22 von 112 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Moderne Technik
- Weiterbildungsmöglichkeiten
- Aufstiegschance
- Gehalt hat noch sehr viel Luft nach oben, gerade in der Branche
- Keine richtige Home-Office Option
- Mitarbeiter Benefits für 2025 auch eher dürftig
- Enge und warme Büros
Im Jahr 2025 noch auf Präsenzkultur zu setzen ist ziemlich rückschrittlich. Es gibt kaum Benefits davon, immer im Büro zu sein. Durch die kleinen Räume und teilweise übervollen Abteilungen ist die Lärmbelastung teilweise sehr hoch. Das mobiles Arbeiten nur in "Sonderfällen" gestattet ist, wirkt wie eine Ausrede. Das es Präsenztage gibt, ergibt durchaus Sinn. Aber seine Mitarbeiter immer ins Büro zu zwingen, ist im Jahr 2025 nicht mehr angebracht. Es gab selten Momente in den ich mir dachte "Gut, dass ich heute hier bin". Chat-Nachrichten sind mindestens genau so brauchbar.
Wirklich sehr gut. Hängt auch an vielen Stellen damit zusammen, in welchen Abteilungen man ist. Jede ist etwas anders von der Atmosphäre, vom Verhalten und auch vom Humor.
In der Branche und auf dem Arbeitsmarkt in Lübeck schon sehr gut.
Wirklich sehr gut. Über die Jahre ist aus der "fake" Gleitzeit eine wirklich, praktikable Gleitzeit geworden, dadurch dass der Zwang um spätestens 9 Uhr da zu sein nachgelassen hat. Grundsätzlich ist es leicht, sein Leben um die Arbeit zu planen.
Weiterbildungen werden immer übernommen, wenn sie zu den Unternehmenszielen passen.
Wird über die Jahre immer ungerechter und unfairer Verteilt. Teilweise liegt hier schon Willkür vor, wer wie viel bekommt, wenn man sich dann mal mit Kollegen darüber austauscht, wie viel diese eigentlich verdienen.
Oft sind Erhöhungen nicht einmal sicher, sondern es wird jedes Jahr aufs Neue gezittert. Trotzdem wird immer mit den tollen Gewinnen geprahlt, die erzielt werden. Das manchmal dann nichts für gewisse Abteilungen über die Jahre übrig ist, ist absolut nicht vertretbar.
Riesige Solaranlage auf dem Dach und das Regenwasser wird recycelt.
Auch abhängig von der Abteilung. Einige lästern untereinander, andere sind sicher zusammen geschweißt. Grundsätzlich aber schon da.
Wenige von vorhanden, aber alle sind sehr gut integriert.
Auch Abhängig von dem Individuum. Einige regieren mit einer eisernen Hand über die Abteilung und geben kaum Platz für kurze Gespräche, andere lassen einfach machen und die Teams sind mindestens genauso effektiv.
Sehr kleine Büros. Open Desk Policy hat sich auch nicht durchgesetzt. Dadurch teilweise übervolle Abteilungen mit einer schlechten Belüftung. Fenster im unter Geschoss gehen nur auf Kipp bzw. es gibt keine Möglichkeit, das Fenster weit aufzumachen. Dadurch ist man oft im Sommer am körperlichen Limit.
Die technische Ausstattung ist wirklich sehr gut und modern. Hier hat man über die Jahre gelernt auch mal Kohle in die Hand zu nehmen und ordentlich zu investieren.
Deutlich besser geworden. Es werden Ziele klar definiert und vorgegeben. Oftmals rutschen aber auch Dinge unter den Radar und man muss sich selbst um die wichtigsten Infos kümmern.
Über meine Zeit auch hier teilweise sehr wilde und spektakuläre Dinge erlebt. Einige aus den oberen Ebenen scheinen Probleme mit gewissen Kleidungsstilen und Meinungen (keine politische) von Kollegen zu haben. Auch wird auf die Bedürfnisse und Rechte einiger Minderheiten mehr schlecht als recht eingegangen.
