5 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv hervorzuheben sind die flexible Gleitzeit und der respektvolle sowie wertschätzende Umgang mit den Auszubildenden. Man wurde grundsätzlich gut ins Team eingebunden und konnte sich im Arbeitsalltag wohlfühlen. Durch den regelmäßigen Wechsel der Abteilungen im Abstand von etwa drei bis sechs Monaten erhielt man Einblicke in verschiedene Unternehmensbereiche und konnte unterschiedliche Aufgaben und Arbeitsweisen kennenlernen. Abgesehen vom teilweise länger dauernden Einsatz im Vertrieb, in dem sich bestimmte Aufgaben wiederholten, war die Ausbildung dadurch insgesamt abwechslungsreich. Die Ausbildungsvergütung lag ungefähr im Klassendurchschnitt.
In einzelnen wichtigen Ausbildungsabschnitten hätte die Betreuung etwas konstanter und strukturierter sein können. Insbesondere im Vertrieb waren die Aufgaben aufgrund der längeren Einsatzdauer teilweise weniger abwechslungsreich. Zudem war die wirtschaftlich angespannte Situation des Unternehmens im Arbeitsalltag spürbar und wirkte sich teilweise auch auf die Arbeitsatmosphäre in den verschiedenen Abteilungen aus. Eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung war aufgrund der
wirtschaftlichen Lage nicht möglich. In unserem Ausbildungsjahr wurden die Kosten für benötigte Bücher und Ausbildungsmaterialien zudem noch nicht übernommen.
Eine noch konstantere und strukturiertere Betreuung während der Ausbildung, insbesondere in wichtigen Ausbildungsabschnitten, könnte die Ausbildung weiter verbessern. Auch in Abteilungen mit wiederkehrenden Aufgaben könnte auf zusätzliche Abwechslung geachtet werden. Die Übernahme der Kosten für benötigte Ausbildungsmaterialien wurde meines Wissens nach bereits für die nachfolgenden Ausbildungsjahrgänge eingeführt und stellt damit bereits eine positive Weiterentwicklung dar. Insgesamt wäre es wünschenswert, auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten weiterhin besonderen Wert auf eine stabile, unterstützende und für Auszubildende angenehme Arbeitsatmosphäre zu legen.
Die teilweise angespannte Situation im Unternehmen hat sich verständlicherweise auch auf die Arbeitsatmosphäre und damit teilweise auf die Azubis übertragen. Je nach Abteilung war die Stimmung unterschiedlich angespannt, was im Arbeitsalltag natürlich nicht unbemerkt blieb. Auch die wirtschaftlich schwierige Lage des Unternehmens war spürbar und hat die allgemeine Atmosphäre teilweise beeinflusst. Gleichzeitig ist zu berücksichtigen, dass solche Situationen nicht ausschließlich das Unternehmen betreffen und die derzeitige wirtschaftliche Lage für viele Unternehmen und Beschäftigte eine Herausforderung darstellt. Insgesamt war die Situation daher nicht immer einfach, aber aus meiner Sicht in erster Linie durch die Rahmenbedingungen bedingt.
Eine Übernahme nach der Ausbildung war aufgrund der wirtschaftlichen Lage nicht möglich.
Die flexible Gleitzeit war definitiv ein großer Pluspunkt. Wie flexibel die Arbeitszeiten tatsächlich waren, hing allerdings etwas von der jeweiligen Abteilung und deren Auslastung ab, sodass es je nach Einsatzbereich unterschiedliche Regelungen dazu gab, wann man morgens beginnen konnte und wann man frühestens gehen konnte.
Die Ausbildungsvergütung lag ungefähr im Klassendurchschnitt. In unserem Ausbildungsjahr wurden die Kosten für Bücher und Schulmaterial allerdings noch nicht übernommen.
