16 von 112 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr schön
Während meiner Zeit, sehr gut. Zum Schluss nicht sehr schön
Richtig angenehm
Angebote gab es sehr gute, zum Schluss nur noch bedingt
Meinen Kenntnisse, gerechtfertigt
Wurde versucht darauf zu achten
Absolut empfehlenswert
Sehr angenehm
Meine direkten Vorgesetzten genial, Vorstand leider katastrophal
Immer wieder gerne
Klasse
Absolut ausgeglichen
Sehr vielseitig
Es hat mal wirklich Spaß gemacht. Früher. Seit sich eine Kultur des ewigen Gejammers und Gemeckers eingebürgert hat, bin ich froh im Homeoffice auf ein Minimum an Sozialkontakten angewiesen zu sein. Hey - liefert ab und bringt konstruktive Vorschläge zur Verbesserung ein wenn ihr ernst genommen werden wollt... ansonsten bitte leise heulen und nicht überall schlechte Stimmung verbreiten.
Wir feiern uns ab für Initiativen, die m.M. nach in der Lebensrealität der meisten Kunden überhaupt nicht stattfinden oder ankommen (Wanderfit..who cares??) Zumindest intern nicht erkennbar, wo wirklich vertriebliche Ansätze genutzt werden und wie viele Mitglieder aus Aktionen tatsächlich generiert werden. Aufwand / Nutzen?
Einige scheinen vergessen zu haben, dass es eine Zeit vor Corona gab, in der wir -Schock- täglich im Büro zu erscheinen hatten. Nun ist ein Tag pro Woche scheinbar zu viel verlangt. Über den Sinn und Unsinn dieser Präsenztage lässt sich sicherlich streiten - Fakt ist aber, eine Dienstvereinbarung ist einzuhalten und fertig. Ich habe noch nie erlebt, dass mir ein Urlaub oder sonstige Freizeit verwehrt wurde. Arbeitszeitreduzierungen oder -erhöhungen, spontan mal frei, Weihnachten und Silvester frei, Homeoffice.. was wollt ihr denn noch..? Reminder: Wir sind auf Arbeit, nicht auf dem Ponyhof...
Geht so. Einige wenige Möglichkeiten der Weiterbildung zum Fachwirt werden sporadisch angeboten, hier besteht wirklich noch Luft nach oben. Muss ja nicht immer gleich eine Weiterbildung sein, wäre schön wenn Seminare, Workshops o.ä. öfter aktiv angeboten werden würden.
Geld kommt m.M. nach in sehr angemessener Höhe und überpünktlich. Urlaubsgeld und 13. Gehalt. Jobrad. Jobticket. Was will man mehr...
Ob eine Baumpflanzaktion jetzt die Welt rettet.. plötzlich doch wieder Mülltüten in jedem Zimmer.. für mich persönlich aber ein ziemliches Egal-Kriterium.
Offiziell getroffene Absprache: sachliches Feedback wird untereinander gegeben. Nur so können wir uns verbessern! Realität: es wird häufig darauf verzichtet, aus Angst, jemand könnte beleidigt sein... Unter Erwachsenen sollte man fachliches und persönliches trennen können.
Habe ich immer als wertschätzend empfunden. Die alten Hasen haben meist fachlich am meisten auf dem Kasten, tun sich aber leider häufig schwer mit der zunehmenden Digitalisierung.
Ich habe persönlich nie respektloses oder arrogantes Verhalten erlebt. Aus fachlicher Sicht täte es dem Unternehmen generell gut, einfach mal mehr auf die Leute zu hören, die direkt "an der Base" arbeiten!
Da wir an 4/5 Tagen im Homeoffice sind stören die extremen Temperaturen im Sommer nicht mehr so, ist schon ziemlich unangenehm. Durch Desksharing alles nicht mehr so "heimelig" wie es mal war, aber die Durchgangsatmosphäre lässt sich nicht vermeiden.
