112 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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112 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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112 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe es bisher bei keinem Arbeitgeber erlebt, dass so viel für die Mitarbeiter getan wird. Ein tolles Betriebsklima, Summercamp, Mitarbeiterreise, Afterwork Party, viele Benefiz.
Ein sehr gutes Betriebsklima auf Augenhöhe, regelmäßige Mitarbeitergespräche
Die meisten Mitarbeiter sprechen positiv über die Firma, es gibt wenig Kritik
Durch die Gleitzeit lässt sich Arbeit und privates prima kombinieren, Homeoffice ist auch möglich, wenn es mal nicht möglich ist, ins Büro zu kommen. Es gibt verschiedene Arbeitszeit-Modelle
Fortbildungen können jederzeit in Anspruch genommen werden, Karrierechancen sind gut
Gehalt kommt sehr pünktlich, zusätzlich gibt es eine Pauschale für das Mittagessen
Es gibt eine Solaranlage und eigene Ladestationen für e-Autos, sowie Fahrradständer und Fahrradschuppen
Gutes Teamwork, das Miteinander zwischen einzelnen Abteilungen könnte in einigen Fällen verbessert werden
Ich gehöre selbst zu den "älteren" in der Firma und wurde als Quereinsteiger eingestellt. Es werden alle Mitarbeiter geschätzt, egal wie alt sie sind
Bisher nur gute Erfahrungen gemacht. Wenn mal was verbockt wurde gab es faire Kritik und Hilfe
Die Büros sind nicht zu groß, Tische sind höhenverstellbar. Manchmal ist der Geräuschpegel etwas hoch, wenn viele gleichzeitig telefonieren
Regelmäßige Meetings mit der Geschäftsführung, man wird über Erfolge sowie über geplantes informiert
Es wird jeder gleich behandelt, egal welches Geschlecht, Hautfarbe oder Religion.
Klar gibt es Zeiten, wo sehr viel zu tun ist, das gibt es überall. Man kann seine Aufgaben selber strukturieren und priorisieren.
Die genannten Punkte zu den Gehalt/Sozialleistungen.
Man kann in jegliche Richtungen eine Weiterbildung machen und wird dementsprechend auch gefördert.
Gehalt ist verhandelbar, daher ist jeder seines eigenen Glückes Schmied.
Allerdings fehlen meiner Meinung nach "Standard" Leistungen wie Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, betriebliche Altersvorsorge.
Bonuszahlungen für erfolgreiche Geschäftsjahre gibt es auch nicht.
30 statt 27 Urlaubstagen sollten für Unternehmen wie blau direkt, die eine moderne Kultur verfolgen, auch Standard sein.
Vor kurzem wurde alles rundum erneuert wie z.b. höhenverstellbare Tische, große Curved Monitore usw.
Ich denke die neuen regelmäßigen All-Hands-Meetings werden die transparenz und den Informationsfluss erhöhen, was sehr wertvoll ist.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Phasenweise gibt es mal mehr mal weniger eintönige Aufgaben.
innovativ und frisch
bester Ruf in der Branche
jeder wünscht dem anderen freie Zeit und Erholung
durch HR toll begleitet
wird an alles gedacht
100% Nachhaltig
100% ZUsammenhalt
gibt keine Unterschiede
auf Augenhöhe
Top modern
klar und wahr
einige Fraue in der Führungsverantwortung
klasse Weiterentwicklung möglich
Alles. Wäre ich nicht umgezogen, würde ich dort immer noch arbeiten. :)
Ich habe 8 Jahre lang im Sales (ganz am Anfang noch Sales&Support) gearbeitet und habe blau direkt geliebt wie meine eigene Familie.
Im Sales BOMBASTISCH! Durch Mitarbeiterreisen und viele After Work Partys lernt man auch die anderen Mitarbeiter kennen. Natürlich muss man sich auch mal trauen auf den ein oder anderen zuzugehen, damit man alle kennenlernt :)
Um so größer ein Unternehmen wird, desto schwieriger kann das Thema interne Kommunikation sein. Es wurde immer sein bestes gegeben, um die Mitarbeiter zu allen Themem auf dem laufenden zuhalten.