Liegt im Auge des Betrachters. Wenn man will, kann man hier wirklich vielseitige und Interessante Aufgaben übernehmen. Man kann aber auch sehr stupide und wirklich unspektakuläre Aufgaben haben, die einem manchmal den letzten Nerv rauben.
Hunde sind erlaubt.
Kein WLan für die privaten Handys.
An Home-Office-Regelung und Gehalt feilen, der Rest ist tragbar (immerhin ist niemand perfekt :) )
Man bekommt Lob, konstruktive Kritik und auch Dank vom Vorgesetzten. Ein Fehler ist keine Schande und man wird für diese nicht gemeuchelt :)
In der Branche sehr gut, innerhalb der Belegschaft eher gemischt im Moment.
Flexible Arbeitszeiten ohne Kernzeiten, der Hammer. Home-Office ist an sich möglich, aber nicht als grundsätzliches Modell möglich. Schade eigentlich, so ein fortschrittliches Unternehmen sollte wenigstens anbieten, dass man immer eine bestimmte Anzahl Tage pro Woche zuhause arbeiten kann.
Weiterbildungen sind immer möglich und werden sehr gern und ohne dass man betteln muss unterstützt.
Gehälter teilweise sehr unterschiedlich und unfair. Manche Vollzeit-Mitarbeiter sind noch auf staatliche Hilfen angewiesen (Wohngeld etc.), das kann es ja eigentlich nicht sein
Das ganze Dach ist voll mit Solar. Es gibt Ladestationen für E-Autos.
Innerhalb meiner Abteilung top, wir halten uns gegenseitig den Rücken frei, jeder hilft jedem. Abteilungsübergreifend manchmal schwierig, Mitarbeiter von Tochterfirmen wurden ausgegrenzt oder zumindest wurden deren Anfragen mit weniger oder gar keiner Prio behandelt.
Es gibt nicht viele ältere Kollegen, aber diese werden genauso geschätzt wie die jüngeren.
Meine direkten Vorgesetzten sind toll, auf Augenhöhe. Manchmal hat man das Gefühl dass private Sympathie darüber entscheidet, wessen Vorschläge mehr gehört werden.
Büros sind teilweise eng, zu eng für die Anzahl an Menschen darin. Ich bin kein Fan des Clean-Desk-Konzepts (Jeder räumt all seine Sachen wie Maus Tastatur etc. am Ende der Arbeitszeit weg, jeder sitzt wo er möchte), hätte lieber einen festen Platz, den ich mir individuell etwas aufhübschen könnte.
Wenn es um abteilungsübergreifende Kommunikation im Alltagsgeschäft geht, ist diese manchmal unterirdisch oder gar nicht vorhanden. Die GF informiert aber regelmäßig über unseren Stand, die Ziele und ob wir sie erreicht haben.
Einige Frauen sind in Führungspositionen.
Es ist immer viel zu viel zu tun, aber die Aufgaben machen in der Regel Spaß.
Ich habe es bisher bei keinem Arbeitgeber erlebt, dass so viel für die Mitarbeiter getan wird. Ein tolles Betriebsklima, Summercamp, Mitarbeiterreise, Afterwork Party, viele Benefiz.
Ein sehr gutes Betriebsklima auf Augenhöhe, regelmäßige Mitarbeitergespräche
Die meisten Mitarbeiter sprechen positiv über die Firma, es gibt wenig Kritik
Durch die Gleitzeit lässt sich Arbeit und privates prima kombinieren, Homeoffice ist auch möglich, wenn es mal nicht möglich ist, ins Büro zu kommen. Es gibt verschiedene Arbeitszeit-Modelle
Fortbildungen können jederzeit in Anspruch genommen werden, Karrierechancen sind gut
Gehalt kommt sehr pünktlich, zusätzlich gibt es eine Pauschale für das Mittagessen
Es gibt eine Solaranlage und eigene Ladestationen für e-Autos, sowie Fahrradständer und Fahrradschuppen
Gutes Teamwork, das Miteinander zwischen einzelnen Abteilungen könnte in einigen Fällen verbessert werden
Ich gehöre selbst zu den "älteren" in der Firma und wurde als Quereinsteiger eingestellt. Es werden alle Mitarbeiter geschätzt, egal wie alt sie sind
Bisher nur gute Erfahrungen gemacht. Wenn mal was verbockt wurde gab es faire Kritik und Hilfe
Die Büros sind nicht zu groß, Tische sind höhenverstellbar. Manchmal ist der Geräuschpegel etwas hoch, wenn viele gleichzeitig telefonieren
Regelmäßige Meetings mit der Geschäftsführung, man wird über Erfolge sowie über geplantes informiert
Es wird jeder gleich behandelt, egal welches Geschlecht, Hautfarbe oder Religion.
