18 employees rated this employer with an average of 3.5 points on a scale from 1 to 5.


Bültel Fashion Group Reviews
Arbeitgeber mit Menschlichkeit
What I like about the employer
Man fühlt sich einfach wohl und geht gern zur Arbeit
What I dislike about the employer
Nichts
Suggestions for improvement
Gehalt anpassen, MA motivieren mit Provision
Working atmosphere
durch eine flache Herachie fühle ich mich sehr wohl bei Camelactiv
Image
Die MA stehen hinter der Firma
Work-Life Balance
Arbeitszeiten können mit dem Privaten gut organisiert weden
Career/Professional development
Mitarbeiter werden gefördert , es wird viel getan um weiter zu kommen
Salary/Benefits
Benefits wie Wellpass, Leasing Bike wir angeboten , Gehalt könnten es noch Anpassungen geben , denn alles steigt nur die Löhne nicht
Environmental and social responsibility
Wir bei Camelactiv groß geschrieben
Collegiality
Es ist ein faires Miteinander auf Augenhöhe
Interaction with older colleagues
Auch diese werden geschätzt und auch eingestellt mit ihren Erfahrungen
Leadership behavior
Auf Augenhöhe
Working conditions
Soweit alles gut aber manchen sind wir noch ein wenig hinterher wie z.B
Communication
Die Kommunikation ist super , regelmäßige Meetings finden statt
Equality
Hier zählt der Mensch
Interesting tasks
Im Einzelhandel wir es nicht langweilig und man seine Ideen ausprobieren
Ganz ok - neuere Bewertungen überhypen es leider gefühlt
What I like about the employer
Grundsätzliche Offenheit für Neuerungen, eine sehr gute, respektvolle kollegiale Kultur und eine gelassene Herangehensweise an die Arbeit, ohne dass die Qualität darunter leidet.
What I dislike about the employer
Schlechte und einseitige Kommunikationspolitik, zu viel Liebäugelei mit Systemgedanken, ohne diese zu Ende zu denken und den Mitarbeiter wirklich einzubinden, die Vergütung und Aspekte der Führung. Mein Daumen runter rührt daher, dass ich nicht mit gutem Gewissen wirklich talentierten Bekannten empfehlen könnte, sich langfristig an dieses Unternehmen zu binden, aus oben angeführten Gründen.
Suggestions for improvement
Das nicht gelebte Leitbild überarbeiten, simplifizieren und die nicht immer nur versuchen, von oben Wandel zu forcieren - es muss keine Therapiesitzung werden, aber semiregelmäßige Untersuchungen, wie der einzelne Mitarbeiter noch in den gesamten Prozess reinpasst, welche Systeme von ihm abhängig sind bzw. von welchen er abhängig ist, was er braucht oder verbesser könnte, das wäre ein guter Ansatz.
Außerdem die Frage nach intelligenterer Ressourcennutzung und Talentbindung bzw. -förderung ernster nehmen.
Working atmosphere
Es herrscht eine grundsätzlich positive und optimistische Einstellung, auch wenn die Branche schwierige Zeiten durchmacht. Einige Vorgesetzte sind besser als andere und halten ihre Teams entsprechend unterschiedlich zusammen, aber man kann sich größtenteils aufeinander verlassen.
Image
Es gibt große Ansprüche an sich selbst, die mit der Realität noch immer nicht komplett konform gehen. Die Kultur ist offen und modern und es herrscht noch immer Zusammenhalt und Pflichtbewusstsein, aber es gibt einen Disconnect zwischen Visionen von Agilität und Machbarkeit seitens Führung und Perso und dem gemeinen Mitarbeitet.
Work-Life Balance
Sehr großzügige Kernarbeitszeiten, Gleitzeitmodell und flexible Urlaubsplanung.
Career/Professional development
Es ist ein mittelständisches Unternehmen mit begrenzten Rollen und Besetzungen, so dass man als Mitarbeiter durch großes Glück und persönliche Sympathiepunkte für irgendwann freiwerdende Stellen in Betracht kommt. Ansonsten wird lieber für neue heilsversprechende Stellen nach außen geschaut, die dann auch großzügig mit Firmenwagen willkommen geheißen werden.