Für Interessierte werden Mitgliederzahlen etc monatlich veröffentlicht. Es muss klar sein, dass nicht jeder in einem Unternehmen über sämtliche Informationen verfügen kann, darf oder muss. Die Infos, die für die eigene Arbeit erforderlich sind stehen zur Verfügung. Fachbezogen kann man sich zur Not tatsächlich auch mal selbst informieren...
Vitamin B hilft immer. In jeder Firma. Ist das fair? Vielleicht nicht. Aber Realität. Dass bestimmte Gruppen unterrepräsentiert oder nicht gleichberechtigt sind kann ich nicht bestätigen.
Ist natürlich stellenabhängig. Auch hier kann man es scheinbar nicht allen recht machen - bei zu einseitigen Aufgaben ist man unterfordert, bei zu vielen oder neuen Aufgaben wird aber auch schnell und gern mal gejammert. Entscheidet euch. Für Interessierte und Engagierte steht immer mal eine Sonderaufgabe, eine AG o.ä. zur Verfügung.
Ist immer für einen da. Auch der Vorstand ist auf Augenhöhe
Super
Bestens
Gut
Werden genauso behandelt wie alle anderen auch
Gut
Auf Augenhöhe
Wird zum größten Teil eingehalten
Auf jeden Fall
Habe gehört, dass bei Coronabeginn sofort das Arbeiten im Homeoffice möglich war. Und dass es immer noch angeboten wird.
Gleitzeitregelung, Jobticket
Vorgeschriebenes Gendern, da es gegen die deutschen Sprach -und Grammatikregeln verstößt, und obwohl in meinem früheren Dienstalltag kein einziger Kunde gegendert hat, weder schriftlich noch im Gespräch. Eine Krankenkasse ist eine öffentlich-rechtliche Körperschaft und sollte sich an die Sprach- und Grammatikregeln der Amtssprache halten. Zu viele Vorgesetzte unter Quereinsteigern zu Lasten der Sozialversicherungsfachangestellten, die eine sehr komplexe Ausbildung absolvieren mussten. Anbieten von Sprachservice für ausländische Versicherte: dient nicht der Integration und fördert nur die Parallelgesellschaften unseres Landes. Einige vorgegebenen "Sprachregeln" waren mir zu ideologisch z. B. am Anfang der Flüchtlingskrise mit einer bestimmten politischen Haltung versehen. Eine Krankenkasse sollte hierbei etwas neutraler kommunizieren, auch wenn es gut gemeint war!
Personalbesetzung: Mehr Vollzeitkräfte und weniger Teilzeitkräfte, da vor allem Teilzeitkundenberaterinnen nachmittags nicht anwesend waren und daher die verbliebenen Vollzeitkräfte dauerhaft belastet wurden und darüber sehr unzufrieden waren. Mehr fachliche Kompetenz beim überwiegend jungen, wenig erfahrenen Personal, das aus zu vielen Quereinsteigern und Berufsfremden und zu vielen unflexiblen Muttis in Teilzeit bestand.
Zu viel Geheimniskrämerei provoziert Unsicherheit
Die Kasse trägt "Kundenorientierung" wie eine Monstranz vor sich her. Aber in der Praxis fehlten nachmittags Kundenberaterinnen, da die meistens nur vormittags anwesend waren.
Mit Homeoffice sicherlich eine Verbesserung und mehr Zufriedenheit.
Für Berufsfremde und Quereinsteiger sehr gute Chancen und Angebote mit idealen Konditionen.
Viele Kassen zahlen mehr, Quereinsteiger verdienen genauso viel, wie die ausgebildeten Sozialversicherungsfachangestellten, was ich persönlich nicht richtig finde. Wozu dann noch die schwere Ausbildung absolvieren?
Nach außen hin ein sehr hohes Umweltbewusstsein, aber die Heizungen wurden abends oder übers Wochenende nicht überall heruntergedreht, wie man in mehreren Büros feststellen konnte.
In Teams mit mehreren Teilzeitkräften schlecht, da diese Gruppe rigoros ihre eigenen Interessen durchsetze wollte.