Klar gibt es Zeiten, wo sehr viel zu tun ist, das gibt es überall. Man kann seine Aufgaben selber strukturieren und priorisieren.
innovativ und frisch
bester Ruf in der Branche
jeder wünscht dem anderen freie Zeit und Erholung
durch HR toll begleitet
wird an alles gedacht
100% Nachhaltig
100% ZUsammenhalt
gibt keine Unterschiede
auf Augenhöhe
Top modern
klar und wahr
einige Fraue in der Führungsverantwortung
klasse Weiterentwicklung möglich
..die vielen Freiheiten, die man als Mitarbeiter hat.
...die Professionalität, die nach Außen gestrahlt wird, fehlt leider im Inneren.
Das Unternehmen hat so viel Potenzial. Bei dieser Unternehmensgröße muss einfach mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter gehört werden und das Arbeiten auf eine professionellere Ebene gebracht werden. Die Vorgesetzten müssten zudem dringend geschult werden.
Grundsätzlich eine ziemlich entspannte Atmosphäre unter Kollegen und Vorgesetzten, da hier eher Laissez Faire geführt wird. In meiner Abteilung gab es leider keine Feedbackkultur und an Wertschätzung fehlte es auch. Sobald die oberste Etage einen "dringenden" Auftrag hat, ist deutliche Angespanntheit und Druck zu verspüren. Generell handeln einige Chefs eher in eigenem Interesse und spielen dabei Abteilungen gegeneinander aus - ob bewusst oder unbewusst, sei dahingestellt.
In der Versicherungsbranche sicherlich top angesehen, für die Mitarbeiter muss echt was getan werden, damit weiterhin gut über das Unternehmen gesprochen wird.
Es wird in Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit gearbeitet, wodurch man wirklich sehr flexibel ist. Großer Minuspunkt - es ist standardmäßig kein Homeoffice vorgesehen, obwohl es problemlos möglich wäre, da jeder einen Laptop hat. Für ein Unternehmen, das sich mit Digitalisierung brüstet, finde ich das sehr schade.
Bei blau direkt werden Weiterbildungen gut gefördert. Man kann individuelle Weiterbildungen anfragen, so gut wie jeder kann seinen Ausbilderschein machen, es wurde ein Führungskräfte(nachwuchs)coaching angeboten und es gibt einen Anbieter für anonyme, psychologische Beratung. Karriere-Perspektiven sind dadurch nicht automatisch gegeben, da entscheidet aus meiner Sicht eher das Verhältnis zur obersten Etage.
Zu dem Zeitpunkt, an dem ich gegangen bin, wirklich unterirdisch und unfair. Einige Kollegen waren knapp über dem Mindestlohn. Es gibt viele Mitarbeiter, die einen Nebenjob machen müssen - ich denke, das spricht für sich. Generell scheint es kein klares Gehaltsmodell zu geben, es wird eher nach Nase entschieden.
Aufgrund der feuchtfröhlichen Mitarbeiter-Events verstehen sich die meisten gut miteinander und man ist connected. So entstehen auch viele Freundschaften über die Arbeit hinaus. Da hier die Grenzen zwischen Arbeit und Privatem verschwimmen, gibt es natürlich auch eine starke Grüppchenbildung und es kann zu Ausgrenzungen kommen, wenn man sich nicht regelmäßig an den Events beteiligt.
