28 von 82 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird viel an der Work-Life-Balance gearbeitet und im letzten Jahr viel Neues umgesetzt.
Wertschätzung durch die Vorgesetzten, gutes kollegiales Miteinander im Team
Super Gleitzeitmodell und Möglichkeit zum Homeoffice
Möglichkeiten gibt es, man muss sie nur ergreifen
Urlaubs-/ Weihnachtsgeld, beim Gehalt geht noch was.
Führung auf Augenhöhe, pflegt gutes Verhältnis zu den Mitarbeitern
In regelmäßigen Teambesprechungen wird das Wichtigste kommuniziert. Individuelle Kommunikation könnte manchmal ein kleines bisschen runder laufen.
Abwechslungsreiches Aufgabengebiet
umfangreiches Paket an Leistungen für Mitarbeitende wie flexible Arbeitszeit, mobiles Arbeiten, betriebliche Altersvorsorge, Großtagespflege uvm.
Förderung von Talenten, Weiterbildungsangebote
In meiner Abteilung gibt es eine super Atmosphäre! Auch privat wird gemeinsam an vielen Veranstaltung teilgenommen. Meistens an Sportveranstaltungen:)
Durch die Freizeitregelung kann man seine Stunden einteilen wie man möchte.
Diverse Weiterbildungsmöglichkeiten. Man muss es nur in Anspruch nehmen
Wunderbares Team!
Super kollegiales Verhalten
Immer für ein offenes Gespräch zu haben :)
Es wird alles zu Verfügung gestellt, was für deine tägliche Arbeit benötigt wird!
Mit meinem direkten Vorgesetzten tauschen wir uns regelmäßig in der Woche aus :)
Mehr geht immer, aber auch dass was ich verdiene ist super! Gerade 13. Gehalt und Urlaubsgeld!
Die Aufteilung ist gerecht verteilt!
Das ich meine Ideen und Kreativität einbringen kann und dadurch ganz eigene Aktionen entstehen die ich selbst begleiten darf.
Meiner Erfahrung nach fällt die BKK24 immer wieder durch Ihre Aktivitäten im Zusammenhang mit dem deutschen Sportabzeichen, betrieblicher Gesundheitsförderung und der regionalen Aktion in der Öffentlichkeit auf. Das vereinfacht für mich als Mitarbeiter ganz stark den Kundenkontakt.
Durch die Möglichkeit von mobilen Arbeiten von zuhause aus und der flexiblen Gleitzeit, lässt sich Freizeit - Familie und Arbeitszeit gut miteinander verbinden.
Die BKK24 war im Januar 2012 die erste Krankenkasse mit einem aktiven und zertifizierten Umweltmanagement und führt dies seither erfolgreich fort. Beim betrieblichen Umweltschutz ist jeder gefragt und es kommt dabei auf das Engagement von jeder/m Kollegen*in an.
Im Rahmen von Jahresgesprächen besteht immer wieder die Möglichkeit die eigenen Entwicklungswünsche einzubringen und machen damit entsprechende Weiterbildungsmöglichkeiten gut erreichbar. Auch Wechselwünsche z.B. in andere Fachbereiche werden überwiegend auf Mitarbeiterwunsch ermöglicht.
Der Zusammenhalt innerhalb der einzelnen Fachbereiche ist sehr gut. Kollegen helfen sich bei fachlichen Fragen oder unterstützen bei eigenen Projekten.
Meine bisherigen Vorgesetzten haben sich immer einwandfrei verhalten und berücksichtigen Mitarbeiterwünsche sofern es machbar ist.
Von Mitarbeiterseminaren (mit allen Kollegen*innen) über Teamsitzungen bis hin zu einem internen Intranet werden sehr viele Informationen ausgetauscht. Der Vorgesetzte und andere Fachbereiche helfen aber auch jederzeit bei unterschiedlichen Fragestellungen und (fachlichen, gesetzlichen) Neuerungen.
Das Gehalt ist ähnlich wie bei anderen Krankenkassen. Super finde ich die nach wie vor vertraglich geregelten Sonderleistungen wie Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld.
Im Rahmen der Gesundheitsinitiative "Länger besser leben." finden in der Region Alzey-Worms immer wieder sehr interessante, teils sportliche, teils lehrreiche Aktionen mit regionalen Anbietern statt. Zum einen ist das sehr abwechslungsreich und zum anderen bringen die Aktionen meist viel Spaß sowie neue Kontakte.
Gleitzeit
Das Vorgesetztenverhalten, strenge Hierarchie, das passt nicht mehr in
die heutige Zeit
Bessere Arbeitsbedingungen schaffen und die Arbeitnehmer auch mal wertschätzen
Kein Wertschätzung von Vorgesetzten
Nach außen hin sehr positiv, aber hinter der Fassade sieht es ganz anders aus.
Die Urlaubsplanung sollte besser durchdacht werden. Sind viele Arbeitnehmer aus einer Abteilung im Urlaub müssen die andere Kollegen die Arbeiten mit erledigen, dadurch arbeiten sie am Limit
kein Kommentar
13. Monatsgehalt
etwas Urlaubsgeld
Gehalt unterdurchschnittlich
Müll wird nicht getrennt. Büros werden nur 1 mal die Woche sehr oberflächlich gereinigt.
