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kununu Verification Process


kununu Verification Process
Was ich richtig schön fand, war die Chance, die man mir gegeben hat – ganz ohne Branchenerfahrung wurde ich mit offenen Armen empfangen und durfte mich von Anfang an einbringen und weiterentwickeln. Ich hab wirklich alles gegeben, was ich konnte – und hoffe insgeheim, dass die Geschäftsführung vielleicht ein kleines bisschen stolz auf mich ist.
Ich bin’s auf jeden Fall, dass ich Teil von bks personal sein durfte. :)
Ehrlich gesagt fällt mir nichts ein, was wirklich „schlecht“ war.
Natürlich gibt’s überall mal kleinere Dinge, aber das große Ganze hat einfach gestimmt. Offene Kommunikation, ehrlicher Umgang – da bleibt kein Raum für Kritik.
Einziger Mini-Vorschlag: Erzählt ruhig noch mehr nach außen, wie’s bei euch intern läuft – der Teamspirit, der Umgang, das Miteinander – das ist etwas, das viele gar nicht kennen.
Ansonsten: bleibt einfach so, wie ihr seid! :)
Bei bks personal herrschte von Anfang an eine richtig angenehme Stimmung. Ich bin als Quereinsteigerin in ein seeehr erfahrenes Team gekommen und wurde sofort ernst genommen und voll integriert.
Keiner hat von oben herab gesprochen oder mich spüren lassen, dass ich weniger weiß – im Gegenteil. Ich hatte jemanden an meiner Seite, der mir alles geduldig erklärt und gezeigt hat, wie ich das Gelernte im Alltag anwenden kann.
Auch die Geschäftsführung war immer offen für Fragen und hat sich wirklich Zeit genommen, Dinge verständlich zu machen. Besonders schön fand ich, wie selbstverständlich hier Unterstützung war – fachlich und menschlich. Ich hab mich nie allein gefühlt.
Das Bild, das bks personal nach außen vermittelt, stimmt total mit dem überein, was ich selbst erlebt hab. Offenheit, Vertrauen und Menschlichkeit wurden wirklich gelebt – nicht nur gesagt. Auch intern haben alle ehrlich positiv über das Unternehmen gesprochen. Und zwar, weil sie’s wirklich so empfunden haben.
Ich hab die Work-Life-Balance als sehr ausgewogen empfunden. Die festen Arbeitszeiten haben Struktur gebracht, und wenn’s nötig war, konnte man auch im Homeoffice arbeiten – was ich ab und zu genutzt hab. Ich war aber lieber im Büro, weil mir der Austausch mit dem Team wichtig war und ich da einfach konzentrierter arbeiten konnte.
Urlaub konnte man unkompliziert einreichen und es wurde auch wirklich Rücksicht genommen. Insgesamt war’s ein super ausgewogenes Miteinander, wo auch persönliche Bedürfnisse ihren Platz hatten.
Ich bin als Trainee gestartet und wusste genau, wie’s weitergehen kann – die Entwicklungsperspektive war klar. Schon in den ersten Monaten gab’s viele Schulungen, die mir richtig viel gebracht haben. Gleichzeitig hatte ich die Freiheit, eigene Interessen einzubringen und mich auch abseits der "klassischen" Aufgaben weiterzuentwickeln. Das war eine super Mischung aus Struktur und Freiheit.
Ich war mit meinem Gehalt absolut zufrieden – es hat zur Verantwortung gepasst, war fair und kam immer pünktlich. Auch die Sozialleistungen waren transparent geregelt und haben mir ein sicheres Gefühl gegeben.
Umwelt und soziales Bewusstsein waren mehr als nur ein „nice to have“.
Es wurde wirklich darauf geachtet – z.B. wurde ausschließlich umweltfreundliche Reinigungschemie verwendet und auch sonst wurden Ressourcen sehr bewusst genutzt. Man hat einfach gemerkt: Das Thema wird ernst genommen.
Auch der soziale Umgang im Team war von Fairness und Rücksicht geprägt.
Der Zusammenhalt im Team war für mich eine der schönsten Erfahrungen. Obwohl ich keine Branchenerfahrung hatte, wurde ich total offen aufgenommen – mit Respekt, Geduld und echter Hilfsbereitschaft. Alle haben ihr Wissen geteilt, mir Sachen erklärt und mich unterstützt – ganz ohne Konkurrenzdenken oder Besserwisserei. Der Umgang war ehrlich, direkt, aber immer herzlich. Man hatte einfach das Gefühl, gemeinsam unterwegs zu sein – das hat den Arbeitsalltag echt angenehm gemacht.
Ich war mit meinen 28 Jahren (jetzt bin ich 30) eine der Jüngsten im Team – fast alle Kolleg:innen waren älter und hatten viel mehr Berufserfahrung. Trotzdem wurde ich vom ersten Tag an voll akzeptiert.
Der Austausch war respektvoll und offen, ich konnte richtig viel lernen. Alter hat hier wirklich keine Rolle gespielt – entscheidend war, wie man miteinander umgeht.
Die Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten war ehrlich, unterstützend und auf Augenhöhe. Ich hatte nie das Gefühl, bewertet oder unter Druck gesetzt zu werden – im Gegenteil: Man konnte mit allem kommen, wurde ernst genommen, und es wurde sich wirklich Zeit genommen. Entscheidungen wurden nachvollziehbar erklärt, Ziele klar kommuniziert. Es war immer Raum für Fragen, Feedback oder persönliche Gespräche – und das nicht nur „zwischen Tür und Angel“, sondern mit echtem Interesse. Diese Offenheit hat mir viel Sicherheit gegeben und den Alltag enorm erleichtert.
Die Ausstattung war echt top - neue, schnelle Rechner, moderne Arbeitsplätze und ein Büro, in dem man sich sofort wohlfühlt: hell, ruhig und durchdacht eingerichtet. Höhenverstellbare Tische, ergonomische Stühle – man hatte wirklich das Gefühl, hier wird auf die Menschen geachtet.
Die Kommunikation war klar, offen und auf Augenhöhe. Jeden Freitag gab’s ein Teammeeting, bei dem wir die Woche reflektiert und die nächsten Schritte geplant haben. Beide Geschäftsführer:innen waren jedes Mal dabei, haben zugehört, Wissen geteilt und sich wirklich eingebracht. Wenn man zwischendurch etwas auf dem Herzen hatte, konnte man jederzeit um ein Gespräch bitten – es wurde nie abgelehnt.
Die Tür der Chefs stand immer offen. Und das war nicht nur so gesagt, sondern echt so.
Gleichberechtigung war kein Thema, über das viel gesprochen wurde – sie wurde einfach gelebt. Wir waren ein überwiegend weibliches Team, aber was zählte, war das Engagement und die Kompetenz. Ich hab mich zu jeder Zeit ernst genommen und vollkommen gleichberechtigt gefühlt.
Die Aufgaben waren immer klar verteilt und gleichzeitig total abwechslungsreich.
Was ich besonders cool fand: Ich konnte mich auch freiwillig in den Social-Media-Bereich einbringen – da wurde mir viel Vertrauen geschenkt. Ich durfte eigene Ideen einbringen und mitgestalten. Das war nicht nur spannend, sondern hat mich auch fachlich und persönlich echt weitergebracht.