4 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kostenloses Essen
Wo soll ich da anfangen… Ein Betriebsrat wäre mal ein Anfang, aber bevor das passiert, muss schon viel passieren.
Das Arbeitspensum ist teils extrem hoch. Teamleiter wurde ernannt, um die Arbeitsprozesse und Vorgaben des Managements zu kontrollieren. Menschenführung kann man mitbringen, ohne kommt man aber besser weiter.
Ich denke gut, aber weiß ich es?
Null Flexibilität während der Arbeitszeit. Urlaub maximal 2 Wochen am Stück, auch nur wenn mit Vorlauf beantragt.
4 Tage Büropflicht, auch wenn eine Woche nur 4 Arbeitstage hat.
Im LDN geht viel bis alles, in FfM wenig bis nichts
Na ja, da sollte man sich keinen Illusionen hingeben. 12 Monatsgehälter, nicht mehr und nicht weniger. Am Anfang sollte man gut verhandeln weil Sprünge sind ausgeschlossen.
Da ist schon so einiges
Tolle Kollegen!
Es wird aber niemand durchgefüttert, nur weil er alt ist. Leistung Leistung und nochmal Leistung
Bloß nichts falsches sagen. Alles was man schreibt und über das Telefon spricht wird getrackt. Wer hat’s erfunden? Der Gründer vor mehr als 40 Jahren. So alt sind auch die Strukturen.
Eigener Schreibtisch im Büro, zu Hause muss man den eigenen Laptop benutzen. Es gibt aber auch Kollegen, die einen Firmenlaptop und Diensthandy haben. Ist eben abhängig von der Abteilung. Einer Firma mit solchem Renommee besonders bei Technik und Innovation ist das teils unverständlich.
Auf dem Papier wird das groß geschrieben, man gibt sich da wirklich große Mühe
Ja, am Anfang mehr
Mit Kollegen weltweit sehr gut, Vorgesetzte teilweise grenzwertig
immer noch für bestimmte Berufsgruppen ein Karrieresprungbrett
in der Regel arbeitete man fast wie ein Beamter ... 8:00 - 17:00, notwendige Arbeitszeiten ausserhalb dieses Schemas wurden durch Freizeitausgleich ausgeglichen
es gab viele Fortbildungsmöglichkeiten, intern wie extern
Gehalt und Sozialleistungen muss man trennen:
als ich anfing war Gehalt (mit jährlichen Erhöhungen über der Inflationsrate), Bonus und Sozialleistungen (diverse Versicherungen, Krankenkasse auch der Arbeitgeberbeitrag) weit oberhalb von 5 Sternen. Dazu kostenlose Getränke (Kaffee, Säfte, Wasser, Softdrinks), Snacks und einfache Gerichte.
Als sich M.Bloomberg dann aus dem Tagesgeschäft zurück zog um Oberbürgermeister von NY zu werden kamen die Statthalter. Und damit jährliche Streichungen von Bonus, Gehalt (keine Gehaltserhöhungen mehr), nahezu alle Vorsorgeversicherungen wurden nach und nach gestrichen. Ebenso gab es nur noch in den großen Büros London, NY, Tokio etc warme Speisen. Der Druck wurde gleichzeitig erhöht: z.B in dem man nicht nur als Vorort-Techniker plötzlich auch noch Hotline-Dienste (Telefonisch und Chatsystem) übernehmen musste und sich später immer mehr sogar rechtfertigen musste, weshalb man unbedingt zum Kunden raus muss.
man half sich immer irgendwie aus wo es möglich war
war fair, aber bei der Auswahl wenn z.B Abteilungen aufgelöst wurden, traf es die Alten eben doch als erstes, die Jungen wurden wo möglich anderweitig untergebracht... spart eben viel mehr Gehalt ein.