..die vielen Freiheiten, die man als Mitarbeiter hat.
...die Professionalität, die nach Außen gestrahlt wird, fehlt leider im Inneren.
Das Unternehmen hat so viel Potenzial. Bei dieser Unternehmensgröße muss einfach mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter gehört werden und das Arbeiten auf eine professionellere Ebene gebracht werden. Die Vorgesetzten müssten zudem dringend geschult werden.
Grundsätzlich eine ziemlich entspannte Atmosphäre unter Kollegen und Vorgesetzten, da hier eher Laissez Faire geführt wird. In meiner Abteilung gab es leider keine Feedbackkultur und an Wertschätzung fehlte es auch. Sobald die oberste Etage einen "dringenden" Auftrag hat, ist deutliche Angespanntheit und Druck zu verspüren. Generell handeln einige Chefs eher in eigenem Interesse und spielen dabei Abteilungen gegeneinander aus - ob bewusst oder unbewusst, sei dahingestellt.
In der Versicherungsbranche sicherlich top angesehen, für die Mitarbeiter muss echt was getan werden, damit weiterhin gut über das Unternehmen gesprochen wird.
Es wird in Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit gearbeitet, wodurch man wirklich sehr flexibel ist. Großer Minuspunkt - es ist standardmäßig kein Homeoffice vorgesehen, obwohl es problemlos möglich wäre, da jeder einen Laptop hat. Für ein Unternehmen, das sich mit Digitalisierung brüstet, finde ich das sehr schade.
Bei blau direkt werden Weiterbildungen gut gefördert. Man kann individuelle Weiterbildungen anfragen, so gut wie jeder kann seinen Ausbilderschein machen, es wurde ein Führungskräfte(nachwuchs)coaching angeboten und es gibt einen Anbieter für anonyme, psychologische Beratung. Karriere-Perspektiven sind dadurch nicht automatisch gegeben, da entscheidet aus meiner Sicht eher das Verhältnis zur obersten Etage.
Zu dem Zeitpunkt, an dem ich gegangen bin, wirklich unterirdisch und unfair. Einige Kollegen waren knapp über dem Mindestlohn. Es gibt viele Mitarbeiter, die einen Nebenjob machen müssen - ich denke, das spricht für sich. Generell scheint es kein klares Gehaltsmodell zu geben, es wird eher nach Nase entschieden.
Aufgrund der feuchtfröhlichen Mitarbeiter-Events verstehen sich die meisten gut miteinander und man ist connected. So entstehen auch viele Freundschaften über die Arbeit hinaus. Da hier die Grenzen zwischen Arbeit und Privatem verschwimmen, gibt es natürlich auch eine starke Grüppchenbildung und es kann zu Ausgrenzungen kommen, wenn man sich nicht regelmäßig an den Events beteiligt.
In diesem Unternehmen gehört man mit Ü40 zu den älteren Kollegen. Aus meiner Sicht werden bei Neueinstellungen jüngere Menschen bevorzugt. Es gibt einige Mitarbeiter, die schon sehr lange bei blau direkt arbeiten und auch geschätzt werden.
Es gab nie ein richtiges Vorgesetztenverhalten in meiner Abteilung. Das Team wurde zwar stets in Entscheidungen mit einbezogen, aber aus dem einfachen Grund, dass es der Vorgesetzten an Fachkompetenz mangelt. Auch an persönlichen Kompetenzen als Führungskraft fehlte es, da es keine Ziele oder Lösungsansätze gab und Konflikte/Problemstellungen eher auf persönlicher Ebene bewältigt wurden. Es wurde sich eher als "Mutti" verstanden und das ganze Team hat leider unter dem Chaos gelitten. Über die "obersten Etage" wurde regelmäßig gelästert, für die Abteilung eingesetzt wurde sich leider nicht. Alles in einem passt das zu dem Laissez-Fairem Arbeitsklima bei blau direkt, allerdings sollte man seine eigentlichen Aufgaben dabei nicht aus den Augen verlieren.
