessstudio).
Meinen Erfahrungen nach halten die Kollegen zusammen. Wenn jemand nicht weiter kommt wird ihm geholfen. Man wird wird nicht in der Luft hängen gelassen. Bei BITWINGS arbeitet man zusammen und nicht gegeneinander. Unter Kollegen gab meiner Erfahrung nach es keine Rivalitäten und es wurde nicht versucht sich vor Vorgesetzten besser zu stellen als andere oder sich zum Leidwesen anderer zu profilieren. Sofern es zeitlich auch nur irgendwie möglich war, wurde sich gegenseitig geholfen. Es gab keine hinterlistigen Aktionen unter Kollegen.
Nach meiner Erfahrung werden Mitarbeiter bei BITWINGS nach Fähigkeiten beurteilt und nicht nach Geschlecht oder Alter.
Die Vorgesetzten sind eher wie Kollegen. Es ist immer ein offenes Ohr für Probleme da und es kommt kein permanenter Druck von oben. Die Chefs stehen hinter Ihren Mitarbeitern. Sie sind aber auch bereit sich schützend vor sie zu stellen, wenn doch einmal etwas schiefgelaufen ist und nehmen ihre Rolle als Geschäftsführer ernst und wälzen Aufgaben für Geschäftsführer oder Kritik von Kunden nicht auf ihre Mitarbeiter ab. Die Vorgesetzten setzen viel daran die Harmonie im Unternehmen beizubehalten statt um jeden Preis den Gewinn zu maximieren. Sie sind für Verbesserungsvorschläge jeder Art offen. Zu mir waren die Geschäftsführer immer fair und mehr eine Unterstützung als eine Belastung.. Selbst bei privaten Problemen und Krankheit sind sie verständnisvoll und entgegenkommend. Man muss keine Angst haben sich nach einer Krankheit rechtfertigen zu müssen oder sich erschöpft zur Arbeit schleppen. Wenn man krank ist, ist man krank. Das wird in diesem Unternehmen als selbstverständlich angesehen. Zu Festlichkeiten gibt es immer kleine Aufmerksamkeiten, wie Adventskalender, Krapfen, Schoko-Nikolaus, Volksfestmarken etc. was zusätzlich als kleine Geste zeigt, dass man seine Mitarbeiter schätzt.
Die Arbeitsbedingungen sind angenehm, wenn man mit einem Großraumbüro zurechtkommt. Praktisch daran ist, dass man sich einfacher mit Kollegen austauschen kann. Was ich positiv hervorheben möchte ist die Möglichkeit „Raucherpausen“ (auch für Nichtraucher) zu haben, welche nicht von der Arbeitszeit abgezogen werden. Diese kurzen Pausen sind sehr hilfreich bei diesem mental fordernden Beruf, um den Kopf für ein paar Minuten frei zu bekommen, um danach wieder effektiv weiter arbeiten zu können. Solange nicht das ganze Team vor der Türe steht, sagt auch keiner der Geschäftsführer etwas dagegen. Es ist ausreichend Licht vorhanden, es wird regelmäßig gelüftet, auch wenn es etwas häufiger sein könnte, das Arbeitsgerät ist den Anforderungen gewachsen. Man hat als Techniker einen Laptop inklusive Ladekabel und Headset und der nötigen Eingabegeräte. Der Standardarbeitsplatz hat zwei externe Monitore, welche über eine Dockingstation angeschlossen sind. Gearbeitet wird im Allgemeinen mit einem Ticketsystem und die Kunden rufen direkt bei einer Gruppe, welche aus den Technikern besteht, an.
Es finden regelmäßige Meetings statt in denen man die aktuellen Tickets ansprechen und zusammen nach Lösungen für kompliziertere Probleme suchen kann oder einfach den aktuellen Stand abklärt. Aber auch außerhalb dieser Meetings kann man über Probleme oder Schwierigkeiten sprechen und die Kollegen oder Vorgesetzten geben einem Tipps, direkte Hilfe oder einen neuen Blickwinkel auf das Thema. Es war eigentlich immer bei irgendjemandem ein offenes Ohr da, wenn es nicht gerade eine sehr stressige Zeit war.
Nach meiner Erfahrung werden Mitarbeiter bei BITWINGS nach Fähigkeiten beurteilt und nicht nach Geschlecht oder Alter.
An sich sind die Aufgaben im Unternehmen sehr vielfältig, da es als Systemhaus einiges abdecken muss. So interessant und vielfältig die Aufgaben auch sind, sollte man die Intensität nicht unterschätzen. Man wird von Kunden aus sehr vielen verschiedenen Bereichen befragt. Clients, Server, Nas-Systeme, TK-Anlagen, Telefone, WLAN-Systeme, Switches, Firewalls, Microsoft Azure, M365, Windows, Peripherie usw. Es besteht zwar immer die Möglichkeit sich bei mehr erfahrenen Kollegen Hilfe zu holen, sollte aber in der Lage sein gut zu dokumentieren und sich einiges zu merken oder zu notieren, um nicht ständig nachfragen zu müssen. Vereinzelt gibt es auch weniger interessante Aufgaben wie die Kommunikation mit dem Hersteller-Support oder das Durchforsten von Anleitungen oder Guides, um eine Lösung für spezifische Probleme zu finden. Wer sich jedoch gerne mit verschiedenster Software, Hardware und allgemein netzwerktechnischen Geräten beschäftigt und nicht gerne zu häufig das Gleiche macht, kommt hier auf seine Kosten und hat auch noch ein sehr gutes Unternehmen mit größeren und kleineren Kunden, um viel dazu zu lernen.
