23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aufgrund der wirtschaftlichen Situation eher schlecht. AG stellt ausschließlich Produkte für den Verbrennermotor her.
Je nach Abteilung
Eher schlecht
Alles alt, abgenutzt und nicht vorzeigbar
Es gibt fast keine Kommunikation von oben nach unten. Flugfunk ja, aber echte Informationen nicht.
IG Metall angelehnt, daher sehr gut
Monoton
Nichts du sollst nur funktionieren!
Keine Anerkennung der Mitarbeiter seitens der Geschäftsführung keine Sozialfürsorge dem Betrieb sind seine Mitarbeiter völlig egal!!
Die Betriebsräte haben zu hohen Einfluss auf viele Dinge! Da muss unbedingt gehandelt werden!
Jeder gegen jeden
In Wengern schlecht! Was nicht verwunderlich ist durch die Vetternwirtschaft!
Überhaupt nicht vorhanden! Nur bei den aufgeblasenen angestellten!
Man wird durch gewisse Leute an der Weiterbildung oder Karriere gehindert! Auch durch die Betriebsräte!!
Gehalt ist gut aber dafür zahlt man ja auch mit seiner Gesundheit!
Nach aussen verkauft man sich Umwelt und Sozialbewusst die Realität ist das Gegenteil!
Nur wer zur Familie gehört !
Widerlich nur Geläster und schlecht reden!
Ekelhaft und niederträchtig
Dreckig und laut im Sommer viel zu heiß!
Keine vorhanden nur die Betriebsräte wissen alles!
Frauen werden dort nicht für vollwertig wahrgenommen!
Man bleibt nur an der selben Stelle stehen! Interessante Tätigkeiten sind schon vergeben an die Verwandten der Vorgesetzten!
- faire Bezahlung
- Work-Life-Balance
- überwiegend guter Umgang untereinander
- unzureichende Kommunikation, führte leider in jüngster Vergangenheit zu wirklich schlechten Entscheidungen
- Dominanz der Produktionsangestellten im Betriebsrat, daher werden auch zu meist nur deren Bedürfnisse beachtet
- Portfolio viel zu spät angegangen, daher droht jetzt eine hohe Entlassungswelle
Die Kommunikation zwischen der Führungsebene und Operationsebene ist absolut ausbaubedürftig.
Die Personalabteilung sollte Angestellte als gleichwertig betrachten und nicht wie Untergebene.
Die Arbeitsatmosphäre ist in den verschiedenen Abteilungen nicht einheitlich. Im Allgemeinen herrscht Produktionsleitung eine hohe Unzufriedenheit.
Gleitzeit außerhalb der Produktion und kurzfristige Absprachen sind fast immer möglich.
Aufstieg kaum möglich. Um Karriere zu machen ist dieses Unternehmen nicht zu empfehlen.
Wieder je nach Team unterschiedlich. In meinem Team könnte es kaum besser laufen.
Kommunikation mit meinem direkten Vorgesetzten ist sehr gut und auf Augenhöhe. In anderen Abteilungen ist es leider nicht so.
Alt, alt, alt
Die Kommunikation im Unternehmen ist teilweise unterirdisch.
IG-Metal angeglichen, daher sehr fairer Lohn
Die Aufgaben sind eintönig und stets gleich. Wenig Varianz.
Kollegialität untereinander, abwechslungsreiche Arbeit , pünktliches Gehalt
Zeiterfassung katastrophal, schlechte Kommunikation
Ein bisschen mehr auf die ursprünglichen Visionen eingehen. Team Meetings einführen mit Informationen über Umsätze, Ausschuss usw. Die Produktionsmitarbeiter viel mehr in Prozesse einbinden. Gerne auch außerhalb ihres Arbeitsbereiches.
Nachtrag : leider schließt das Unternehmen seinen Standort in Gelsenkirchen. Wie immer leider auf Kosten der Mitarbeiter. Ein unsozialeres Unternehmen habe ich zum Glück noch nicht kennengelernt. Ganz schwaches Management.
Das Betriebsklima ist noch gut. Es war aber schon mal bedeutend besser. Das liegt aber auch an den zurzeit für alle erschwerten Bedingungen der Pandemie.
Ich denke Bleistahl hat ein gutes externes Image. Am internen muß gearbeitet werden.
Gibt es nur in den Visionen von Bleistahl. Umgesetzt wird davon leider nichts.
Es gibt Weiterbildungsmaßnahmen für alle. Trotzdem müssten Mitarbeiter die mehr können und wollen noch gezielter gefördert werden.
Es ist ok. Nicht immer angepasst an die guten Kollegen aber das ist fast überall so das die Pfeife im selben Bereich das selbe Gehalt kassiert wie die Granate ;-)
Auch im Umweltbereich stehen die Sterne gut .