Nebenberufliche Weiterbildung wird nicht gefördert oder gewürdigt, bei Neuzugängen dann aber als großer Vorteil wahrgenommen. Ernstzunehmende zertifizierbare interne Schulungen gibt es nicht.
Salary/Benefits
Eher unterdurchschnittlich für die breiten Massen, bis nach oben hin große Sprünge gemacht zu werden scheinen. Natürlich nicht nach Tarif, so dass man eigene Verhandlungen führen muss, die öfters in Vertröstungen enden. Zusammen mit einer relativen Perspektivlosigkeit in punkto Karriere/Weiterbildung ist das einer der größten Schwachpunkte.
Environmental and social responsibility
Gerade in der Modebranche ein wichtiges Thema, wird ausreichend angegangen, gerät aber nach anfänglichem Enthusiasmus etwas in den Hintergrund. Kleine Dinge wie Mülltrennung oder -vermeidung werden bereits größtenteils nicht wirklich gelebt.
Collegiality
Teamgeist ist und bleibt der definierende Aspekt von Bültel. Leider wird sich noch immer von oben genau darauf zu sehr ausgeruht.
Interaction with older colleagues
Es gibt viele "altgediente" Kollegen, die sich mitunter eigene Strukturen geschaffen haben, zum Guten wie zum Schlechten. Die Dynamik leidet darunter eher, als dass Ältere benachteiligt werden.
Leadership behavior
Auf Teamebene stark von der Abteilung abhängig, im großen Ganzen aber ok. Die höheren Ebenen wirken mehr und mehr verantwortungsscheu nach sehr viel Bewegung und Entwicklung ohne tatsächlich spürbaren Resultaten.
Working conditions
Aktuelles Thema Heat Dome: Einige Glückliche arbeiten in klimatisierten Büros, andere siechen in unzumutbaren Flachdachbauten daher, die Innen- noch überhalb der Außentemperatur erreichen. Laptops und andere Ausstattung sind angemessen, aber nicht mehr.
Communication
Fast nur 1 Stern. Es gibt viele sogenannte Townhall-Versammlungen in denen Führungskreise von großen Projekten und ihren bald schon einsetzenden Wirkungen erzählen, aber das kommt im Alltag beim kleinen Mann wenn, dann nur in Form von neuen Problemen an. Im eigenen Team ist es möglich, Kritik und Vorschläge zu äußern, so dass diese und die alltäglichen Probleme auch gelöst werden können, aber das sorgt für ein schon zu heterogenes Unternehmen, in dem man nie damit rechnen kann, dass artverwandte Abteilungen wissen, wovon man spricht, wenn man etwas von ihnen braucht. Das Leitbild wird nicht gelebt, auch nicht aktiv von den höchsten Ebenen.
Equality
Gut zwei Drittel Frauenanteil im Unternehmen, aber geschätzt vier Fünftel Männer in Führungspositionen zeichnet augenscheinlich kein gutes Bild, aber es ist eher auf ein altes, sich nur langsam transformierendes Gefüge zurückzuführen als auf bewusste Diskriminierung.
Interesting tasks
Auch wieder stark abteilungsabhängig, aber die Aufgaben im Vertrieb sind abwechslungsreich, modern und bieten Entfaltungsmöglichkeiten.
Tolle Firma mit Potenzial
What I like about the employer
--
What I dislike about the employer
gehalt
Suggestions for improvement
Bitte auf die Mitabieter hören, Gehälter steigern.
Working atmosphere
Lockerer Atmosphäre
Image
gut
Work-Life Balance
was?
Career/Professional development
Könnte man ausbauen
Salary/Benefits
schlecht Tarif wäre endlich angesagt. Gehälter viel zu kein personal springt ab
Environmental and social responsibility
auf dem guten weg
Collegiality
sehr gut sehr freundlich
Interaction with older colleagues
sehr gut
Leadership behavior
ok könnte besser sein
Working conditions
alles ok
Communication
könnte besser sein
Equality
sehe ich
Interesting tasks
es ist immer spannend
Kann Bültel mit innovativen Unternehmen mithalten?
