13 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tarif wird voll umfänglich umgesetzt,
Es gibt keine Gratifikation für zusätzliche Ausbildung die tariflich nicht abgebildet ist wie zum Beispiel Kommunikationsfortbildungen usw.
Die Leitungen auf der mittleren Ebene werden oft nicht adäquat ausgewählt.
Schulung der Vorgesetzten in Umgang und Kommunikation, Berücksichtigung der Vorschläge der Basis
Die Atmosphäre verschlechterte sich in der Hierarchie nach oben
Freundlich, kostenlose Parkmöglichkeit, Arbeitszeit Wünsche werden berücksichtigt
Altmodisch, keine Hilfsmittel, schlechte ärzte
Moderneres Arbeitsmaterial/Hilfsmittel, größere Räume, usw
Nettes Personal, auf Augenhöhe
Nur für Teilzeit Mitarbeiter
Viele Weiterbildungen gibt es nicht
Gehalt kann besser sein
Stammpersonal hält zusammen
Ältere Kollegen werden schon unterstützt
Bisher keine Probleme
Arbeitsmaterialien sind altmodisch
Kritik und Lob werden besprochen,
Aufgaben sind vielseitig,
Die Arbeitszeiten
Die Kommunikation, das ausstellen von Arbeitszeugnissen, die Eingruppierung als MFA
Gehaltsanpassung nach Übernahme einer Leitungsposition
Gutes Team!
Kommunikationsfehler die nicht besprochen werden und die Arbeit "geteilt und nicht koordiniert" lassen
Bessere Auge für Mitarbeiter haben (Augenhöhe Kommunikation mit Vorsitzendern)
Dienstpläne anpassen lassen- es geht
Unterstützung bei Weiterbildung und Entwiecklung des Personals
zu viele Formalitäten
fehlende Kommunnikation Pflege-Ärzte-Führungsteam
tägliche Herausforderungen auf Station
Es geht in die richtige Richtung
Eingefahren, Vorbildfunktion der PDL (z. B. mitarbeiten auf Station, einspringen), Kritik und Reflexion der PDL
Transparenz, Kommunikation, über den Tellerrand schauen, Förderung auch für erfahrene Mitarbeiter, Wertschätzung (Bonus)
Die Möglichkeit Beruf und Privatleben unter einen Hut zu bekommen. Umgang untereinander erfolgt auf Augenhöhe. Die Möglichkeit für die Gesellschaft einen wertvollen Beitrag zu leisten.
Aufgrund der Unternehmensgröße sind Prozesse etwas träge.
So weiter machen wie bisher und nie neue Chancen aus den Augen verlieren.
Die Arbeit mit den Patienten, Freiheiten in der Gestaltung der Arbeit
Personalmanagement - schlechter geht es nicht
Wertschätzung für Mitarbeiter, faire Bezahlung, betriebliche Altervorsorge auch für pPiAs
Psychologen bezahlen ihre Fortbildung selbst und werden dann noch mit einem Praktikantengehalt "bestraft". Wenn man keine Bescheinigung für die PT-Zeit bräuchte, bekäme man ein normales TVöD-Gehalt. Die Klinik nutzt ihre Marktmacht da ziemlich aus.
pPiAs bekamen 2021 noch wesentlich weniger als die vorgeschriebenen 1000 € bei 100 Stunden pro Monat. Stattdessen werden für die 1000 € Vollzeit (38,5 Stunden/Woche) angenommen und dann wird heruntergerechnet. Die Arbeit ist jedoch keine Praktikantenarbeit sondern normale Psychologenarbeit mit entsprechender Verantwortung.
Tolle Kollegen
Der Klinikleitung ist es leider egal, von was sich die pPiAs die Brötchen kaufen.
Kaum Frauen in Führungspositionen
Zahlt nach Tarif
Führungskräfte sind inkompetent
Leitende Angestellte austauschen
Die Work-Life-Balance ist gut.
Das BKH bietet auch in unsicheren Zeiten einen sicheren Arbeitsplatz.