Man legte auf die Erfahrungen von Älteren leider nicht viel Wert.
Fehlende Transparenz, einige Vorgesetzte waren sehr stur, statt sich mit den Vorschlägen oder Anliegen wirklich auseinanderzusetzen. Zu viele junge Vorgesetzte ohne Erfahrung und Menschenkenntnis.
Für Teilzeitkräfte konnte es nicht besser laufen, denn einige Arbeitsbedingungen wurden eher an den persönlichen Alltag angepasst.
Fehlende Transparenz bei bestimmten Themen, obwohl diese immer wieder verkündet wurde.
Frauen wurden sehr gefördert, es gab sogar weibliche Teilzeitvorgesetzte. Insgesamt ist der Männeranteil zu gering! Vielleicht sollte man es mal mit einem "Gleichstellungsbeauftragten" versuchen, um den Männeranteil im Personal zu erhöhen.
zu viele Schnittstellen
Sehr lockere Atmosphäre, nicht steif, man duzt sich, man geht "locker" miteinander um und fühlt sich einfach wohl an seinem Arbeitsplatz.
Öfters mal ein Firmenevent, Grillfest, Wandertag oder ähnliches für die Mitarbeiter.
Super Arbeitsklima unter den Kolleg:innen und auch in Zusammenarbeit mit den Führungskräften.
Aufgrund der Regelung "Mobiles Arbeiten" eine tolle Work-Life-Balance
Toller Zusammenhalt unter den Kolleg:innen
Der Altersunterschied spielt bei uns keine Rolle.
Lief immer alles super, kann hier nichts negatives anmerken.
Durch das Mobile Arbeiten noch attraktiver geworden.
Transparente Kommunikation auf allen Ebenen
Ich wüsste von niemandem aus der Firma, der jemals anders behandelt wurde. Die Gleichberechtigung wird bei uns groß geschrieben.
Sehr umfangreiches Themengebiet in meiner Abteilung.
Die beiden Vorstände sind sehr menschlich und lebensnah. Sie haben gerade während der Corona-Pandemie alles gegeben und versucht, allzeit für alle Beteiligten gute Lösungen zu finden. Sie sind sehr bemüht, mit der "Basis" in Kontakt zu bleiben. Dafür wurden viele Kanäle geschaffen, sodass sogar die anonyme Kontaktaufnahme möglich ist.
Wir könnten besser sein. Es kommt vor, dass Mitarbeiter aus Bequemlichkeit nicht alles geben, was sie geben könnten. Das hat leider keine Konsequenzen, das ist für den einen gut, für mich persönlich eher schade.
Das Unternehmen müsste sich auch mal von Mitarbeitern trennen, die wichtige Änderungen nicht mittragen oder umsetzen wollen, die notwendig sind, um am Markt Bestand zu haben und konkurrenzfähig zu bleiben.
Es ist ein höfliches und freundliches Miteinander, manche Führungskraft lobt mehr als eine andere, dafür kauft diese Kraft dann im Sommer mal ein Eis mehr für ihr Team. Alles in allem möchte ich mich nicht beklagen. Gemessen an Zuständen in der freien Wirtschaft ist hier alles super in Ordnung.
Leider muss ich sagen, dass viele Kollegen im Flurfunk kein gutes Blatt am Arbeitgeber lassen. Das gehört sozusagen zum guten Ton, über "die da oben" zu schimpfen. Dabei ist die Firma viel, viel besser als ihr Ruf unter den Kollegen. Wenn man allerdings noch nie woanders als in einer Krankenkasse gearbeitet hat, kann man das wohl nicht so richtig beurteilen und bemerkt sein Glück, bei diesem Arbeitgeber gelandet zu sein, leider nicht. Ich hatte jedenfalls noch nie so einen guten Arbeitgeber!
Durch Gleitzeit und Homeoffice kann man es nicht besser treffen!
