2 von 7 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten viel praktischen Gestaltungsspielraum. Wer gerne mitdenkt und Prozesse verbessert, kann hier fachlich einiges lernen.
Im Team habe ich grundsätzlich Hilfsbereitschaft erlebt. Gerade im operativen Alltag unterstützen sich Kolleg*innen oft pragmatisch.
Die Gehaltszahlung war zuverlässig und pünktlich. Das schafft bei diesem Punkt Verlässlichkeit.
Die Kommunikation war aus meiner Sicht oft nicht verbindlich. Mündliche Absprachen – auch zu Mehrstunden und möglicher Anerkennung – wurden später teilweise nicht eingehalten.
Das Führungsverhalten habe ich als wechselhaft erlebt: teilweise sehr eng steuernd, teilweise mit wenig Unterstützung. Auch der Umgangston wirkte auf mich nicht immer wertschätzend.
Arbeitsmittel und Abläufe wirkten teilweise veraltet. Themen wie Arbeitssicherheit, Qualität, Ordnung und Umweltbewusstsein waren für mich nicht konsequent genug sichtbar.
Langfristige Themen wie Nachwuchsplanung, Modernisierung sowie klare Entwicklungs- und Vergütungsperspektiven wirkten für mich oft nachrangig.
Klare Verantwortlichkeiten, Entscheidungswege und Eskalationspunkte würden den Arbeitsalltag deutlich erleichtern.
Ein konstanterer Führungsstil mit klaren Zielen, weniger Mikromanagement und mehr Unterstützung wäre hilfreich.
Für Überstunden, Fahrzeiten und Kostenerstattungen braucht es einheitliche und nachvollziehbare Regeln.
In meinem Arbeitsalltag fehlte aus meiner Sicht eine klare Struktur. Aufgaben wurden häufig kurzfristig priorisiert, ohne ausreichende Kapazitätsplanung. Das wirkte sich spürbar auf Ruhe und Planbarkeit aus.
Ich habe den Eindruck, dass die Unternehmensführung stark kurzfristig steuert. Dadurch bleiben nachhaltige Themen wie Personalaufbau, Modernisierung sowie Qualitäts- und Sicherheitsstandards aus meiner Sicht zu oft liegen. Das wirkt sich spürbar auf Stabilität und Zukunftsfähigkeit aus. Außerdem nehme ich eine erhöhte Zahl an Kundenrückmeldungen/Beschwerden wahr und erlebe, dass Aufträge nicht immer durchgängig sauber abgeschlossen werden. Das Team ist international aufgestellt.
Mehrarbeit entstand aus meiner Sicht häufig kurzfristig. Erfassung und Ausgleich wirkten für mich nicht immer transparent. Auch bei dienstlich veranlassten Fahrten war die Regelung zu Kostenerstattung und Ausgleich für mich nicht durchgängig nachvollziehbar.
Mit zusätzlichen Aufgaben wuchs die Verantwortung; eine entsprechende Entwicklung bei Vergütung oder Perspektiven war für mich jedoch nicht klar erkennbar. Leistung und Potenziale wurden aus meiner Sicht nicht immer planvoll entwickelt, sondern oft vor allem im Tagesgeschäft eingesetzt.
Die Gehälter kommen zuverlässig und pünktlich. Überstunden werden teilweise erwartet, der Ausgleich ist aus meiner Sicht nicht immer nachvollziehbar geregelt. Verhandlungen zu Gehalt/Leistungen empfinde ich als schwierig – ein passender Einstiegslohn ist daher wichtig.
Im Arbeitsalltag habe ich Umwelt- und Ordnungsthemen nur begrenzt wahrgenommen. Ordnung, Sauberkeit und Abfalltrennung wirkten auf mich nicht immer konsistent.
Im direkten Kollegenkreis habe ich meistens Hilfsbereitschaft erlebt. Unter Druck kam es jedoch gelegentlich zu Reibungen, auch weil Aufgaben und Zuständigkeiten im Alltag nicht immer eindeutig waren. Zudem hatte ich den Eindruck, dass Absprachen aus der Geschäftsführung häufig aktiv nachgehalten werden mussten, damit sie umgesetzt werden.
In meinem Umfeld kamen häufiger erfahrene Mitarbeitende hinzu; ein klares Konzept zum Nachwuchsaufbau war für mich weniger erkennbar. Wie die mittelfristige Personalplanung bei absehbaren personellen Veränderungen aussieht, blieb für mich offen.