Das eine Individuelle Förderung ernst genommen wird.
Ich denke das der Arbeitgeber alles so weiter machen soll wie bis jetzt.
Super Kollegen, alle sehr zuvorkommend und hilfsbereit.
Dazu kann ich natürlich nicht so viel sagen, denn kurzen Einblick denn ich hatte nach zu urteilen ist auch hier einiges möglich.
Arbeitszeiten sowie Pausenzeiten werden sehr genau eingehalten und auch umgesetzt.
Ausbildungsvergütung nach Tarif
Ausbilder gehen individuell auf einen ein, hat mir geholfen die richtige Entscheidung zu Fellen.
Mit denn Kollegen zu Arbeiten ist ganz toll, die Arbeit ist aber nicht meins.
Alle Aufgaben/Tätigkeiten sind gut machbar, sämtliche Kollegen helfen bei Problemen, die man nicht alleine lösen kann, immer gerne weiter.
Wie in jedem Beruf ist hier vieles gleich, da stechen am meisten die Wartungen heraus die immer mal wieder anstehen.
Wenn einem die Arbeit gefällt, ist man mit diesen Kollegen gut aufgehoben.
Zu jeder Zeit eine super Atmosphäre am Arbeitsplatz, auch in stressigen Momenten.
Auch hier wird darauf geachtet, dass man immer einen Ausgleich hat. Man hat jederzeit die Möglichkeit private Termine wahrnehmen.
Haben immer ein offenes Ohr und unterstützen einen wo es geht.
Man arbeitet selbst immer mit den neuesten technischen Equipment und hat ein offenes, helles Büro. Wenn es im Großraumbüro mal etwas lauter wird, kann man sich auch in einen der Besprechungsräume zurückziehen.
Man kann ohne sich zu scheuen, alles offen und ehrlich ansprechen und muss sich keine Gedanken machen, dass man auf Ablehnung stößt.
Aufgrund dessen, dass man bei einem IT-Dienstleister arbeitet, hat man täglich mit neuen und abwechslungsreichen Aufgaben zu tun.
Ehrlichkeit, Transparenz, Fairness und noch vieles mehr.
Wie vielleicht schon bemerkt wurde, hab ich nicht wirklich etwas zu meckern. :)
Es gibt gerade nichts was hier besser gemacht werden kann.
Das ist wohl die größte Stärke des Arbeitgebers. Kollegen wie auch die Vorgesetzte sind fair, ehrlich und immer ansprechbar.
Die Atmosphäre ist locker, fröhlich und entspannt.
Ich glaube nicht, dass jeder immer mit allem zufrieden ist. Aber das macht auch nichts.
Alles ist möglich. Es gibt kaum ein Work-Life-Balance Modell, dass hier noch nicht integriert oder zumindest versucht wurde.
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, 3-4 Wochen Urlaub, 38 Stunden Woche... ich wüsste nicht, was ich hier noch mehr bräuchte.
Arzttermine, kurzfristige Kinderbetreuung oder einfach Termine am Amt können nach kurzer Absprache jederzeit wahrgenommen werden.
Frei nach dem Prinzip "Nehmen und Geben".
Betriebliche wie auch außerbetriebliche Weiterbildungen werden gewünscht und gefördert.
Weiterbildung bei den Partnern des Unternehmens sind Pflicht und müssen regelmäßig aktualisiert werden.
Weiterbildungskultur ist top!
Das Gehalt ist angemessen und entspricht der Region und dem Arbeitsumfeld.
Gehaltsanpassung sind üblichen und werden im jährlichen Mitarbeitergespräch ausgehandelt.
Hier werden transparent die erbrachten Leistungen dem Gehalt gegenübergestellt. Das hatte ich bisher bei noch keinem Arbeitgeber.
Wie bei vielen anderen Unternehmen besteht hier immer ein Potential das noch ungenutzt ist.
Im Großen und Ganzen wird auf Umweltaspekte geachtet.
Wie oben bereits erwähnt... Fair, Ehrlich, Konstruktiv sind hier keine Fremdwörter, sondern werden gelebt.
Hier gibts nix zu meckern.
Hier wird einem von der Arbeitskleidung über das Handy bis hin zum Firmenwagen alles zur Verfügung gestellt, dass wir für den Beruf brauchen.
Hier herrschen flache Hierarchien. Die Kommunikation zwischen den einzelnen Schichten funktioniert in den allermeisten Fällen reibungslos und in regelmäßigen Abständen.