What I like about the employer
eigentlich alles !
What I dislike about the employer
richtig schlecht finde ich gar nichts
Suggestions for improvement
mehr die Mitarbeiter einbeziehen
Working atmosphere
top
Image
top
Work-Life Balance
top
Career/Professional development
gut
Salary/Benefits
es könnte immer mehr sein ...
Environmental and social responsibility
top
Collegiality
top
Interaction with older colleagues
top
Leadership behavior
könnte Kommunikation
Working conditions
top
Communication
könnte intensiver sein
Equality
ja
Interesting tasks
ja
Auf dem Scheideweg...
What I like about the employer
Den Zusammenhalt, die hoffentlich nicht nur vorgespielte neue Aufbruchstimmung.
What I dislike about the employer
Die desaströse Kommunikationspolitik und die eher maue Vergütung.
Suggestions for improvement
Endlich einmal klare Kommunikationspolitik betreiben, allem voran. Konzepte konkretisieren und verbindlich machen, Kontrollmechanismen sowohl für die Stellenkraft als auch die oberen Instanzen schaffen.
Working atmosphere
Eigentlich eher 2,5 Sterne. Anspruch und Realität klaffen hier weit auseinander.
Es wird viel über Zusammenhalt und Exzellenz gesprochen und tatsächlich wurden vielen Teams in letzter Zeit die notwendigen Werkzeuge in Form moderner Auswertungsprogramme, etc in die Hand gegeben, um effizienter und kennzahlenorientiert zu arbeiten. Leider bleibt es dann aber auch dabei: Groß angekündigte Konzepte werden bestenfalls als grobe Empfehlungen statt als verpflichtend empfunden, nach jeder Saison sind dann die Blicke ratlos und der Prozess geht von vorne los.
Die neue, recht junge HR-Abteilung hat nach Jahren der Stagnation oder wohlwollenden Laissez-Faires aus der Richtung sehr viele aufregend und frisch klingende Konzepte und Projekte auf den Weg gebracht, die aber eine Unternehmenskultur voraussetzen, die so (noch) nicht existiert. Unterm Strich steht man sich auf vielen Ebenen einfach zu sehr selbst im Weg und es gibt keine echten Kontrollmechanismen oder den Willen, solche wirkungsvoll ein- und umzusetzen.
Image
Abermals die Frage nach Anspruch und Realität. Man wünscht sich, als Big Player in der Branche wahrgenommen zu werden, dies kann man allerdings nur dank der hart erkämpften Lizenzmarke camel active, auf der sich ausgeruht wurde. Innovation wird betrieben, aber plätschert insgesamt eher vor sich hin, als dass sie einen mitreißenden Strom erzeugt.
Work-Life Balance
Relativ im Rahmen, 30 Tage Urlaub, die innerhalb der Teams geplant und auch seltenst nicht so genommen werden können, wie man es sich vorstellt. Die Arbeitszeiten befinden sich im normalen Rahmen und die Gleitzeit bietet Flexibilität.
Career/Professional development
Keine nennenswerte Förderung oder Einbezug bei persönlicher Entscheidung zur Weiterbildung. Wenn es hoch kommt, kann man in seiner Abteilung für eine Abschlussarbeit Kleinigkeiten bewirken.
Salary/Benefits
Gehalt eher im unteren oder mittleren Quartil, wie in der Branche leider üblich. Blankes Gehalt, keine Zusätze, Weihnachtsgehalt, etc. Gerade frisch übernommene Azubis werden mit einem Gehalt, das gelinde gesagt als Frechheit abgetan werden kann, abgespeist. Das Unternehmen ist nicht im Tarif und Lohnerhöhungen hat es lange nicht gegeben, das muss alles persönlich geregelt werden. Die Inflationsausgleichsprämie kam sehr spät und gefühlt nur mit Zähneknirschen, was sehr mit dem "Zusammenhalts"-Ethos in Konflikt tritt.
Environmental and social responsibility
Als Modeunternehmen ist dies natürlich ein "wunder Punkt", aber es wird eine große Anstrengung im Bereich CSR unternommen, insbesondere bei der Marke camel active.
