7 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- man lernt im Team schnell Leute kennen
- mit dem direkten Vorgesetzten ist ein direkter Kontakt möglich
- keine Anwesenheit vom Büro am Wochenende, obwohl da am meisten los ist
- schlechte Kommunikation (man erfährt Dinge über viele Ecken)
- Wertschätzung zeigen und nicht nur bei Teamevents vorgeheuchelt drüber sprechen
- direkt mit den Mitarbeitern kommunizieren
- nicht versuchen den Mitarbeitern den Spaß an der Arbeit zu nehmen (hat man manchmal das Gefühl)
- angepasste Lösungen für z.B das Lager finden
Ständiges Überwachungsgefühl und keinerlei Wertschätzung
Da die Arbeitszeiten teilweise schwierig sind, kommt das Privatleben bei 20h und Uni manchmal etwas kurz, allerdings gibt es immer die Möglichkeit vor der Schicht noch eine Runde bouldern zu gehen oder mit den Kollegen zu quatschen. Nach einer Gewöhnung an die Arbeitszeiten findet man sich gut zurecht
Die Kollegen sind wirklich toll und das ist auch meistens der einzige Grund wieso Mitarbeiter noch bleiben, obwohl ihnen der Laden zu Kopfe steigt. Das Team springt gerne ein und wir verstehen uns privat auch ziemlich gut.
gibt es eher selten, da es ein wechselndes junges Team ist.
Die Kommunikation lässt zu wünschen übrig. Die Chefs sind im Haus und wenn ihnen Sachen auffallen, die nicht passen, wird es allerdings nicht direkt kommuniziert. Es werden über 4 Ecken Infos weitergegeben und am Ende landet eine E-Mail bei den Angestellten, obwohl man es einfach hätte direkt sagen können.
Durch Kinder und viele Kunden am Wochenende kann es durchaus sehr laut werden. Im Sommer sind es angenehm kühle Temperaturen in der Halle, aber im Winter dagegen ist es extrem kalt und man friert ständig. Durch das viele Chalk in der Luft hat man häufig einen trockenen Hals. Teilweise sind ein paar Dinge sehr unpraktisch gelöst und man muss dann irgendwo hochklettern um wo dran zu kommen und riskiert, dass einem 20kg Toilettenpapier auf den Kopf fallen, während man auf einem umgedrehten Getränkekasten balanciert.
Nicht vorhanden. Kommunikation größtenteils über Mails, welche teilweise ziemlich zynisch und herablassend sind. Die Kommunikation ist so schlecht, dass man teilweise selbst für „Fehler“ graden stehen muss, obwohl einem jegliche Informationen fehlen.
Wenn einem der Kundenkontakt Spaß macht und man gerne Speisen und Getränke verkauft und zubereitet, sind die Aufgaben auf jeden Fall interessant. Man erlernt den Umgang mit der Kaffeemaschine und kennt sich auch nach ein paar Monaten mit Spezialfällen im Kassensystem aus. Allerdings sind die Thekenkräfte für einen Großteil der Putzaufgaben zuständig, dies wird v.a. bei wenig Betrieb ersichtlich.
Kostenloses Bouldern, die Freunde, die ich dadurch kennengelernt habe, Flexibilität, was die Arbeitsstunden angeht
Fehlende Wertschätzung nach unten (einmal im Jahr an der Geburtstagsparty ist nicht genug), die schlechte Kommunikation
Wirklich niedrige Hierarchien,
Vorgesetzte im Büro auch ab und an eine Thekenschicht, damit sie verstehen,
Man will sich doch gewertschätzt fühlen (Mehr Team-Events zB),
Ein bisschen chilliger sein, lasst die Thekies auch mach Spaß haben bei der Arbeit, das merkt auch die Kundschaft
Wohlfühl-Ort, Industrial, viel Holz, nette Menschen
Die meisten hassen es da
Kommt halt drauf an, wie viele Stunden man hatte, ne?