Mir wurde noch nie eine Fortbildung abgelehnt. Und ich habe welche gemacht, die ich aus eigenem Antrieb nicht gemacht hätte. Wenn man aufsteigen möchte, muss man natürlich auf eine freie Führungsposition warten, aber das ist ja überall so. Und dann hat man entweder Glück oder Pech. Ob man mit Vitamin B weiterkommt, kann ich nicht sagen, ich habe keins und kenne solche Geschichten auch nur vom Flurfunk.
Sicher ist mehr immer besser, aber ich finde, die Stellen sind fair, teilweise eher zu gut bewertet. Das Gehalt kommt immer pünktlich, es gibt Urlaubsgeld und ein 13. Gehalt, VWL, Direktversicherung und einen Zuschuss zum Fitnessstudio. Es gibt außerdem immer wieder Angebote zur Gesundheitsprävention. Wahrscheinlich habe ich irgendwas vergessen. Auf jeden Fall: Alles super!
Hierzu kann ich keine Angaben machen, weil ich nicht weiß, woher Materialien bezogen werden oder welche Energielieferungsverträge geschlossen wurden. Auf Müllvermeidung und -trennung wird großen Wert gelegt.
Das ist stark teamabhängig, allein schon wegen der unterschiedlichen Teamgrößen. Die einen sagen so, die anderen so. Am Ende des Tages sind wir alle unterschiedliche Charaktere, die sich nicht immer blind verstehen können. Aber wenn es darauf ankommt, dann stehen alle hinter einem.
Meiner Meinung nach werden alteingesessene Kollegen mit ihrer wahnsinnigen Berufserfahrung sehr geschätzt! Also von mir auf jeden Fall, ich bin immer traurig, wenn ein älterer Kollege in Rente geht.
Das hängt vom Vorgesetzten ab. Es gibt solche und solche. Alles in allem gibt es ja genug Vorgaben, wie man sich als Führungskraft zu verhalten hat und das wird in der Regel auch umgesetzt. Anderes habe ich persönlich noch nicht erlebt.
Die Büros sind teilweise sehr eng und vollgestellt, einige sehr dunkel. Manche Räume haben eine Klimaanlage, andere nicht, abhängig vom Gebäude in dem das Büro ist. Da man aber nur einmal in der Woche im Büro sitzt und die restliche Zeit im Homeoffice arbeiten darf, ist das absolut hinnehmbar. Wenn man sich für Homeoffice entschieden hat, hat man keinen festen Arbeitsplatz im Büro, es wird Desksharing betrieben. Dadurch ist schon viel "Kram" weggefallen. Persönliche Vorlagenmappen, Kalenderchen und Fotos von den Liebsten gehören der Vergangenheit an, das hat den vollgekramten Eindruck noch verschärft. Es gibt ausschließlich höhenverstellbare Tische und die Hardware ist auch ganz neu. Im Homeoffice haben wir zwei Monitore mit Dockingstation und einen Laptop sowie ein Headset. Wenn man ins Büro fährt, nimmt man nur Laptop und Headset mit und setzt sich an einen freien Arbeitsplatz in der Homebase, den man zuvor online gebucht hat. Total flexibel und super!
Das meiste, das man wissen muss und wissen möchte, wird auch kommuniziert. Manchmal muss man sich eben selbst um Infos bemühen, aber das ist ja auch nicht zu viel verlangt, mal nachzufragen, wenn einen etwas interessiert. Lediglich "ungelegte Eier" verlassen nur selten die Führungsebene.
Ich habe noch nicht erlebt, dass jemand anders behandelt wird. Klar, Freunde der Führungskräfte sind gleicher als andere, aber ansonsten sind wir alle gleich, unabhängig von Alter, Geschlecht, Farbe, Religion...
Das ist sicher stark teambezogen, aber ich denke, spannende Arbeit gibt es in jedem Team, in dem einen mehr, in dem anderen weniger. Wenn man einen eher öden Alltag hat, kann man durch Mitarbeit in verschiedenen Projekten und Arbeitsgruppen seinen Horizont erweitern und ein wenig frischen Wind in das Arbeitsleben bringen.