Durch das Desk-Sharing sind die Räume alle standardmäßig eingerichtet. Es ist viel Ikea Einrichtung vorzufinden und viele Räume wirken kalt. Fast überall gibt es höhenverstellbare Schreibtische. In der oberen Etage fehlten Rollos/Gardinen oder generell irgendetwas, was die Sonne abhält, wodurch es im Sommer unerträglich heiß wurde.
Es gibt unzählige, regelmäßige Meetings in allen möglichen Konstellationen. Oft wenig zielführend, da es keine klaren Strukturen gibt und Ergebnisse nicht kommuniziert werden. Mit wichtigen Informationen wird oft hinter dem Berg gehalten - die Info findet man dann oft selbst irgendwie raus, wenn es bereits zu spät ist. Auch werden betroffene Parteien selten gefragt, es entscheiden eher die gleichen 5 Leute abteilungsübergreifend, ob sie nun Experten auf dem Gebiet sind oder nicht. Über allgemeine News wie Veranstaltungen oder Neueinstellungen wird im Intranet und via digitalem Aushang informiert.
Es gibt einige Frauen in Führungspositionen. Für mein Gefühl wird das Thema Schwangerschaft bei blau direkt nicht gerne gesehen, Mitarbeiterinnen im Beschäftigungsverbot werden wie Verräterinnen behandelt. Ein gewisser jemand scheint zudem Problem mit Frauen im Kopftuch zu haben..
Da ich die einzige in meinem Fachbereich war, konnte ich meine Aufgaben und Zeiteinteilung flexibel gestalten. Nachteil daran war leider, dass es keine wirkliche Urlaubsvertretung gab und ich meine Arbeit nach dem Urlaub wieder aufholen musste.
Das TK-Essen in der Kantine ist unterirdisch, nicht wirklich ausgewogen und überteuert.
Es wurden auch Versprechungen gemacht, die nicht eingehalten wurden. Schade.
Kleinere Büros und ergonomische Arbeitsplätze schaffen. Vernünftige Prozesse und Qualitätsmanagement einführen.
Zu viele Leute in einem Büro.
In der Versicherungsbranche gut
Kein Homeoffice, dafür aber keine Kernzeit…
Gehalt branchenüblich
Eher distanziert aus meiner Wahrnehmung
Es gibt kaum ältere Kollegen - mit Ü40 gehört man schon zu den älteren Kollegen.
Zu viele Mitarbeiter in einem Büro (bis zu 8), Büroausstattung und Möbel von Ikea, keine ergonomischen Arbeitsplätze (nur auf Antrag), Technik ganz ok, aber das Notebook ist zu klein zum mobilen Arbeiten. Ständige Meetings, die zu 50% reduziert werden können, halten vom effektiven Arbeiten ab.
Oft nur zwischen Tür und Angel…
Weibliche Führungskräfte gibt es, aber nicht in der Geschäftsführung.
Immer wieder was Neues - langweilig wird es nicht
Flache Hierarchie, familiäres miteinander, Weiterbildungsmöglichkeiten, Duz-Kultur, flexible Arbeitszeiten, interne Umorientierung möglich
Moderne Büroräume sowie clean desk
Aufgrund flexibler Arbeitszeit (Gleitzeit), ist man selbst verantwortlich für seine Zeiteinteilung und kann so den Alltag planen.
Jeder der sich weiterbilden möchte wird unterstützt!
blau direkt ist eine sehr große Familie! Das Miteinander wird immerzu gestärkt durch Teambuilding Maßnahmen, Mitarbeiterreisen oder Afterwork-Partys.
Flache Hierarchie, Duz-Kultur
Über ein Intranet wird man immer auf dem laufenden gehalten über aktuelle Themen, anstehende Veranstaltungen, neue Mitarbeiter etc.