Das ist nur ein Job.
Mindestlohn halt
Eier sind teilweise aus Bodenhaltung/Freilandhaltung, der angeworbene Bio-Kakao ist normaler Kaba, aber immerhin werden alte Produkte nicht weggeschmissen.
Auf die anderen Thekies kann man sich verlassen
Ehemalige Teamleitung in meinen Augen eine Katastrophe, lange Raucherpausen
Es wurden viele Verbesserungen gemacht (z.B. nur noch an der Kasse bestellen), man kann in der Halle Musik machen, aber dass die Barhocker weg sind, ist eine Frechheit
Mal besser, mal schlechter, aber oft von oben herab, CEO komplett unfähig zu kommunizieren
Kann mich nicht beklagen. Die CEOs sind zwar Männer, aber es sind auch Frauen im Führungspositionen
Sehr viele repetitive Aufgaben, aber das Kaffeemachen macht Spaß
So ziemlich alles. Es besteht nicht mal die Möglichkeit ins Büro zu gelangen wenn man eine Gehbehinderung hat. Es gibt nur das besagte Treppenhaus ohne Lift. Ist das Absicht?
Die Miete der alten Halle bezahlen, offene Rechnungen bezahlen.
Ganz schlecht
Hat seinen Ruf weg. Der Versuch auf alle Bewertungen zu reagieren zeigt schon wer „ Arbeite gerne hier“ geschrieben hat. Es ist nur ein billiger Versuch das eigene Image in der Öffentlichkeit als loyal und modern zu erhalten.
Viel rackern für wenig Geld
Die Ältesten Mitarbeiter haben die BlockHelden gegründet. Aktuell gibt es keinen der länger als 12 Monate dabei ist. Also es gab eigentlich nie einen ( abgesehen von den Schraubern) die es länger als 18 Monate ausgehalten haben.
Ehrenlos
Siehe Vorgesetztenverhalten
Nicht vorhanden. Die Geschäftsführe.r lassen keine Kritik an Ihrer Person zu oder an den Arbeitsabläufen. Wird es nicht wie bei Elon Musk oder anderen „Visionären“ gemacht, ist es nichts Wert!
Büromitarbeitende dürfen ihren Hund mit zur Arbeit bringen.
Klimatisiertes Büro für Büromitarbeitende.
Eigene Küche für Büromitarbeitende.
Kostenloses Bouldern in der Halle
Keine Wertschätzung für "niedere" Tätigkeiten.
Entweder nur Mindestlohn oder nur knapp darüber während sie sich selber extrem viel Gehalt bezahlen.
Aushilfen werden ignoriert.
Keine Kritikfähigkeit Größenwahnsinn von der Chefetage.
Ständiges spontanes Einspringen
Ständiges Wechseln der Meinung/Pläne und man wird dann so maniuliert, dass man einige Zeit ihren Worten sogar glaubt, dass man sich das eingebildet hätte.
Sogar bei Mitarbeitenden möchte man noch Geld verdienen die im Store einkaufen (Einkaufspreis niedriger als Rabatt)
Selbst 4 Monate nach Kündigung wurde kein Arbeitszeugnis ausgestellt.
Viele weitere Punkte siehe die Kommentare der anderen Fragen
Faires und angemessenes Gehalt und Feiertags-/Wochenend-/Überstunden-/Nachtzuschläge
Firmenevents mit ALLEN Angestellten/-innen
Andere Meinungen akzeptieren oder alleine schonmal anerkennen.
Teambouldern nicht nur für Kernteam anbieten.
Stunden in einer richtigen Software tracken und nicht in einer Excel Datei
Abschrauber/-innen grundsätzlich normal anstellen und ihnen ein Gehalt bezahlen.