Vorgesetzte hatten teilweise so was wie Narrenfreiheit. Gegen ungerechte Beurteilungen konnte man nur schwer angehen.
sehr gut, moderne Technik, gut ausgestattete Büros in Bestlage, virtuelles Arbeiten von überall war problemlos möglich
man erfuhr, was man erfahren sollte. Den Rest durfte man sich zusammen reimen
Auch hier waren in der Anfangszeit die Aufgaben abwechslungsreicher, durch Automatisierung und Digitalisierung fielen viele interessanten Aufgaben später weg... und irgendwann dann nahezu die ganze Abteilung.
Reichhaltiges Frühstück (Kaffee, Obst, Getränke, Snacks)
Top Zentrale Lage
Jährliches Sommer Picknick in London
Kein Jobticket, Jobrad, Mitarbeiter Leasing möglich.
Je nachdem in welchem Team man ist, bekommt man mehr oder weniger Freiheiten eingeräumt. In meinem Fall bekomme ich sehr viel Flexibilität geboten. Gleitzeit, Wochenendarbeit wird zeitnah ausgeglichen.
Eigene Online University, Online Kurse bei bekannten Plattformen, Bei Interesse auch Fachmessen (sofern man natürlich seine Leistung bringt)
Bezahlung über Marktdurchschnitt, Bisher immer pünktlich Zahlung,
Gruppen-Lebensversicherung für den Mitarbeiter, AG zahlt AN Anteil zur Krankenkasse
Großes soziales Engagement durch lokale Projekte
Umweltbewusstsein begrenzt (Süßigkeiten, Kaffeebecher, Pappteller, Plastikbesteck vs. Obst, Mehrwegflaschen)
Alle Altersklassen vertreten von 25 bis 65
Moderner Arbeitsplatz, Höhen verstellbare Tische, Großraum Büro in jeder Niederlassung
Regelmäßige Video Konferenzen innerhalb des eigenen und angrenzender Bereiche gehören zur Tagesordnung. Die meisten Meetings sind Videokonferenzen, aber Kollegen/Manager aus London sind auch oft in Frankfurt
Ich habe in meinem Bereich einen großen Einfluss auf die Gebiete in denen ich arbeiten möchte. Zum Tagesgeschäft gibt es auch Projekte (regional oder weltweit)
Jedoch sind die meisten Projekte „US driven“
-Innovativ
-flache Hierarchien
-Risikobereitschaft, etwas neues zu wagen
-Aufgeschlossenheit
-Unflexible und familienunfreundliche Arbeitszeiten
-Wenig Urlaub
-Wenig Rücksicht auf die Unterschiede in den einzelnen Käufermärkten
Die Arbeitsatmosphäre war über weite Strecken gut.
Bloomberg genießt ein ähnliches Image wie andere amerikanische Software/Internetfirmen (z.B. Google).
Außenstehende sind oft sehr beeindruckt, wenn man Bloomberg als Arbeitgeber nennt. Die Identifikation mit dem Unternehmen ist sicherlich bei vielen Angestellten sehr hoch.
Man arbeitet für Bloomberg oder man hat ein Privatleben.
Teamfähigkeit wird bei Bloomberg groß geschrieben und auch wirklich gelebt.
Bloomberg Teams erhalten in regelmässigen Abständen einen neuen Teamleiter. Das kann Vor- oder auch Nachteile haben, je nachdem, wie gut man zusammenarbeitet. Es bietet jedoch immer wieder die Chance auf einen 'Neustart'.
Arbeiten im Großraumbüro mit null Privatsphäre muss man mögen. Die Arbeitsplätze sind auf dem neuesten Stand der Technik und suchen von daher sicherlich seinesgleichen. Man vermisst jedoch einen gewissen Rückzugsraum, gerade der Geräuschpegel kann manchmal sehr störend wirken.
'Bloomberg is the information-company'
Bloomberg hat seine Arbeitsabläufe sehr stark standardisiert, was zu einer gewissen Eintönigkeit führt.