9 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine Kommunikation sobald es um Geld geht, ich würde nie wieder freiwillig mit EQOLOT zusammenarbeiten.
Bezahlt für erbrachte Leistungen in einem angemessenen Zeitrahmen!
Es stellen sich in diesem Unternehmen alle unbeweglich, wenn man seine Honorarauszahlung möchte.
Komischer Weise gut, solange sie was von dir wollen, wenn du um dein Honorar zu deiner erbrachten Leistung fragst, wirst du wegignoriert. Ganz merkwürdig.
Man wird als Influencer künstlich runtergehandelt damit sich ein gerichtlicher Prozess am Ende nicht lohnt.
Den Kaffee
Bereits alles erwähnt
Man sollte Strukturen, Abläufe, Kommunikation und das komplette Angebot überdenken und verbessern - es gab eine Mega Fluktuation von Mitarbeitern aufgrund von Dingen, die man hätte längst verbessern können.
Angespannt und zum Teil aufgesetzt nett
Der Schein trügt - das was man sein will und darstellt, ist man nicht - ich bezweifle auch das man dort hinkommt
Schlech, sehr oft Überstunden- pünktlich zu gehen wurde nicht gern gesehen. Wegen der schlechten Kommunikation blieben Dinge auf der Strecke, die dann teilweise in den Pausen erledigt werden mussten.
Gab es nicht
Unterirdisch zumindest bei uns im Team
In Ordnung
Geht so, es gab ein paar nette Kollegen, die bei Stress aber meistens im HO waren
Es gab keine
Muss gelernt werden! Teilweise sehr unprofessionell.
Ok .. HO wurde allerdings weniger gerne gesehen
Katastrophe- es wird einem nichts wirklich mitgeteilt, aneinander vorbei geredet und oder man wird ignoriert.
Es gab zwar viele Frauen, als vielfältig würde ich die Gruppe jedoch nicht beschreiben. Ein ziemlich weißes Team kaum POCs - Schade
Ohne gute Struktur und klare Ansage, bezüglich des Ziels - hat man nach Schema F gearbeitet ... langweilig und oft auch sinnfrei
- Freitags gabs manchmal Sekt
- teilweise das Team
- Office
- Getränkeeflat
- Der Umgang mit Mitarbeitern wenn diese sich nicht so verhalten haben wie sie wollten
- Gehalt und Urlaubstage
- lästerei im Management Circel
- Umgang mit ehemaligen Mitarbeitern
- Kommunikationswege
- keine Benefits
- mehr Transparenz und Ehrlichkeit zu den Mitarbeitern
- sich an Klauseln in den Arbeitsverträgen auch zu halten
- Kurzarbeit auch an Kunden und Influencer zu kommunizieren
- Entlassung von Mitarbeitern
- Vertrauen in Mitarbeitern
- von der absurd ohne Marge abweichen
- mehr Produkte anbieten für die Kunden
- kompetente Team Leads einstellen
- die guten Mitarbeiter nicht vergraulen
- Benefits für Mitarbeiter
Es macht wirklich Spaß dort zu arbeiten, da man mit den Kollegen auch mal lachen kann. Wenn es jedoch stressige Zeiten gibt kann es auch mal weniger lustig werden und spürt den Druck.
Nach außen wird damit geworden, dass das Unternehmen die beste Technologie auf dem Markt hat und alles automatisch funktioniert. Bis heute frage ich mich jedoch welche Technologie dies sein soll und würde mir wünschen, dass wenigstens ein Bruchteil automatisch funktionieren würde.
In der außen Kommunikation wird natürlich gegendert und scheint ihnen sehr wichtig zu sein, leider wird dies intern von den Geschäftsführern und Team Leads leider eher selten gelebt (bis auf ein paar Ausnahmen).
Mit zahlreichen Podcast und Interviews soll gezeigt werden wie viel Ahnung die Geschäftsführung von Influencer hat. Das ganze Wissen kommt hier jedoch eher von den Mitarbeitern und die Geschäftsführung belässt es eher dabei mit Halbwissen um sich zu werfen.
Überstunden sind natürlich wie in jedem Unternehmen gesehen aber kein Muss. Dennoch bekommt man natürlich mehr Anerkennung, als Mitarbeiter die zu ihrem Feierabend auch pünktlich gehen. Das Unternehmer selbst trägt nichts zur Work-Life-Balance hinzu.
Das STM Programm ist eine wirklich gute Idee. Ist jedoch auch eher Schein als sein.
Untere Gehaltsgrenze und kaum Chancen gut zu verhandeln, weil das fehlt momentan leider das Geld ist immer die Aussage.
Es wird nichts dafür getan.
Kollegen unterstützen sich gegenseitig, wenn Hilfe benötigt wird und man trifft sich auch gerne mal privat. Sobald man jedoch aus dem Unternehmen ist lästern die ein oder andere aber auch ganz gerne über die Person und es fallen abfällige Kommentare
Gibts es nicht
Geht absolut gar nicht. Es werden sich Lieblinge heraus gesucht und selbst die werden hinter dem Rücken nicht gut behandelt. Persönliche Informationen von Mitarbeitern werden von den Vorgesetzten an andere weitergegeben. Bei Hilfe wird dies angehört aber keine Lösung gefunden.
Ist okay, man bekommt einen Laptop und wenn man im HO arbeiten möchte kann man sich mit Bildschirmen etc aus dem Office aus ausstatten. Dadurch, dass einem oft jedoch Informationen fehlen, Dinge verschwiegen oder "vergessen zu erwähnen" macht einem das Arbeiten nicht ganz so einfach.