In diesem Unternehmen gehört man mit Ü40 zu den älteren Kollegen. Aus meiner Sicht werden bei Neueinstellungen jüngere Menschen bevorzugt. Es gibt einige Mitarbeiter, die schon sehr lange bei blau direkt arbeiten und auch geschätzt werden.
Es gab nie ein richtiges Vorgesetztenverhalten in meiner Abteilung. Das Team wurde zwar stets in Entscheidungen mit einbezogen, aber aus dem einfachen Grund, dass es der Vorgesetzten an Fachkompetenz mangelt. Auch an persönlichen Kompetenzen als Führungskraft fehlte es, da es keine Ziele oder Lösungsansätze gab und Konflikte/Problemstellungen eher auf persönlicher Ebene bewältigt wurden. Es wurde sich eher als "Mutti" verstanden und das ganze Team hat leider unter dem Chaos gelitten. Über die "obersten Etage" wurde regelmäßig gelästert, für die Abteilung eingesetzt wurde sich leider nicht. Alles in einem passt das zu dem Laissez-Fairem Arbeitsklima bei blau direkt, allerdings sollte man seine eigentlichen Aufgaben dabei nicht aus den Augen verlieren.
Durch das Desk-Sharing sind die Räume alle standardmäßig eingerichtet. Es ist viel Ikea Einrichtung vorzufinden und viele Räume wirken kalt. Fast überall gibt es höhenverstellbare Schreibtische. In der oberen Etage fehlten Rollos/Gardinen oder generell irgendetwas, was die Sonne abhält, wodurch es im Sommer unerträglich heiß wurde.
Es gibt unzählige, regelmäßige Meetings in allen möglichen Konstellationen. Oft wenig zielführend, da es keine klaren Strukturen gibt und Ergebnisse nicht kommuniziert werden. Mit wichtigen Informationen wird oft hinter dem Berg gehalten - die Info findet man dann oft selbst irgendwie raus, wenn es bereits zu spät ist. Auch werden betroffene Parteien selten gefragt, es entscheiden eher die gleichen 5 Leute abteilungsübergreifend, ob sie nun Experten auf dem Gebiet sind oder nicht. Über allgemeine News wie Veranstaltungen oder Neueinstellungen wird im Intranet und via digitalem Aushang informiert.
Es gibt einige Frauen in Führungspositionen. Für mein Gefühl wird das Thema Schwangerschaft bei blau direkt nicht gerne gesehen, Mitarbeiterinnen im Beschäftigungsverbot werden wie Verräterinnen behandelt. Ein gewisser jemand scheint zudem Problem mit Frauen im Kopftuch zu haben..
Da ich die einzige in meinem Fachbereich war, konnte ich meine Aufgaben und Zeiteinteilung flexibel gestalten. Nachteil daran war leider, dass es keine wirkliche Urlaubsvertretung gab und ich meine Arbeit nach dem Urlaub wieder aufholen musste.
Das TK-Essen in der Kantine ist unterirdisch, nicht wirklich ausgewogen und überteuert.
Es wurden auch Versprechungen gemacht, die nicht eingehalten wurden. Schade.
Kleinere Büros und ergonomische Arbeitsplätze schaffen. Vernünftige Prozesse und Qualitätsmanagement einführen.
Zu viele Leute in einem Büro.
In der Versicherungsbranche gut
Kein Homeoffice, dafür aber keine Kernzeit…
Gehalt branchenüblich
Eher distanziert aus meiner Wahrnehmung
Es gibt kaum ältere Kollegen - mit Ü40 gehört man schon zu den älteren Kollegen.
Zu viele Mitarbeiter in einem Büro (bis zu 8), Büroausstattung und Möbel von Ikea, keine ergonomischen Arbeitsplätze (nur auf Antrag), Technik ganz ok, aber das Notebook ist zu klein zum mobilen Arbeiten. Ständige Meetings, die zu 50% reduziert werden können, halten vom effektiven Arbeiten ab.