Top. Ausreißer gibt es immer. Aber im großen eine super Truppe.
Bleistahl hat eine gute gesunde Mischung aus jung und alt zusammengestellt.
Immer fair und nachvollziehbar. Manchmal dauern Reaktionen auf Aktionen allerdings zu lange.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Es werden laufend Verbesserungen vorgenommen.
Kommunikation findet nur auf den unteren Ebenen statt. Sehr spärliche Informationen über aktuelle Ergebnisse oder gar Zukunftspläne seitens derselben Management.
Definitiv sind die Damen dort Gleichberechtigt.
Je nach Position gibt es dort sehr interessante und abwechslungsreiche Aufgaben. Langeweile kommt aufgrund der Fülle von Aufgaben nicht auf.
Fällt mir nichts zu ein
Denke oben genannte Punkte reichen.
Eine mindest deutschsprechende Anforderung.
Versprechen einhalten.
Mitarbeiter und deren Belange/sorgen/Nöte ernst nehmen und handeln.
Besser ausgewählte Vorarbeiter, die sich nicht nur für die Verwandtschaft, die dort arbeitet interessieren.
Menschen einstellen, die wenigstens etwas Erfahrung in der Industrie haben oder Qualifikationen aufweisen.
Einen Vorarbeiter habe ich bis heute gut in Erinnerung, die anderen waren irgendwie hinterhältig.
Glaube ok.
Wenn man am Wochenende nicht arbeiten möchte wird man komisch angeguckt und bekommt es zu spüren. Urlaub war relativ gut planbar.
Es werden Hoffnungen gemacht die nur sehr spät oder gar nicht eingehalten werden.
Gehalt über ZA pünktlich und echt gut. Wie es speziell als Angestellter aussieht weiß ich nicht.
Verbesserungsvorschläge kommen nicht an. Bzw interessieren nicht.
Wenn man verwandt ist mit den Kollegen, ist der Zusammenhalt mega. Vorarbeiter bringen andere Verwandte, die der deutschen Sprache absolut nicht mächtig sind in den Betrieb. Was den Arbeitsablauf enorm erschwert. Als deutscher wird man ausgegrenzt und diskriminiert. Im Pausenraum wird ungeniert auf fremden Sprachen über anwesende deutsche gelästert. Wenn man in einem vermeintlich „besseren“ Bereich arbeiten kann, wird man blöd angemacht, ausgegrenzt und sogar die Arbeit wird sabotiert.
Ein Kollege grabschte an meinen Hintern.
Ältere werden zwar eingestellt aber auch schnell wieder entlassen. Hinterrücks wird nur gelästert.
Wie bereits geschrieben mir ist ein Vorarbeiter gut in Erinnerung geblieben. Einer konnte nicht mehr Desinteresse bei den ganzen Vorfällen zeigen. Bei einem Gespräch mit einem der Abteilungsleiter hörte er nicht zu und beschäftigte sich lieber mit dem Staub auf der Fensterbank. Und ein anderer Vorarbeiter dichtete mir eine sexuelle Beziehung zwischen einem anderen AN an.
Ein Kollege kam zur Arbeit, es war sein letzter Probetag und dann hätte er eine Festanstellung kriegen sollen, er stellte sich pünktlich an seine Maschine, dann wurde er vom Vorarbeiter angesprochen und am Arm hinausbegleitet. Das hinterließ einen komischen Beigeschmack. Es schien nichts vorgefallen zu sein, es wirkte als wolle man ihn bloß nicht einstellen.
Sehr sehr laut, sehr sehr heiss, sehr sehr schmutzig. Pausenraum zweckmäßig. Computer zweckmäßig. Messmittel standard.
Kommunikation ausbaufähig. Oft war der Buschfunk schneller und erst kurz vor knapp kam dann mal ne Info von oben. Aber auch das konnte nach einem Tag wieder Schnee von gestern sein.
Gleiche Bezahlung ist identisch egal welches Geschlecht.
Aber es herrscht definitiv keine Gleichberechtigung unter den KollegInnen. Die meisten Männer nehmen Frauen nicht ernst und gönnen auch keine positiven Veränderungen, zb anderen Aufgabenbereich. Man wird ausgegrenzt, blöd angemacht, ignoriert oder sabotiert.
Sexuelle Orientierung muss hetero sein, sonst bekommt man den Ekel und Hass der Kollegen zu spüren. Also lieber nicht sagen wenn man eine andere Orientierung hat.
In der Produktion ist es irgendwie immer das gleiche. Im Messraum ist es abwechslungsreicher. Erst werden Hoffnungen gemacht für andere Tätigkeiten, aber man muss Monate hinterher fragen, wann man diese Chance denn endlich wahrnehmen kann.