Die BKK Pfalz ist auf dem richtigen Weg und hat den Zahn der Zeit erkannt, dass Sie sich an die neuen Kunden- und Mitarbeiterbedürfnisse zwingend anpassen und sich stetig weiterentwickeln muss.
Wirklich schlecht finde ich nicht den Arbeitgeber, sondern ausschließlich Personen bzw. "Meckerer", die nicht bereit sind offen und konstruktiv über ihre Kritik am Arbeitgeber zu sprechen und dem Unternehmen so die Chance bieten, sich zu verbessern.
Beim Treffen von Entscheidungen mutiger werden und damit einhergehende Konsequenzen tragen. Ich würde mich freuen, wenn an verschiedenen Stellen im Haus mehr Verantwortung übernommen wird, mit dem Wissen, auch Fehler zu machen und aus diesen zu lernen.
Empfinde ich als durchweg freundlich, respektvoll und positiv.
Das Image hat vermutlich über die Jahre ein wenig gelitten. Der Arbeitgeber ist aber bereits dabei, dass Thema wieder mehr in den Fokus zu rücken.
Meiner Meinung nach fast konkurrenzlos in der Branche. Es besteht die Möglichkeit, nahezu überwiegend im Home-Office zu arbeiten. Gefordert wird bei Vollzeit-Beschäftigten lediglich 1 Präsenztag/Woche. Die Vereinbarkeit von Familie/Privatleben und Beruf könnte nicht besser sein. Zudem können Arbeitszeiten und Urlaube im Sinne unserer Servicegarantien sehr flexibel und individuell vereinbart werden.
Es werden regelmäßig attraktive Stellen und Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten. Diese Möglichkeiten nehmen oftmals nur wenige Bewerber/Interessenten wahr.
Was ist ein zufriedenstellendes Gehalt? Meiner Meinung nach muss sich die BKK Pfalz nicht verstecken! Die Bewertung einer Stelle wird regelmäßig überprüft und bei Änderungen angepasst. Auch hier gibt es oftmals subjektiv andere Wahrnehmungen. Die Bezahlung kann immer besser sein, ist sie zufriedenstellen? Für mich JA! Zudem werden zahlreiche Sozialleistungen geboten.
Das Thema Nachhaltigkeit genießt einen zeitgemäßen Stellenwert.
Überwiegend gut.
Ich erlebe ausschließlich einen stets freundlichen und respektvollen Umgang.
Überwiegend gut.
Hier hat sich einiges getan! Im Jahr 2021 wurden alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit neuer Hardware (Laptop, Bildschirme, etc.) ausgestattet. In den Desk-Sharing-Büros für die Präsenztage wurden höhenverstellbare Schreibtische und ergonomische Stühle angeschafft.
Eine gute und kontinuierliche Kommunikation ist eine große Herausforderung in der heutigen Zeit. Die BKK Pfalz wird dem eigenen Anspruch meiner Meinung nach gerecht und ist stets damit beschäftigt sich zu verbessern.
Unabhängig von Alter/Geschlecht/Herkunft sind hier alle gleichberechtigt. Insbesondere bei Bewerbungsverfahren nimmt unsere Gleichstellungsbeauftrage an sämtlichen Gesprächen teil und wirkt aktiv bei der Entscheidungsfindung mit.
Diese Frage ist sehr subjektiv zu beantworten. Meiner Ansicht nach könnte es sinnhaft sein, sich die Verteilung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Haus genauer anzuschauen/ zu hinterfragen. Die Frage könnte lauten: Ist das Personal im Verhältnis zur Arbeitsmenge/ dem Kundenbedürfnis noch zeitgemäß verteilt?