Oft nur zwischen Tür und Angel…
Weibliche Führungskräfte gibt es, aber nicht in der Geschäftsführung.
Immer wieder was Neues - langweilig wird es nicht
Dass trotz des starken Wachstums in letzter Zeit der ursprüngliche Charakter nicht verloren gegangen ist und man sich sehr gut entwickeln kann. Hervorheben möchte ich noch, dass man quasi jederzeit auch von anderen Standorten der Firmengruppe arbeiten kann. So durfte ich bereits mehrfach für mehrere Wochen in Tallinn arbeiten.
Vor 5-10 Jahren hätte ich hier sicherlich sehr viel reingeschrieben. Heute fällt mir kein großes Thema mehr ein.
In meinem Umfeld nehme ich Begegnung auf Augenhöhe und respektvollen, verständnisvollen Umgang wahr.
Ein Stern Abzug, da das Unternehmen immer noch nicht wirklich bekannt ist in der Umgebung.
Vom Praktikanten bis zum Abteilungs-/Projektleiter, vom Azubi zum Business Analysten etc. - es gibt viele Beispiele, die eine gezielte Karriereförderung belegen. Es gibt Angebote - allerdings kann man auch jederzeit seine individuellen Wünsche äußern. Es muss dann allerdings ach zum Unternehmen bzw. zur Entwicklung passen.
Es kann immer mehr sein ;-) Es ist jedoch schon auf einem anständigen Niveau - muss allerdings selbst verhandelt werden.
Das könnte noch nachhaltiger sein. Ansonsten ist das Gebäude quasi energetisch autark, bietet Ladestationen für E-Autos und achtet natürlich auf Dinge wie Mülltrennung und korrekte Entsorgung. Ein großes Plus ist, dass durch die Tätigkeit viele viele Millionen von Postsendungen verhindert werden, was Papier, Energie und CO2 einspart. Aber: Hin und wieder werden zu spontan Dinge beschafft, welche danach doch oder nur in sehr kleinem Maße genutzt/Verbraucht werden - oder im Extremfall sogar entsorgt werden (sollen). Daher ein Stern Abzug.
Mit unseren Chefs wird sehr verständnisvoll und respektvoll umgegangen (es sind tatsächlich die Ältesten im Unternehmen ;-)) - Ansonsten spielt das Alter keine Rolle.
Respektvoll, auf Augenhöhe sowie auch "Hands On"-Mentalität
Alles, was mittlerweile Standard ist, wird geboten
Diverse Informationskanäle sorgen dafür, dass alle Mitarbeiter informiert sind.
Ich glaube am Beispiel der Führungskräfte und der Vertretungen lässt es sich sehr gut darstellen, da ist es 50:50 (bei binärer Betrachtung)
Es gibt wiederkehrende Standardaufgaben - aber auch auf Grund des sehr dynamischen Marktumfeldes immer neue Aufgaben und Projekte, die Kreativität und "out of the box"-denken erfordern. Die Verteilung hängt allerdings auch etwas von der Abteilung ab.
Fast alles, wie man an den Bewertungen sehen kann. Bei blau direkt kann man sich sicher sein, dass man einen Arbeitgeber gefunden hat, der alles mögliche für seine Belegschaft ermöglicht.
Fällt mir nichts ein.
Ich finde man sollte sich hier tatsächlich etwas mehr mit dem Thema "Arbeiten von zu Hause" beschäftigen. Meiner Meinung nach ist es mittlerweile auf dem Markt schon fast unumgänglich und einen Tag die Woche wird das Betriebsklima auch nicht beeinträchtigen - es wird vielmehr bei vielen Beschäftigten die Lebensqualität erhöhen.
Es macht Spaß zur Arbeit zu kommen - nette Kolleginnen und Kollegen so ziemlich überall wo man hinschaut.
Ich wüsste nicht, warum blau direkt ein negatives Image haben sollte. Es ist ein Top-Arbeitgeber.