Jeder ist sich selbst der Nächste
keine Wertschätzung, nur für langjährige Arbeitnehmer.
Vorgesetzte ist parteiisch. Geht nur bei bestimmten Kollegen auf deren Bedürfnisse ein. Andere Kollegen werden nicht mal erhört.
sehr sehr schlechte Arbeitsbedingungen, altes Mobiliar, alte IT-Geräte, Die Büros sind teilweise sehr renovierungsbedürftig. Sie werden nur notdürftig renoviert. Keine Klimageräte.
Neue Prozesse werden nicht umgesetzt
kein Kommentar
sehr sehr hohe Arbeitsbelastung. Der Arbeitnehmer hat kein Einfluss auf die Arbeitsgestaltung. Der Vorgesetzte wünscht, dass der Arbeitnehmer alle Tätigkeiten, die in der Abteilung anfallen, bearbeiten kann. Vorgesetzte delegiert nicht.
Die Bemühungen um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Vom Vorstand über die Geschäftsbereichsleiter und die Abteilungsleiter wird eine sehr hierarchische Führung durchgesetzt, die nur nötig ist, weil viele Mitarbeiter inzwischen unmotiviert nur noch das nötigste tun. Es wird scheinbar geglaubt, dass nur so gute Ergebnisse erzielt werden können, was offensichtlich nicht der Fall ist. Hinterfragt und geändert wird leider nichts...
Die Führungskultur sollte sich grundlegend ändern. Es müsste viel mehr auf Augenhöhe kommuniziert werden. Geschäftsbereichsleiter leben in einer Blase und wundern sich, dass die Motivation der Mitarbeiter fehlt.
Hier kommen die meisten nur zum Geldverdienen zur Arbeit...
Gute Leistungen für Versicherte mehr aber auch nicht.
Grundsätzlich gutes Gleitzeitmodell. Jedoch mit vielen unnötigen Pflichtanwesenheiten bis 18:00 Uhr, weil evtl. doch noch jemand anrufen könnte, der genau die Frage stellt, die der Kundenservice nicht beantworten kann. Anstatt z. B. Rückrufe im solchen Ausnahmen anzubieten.
Weiterbildung zum Fach- oder Betriebswirt nur für sehr wenige. Team- und Abteilungsleiterpositionen mit jungen Personen besetzt.
Unterdurchschnittlicher Tarifvertrag. Dafür volles Weihnachtsgeld und ein wenig Urlaubsgeld.
Nachhaltigkeit wird durch teilweise Papier mit dem „blauen Engel“ und pseudozusammenarbeit mit Umweltbanken vorgegaukelt.
In den meisten Teams untereinander ok. Mehr aber auch nicht.
Sehr hierarchisch. Ausschließlich der Weg der Geschäftsbereichsleiter ist der Richtige. Moderne Duz-Kultur in weiter Ferne...
Aus Kleinigkeiten werden große Geheimnisse gemacht. Gefühlt sind die Führungskräfte stolz, Unternehmensgeheimnisse zu kennen, die sie nicht weitererzählen dürfen oder meinen dies nicht zu dürfen.
Fachlich sehr eingeengt. Im Prinzip abarbeiten von immer gleichen Fällen.
Nach meinem Empfinden können sich die Beschäftigten aktiv einbringen. Dies wird gefördert.
Offener, transparenter Umgang. Gute Zusammenarbeit und engagiertes Führungsteam.
Bislang stehen alle, die ich kennengelernt habe, hinter den Zielen des Unternehmens und sind sehr kundenorientiert. Kundenzentrierung spielt eine große Rolle.
Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist spürbar. Viele unterschiedliche Arbeitsmodelle, Besprechungskultur, Eltern-Kind-Zimmer, Kindertagesstätte für unter drei-jährige
Ein eigener Weiterbildungskatalog ist in Vorbereitung. Kooperationen mit Hochschulen und der BKK Akademie bestehen. Fachwirt*in, Betriebs*in und teilweise Bachelor und Master Studiengänge werden ermöglicht.
Tarifvertrag, Gleitzeit, betriebliche Altersvorsorge, Betriebsrestaurant in Obernkirchen, Gutscheine für Essen auch für andere Standorte, 30 Tage Urlaub
Nachhaltigkeit ist ein Thema.
Ich habe den Eindruck, dass eine gute Zusammenarbeit auf Augenhöhe stattfindet.
kann ich noch nicht abschließend einschätzen. Diversität ist ein Thema.
Entscheidungen werden transparent gemacht, Einbindung in Entscheidungsprozesse
Arbeitsplatzergonomie ist ein Thema. Es gibt ein internes Gesundheitsmanagement. Arbeitsplätze sind mit zwei Bildschirmen ausgestattet. Aktuell werden neue ergonomische Stühle angeschafft, höherverstellbare Tische für alle ist auf der Agenda.
Klare Kommunikation
Drei von acht Bereichsleitungen sind Frauen
Beschäftigte werden mit einbezogen.
Wer will, der kann!
Schöne Räume in schöner Umgebung, wenn auch ländlich. Parken vor der Tür