Innerhalb der Firma kann man sich immer umorientieren oder an Abteilungsübergreifenden Projekten teilnehmen
Flexibilität, Mitarbeiterförderung, Mitarbeiter Bindung (auch zu der GF Ebene)
- wichtige Neuigkeiten mit Vorlauf ankündigen
Der Wohlfühlfaktor in dieser Firma könnte kaum besser sein!
Alle sind von Tag 1 per "Du" miteinander (auch die GF), die Ausstattung des Arbeitsplatzes und des gesamten Firmengebäudes ist top modern (eigene Laptops, große Monitore, höhenverstellbare Schreibtische, ein eigenes Kino, autarke Stromversorgung durch Photovoltaikanlage auf dem Dach, uvm.), Team-Work und ein familiäres Miteinander werden hier ganz groß geschrieben, man arbeitet nicht nur mit Kolleginnen/Kollegen zusammen, sondern vor allem mit Freunden!
Da man für einen solch genialen Arbeitgeber gerne zur Arbeit kommt und jeden Tag sehr viel leistet, erwartet man auch eine faire und wertschätzende Vergütung.
Dies ist leider nicht immer gegeben, sodass einige Mitarbeiter:innen nicht mit ihrem Gehalt zufrieden sind.
Dass trotz des starken Wachstums in letzter Zeit der ursprüngliche Charakter nicht verloren gegangen ist und man sich sehr gut entwickeln kann. Hervorheben möchte ich noch, dass man quasi jederzeit auch von anderen Standorten der Firmengruppe arbeiten kann. So durfte ich bereits mehrfach für mehrere Wochen in Tallinn arbeiten.
Vor 5-10 Jahren hätte ich hier sicherlich sehr viel reingeschrieben. Heute fällt mir kein großes Thema mehr ein.
In meinem Umfeld nehme ich Begegnung auf Augenhöhe und respektvollen, verständnisvollen Umgang wahr.
Ein Stern Abzug, da das Unternehmen immer noch nicht wirklich bekannt ist in der Umgebung.
Vom Praktikanten bis zum Abteilungs-/Projektleiter, vom Azubi zum Business Analysten etc. - es gibt viele Beispiele, die eine gezielte Karriereförderung belegen. Es gibt Angebote - allerdings kann man auch jederzeit seine individuellen Wünsche äußern. Es muss dann allerdings ach zum Unternehmen bzw. zur Entwicklung passen.
Es kann immer mehr sein ;-) Es ist jedoch schon auf einem anständigen Niveau - muss allerdings selbst verhandelt werden.
Das könnte noch nachhaltiger sein. Ansonsten ist das Gebäude quasi energetisch autark, bietet Ladestationen für E-Autos und achtet natürlich auf Dinge wie Mülltrennung und korrekte Entsorgung. Ein großes Plus ist, dass durch die Tätigkeit viele viele Millionen von Postsendungen verhindert werden, was Papier, Energie und CO2 einspart. Aber: Hin und wieder werden zu spontan Dinge beschafft, welche danach doch oder nur in sehr kleinem Maße genutzt/Verbraucht werden - oder im Extremfall sogar entsorgt werden (sollen). Daher ein Stern Abzug.
Mit unseren Chefs wird sehr verständnisvoll und respektvoll umgegangen (es sind tatsächlich die Ältesten im Unternehmen ;-)) - Ansonsten spielt das Alter keine Rolle.
Respektvoll, auf Augenhöhe sowie auch "Hands On"-Mentalität
Alles, was mittlerweile Standard ist, wird geboten
Diverse Informationskanäle sorgen dafür, dass alle Mitarbeiter informiert sind.
Ich glaube am Beispiel der Führungskräfte und der Vertretungen lässt es sich sehr gut darstellen, da ist es 50:50 (bei binärer Betrachtung)
Es gibt wiederkehrende Standardaufgaben - aber auch auf Grund des sehr dynamischen Marktumfeldes immer neue Aufgaben und Projekte, die Kreativität und "out of the box"-denken erfordern. Die Verteilung hängt allerdings auch etwas von der Abteilung ab.
So verdient kununu Geld.