Dank flexibler Arbeitszeiten und wählbarer Stunden, die man pro Woche arbeiten möchte (natürlich mit entsprechender Gehaltsanpassung) fast komplett gegeben. Einziges Manko: Man kann zwar von zu Hause aus mobil arbeiten, wenn mal ein Handwerker oder eine wichtige Lieferung kommt, aber feste Homeoffice-Vereinbarungen gibt es nur in sehr wenigen Ausnahmefällen. In der IT-Branche etwas unüblich.
Alles möglich, wenn man möchte - hier wird man vorbildlich gefördert und es wird anerkannt, wenn man sich ordentlich reinhängt.
Luft nach oben gibt es hier immer. :)
Papierlose Büros. Nur noch dort wo Papier aus rechtlichen Gründen notwendig sind, gibt es Papier. Solarzellen auf dem Dach, Lademöglichkeiten für E-Autos, usw... hier wird sehr auf die Umwelt geachtet.
Unterstützung untereinander ist sehr wichtig, und das ist hier voll und ganz gegeben.
Ebenfalls vorbildlich.
Jederzeit ein offenes Ohr und Kontakt auf Augenhöhe - das ist sehr viel Wert.
Es wird auf alles geachtet - höhenverstellbare Schreibtische, Betriebsarzt mit regelmäßigen Impfungen, Arbeitsplatzkontrollen (wenn gewünscht), Sehtest, usw...
Es hat sich in den letzten Jahren stets verbessert und ist mittlerweile Optimal würde ich sagen.
Vorbildlich.
Man kann sich hier verwirklichen. Aufgrund der Unternehmensgröße gibt es in vielen Bereichen Themengebiete, wo man sich austoben kann. Das macht super viel Spaß.
Super Arbeitsatmosphäre. Hier wird auf jeden Mitarbeiter eingegangen. Es wird akzeptiert, dass jeder Kollege einzigartig ist und bestmöglich auf Wünsche eingegangen.
blau direkt gilt als Technologiemarktführer. Dies merkt man bei allen Projekten. blau direkt geht meist vor und ist Pionier in der Branche. Als zweites wird Community gelebt. Egal ob mit Mitarbeitern oder mit Partner.
Wie in jedem Wachstumsunternehmen wird von jedem Mitglied Leistung abverlangt. Schließlich will man gemeinsam viel erreichen. Auf die individuellen Bedürfnisse wird aber mit Gleitzeit, flexiblen Arbeitszeiten, mobilen Arbeiten und Anpassungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf reagiert. Vorbildlich. Hier arbeitet man gern und verbringt auch die eine oder andere Freizeitveranstaltung (gesponsert vom Unternehmen, teilweise auch in der Arbeitszeit) gern mit den Kollegen zusammen.
Top Möglichkeiten durch das extreme Wachstum. Man muss sie natürlich wahrnehmen und sich aktiv melden. Dann wird man auch in allen erdenklichen Wegen gefördert. Sei es durch Mentoring, externen Coaching oder Weiterbildungen. Auch als Quereinsteiger hat man viele Möglichkeiten, nachdem man sein Engagement bewiesen hat.
Man bekommt hier sehr früh Verantwortung. Egal ob als Auszubildender, Quereinsteiger oder senior.
Wie immer gibt es hier zwei Meinungen. Ich habe immer ein faires und passendes Gehalt bekommen. Wer gute Leistungen bringt, wird auch entsprechend bei Gehaltserhöhungen großzügig berücksichtigt.
Zudem gibt es zahlreiche zusätzliche Benefits wie Mitarbeiterreisen, etc.
Hoch. Als Digitalisierer in der Branche macht man Partner "Papierlos". Das neue Büro wird nach neuestem Maßstäben umweltbewusst saniert und sogar der eigene Strom wird auf dem Dach produziert.
Tolle Kollegen und ein offener Austausch. Durch die Größe kann man mittlerweile nicht mehr ganz jeden Kollegen sehr gut können. Innerhalb der Abteilungen ist der Zusammenhalt sehr gut. Jeder steht für den anderen ein. Vielfach wird auch privat viel unternommen zusammen.