Ziele des Unternehmens werden transparent an die Angestellten weitergegeben und jeder kann zu jeder Zeit sehen, ob wir unsere Geschäftsziele erreichen.
Gerade im Systemhaus und wenn man schon einige Zeit dabei ist, wiederholen sich Aufgaben und Tätigkeiten. Das ist leider normal.
Man wird trotzdem auf neue Bereiche angesetzt oder es wird einem ermöglicht auch eigene Ideen umzusetzen und an den Kunden zu bringen.
Jeder hat ein offenes Ohr und Probleme können ohne Angst angesprochen werden. Wir suchen Lösungen, nicht noch mehr Probleme.
First und Second Level Support Aufgaben bleiben gleich. Da kann der Arbeitgeber nichts dafür.
Die flache Hierarchie
Aktuell nichts
Allgemein sehr gutes Arbeitsklima
Ich würde sagen JA, aber jeder muss sich selber davon überzeugen
Hier wird man quasi gezwungen nicht zu viel zu arbeiten :D
Wenn die Weiterbildung Sinn macht, kein Problem, was aber auch logisch sein sollte. Weiterbildung während der Arbeitszeit und nicht in der Freizeit, was Super ist
Gehalt kommt immer pünktlich, zusätzlich gibt es jetzt die Corporate Benefits. Gehalt passt auch, wenn man Leistung bringt und nicht nur in der Nase popelt kann man auch mehr verdienen
Gibt es Probleme, kann man zu jedem der 3 GFs gehen
Wir arbeiten in einem Großraumbüro, was manchmal ein bisschen nerven kann. Dann kann man aber auch ins Homeoffice gehen
Kommunikation ist wichtig und richtig, was hier im Vordergrund steht
Als Dienstleister hat man viele Bereiche aus der IT, man kann sich aber auch spezialisieren
Familiäres Umfeld, tolle Teamevents und spannende Aufgaben
Als ich noch dort gearbeitet hatte wurde Homeoffice nicht so gern gesehen und es gab Vertrauensarbeitszeit. Mittlerweile gibt es flexible Arbeitszeiten + Zeiterfassung. Wie es um Homeoffice steht, weiß ich nicht.
Das Betriebsklima ist sehr familiär und die organisierten Teamevents, egal ob Sommerfest oder Weihnachtsfeier sind super.
Wenn man private Termine während der Arbeitszeit wahrnehmen will, ist das kein Problem. Familien mit Kinder haben in der Regel bei der Urlaubsplanung einen Gewissen Vorrang, was aber ferienbedingt meiner Meinung nach auch richtig ist.
Vor allem Weiterbildung hat sich in den letzten Jahren viel getan. Es werden viele Weiterbildungen und Kurse bezahlt, die die eingesetzten Produkte betreffen.
Gehalt könnte mehr sein. Es wurde immer pünktlich überwiesen.
Auch hitzigere Diskussionen wurden professionell und nicht persönlich geführt. Alle drei GFs sind menschlich.
Alles sehr transparent. Wenn man Fragen oder Wünsche hat, kann man einfach auf einen der GFs zugehen.
Durch eine Vielzahl an angebotenen Produkten, gibt es auch sehr interessante Aufgaben, die auch federführend durch die Mitarbeiter vorangetrieben werden dürfen.
Urlaub & Freizeit wird nach Möglichkeit immer zugelassen. Auch langer Urlaub 3 - 4 Wochen ist möglich.
Es wird Wert darauf gelegt das jeder Mitarbeiter sich weiterbildet. Auch bei privaten Weiterbildungen bekommt man Unterstützung angeboten.
Für die IT Dienstleistung ein angemessenes und faires Gehalt. Neuerdings mit mehr guten Benefits.
Super Kollegen und viel Hilfsbereitschaft
Technisch immer am aktuellen Stand und auch für das Homeoffice gut ausgestattet. Ergonomische Tische noch nicht bei jedem Platz.
Viele Kommunikationskanäle. Funktioniert weitestgehend gut nur manchmal ein bisschen chaotisch. Flache Hierarchien werden aktiv gelebt.
Freundliche, nette und auch lustige Atmosphäre. Späßchen können gemacht werden. Die Vorgesetzten zeigen auch Anerkennung.
Durch das flexible Arbeitszeitmodell kann man sich eine ausgeglichene Work-Life-Balance schaffen. Urlaub kann jederzeit und ohne große Diskussion genommen werden, auch kurzfristig, wenn die Abteilung ausreichend besetzt ist.
Der Zusammenhalt ist spitze.
Vorgesetzte gehen auf die Mitarbeiter ein. Fragen können ohne zögern gestellt werden oder Vorschläge angebracht werden. Es wird auch zugehört.
Die Kommunikation ist super. Man kann zu jedem Mitarbeiter gehen, wenn Informationen benötigt werden.
Es wird kein Unterschied gemacht ob weiblich oder männlich.
So verdient kununu Geld.