29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fairer Umgang und Gleichberechtigung mit Zeitarbeitern.
Das Image ist schlechter als es sein sollte. Das Unternehmen ist sehr innovativ.
Viel Arbeit, aber der Stress hält sich in Grenzen.
Leiharbeiter, weibliche & männliche Mitarbeiter werden gleich und gut behandelt.
Je nach Job unterschiedlich. Bei Interesse kann man auch die Tätigkeit im Unternehmen wechseln.
Die Kollegen sind eigentlich gut drauf, bis auf den Stress der in der Branche halt üblich ist. Man lässt einen Mensch auch mal Mensch sein.
Wer mehr arbeiten mag für mehr Geld der kann das auch machen. Ansonsten ist eine normale 40h Woche die Regel, auch Freitag nachmittags ist es eigentlich oft schon recht leer.
Es gab Fälle in denen jemand schon hier gearbeitet hat, und dann noch eine Ausbildung oder Studium machen konnte, weil er sich weiterbilden wollte. Wenn man will hat man auf jeden Fall Chancen.
Könnte immer besser sein:) Aber für die Arbeit die man macht ist es wirklich okay.
Ich persönlich hatte immer gute Vorgesetzte, kann man auch mal ein Späßle machen. Wenn es hart auf hart kommt sind die Chefs auf jeden Fall für einen da, ist halt ein Familienunternehmen.
Könnte noch besser sein, habe ich aber das Gefühl dass sie dran arbeiten
Viele Kollegen aus anderen Ländern, das ist cool, auch bei den Firmenfeiern
Je nach dem wo man arbeitet - die Produkte sind interessant, weil es um Premium Autos geht. In der Produktion ist es natürlich auch mal eintönig, aber man hat nie wochenlang die gleiche Beschäftigung sondern es sind immer wieder andere Teile
Es gibt nur wenig gute Aspekte.
- Möglichkeit eine Ausbildung abzuschließen
- zum Teil interessante und vielfältige Aufgaben
- Undankbarkeit und kaum Wertschätzung
- Unfaires Verhalten
- Mangelhafte Informationsweitergabe
- Keine/kaum Weiterbildungsmöglichkeiten
- sehr schlechte Work-Life-Balance
- die Freizeit des Azubis wird kaum respektiert (Freizeit ist ebenfalls Lernzeit!)
- leere/falsche Versprechen
- keine klare Ausbildungsordnung und -struktur
- Azubis werden oft für Tätigkeiten die nicht dem Ausbildungszweck dienen eingesetzt
- zum Teil unzumutbare Verhältnisse
- die Qualität der Ausbildung verbessern und ernst nehmen; der Arbeitgeber sollte sich ebenfalls an die Ausbildungsordnung und-pflicht halten
- den Ausbildungsablauf strukturieren
- mehr Fairness
- Personen aufgrund von Eignung und Kompetenz einstellen/einsetzen (nicht nur aus Sympathiegründen)
Mit den anderen Azubis versteht man sich gut, da sie einen verstehen. Abteilungsabhängig herrscht viel Chaos und die Mitarbeiter sind überbelastet, das färbt auf die Stimmung und auf den gemeinsamen Umgang ab.
Ob man einen befristeten, unbefristeten Vertrag oder sogar nicht übernommen wird, ist personenabhängig (es gab schon alle Fälle). Weiterbildungsangebote sind rar. Es wird viel versprochen und nur selten konsequent eingehalten. Ich rate jeden davon ab sich auf Worte zu verlassen und kann nur jedem empfehlen sich gegen Ende der Ausbildung auch bei anderen Unternehmen zu bewerben.
Es gibt keine Gleitzeit. Man muss zu Kernzeiten erreichbar sein.
Zu den 40 Stunden pro Woche können viele Überstunden hinzukommen. Es wird hier sehr ungern gesehen, wenn man seine Überstunden abbaut oder mal früher geht.
Die Ausbildungsvergütung ist in Ordnung. Weihnachts- und Urlaubsgeld gibt es ebenfalls, welche allerdings niedrig ausfallen.
"Pseudo-Ausbilder" - unfair, unzuverlässig und persönlich nicht geeignet. Die fachliche Tauglichkeit ist bei manchen Themen nicht ausreichend.