Die Ausbilderin war grundsätzlich sehr engagiert und hat sich stets bemüht, die Azubis bestmöglich zu unterstützen. Auch bei Fragen oder Anliegen konnte man sich grundsätzlich an sie wenden. In einzelnen wichtigen Ausbildungsabschnitten wäre es jedoch wünschenswert gewesen, wenn die Betreuung und Erreichbarkeit etwas konstanter gewesen wären, da sie sich zeitweise nicht vor Ort befand. Insgesamt war dennoch eine gute Bereitschaft zur Unterstützung vorhanden, und auch die eigene Weiterentwicklung im Umgang mit den Auszubildenden war erkennbar.
Wie viel Spaß man in den einzelnen Abteilungen hatte, war teilweise sehr unterschiedlich und hing auch von den persönlichen Interessen und der jeweiligen Abteilung ab.
Die Aufgaben und Tätigkeiten waren je nach Abteilung unterschiedlich und hingen davon ab, welche Aufgaben dort gerade angefallen sind. Dadurch konnte man während der Ausbildung verschiedene Bereiche kennenlernen und viele unterschiedliche Einblicke in die Arbeitsabläufe bekommen. In manchen Abteilungen haben die Aufgaben mehr Spaß gemacht, in anderen eher weniger, was natürlich auch von den persönlichen Interessen und der Auslastung abhängig war.
Die Ausbildung bot insgesamt eine gute Abwechslung, da man in einem Rhythmus von etwa drei bis sechs Monaten zwischen den verschiedenen Abteilungen wechselte. Während die Aufgaben im Vertrieb aufgrund der längeren Einsatzzeit teilweise ähnlicher und wiederkehrender waren, konnte man in den anderen Abteilungen viele unterschiedliche Aufgaben und Arbeitsbereiche kennenlernen. Durch die regelmäßigen Wechsel blieb die Ausbildung abwechslungsreich und man bekam einen umfassenden Einblick in die verschiedenen Bereiche des Unternehmens.
Der Umgang mit den Azubis war durchweg respektvoll und wertschätzend. Man wurde unabhängig von der Abteilung als vollwertiges Mitglied des Teams behandelt und konnte sich dadurch im Arbeitsalltag grundsätzlich wohlfühlen. Dieser respektvolle Umgang war definitiv ein großer Pluspunkt der Ausbildung.
Ich finde gut das der auf alles eingeht wenn man Probleme hat
Gibt nix schlechtes zu beurteilen
Mehr lüftungsanlagen in den Bereich wo ich arbeite
Nette Kollegen und arbeitsklima super
Könnte besser sein für mich zu wenig
Wir sind wie eine kleine Familie
Sind alle super nett
Bisschen streng ansonsten alles super
Man kann mit fast jeden super kommunizieren
Allerhöchstens das Potential das bestehen könnte, aber dieses wird wohl leider nie genutzt werden
- Gehalt!
- veraltetes Equipment
- Ressourcenverschwendung
- keinerlei Perspektiven
- keine Wertschätzung
- keine Sicherheit am Arbeitsplatz
- ungeeignetes niedriges und Mittleres Managment
Und noch sooo vieles mehr...
Bildung eines Betriebsrat fördern und nicht wie bis jetzt unterdrücken!
Angestellte in mittleren bis untersten Managment nach deren Können und nicht nach Sympathien einsetzen.
Schulungen für Managment wie man mit Personal richtig umgeht.
Mitarbeiter angemessen bezahlen.
Mitarbeiter Chancen zur Weiterbildung geben.
Geld in das Unternehmen investieren und veraltetes Equipment austauschen.
Für Sicherheit am Arbeitsplatz sorgen!
Es wird gefordert, gefordert und nochmals gefordert. Am besten soll man Arbeit die im Firmeneigenen System für 2-3 Tage geplant ist an 1 oder besser noch 1/2 Tag schaffen.
Und selbst wenn man diese Leistung bringt, gibt es keinerlei Lob oder Wertschätzung. Es wird als selbstverständlich hingenommen.