Arbeitszeiten, Flexibilität, Gehaltszahlung mit allen sozialen Leistungen, Zentrale Lage
Persönlich bekannt als Aufstiegschance, ist kein moderater Führungsstil
Kommunikationsfluss zu allen Abteilungen, manche Mitarbeiter sind Gleicher als andere, weil Sie persönlich bekannt sind. Aufstiegschancen nach Kompetenz!
Arbeitsatmosphäre gut, Betriebsklima sollte vom Vorstand überdacht werden, siehe Gleichberechtigung unten.
Durchschnitt, subjektive Wahrnehmung des einzelnen Mitarbeiters
Jahresurlaub wird in den Abteilungen geplant, sodann problemlos möglich. Arbeitszeiten zum Arbeitsumfang angemessen.
Durchschnitt
Gehalt liegt über dem Tarif der öffentlichen Verwaltung, pünktliche Entlohnung, Spitzenklasse. Entsprechen die Löhne und Gehälter der Verantwortung? - siehe Punkt Gleichberechtigung-
Ist vorhanden und wird gelebt
Sehr gut
Ältere Kollegen mit Berufserfahrung werden überall gesucht, breites und tiefes Wissen ist hier vorhanden. Wertschätzung ist hier positiv und sollte weiter ausgebaut werden.
Konfliktfälle werden besprochen und versucht zu lösen. Entscheidungen werden den Mitarbeiter mitgeteilt und besprochen. Verbesserungsvorschläge werden gehört vom Vorgesetzen.
Liegen im Durchschnittlichen Bereich
Verbesserungswürdiger Informationsfluss, der bei allen zuständigen Abteilungen ankommt.
Manche Mitarbeiter sind Gleicher als andere, weil Sie persönlich bekannt sind. Aufstiegschancen stark davon abhängig. Frauen werden nicht benachteiligt.
Arbeitsbelastung ist immer von der persönlichen Stressresistenz des einzelnen Mitarbeiters abhängig. Arbeitsbereiche sind klar geregelt.
Gehalt kam überpünktlich. Es gab Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie eine betriebliche Altersvorsorge.
Es war kein Plan erkennbar. "Erfolge" wurden gefeiert, obwohl wahrscheinlich kaum jemand wusste wie diese zustande kamen. Statistiken und deren Entstehung wurden nicht grundsätzlich hinterfragt.
Grundsätzliche Strukturen schaffen und mit einem durchgehenden sowie effizienten Controlling arbeiten, das überhaupt Reaktionen zulässt. Orientierung an Werten.
Eher rustikalerer Umgang untereinander und miteinander. Es war vieles erlaubt.
Mein Eindruck war, dass dies keine hohe Priorität hatte.
Kam auf die Tätigkeit und den Vorgesetzten an, der mit dem Aufgabengebiet nicht unbedingt vertraut war und sich auch nicht damit beschäftigt hat.
Auf Fachwissen wurde nicht der größte Wert gelegt.
Grundsätzlich absolut in Ordnung. Nur kam es auch vor, dass Mitarbeiter für die gleiche Tätigkeit unterschiedliche Gehaltsstufen bekamen. Hing wohl auch mit dem Wohlwollen einiger Vorgesetzten zusammen. Wurde aber wohl inzwischen geändert.
Habe ich nicht mitbekommen, ob es das gab.
War in einzelnen Teams sicher gegeben.
Zumindest diesen empfand ich als angemessen.
Mitarbeiter wurden auch schon mal vor der gesamten Abteilung bloßgestellt und belehrt. Vorgesetzte entschieden hier nach Sympathie. Ein respektvoller Umgang und eine professionelle Distanz waren nicht immer gegeben.
Aus meiner Sicht wurde vieles ausgereizt. Es kam darauf an, wie stark auf das eigene Recht gepocht wurde. Notwendige Anpassungen für einzelne Mitarbeiter wurden durch den Betriebsarzt unterstützt. Für die Bedingungen im Büro war anscheinend niemand zuständig.
Auf einen Dialog wurde kein Wert gelegt. Lautstärke ging über Inhalt.
Schwer zu sagen.
