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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 3 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei blp Software die Unternehmenskultur als modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,8 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 6 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
blp Software
Branchendurchschnitt: IT

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
blp Software
Branchendurchschnitt: IT

Die meist gewählten Kulturfaktoren

3 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    100%

  • Andere Meinungen respektieren

    Umgang miteinanderModern

    100%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    100%

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    100%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

3,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre unter den Kolleginnen und Kollegen habe ich grundsätzlich als angenehm erlebt. Gerade am Anfang wurde sich Mühe gegeben, mich einzuarbeiten und bei Fragen zu unterstützen. Die direkten Kolleginnen und Kollegen waren meistens offen, hilfsbereit und ansprechbar.

Schwieriger wurde es aus meiner Sicht dadurch, dass die Einarbeitung nicht wirklich strukturiert war. Es wurde auch früh kommuniziert, dass aufgrund der hohen Auslastung nicht immer ausreichend Zeit für eine saubere Einarbeitung vorhanden sein würde. Bei einer sehr komplexen Software ist das natürlich schwierig, vor allem wenn man neu in diesen Bereich kommt.

2,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die direkte Kommunikation mit den Kolleginnen und Kollegen war meistens gut. Man konnte Fragen stellen, jemanden direkt ansprechen oder sich gegenseitig helfen. Das war einer der positiven Punkte im Arbeitsalltag.

Was mir aber deutlich gefehlt hat, war eine strukturierte Kommunikation auf Unternehmensebene. Es gab keine regelmäßigen Meetings, in denen man über Ziele, Erfolge, neue Projekte oder wichtige Entwicklungen informiert wurde. Auch abteilungsübergreifend fehlten klare Formate, um Wissen sauber weiterzugeben. Dadurch wusste teilweise nicht jeder zur richtigen Zeit, was für die eigene Arbeit wichtig gewesen wäre.

5,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Den Kollegenzusammenhalt habe ich sehr positiv wahrgenommen. Die Kolleginnen und Kollegen waren meistens hilfsbereit, freundlich und offen für Fragen. Auch wenn viele selbst stark ausgelastet waren, wurde versucht, sich Zeit zu nehmen oder später nochmal auf ein Thema zurückzukommen.

Gerade innerhalb der direkten Zusammenarbeit hatte ich den Eindruck, dass man sich gegenseitig unterstützt und nicht allein gelassen wird. Für mich war das einer der stärksten Punkte im Unternehmen.

4,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Work-Life-Balance war teilweise in Ordnung. Urlaub wurde in der Regel genehmigt, wenn man vorher selbst darauf geachtet hat, dass es innerhalb der Abteilung passt. Auch bei privaten Terminen, Arztterminen oder ähnlichen Situationen konnte man die Arbeitszeit teilweise flexibel anpassen.

Es gab Kernarbeitszeiten, aber innerhalb dieses Rahmens war eine gewisse Flexibilität möglich. Positiv fand ich auch, dass die Arbeitszeit grundsätzlich über das eigene System erfasst werden konnte. Trotzdem war mein Eindruck, dass die Arbeitsbelastung in vielen Bereichen sehr hoch war und dadurch die eigentliche Balance nicht immer wirklich gegeben war.

1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Aus meiner Sicht war das Vorgesetztenverhalten einer der schwächeren Punkte. Man konnte grundsätzlich ansprechen, wenn man Fragen oder Themen hatte. Allerdings hatte ich oft den Eindruck, dass Entscheidungen sehr stark von oben getroffen wurden und andere Meinungen zwar angehört, aber nicht wirklich umgesetzt wurden.

Lob oder positives Feedback habe ich kaum wahrgenommen. Gerade in einer Einarbeitungsphase wäre regelmäßiges Feedback sehr hilfreich gewesen. Stattdessen hatte ich eher das Gefühl, dass viel erwartet wird, aber wenig aktiv geführt, begleitet oder wertschätzend zurückgemeldet wird.

2,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Aufgaben waren grundsätzlich interessant und vielseitig. Die Software ist sehr umfangreich und bietet viele Themenbereiche, in die man sich einarbeiten kann. Langweilig wurde es dadurch nicht.

Das Problem war für mich eher die Menge und Komplexität. Es wurde erwartet, dass man in relativ kurzer Zeit sehr viel Wissen aufbaut und viele Bereiche versteht. Es gab zwar Schulungshandbücher, eine Demo-Umgebung und man konnte bei Schulungen langjähriger Mitarbeitender dabei sein. Trotzdem ersetzt das aus meiner Sicht keine klare und strukturierte Einarbeitung.

Sich durch zahlreiche Schulungshandbücher mit mehreren hundert Seiten zu arbeiten, in der Demo-Umgebung selbst zu üben und bei Fragen nachzufragen, ist zwar grundsätzlich hilfreich, aber bei einer so komplexen Software nicht ausreichend. Gerade wenn man neu in einem solchen System ist, braucht es aus meiner Sicht mehr als nur Unterlagen, Eigeninitiative und gelegentliche Rückfragen.

Interessante Aufgaben gab es also auf jeden Fall. Gleichzeitig waren die Erwartungen an neue Mitarbeitende aus meiner Sicht nicht realistisch, weil die notwendige Einarbeitung nicht sauber genug aufgebaut war.