Chefetage hat in einem Jahr nur einmal gelobt. Überdurchschnittliche Leistung wird erwartet. Oft stark wechselnde Meinungen von Geschäftsführung zu Themen. Alles soll am besten gestern umgesetzt sein. Überstunden werden vorausgesetzt um Ziele zu erreichen und danach wird an den Überstunden von der Geschäftsführung manipuliert. Ziele der Geschäftsführung sind oft nicht realistisch.
Die wenigsten verlassen Positiv das Unternehmen. Oftmals muss man sich bei Kontakt mit anderem die neuesten Unverschämtheiten der Geschäftsführung anhören
26 Tage Urlaub pro Jahr. Wird normalerweise zur gewünschten Zeit genehmigt. Bei Aushilfen wird der Urlaub kompliziert mit der Stundenanzahl verrechnet. An der Theke, Trainer, Küche wird Samstags und Sonntags regulär gearbeitet. Im Store wird Samstags gearbeitet. Es gibt keinen Zuschlag für Überstunden/Wochenende/Feiertage. Im Büro Gleitzeit und die Möglichkeit teilweise im Home-Office zu arbeiten. Es wird immer erwartet extrem kurzfristig einzuspringen. Wann wird falls man nicht zu den wenigen mit Diensthandy gehört, auch in der Freizeit auf seinem Privathandy mit Anrufen mit der Arbeit belästigt.
Es wird versucht nach außen ein extremes Öko-Dasein zu präsentieren. Es wurde schon lange bevor es größere Packungen Chalk gab, die Chalk Spender mit einzelnen kleinen Tüten befüllt und teurer an die Kund:innen weiterverkauft.
La Sportiva produziert außerdem nicht fair. Die meisten Produkte (außer die sehr teuren Bergstiefel) kommen aus Asien und werden u.a. mit Kinderarbeit produziert.
Die selbst produzierten Volumen u.ä. werden im Ausland produziert, weil Deutsche zu teuer sind.
"Faires Gehalt" heißt für die Geschäftsführung Mindestlohn.
Die meisten verlassen in unter einem Jahr das Unternehmen wieder. Aufstieg ist eigentlich nicht geplant. Es gab Weiterbildungen im Verkauf über die Produkte und man musste sich nicht das Produkt Wissen privat aneignen (Weiterbildungen fanden aber teilweise erst in der Mitte der jeweiligen Saison statt). Gehalten vom Handelsvertreter der Marken.
Es wird lieber jemand neues eingestellt als jemanden zu befördern.
Eine Du-Kultur Kollegen halten zusammen, sie leiden alle gemeinsam unter dem schlechten Management. Allerdings ist es oft durch, die vielen GmbHs innerhalb der Blockhelden schwer zusammenzuarbeiten, da die Ziele sich oft entgegen stehen oder Arbeit im anderen GmbHs abgeladen wird. Durch die hohe Fluktuation (Festangestellte bleiben im Schnitt kürzer als 1 Jahr, Aushilfen im Schnitt vielleicht ein halbes Jahr) an Personal, ist es schwer eine engere Bindung aufzubauen. Grundsätzlich auch viel zu wenig Personal vorhanden. Kollegen können sich auch nicht bei Firmenveranstaltungen o.ä. kennenlernen, da so etwas nicht stattgefunden hat.
Es gibt keine älteren Kollegen/innen, da kaum jemand länger als 1 Jahr bleibt und man mitbekommen hat, das ihnen ältere Kollegen/innen zu teuer sind.
Von Inhabern oft keine realistischen Ziele gesetzt, die die angestellten Vorgesetzten umsetzten sollen. Man hat manchmal das Gefühl, die Inhabenden leben in einer anderen Welt als die Angestellten. Die Meinung der Angestellten wird so gut wie nie beachtet.