Spannend, da nicht selten zuerst ausprobiert wurde. Schnelle Änderungen oder Anpassungen wurden nicht vorgenommen. Bestenfalls ein anderer Verantwortlicher bestimmt, der dann die Mitarbeiter fragte was sie eigentlich machen.
Da möchte ich wirklich ein großes Lob aussprechen. Die BKK Pfalz reagiert flexibel, immer angepasst auf die Situation und vor allem sehr schnell! Geht doch!!! Warum nicht immer so? Den Newsletter finde ich super!
Homeoffice für alle wäre super. Teilweise aber einfach noch nicht machbar, da die noch nicht alle Bereiche/Teams digitalisiert sind.
Ich fühl mich wohl! Manchmal wirds stressig bei Aktionen, aber diese Stoßzeiten gibt es in jedem Beruf
Früher waren wir die Familienkasse. Das fand ich besser. Damit konnten sich viele, auch die Angestellten identifizieren. Die neue Ausrichtung " Wanderfit" spricht leider nur die ältere Generation an. Auch die meisten Angestellten finden das Thema mega langweilig! Damit können wir uns nur schwer oder gar nicht identifizieren.
Absolut prima! Es gibt Gleittage, Gleitzeit, 30 Tage Urlaub (auch mal kurzfristig möglich) Teilzeitregelungen, Altersteilzeit, gerade in diesem Bereich habe ich in den langen Berufsjahren nur positive Erfahrungen gemacht!
Es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten. Studium neben dem Beruf, diverse Seminare und Kurse.
Gehalt wird überpünktlich ausgezahlt. Es gibt Urlaubs-und Weihnachtsgeld, vermögenswirksame Leistungen, Jobticket. Gerade erst wurden die Gehaltseinstufungen überprüft. Bezahlung nach Tarifvertrag. Dieser wird regelmäßig neu ausgehandelt und angepasst.
hängt stark vom Team ab. War schon in diversen Teams eingesetzt und hatte nie wirkliche Probleme. Vielleicht mal an die eigene Nase fassen!
Ja, zu diesen gehöre ich auch langsam. Ich finde ein ausgewogenes Verhältnis zwischen jungen und älteren Kollegen wichtig. Da sich Erfahrung und Gelassenheit mit neuen Ideen und Tatendrang prima ergänzen. Deshalb wünsche ich mir hier deutlich mehr Respekt! Weniger vom Arbeitgeber selbst als von den Kollegen!
So wie es in den Wald reinruft.......Ich gehöre nicht gerade zu den Angestellten die alles abnicken. Im Gegenteil! Aber es kommt eben auch auf den Ton an!
Jahrelang hoffte ich auf Homeoffice! Dank Corona Krise wird diese jetzt teilweise angeboten und erprobt. Hoffe, dass danach auch Homeoffice für alle angeboten wird. Die Büros sind ok. Sollten öfters renoviert werden. Höhenverstellbare Schreibtische für Rückenkranke werden eingesetzt, falls nötig. Im Sommer, je nach Lage der Büros, ist es sehr heiß! Ventilatoren werden zur Verfügung gestellt, früher gab es mal Wasser umsonst für alle.....
Klimaanlage gibt es beim Vorstand und in manchen Büros wohl auch. Hatte leider nie das Glück.....
ist noch Luft nach oben, wird aber mit den Jahren immer besser. Gerade jetzt in der Corona Krise absolut vorbildlich!
Vom Gleichstellungsbeauftragten bis zur Schwerbehindertenvertretung ist alles vorhanden. Deutlicher Frauenüberschuss! Die Teamleiter und Abteilungsleiter werden zunehmend weiblicher:-) Luft nach oben!
Teamwechsel sind möglich. Wenn es einem langweilig wird einfach mal versuchen das Team/Thema zu wechseln. Der Beruf ist vom Grunde her nun mal ein Verwaltungsberuf und etwas trocken. Ansonsten vielleicht in der falschen Branche gelandet?
So verdient kununu Geld.