Für die wahre Ausbildung sind die Arbeitskollegen zuständig, welche widerrum zum Teil sehr nett, hilfsbereit und zuvorkommend sind.
Man ist nicht sehr gerne im Betrieb. Es herrscht oft schlechte Stimmung. Der Spaß ist tagesabhängig. Es gibt sehr wenige Arbeitskollegen die gerne da sind.
Zum Teil sehr interessante Aufgaben. Es herrscht in einigen Abteilungen aber auch sehr viel Monotonie. Es wird nicht gerade Rücksicht auf das Lernen neben der Arbeit genommen. Oft werden Azubis für Tätigkeiten eingesetzt, die nichts mit dem Ausbildungsinhalt zu tun haben.
Abteilungs- und personenabhängig. 0815-Tätigkeiten die sich täglich wiederholen gehören zum Arbeitsalltag. Hierfür werden gerne die "günstigen" Azubis eingesetzt.
Respekt ist in diesem Unternehmen personenabhängig.
Sehr interessantes Aufgabenfeld, gutes Fachwissen in der Branche, was auch bei Kunden bekannt ist.
Es wird versucht mit wenig Aufwand (Personal und Kosten) viel zu erreichen. Das ist eine schwierige Konstellation und in dieser Branche mit ihren hohen Anforderungen selten erfolgreich umsetzbar.
- Mehr in die Suche nach Fachpersonal investieren
- Weiterbildungen anbieten, sowohl fachlich als auch in den Bereichen Softskills ( gerade für Führungskräfte) und Englisch
- Regelmäßige Meetings und ein Informationsmanagement einführen
- Ideen und Vorschläge die von Mitarbeitern kommen zumindestens anhören und bewerten
Leider gibt es wenige Einflussfaktoren auf die Arbeitsatmosphäre, was sicherlich in erster Linie an Kommunikation und Transparenz, zum Beispiel von Personalentscheidungen oder auch bei Neuprojekten, liegt.
Mitarbeiter reden sehr selten gut über die Firma.
Durch Investitionen in Medien könnte man zumindestens durch das sehr interessante Aufgabenfeld das externe Image verbessern.
Durch die Überbelastung in vielen Bereichen und die nicht vorhandene Möglichkeit Überstunden mit Freizeit abzubauen, muss man sehr aufpassen, sich nicht kaputt zu machen.
Urlaub kann normalerweise problemlos genommen werden.
Es gibt keinerlei Weiterbildungen, außer die gesetzlich erforderlichen, zum Beispiel für den Betriebsrat.
Es wird versucht, viel zu sparen, zum Beispiel was Überstunden anbelangt oder Personal mit Kernkompetnzen. Hier wird eher wert darauf gelegt, einige wenige Personen mit vielen Aufgaben zu versehen.
Aber, ist natürlich immer eine personenbezogene Sache.
Kommt sicherlich auf den Bereich an. Und Licht und Schatten gibt es überall, hier ist wohl nur eine sehr subjektive Bewertung möglich.
Mit vorgegebenen Zielen oder Feedback wird generell nicht gearbeitet und Entscheidungen werden nicht kommuniziert.
Es fordert sehr viel persönlichen Einsatz, einen gemäß Arbeitsschutz vorgeschrieben Bildschirm zu bekommen, oder einen ausgefallenen Drucker austauschen zu lassen.
Viele Büroräume waren lange nicht klimatisiert. Hier wird derzeit umgebaut, es könnte besser werden. In einem Teil der neuen Büros wird die Sonneneinstrahlung gering sein, da diese gar kein Fenster mit Tageslicht haben.
Meetings finden sehr selten statt, wenn dann nur über neue Projekte, nicht über generelle Informationen. Leider ist auch die Kommunikation bzgl. der Neuprojekte oft nicht ausreichend.
BeimThema Kommunikation gibt es deutliches Verbesserungspotenzial.
Als Beispiel sei hier eine regelmäßige Abteilungsbesprechung genannt, bei der man die Mitarbeiter über Neuerungen, Personalveränderung, Projekte, etc. informieren könnte.
Einige Abteilungen sind leider komplett überbelastet, nicht mehr nur ausgelastet. Wenn man über die nötigen Skills verfügt, kann man das eigene Aufgabengebiet ggf. beeinflussen.