Geschäftsführung nutzt die Gutmütigkeit ihrer Angestellten aus. Ich habe etliche Angestellten innerhalb meiner 14 Monate weinen sehen aufgrund dieser. Mehrere Angestellte haben aufgrund eines Burnouts ihren Job gekündigt. Kaum jemand geht im guten mit den BLOCKHELDEN auseinander
Die Arbeitsräume sind modern, das Gebäude wurde auch erst 2022 fertiggestellt. Es gibt keine höhenverstellbare Tische im Büro. "Kernteam" Mitarbeitende erhalten ältere Second-Hand Laptops und Handys.
Im Sommer ist es viel zu heiß im Store. Die Einzelhandels-Beleuchtung in Kombination mit der Fensterfront zur Sonne lässt sich nicht über die Wärmepumpe lösen (hätte man im vorhinein bei guter Planung gewusst) und es hatte im Sommer oft weit über 30°C im Store. In den Büros hat es eine angenehme Arbeitstemperatur. Bei einer stehenden Tätigkeit ist es an der Theke oft zu kalt im Winter. Die Tresen Höhe im Store sowie an der Theke nicht ergonomisch. Arbeiten am PC am Tresen mussten durch den Verkauf ständig unterbrochen werden und oft von neuem begonnen, da viele der Aufgaben nur dort funktionierten.
Man sollte fast komplett in La Sportiva gekleidet arbeiten, bekam aber zu beginn nur 2 T-Shirts und ein paar Schuhe, welches von La Sportiva gestellt wurde, da die Blockhelden dem Wunsch nicht nachkamen uns auszustatten. Kleidung musste also teuer selbst gekauft werden. Nach Kündigung wollte die BLOCKHELDEN die Kleidung zurück, dafür gibt es rechtlich aber keinen Anspruch ihrerseits.
Kommunikation Unternehmensübergreifend sehr schlecht. Es wird wenn dann nur mit "First Class" Mitarbeitenden kommuniziert. Unter diesen gibt es auch regelmäßige Treffen. Aushilfen oder Teilzeitkräfte erfahren Informationen oft viel zu spät, oder teilweise nur nur über Flurfunk. Kommunikation mit der Marke des Brandstores kann auch verbessert werden.
Negativ: Eigentlich Mindestlohn, alles darüber muss man sich hart erkämpfen. Ich habe niemanden kennengelernt, der ein faires Gehalt bekommt. Es gibt kein Weihnachtsgeld. Es gibt keinen Nachtzuschlag. Es gibt keinen Wochenendzuschlag/Feiertagszuschlag. Keinen Überstundenzuschlag. Bei Jobaufgabe werden Überstunden manipuliert und es wird versucht Resturlaub nicht auszubezahlen/nehmen zu lassen. Es gibt kein Jobticket, kein Jobfahrrad, keine Betriebliche Altersvorsorge, keine Vermögenswirksamen Leistungen, keine gratis Getränke (nichtmal bei über 30°C bekommt man Wasser)
PRO: Das Gehalt wurde immer regelmäßig am Ende des Monats überwiesen. Man darf kostenlos in der Halle bouldern. Pro Tag ist ein Heißgetränk kostenlos
Mehr männliche Angestellte. Geschäftsführende beide männlich. Frauen sind im Schnitt schneller gegangen. Frauen besetzten eher Frauen stereotype Positionen Es wird nur auf Aufforderung in Verträgen nicht weiblich gegendert.
Es sind viele ausländische Angestellte im Unternehmen, da diese einfacher für Mindestlohn arbeiten.
Licht im Treppenhaus vorhanden.
Dass das Licht trotzdem manchmal ausgeschaltet wird.
Geschäftsführung austauschen
Die Geschäftsführer schaffen es, extremen Workload mit gezielter Demotivierung zu verbinden.