Das der öffentliche Dienst hier seinem Namen alle Eher macht und Entscheidungen extrem lange dauern bis überhaupt ein Ergebnis vorliegt.
Straffere Prozesse und kürze Entscheidungswege.
Entscheidungsträger sollten sich mit der Praxis mehr auseinander setzen.
Motivation muss man hier selber mitbringen, da diese leider von Vorgesetzten nicht gelebt wird.
Sehr gut
Aufstiegschancen sind eher begrenzt, Weiterbildungen werden nur in Einzelfällen angerechnet.
Das Gehalt kommt immer regelmäßig und pünktlich.
Sozialleistungen werden ebenfalls angeboten.
Gehalt entspricht nicht immer der Leistung / Verantwortung.
Leider wird hier das Gießkannenprinzip gelebt.
Innerhalb eines Teams ist der Zusammenhalt gut. Abteilungsübergreifend eher schwierig.
Sehr verschiedene Persönlichkeiten mit unterschiedlichen Führungsstilen, hier muss man sehen ob man damit zurecht kommt.
Viele Bereiche sind weit weg von state of the art
Ausbaufähig
Abwechslungsreiche Tätigkeiten so das auch der Alltag nicht langweilig wird.
Wenig Entwicklungsmöglichkeiten.
Die Arbeitszeiten sowie die Mitarbeiterkantine.
Es war ein tolles Team mit dem man lachen konnte.
Das Kollegen die so wenig Engagement und Leistung an den Tag legen damit durchkommen ohne auch nur auf ihre schlechte Arbeitsmoral sowie Arbeitsleistung angesprochen werden. Dies demoviert alle andern die etwas bewegen wollen. So entsteht der Eindruck man muss nur einstempeln und anwesend sein. Die Aussage das kann ich nicht oder verstehe ich nicht reicht völlig aus damit man keine Finger krumm machen muss.
Zielvereinbarungsgespräche einführen.
Kommunikation im Unternehmen muss verbessert werden.
Bedarfsgerechte Lösungen und nicht allen eine komplett Lösung überstülpen.
Ausweispflicht für Parkplätze, damit die Besucher nicht überall Parken können.
Sehr nette Kollegen, leider werden "Altlasten" an Personal mitgezogen ohne auf die tatsächliche Leistung zu achten.
Arbeitszeiten sind top
Keine Aufstiegschancen durch gute Leistungen.
Mehrarbeit und Engagement sind zwar sehr gern gesehen aber werden nicht belohnt. "Einer muss sich ja reinhängen, ansonst würde es ja auffallen das der Rest weniger arbeitet"
Hier muss jeder für sich selbst entscheiden, ob man in diesem System zurecht kommt oder eben nicht.
Das Gehalt ist nur unter Durchschnitt. Das Denken im Personalwesen ist hier sehr veraltet, man soll dankbar sein dort arbeiten zu dürfen. Gute Leistungen werden nicht honoriert, es folgt ein Gießkannenprinzip damit man keine Arbeit hat. Sozialleistungen sind gut.
Jeder ist sich selbst der nächste, aber es gibt so etwas wie einen Teamgeist
Teilweise lachhaft, manche benehmen sich wie im Kindergarten anderen ist ihre Selbstdarstellung am aller wichtigsten. Führung ist kaum bis gar keine vorhanden, alles agiert im luftleerem Raum, wenn man dann nach einem rotem Faden frägt kommt keine klar Antwort.
Keine funktionierende EDV! Jeden Tag gibt es in diesem Bereich ein neues Problem. Es wird an allen Ecken und Ende gespart. EDV kann auch nur bedingt weiterhelfen
Es werden wichtige Informationen die zum reibungslosen Arbeitsablauf dringend benötigt werden, schlichtweg verschwiegen oder vergessen mit zuteilen
Es gibt viel Potenzial was aber leider nicht genutzt wird. Man ist teilweise so mit der Bewältigung des Alltags beschäftigt.
So verdient kununu Geld.