Unter den Kollegen gut, die Leitung hat den Kontakt verloren zu der Mannschaft. Schlechte Voraussetzung für einen Strukturwandel der unausweichlich ist.
In der Branche bei den einschlägigen Kunden noch gut, außerhalb kennt keiner Bleistahl
Kein Konzept
Gehälter werden pünktlich bezahlt. Die Mitarbeiter verzichten jedoch über einen längeren Zeitraum auf einen Teil des Endgelts.
Auf dem Papier ja, sobald es Geld kostet tut man sich schwer und es dauert bis der Druck von außen groß genug ist.
Kommt stark auf den Vorgesetzten an, oberste Leitung verdient ein mangelhaft.
Von offener Kommunikation kann keine Rede mehr sein, selbst die Führungskräfte werden nicht informiert.
nein, im Grunde nicht. Vereinzelt kann es mal was geben.
Hoher Lohn
Türkische vorgesetzte stellen über den größten teils
türkisch besetzten Betriebsrat ihre türkischen
Familienmitglieder ein.
Clanstrukturen sollten aufgelöst werden
Als nicht Türke hat man schlechte Karten
Der grösste Teil der Arbeiter
schimpft auf die Firma
...Hab dich schon fürs Wochenende
eingetragen.
Ist u.U. möglich
Hoher Lohn
Die verschiedenen Schichten machen sich
gegenseitig schlecht.
Kommt auf die Ethnie und die Halle an.
Je nach Halle laut
und/oder heiss.
Hier meine ich nicht Mann/Frau,
sondern türkisch/nicht türkisch.
Die Arbeitsplätze können variieren.
Oft einfache, monotone Arbeit.
- Ein offizielles Statement oder eine Betriebsvereinbarung zu gewissen Punkten wäre sinnvoll.
- mehr Gleichberechtigung
- höhere Transparenz
Kommt auf die Abteilung, den Vorgesetzten an und das Geschlecht an.
Wichtige Informationen erhält man nur über den Flurfunk, von der Leitung wird in Bezug auf wichtige Themen geschwiegen, was die MA verunsichert und demotiviert.
Auf Antworten bei Bewerbungen oder ähnlichem, wartet man ewig oder vergeblich.
Was in der einen Abteilung erlaubt ist, ist in der anderen laut Unternehmensleitung verboten. Ein offizielles Statement oder eine Betriebsvereinbarung zu gewissen Punkten wäre sinnvoll.
langfristige Strategien entwickeln, Diversifizierung, Mitarbeiter fördern, Vetternwirtschaften unterbinden, Konsequenzen ziehen für Mitarbeiter, die absichtlich Fehler machen, regelmäßiger Gesundheitscheck für Produktionsmitarbeiter.
durchschnittlich
sehr flexible Urlaubsplanung, Urlaub wird auch gern schon während der Arbeitszeit geplant. Flexible Arbeitszeiten im Büro bzw. 3-Schichtsystem Produktion.
beruflicher Aufstieg schwierig bis unmöglich durch immer gleiche Abläufe, Weiterbildungen werden zugesichert, werden aber oft abgesagt
IG Metall
sehr hohe Schrottquote, die sich über die Jahre nicht groß verringert hat, wenig Recyling
im großen und ganzen gut, auch wenn einige die Grenze zwischen Privat und Arbeit nicht ziehen können. Private Konflikte oder Verbrüderungen beeinflussen das Arbeitsergebnis oft.
nicht jeder Vorgesetzte ist für seine Position geeignet
Produktion laut, heiß, Büros angenehm, Arbeitsmittel werden nicht immer zeitnah zur Verfügung gestellt. Mitarbeitern ist teilweise nicht bewusst, wenn sie mit gesundheitsschädlichen Stoffen arbeiten.
Führungsebene hält sich sehr bedeckt und informiert oft erst, wenn Gerüchte umgehen. Unter den Kollegen werden Informationen teilweise zurückgehalten, wenn der entsprechende Kollege krank ist, bleiben die Sachen einfach liegen und keiner weiß Bescheid. Abläufe über Prozesse werden nur unfreiwillig geteilt. Das Gegenteil einer offenen Kommunikationskultur.
keine Unterschiede zwischen herkunft, Geschlecht und Alter - super!
viel Routine, jeden Tag das gleiche. Wenig Herausforderung.
Das, dass Unternehmen in Familien-besitz ist/Inhabergeführt
Mehr auf Mitarbeiter zugehen. Mehr Gespräche mit der Geschäftsleitung.
Nicht immer Zufriedenstellend!
Fast auf dem Tiefstpunkt!
Mann wird nur mit ins Boot geholt wenn die Vorgesetzten keine Verantwortung übernehmen wollen.
War mal besser! Heute so gut wie keine Kommonikation !
So verdient kununu Geld.