Führungsstil und Entscheidungen wirken auf mich wechselhaft und werden teils kurzfristig geändert, was die Planung erschwert. Ich habe zudem erlebt, dass es phasenweise starkes Mikromanagement gab und in anderen Situationen wiederum kaum Unterstützung oder Steuerung. Verantwortlichkeiten werden aus meiner Sicht widersprüchlich kommuniziert. Außerdem habe ich erlebt, dass über Mitarbeitende teilweise abwertend gesprochen wurde, was ich als unprofessionell empfinde.
Maschinen und Geräte wirken teilweise veraltet; Neuanschaffungen sind nach meiner Erfahrung mit hohen Hürden verbunden. Bei Arbeitssicherheit und Qualitätsmanagement sehe ich Verbesserungsbedarf. Bei Anschaffungen wirken Prioritäten aus meiner Sicht nicht immer nachvollziehbar: Während operative Anschaffungen oft schwer durchzusetzen sind, wirken Ausgaben im Management-Umfeld (z. B. Dienstwagen, Bewirtung/Mittagessen) weniger restriktiv.
Absprachen sind aus meiner Sicht nicht immer verlässlich, daher sollten Vereinbarungen konsequent schriftlich festgehalten werden. Ich habe z. B. erlebt, dass eine mündliche Absprache zu Mehrstunden und einer möglichen Prämie später anders ausgelegt wurde. Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten sind aus meiner Sicht nicht klar definiert oder werden nicht transparent kommuniziert. Informationen werden nicht immer rechtzeitig oder vollständig geteilt; Ziele und Kennzahlen (KPIs) sind nur begrenzt transparent.
Bei Teamaktivitäten hatte ich den Eindruck, dass Kolleginnen nicht durchgängig gleich berücksichtigt wurden. Zusätzlich hatte ich vereinzelt den Eindruck, dass mögliche Familienplanung bzw. Elternzeit bei Entscheidungen über Perspektiven eine Rolle spielen kann. Das empfinde ich als problematisch.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und bieten viel Gestaltungsspielraum. Wer gerne mitdenkt, pragmatisch Lösungen findet und Veränderungen voranbringen möchte, kann hier viel lernen. Durch bestehende und teils ältere Abläufe gibt es viele Ansatzpunkte zur Optimierung. Verbesserungsprojekte laufen allerdings häufig parallel zum Tagesgeschäft, was zusätzliche Priorisierung erfordert.
Seit Übernahme durch neue Geschäftsführung top Klima.
Viele langjährige Mitarbeiter im Unternehmen.
Die Kollegen die hier arbeiten, stehen zur Firma, das merkt man.
Urlausbsplanung wird groß geschrieben. Man geht auf die Wünsche der Mitarbeiter ein und versucht, den Urlaub möglich zu machen. Dass es mal zu Kollissionen kommt, ist klar. Die Arbeitszeit bewegt sich im gesetzlichen und somit normalen Rahmen.
Auch hier hat jeder die Möglichkeit, sich mit der Geschäftsführung zu unterhalten. Ich denke, es würde sogar begrüßt werden, wenn hier Weiterbildungen gewünscht würden.
Eine der Firmen, bei der das Gehalt noch nie zu spät gezahlt wurde. Und ich bin auch schon länger hier.
Die Mülltrennung könne man verbessern. Die Dachflächen sind groß und Solarmodule wären eine Option. Ich werde das bei Gelegenheit mal ansprechen.
Die langjährige Zugehörigkeit spricht hier wohl für sich. Viele Mitarbeiter sind seit über 10 Jahren, mache über 20 Jahre hier.
Etliche Kollegen sind älter oder sogar kurz vor Renteneintritt und voll ins Team integriert. Der Umgang ist sehr gut und man kann von älteren Kollegen schließlich viel lernen.
Mann kann sich immer an die Geschäftsführung wenden. Mitarbeiter werden vor Entscheidungen mit einbezogen. Auf deren Meinung wird großer Wert gelegt.
Es wird regelmäßig angepasst. Neue Beleuchtung in den Hallen, neue Maschinen wenn benötigt. Neu eingeführte Arbeitsprogramme. Besser geht natürlich immer.
Sehr gut. Man könnte sich ein wenig öfter zusammensetzen, aber das wird wohl in jeder Firma so sein.
Starke Frauen im Unternehmen, voll integriert in die Abteilungen. Zu den Aufstiegschancen kann ich nichts sagen, aber auch hier stehen die Türen bestimmt offen.
Hier besteht Verbesserungsbedarf. Manche Abteilung könnte Verstärkung vertragen, aber man hört ja auch in den Nachrichten, wie sich der Arbeitsmarkt gerade bewegt... Auf Wünsche der kollegen wird eingegangen.