Katastrophe
Es wird erwartete, dass das eigne Life nur noch in der Halle stattfindet
Jeder, der sich weiterbildet, stellt für den Geschäftsführer eine Gefahr dar und wird gegangen
Nope.
es wird vorgegaukelt, umweltfreundlich zu sein…nichts davon trifft zu
Harte Zeiten schweißen zusammen
Keiner wird hier alt
Absolut inakzeptabel
Nicht vorhanden - wenn dann zynisch und von oben herab
Nein
kostenfreies Bouldern
Das Verhalten der Vorgesetzen
siehe Punkte oben
Das Miteinander der Kollegen ist absolut okay und das Arbeiten macht grundsätzlich viel Spaß. Allerdings nur so lange, bis der Führungsebene etwas nicht in den Kram passt. Dann werden Mitarbeitende teilweise vorgeführt und für Dinge außerhalb ihres Aufgabenbereichs verantwortlich gemacht.
Nach außen soll alles toll aussehen, innen sind die Strukturen schrecklich.
Halt ein 40 Stunden Job, deshalb lässt sich darüber weder negatives noch positives sagen.
Man darf sich nicht einbringen und denken auch nicht. Weiterbildung ist nicht gewünscht.
War OK. Sozialleistungen gab es nicht.
In der Öffentlichkeit wird gerne mal Nachhaltigkeit instrumentalisiert. In der Realität importieren die BLOCKHELDEN jedoch alles mögliche aus dem Ausland (möglichst billig). Auch werden, wie bereits angesprochen, alle Menschen so sehr ausgebeutet, wie es nur irgendmöglich ist.
Grundsätzlich sehr gut, allerdings gibt es durchaus Mitarbeitende, die das System tragen und das Vertrauen in die BLOCKHELDEN minimiert.
Je länger man bei den BLOCKHELDEN arbeitet, desto schlechter wird man behandelt. Älter Kollegen gibt es nicht. Alle kommen jung und motiviert in das Unternehmen oder erhoffen sich durch die umworbenen Atmosphäre einen schönen respektvollen Arbeitgeber. Da dies aber bei weitem nicht erfüllt wird, gehen alle recht schnell wieder.
Wie oben genannt, die Vorgesetzen gehen mit ihren Mitarbeitenden schlimm um. Man darf nichts ansprechen, nicht mitdenken oder kritisieren. Kompetenz wird allen abgesprochen und die Aufgaben haben genauso umgesetzt zu werden, wie es erwartet wird. Oft ist allen klar, dass die Umsetzung unter diesen Bedingungen nicht realistisch ist, aber darauf wird keine Rücksicht genommen. Die beiden Führungskräfte wirken nach außen offen und tolerant, das Bild bröckelt jedoch, wenn man hinter die Fassade schaut.
Ist absolut okay, allerdings wurde kein Wert auf ergonomische Tische und Stühle gelegt, sodass Rückenschmerzen durchaus gängig waren.
Die Kommunikation ist nur solange gut, wie man neu im Unternehmen ist. Ansonsten erwartet die Führungsebene unfassbar viel, möchte aber keine Verantwortung abgeben. Wenn dann etwas schiefläuft, sind die Mitarbeitenden schuld, obwohl sie keinerlei Mitspracherecht bei Entscheidungen hatten. An die Wand stellen, bloßstellen und unter Druck setzen gehören zum gängigen Repertoire der Führungskräfte.
Männer und Frauen werden durchaus gleich behandelt, jedoch werden Handwerker und andere Gewerbe, die für die BLOCKHELDEN arbeiten wie Menschen zweiter Klasse behandelt. Oft wird beispielsweise betont, dass polnische und ukrainische Arbeiter sich glücklich schätzen sollen. (Ausländische) Menschen werden jedoch massiv ausgenutzt und ausgebeutet, kaum und spät bezahlt. Nicht selten liefen Arbeiter ihrem Geld hinterher.
Als studierte Person werden einem absolut simple Aufgaben übergeben, die langweilen und nicht zu der ausgeschriebenen Stelle passen.
Gutes soziales Umfeld
Es wird zu Null Prozent auf die Meinung der Mitarbeitenden Wert gelegt und dann Entscheidungen getroffen :/
Bezahlt abschrauber! Und keine Kameras bei der Theke mehr