Feedback, Probleme oder wichtige anliegen wurden oft mals vergessen oder nicht weitergeleitet. Außerdem werden oft Informationen nicht in alle Teams weitergeleitet und niemand ist auf dem selben Stand. Einige wichtige Informationen die für die Arbeit benötigt werden, werden zudem nicht preisgeben.
Alle Geschlechter werden zwar gleich behandelt aber dennoch gibt es ein großen Unterschied ob man zum Management Circel gehört oder nicht. Einzelne Mitarbeiter werden gerade bei dem Thema Gehalt, Kurzarbeit und/oder Sonderleistungen gerne auch anders behandelt.
Meine Aufgabe haben mir sehr Spaß gemacht und es gab tolle Herausforderungen. Man arbeitet zwar immer nach Schema F aber durch die vielen Aufgaben gibt es auch immer mal wieder Abwechslung
leider nicht sehr viel, es gab nette Kollegen. Leider wurde viel über Slack und nicht persönlich kommuniziert
Büro zu klein,
kein Respekt vor Arbeitserfahrung
Auch wenn es rechtlich vielleicht riskant ist, könnte man dennoch Gründe für eine Fristlose Kündigung nennen, aber diese Erwartung ist wohl zu hoch.
ist okay
Auch hier wird sehr viel verlangt aber im gegenzug nichts gegeben
ganz nett
gemessen wird mit zweierlei Maß. Grade der Respekt gegenüber älteren Kollegen fehlt, egal wieviel Berufserfahrung man vorher gesammelt hat. Nur weil man ein "cooles Berliner Startup " ist heißt dass nicht dass man auch Erfahrung hat.
leider sehr sehr sehr unerfahren. lassen sich von einem oder mehreren Investoren beraten und sind dadurch nicht immer objektiv
einen Leitfaden zu haben ist schön und gut, aber einen der 30 Seiten lang ist? Ernsthaft?! "Der Kunde merkt dass wenn man die ganze Zeit einen Text vorließt" Antwort: Naja wir haben sehr lange an dem Leitfaden gearbeitet.
Leider gibt es hier nicht wirklich viel zu nennen... es gibt morgens Brötchen für alle, außerdem Wasser und eine Toilette.
"planmäßige" Überstunden ohne Zeiterfassung, interner Druck und ein Management, dass Probleme lieber aufschiebt, als sie zu lösen. Die Integration von neuen Teammitgliedern verläuft meist sehr oberflächlich, einige Teams sind mehr mit Meetings als mit den eigentlichen Aufgaben beschäftigt usw.
Gute Aufstiegschancen, aktive Mitarbeit von Anfang an, Ideen werden angenommen und wenn als gut erachtet auch Umgesetzt,
Schulungen wurden angeboten,
Tolles Team mit dem es immer Spaß gemacht hat zu arbeiten
Manchmal fehlte ein bisschen Kompetenz für manche Aufgaben in der Führungsebene, jedoch befindet man sich in einem Start Up das heißt auch hier lernt jeder jeden Tag. Mit GuterTeamarbeit konnten diese "Probleme" immer behoben werden.
Klarere Strukturen/Regelwerk entwickeln in z.B. Entscheidungsprozessen
Neue Bürofläche
Für ein Startup eine solide Bezahlung, natürlich nicht mit einem Großkonzern vergleichbar
Sehr nette Teamevents, alle sehr Offen und Hilfsbereit
Marketingabteilung und -Leiter sehr nett. Versuchen Angestellte zusammenzuhalten.
G-Führung: Sehr sehr kindisch, ellenbogenmäßig; Unsicherheit sollte nicht mit "Härte" versucht werden zu überspielen, den aktuelle und Ex-Mitarbeiter schütteln über die GF die Köpfe. Dies geht selbstverständlich auf Kosten des Respekts gegenüber der GF. Teamlunchs werden mit dieser Thematik immer lebendig gehalten, wie sich die GF heute schon wieder verhalten hat.
Erstmal das CRM selbst zum laufen bringen um dann die KPIs zu überprüfen.
Wenn jemand ganz früh vor der Geschäftsleitung anfängt zu arbeiten, dann keinen Spruch reindrücken, wenn er (+1 Überstunde) um 17 Uhr geht.
Besseren Reinigungsservice buchen!
passt
"Wir sind ein cooles hippes Berliner-Startup" und das wars dann schon!
Jobtitel darf man sich bei Xing eintragen. Vom Zettel ablesen bleibt ;)
Seniorstellen werden an Umsatz/Quartal gemessen und nicht an Berufserfahrung.
Ob das auch ein Rat von dem Investor war.....
ist solide. Jedoch sind die in Aussicht gestellten Verdienste nicht wirklich realistisch
sind nicht soviele Alte da. Nach Ausscheiden von Kollegen wird viel gelästert
leider sehr sehr sehr unerfahren. lassen sich von einem Frankfurter Investor beraten und sind sehr mit Scheuklappen unterwegs
ist OK. Büro könnte sauberer sein
aufgrund der Investoren
Wenn man jeden Tag den gleichen Pitch von einem Zettel ablesen muss, ist das nicht die interessanteste Aufgabe
Office location, Basic foodstuffs supplied.
Handful of the employees are nice enough.
Insular, competitive, unfriendly atmosphere.
Very limited 'team spirit'.
Young, inexperienced and +++ over-controlling leadership. Often unprofessional and emotionally-driven, not ideal traits for those in managerial positions.
Largely dependent on temporary werkstudents/interns and non skilled employees makes for slow progress.
CYA culture.
- Lohn kommt oft unpünktlich
- Entscheidungen werden häufig von Vorgesetzten ohne Rücksprachen getroffen
- Die Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern ist schlecht, bis gar nicht vorhanden
- Kommunikation verbessern
- Nicht mit zweierlei Maß zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern messen