Da dies ein sehr junges Unternehmen ist, ist der Altersdurchschnitt eher gering. Aber egal ob jung oder alt. Der Zusammenhalt ist das immer gegeben.
Dies ist natürlich immer unterschiedlich. Generell habe ich immer sehr positive Erfahrngen. Es wird individuell auf jeden einzelnen eingegangen. Junge Führungskräfte werden gecoacht um die Kommunikation mit Mitarbeitern ständig zu verbessern. Sofern Problem da sind, kann man sich auch jederzeit an die Geschäftsleitung wenden. Man muss natürlich auf sich oder Probleme Aufmerksam machen, dann wird sich darum gekümmert oder einem sehr ausführlich erklärt, warum dies so ist.
Ich finde es top. Natürlich gib es immer Kleinigkeiten zu verbessern. In den letzten Jahren wurde aber immer auf Neues und Trend reagiert. Benefits und flexible Regelungen haben in den letzten 5 Jahren laufend zugenommen.
Es gibt Informationen für Mitarbeiter im internen Board und laufend über einen Mitarbeiterscreen. So werden alle Mitarbeiter über die vielen News laufend informiert. Die Geschäftsführung ist hier für die Branche sehr transparent und erzählt, warum Dinge gemacht werden und wohin die Entwicklung geht.
Hier wird viel drauf geachtet. Auch für Frauen in Führungspositionen gibt es spezielle Programme.
Durch das starke Wachstum entstehen immer neue Aufgaben. Kein Tag ist wie der andere. Natürlich ist dies von Abteilung zu Abteilung etwas anders. Man kann aber auch die Position im Unternehmen wechseln, falls dies gewünscht ist.
Jeder kann neue Herausforderungen wünschen. Dies wird - soweit gerade möglich - auch sehr schnell erfüllt.
Entwicklung und Eigeninitiative sind hier nicht nur möglich, sondern ausdrücklich erwünscht.
Tolle Atmosphäre, flache Hierarchie, schon fast eher meine Familie als meine Freunde geworden
Toller Arbeitgeber, guten Image...Auch in der Freizeit verbringen wir alle viel Zeit miteinander oder haben Momente, an die wir zurückdenken, die blau direkt geschaffen hat
Wir arbeiten mit einem Gleitzeitmodell, dass unseren Arbeitsalltag sehr vielfältig gestalten lässt; Urlaub - natürlich unter Absprache - immer und auch teilweise sehr kurzfristig möglich
"Einfach" angeboten werden uns die Weiterbildungen nie, haben wir allerdings ein Konzept mit guter Begründung, weshalb diese Weiterbildung auch für blau direkt nicht uninteressant ist, werden uns eigentlich alle Möglichkeiten gegeben.
Ich bin in dieser Kategorie sehr zufrieden, würde aber mal behaupten, hier gibt es immer Luft nach oben
Wir bemühen uns, in unserer Branche lässt sich aktuell der Papiermüll nur leider noch nicht verhindern -> Immer Verbesserungen zu sehen, aber noch Luft nach oben
Guter Zusammenhalt, würde behaupten, dass hier so gut wie jeder einen seiner engsten Freunde sitzen hat
Tatsächlich sind wir ein - im Durchschnitt - ziemlich junges Unternehmen, die paar "Alten", die wir dazwischen haben, zählen genauso zu unserem Team, wie jeder "Junge" auch
Sehr flache Hierarchien und Du Gesellschaft, erleichtert den Umgang - auch mit den Vorgesetzten oder den Kunden - um einiges
Tolle Arbeitsumgebung mit ausreichend Platz - auch zur Vergnügung nach der Arbeit mit einem Kino oder unseren Kickern
Regelmäßige Kommunikation zu den "Zahlen", verpackt in spannenden Videos, die im eigenen Kino angeguckt werden
Bei uns sind alle gleich, egal welche Position, welches Alter, welches Geschlecht oder welche Herkunft
Hier kann ich nur von mir persönlich sprechen; Habe meinen Traumposten mit immer wieder wechselnden Aufgabenbereichen; Langeweile gibts da nicht
So verdient kununu Geld.