Unter den Mitarbeitern sehe schlecht, was auch verständlich ist bei dieser Art der Betriebsführung
Nicht vorhanden. Auf fragen nach einer Gehaltserhöhung bekommt man zum Beispiel zu hören das man ja Überstunden machen kann und diese dann bezahlt bekommt...
Kaum Aufstiegschancen egal wie viel können man besitzt, es geht hier eher um Sympathien als um Können
Total unterdurchschnittlich für diese Branche. Auf fragen nach Änderungen des Gehalts hört man jede Menge Ausreden z.b. man solle doch Überstunden machen dann hat man auch mehr Geld.
Wenn es dann zur Gehaltserhöhung kommen sollte, werden keine relevanten Dinge wie z.b. Arbeitsleistung, Fehlerquote, Eigeninitiative und Wissen/Können des Mitarbeiters beachtet.
Es wird dann eher nach Ausreden(nochmals!) gesucht, wie z.b. Krankheitstage oder nicht genügend Überstunden.
Nicht vorhanden! Papier Verschwendung hoch 100!
Der Zusammenhalt der Kollegen ist ok, jedoch gebe ich diesen Arbeitgeber dafür keinen Stern. Da es nicht dem Arbeitgeber zu verdanken ist. Denn die Arbeitsatmosphäre die dieser aufbaut ist keinesfalls förderlich für den Kollegenzusammenhalt!
Können glücklich sein nicht gefeuert zu werden, zumindest ist das die Haltung des Managements
Sehr Intransparent! Mittleres Managment ist nur zum überwachen der Mitarbeiter da, aber nicht um diese zu fördern. Höheres Managment scheint von den Ansichten noch in den 70er zu leben.
Viele der Mitarbeiter im mittleren Managment sind total ungeeignet für diese Positionen was Wissen/Können angeht, Umgang mit den untergeordneten Angestellten und eigene Motivation/Arbeitsleistung.
Teils total herablassendes Verhalten und das von Personen die nicht mal einfaches Kopfrechnen beherrschen.
Extrem schlecht! Selbst 1 Stern ist noch zu viel.
Veraltete Geräte/Maschinen, Möbel und Strukturen wo man nur hinsieht.
Keinerlei Motivation der Mitarbeiter.
Was bislang noch keiner meiner Vorgänger gesagt hat und was viele Arbeitnehmer wohl auch nicht so sehen, ich jedoch schon weil ich es seit meiner Ausbildung nicht mehr anders gekannt habe, Sicherheit am Arbeitsplatz! Hier gibt es eklatante Mängel! Um genau zu sein kenne ich sogar mindestens 2 Mängel in meiner Abteilung die !Lebensbedrohlich! sind. Jedoch wird von Seiten des Managments auf Sicherheit der Mitarbeiter nicht geachtet, da es wohl nur "unnötig" Geld kosten würde.
Sehr schlecht da es null Transparenz gibt. Und es meistens nur Kommunikation gibt wenn ein Fehler entsteht, wobei auch nur versucht wird den Schuldigen zu finden.
Nicht vorhanden.
Aufgaben können interessant sein und teils auch Spaß machen. Wieder rum gibt es aber auch viele Tätigkeiten die endlos monoton sind.
Es gibt verständnisvolle Menschen in der Führungsetage, die wissen, dass der Arbeitnehmer wertvoll ist.
Bei Gehaltserhöhungen sind sie sehr knauserig, was sich negativ auf die Beschäftigten auswirkt.
Gehaltserhöhung ist ein muss, Fehlende Motivationsfaktoren für die Arbeiter.
Es wird eine gute Einarbeitungszeit gefordert, kein Akkord arbeiten alles ist recht entspannt
Für diese Arbeit in vergleichbaren Unternehmen verdient man deutlich mehr Geld.
Auf jedenfall mehr Geld zahlen