Collegiality
Ein sehr positiver Aspekt im Unternehmen. Es herrschen Teamgeist und Offenheit untereinander, sodass das Zur-Arbeit-Gehen Spaß macht. Man kann sich aufeinander verlassen und weiß, dass jeder für den jeweils anderen einstehen wird.
Es gibt allerdings sehr viele persönliche Cliquen, die nicht aktiv ausgrenzen, aber sehr wohl mehr aufeinander abgestimmt sind, was Arbeitsprozesse angeht. Zusammen mit der schlechten Kommunikationskultur entsteht so die paradoxe Situation, dass man aus einem guten Team zusammenarbeitet, aber innovative Ideen, etc nur von "einsamen Wölfen" kommen, die dieses intellektuelle Kapital höchstens mit ihren persönlichen Freunden teilen.
Leider ist dies ein zweischneidiges Schwert, da beispielsweise durch diese Bereitschaft, auch mal etwas zu erledigen, was nur indirekt mit einem zu tun hat, die relative Kopflosigkeit "von oben" belohnt bzw. langfristig nicht korrigiert wird.
Interaction with older colleagues
Eine Mischung aus alten und jungen Kollegen, wobei erstere noch immer maßgeblich die Strukturen als auch die Unternehmenskultur bestimmen, was natürlich verständlich ist, da sie diese aufgebaut haben.
Leadership behavior
Mein persönlicher Vorgesetzter ist super, aber leider kommen hier die Struktur- und Kommunikationsprobleme von vorher zu tragen, unter die auch Abteilungsleiter zu leiden haben.
Working conditions
Die Ausstattung (Laptop, periphere Hardware) ist genügend, aber auch nicht mehr. Längst abgeschriebene Laptops fallen einem ein. Besseres Equipment bekommt man gefühlt nach Sympathiebonus zugestanden. Größenverstellbare Schreibtische sind ein Plus, dieses wird aber durch die nicht vorhandene Klimaanlage in großen Teilen der Arbeitsräume (insbesondere in schlecht insolierten Flachbauten, Innentemperatur = Außentemperatur mit tropischer Luftfeuchtigkeit) bei weitem nicht wettgemacht.
Neuerdings gibt es vermehrt kleine Benefits wie ein monatliches Angrillen im Sommer gegen einen kleinen Obolus, Eis zum Selbstkostenpreis und Müsli in der Kantine. Die Wertschätzung wird gern entgegengenommen, fühlt sich nach einer Durststrecke aber noch immer wie ein Tropfen auf dem heißen Stein an.
Communication
Definitiv eine große Schwachstelle, die einerseits aus der vorhin beschriebenen Struktur herrührt und diese gleichzeitig auch bedingt. Es herrscht sehr, sehr viel "Flurfunk", gleichzeitig gibt es viele Expertenkreise, die planen und entscheiden, ohne dass konkrete Ergebnisse kommuniziert und erklärt werden, sodass das Fußvolk vieles für sich selbst ergründen muss.
Probleme, ob sie einen nun offen ins Gesicht schauen oder sich gerade erst ankündigen, werden, wenn überhaupt, immer nur vorsichtigst und indirekt angesprochen, Lösungsfindungen, so überhaupt angestrebt, werden dann aufgeschoben oder in übermäßig komplizierten und abstrakten Konzepten ausgearbeitet.
In letzter Zeit findet eine Anstrengung statt, das Unternehmen mit einem tiefergreifenden Social Board als Alternative zum herkömmlichen Intranet zu vernetzen, was begrüßenswert ist, aber eher mau angenommen wird.
Equality
Es gibt bemerkenswert weniger Frauen in Führungspositionen als Männer. Sehr viel Teilzeit für Mütter, große Benachteiligung kann ich nicht feststellen. Sollte es eine solche geben, so wird sie sicherlich nicht bewusst ausgelebt.
Interesting tasks
Die Branche ist sehr dynamisch und bietet eine gute Mischung aus Analyse und Kundenkontakt, so dass sehr viel Verschiedenes auf einen zukommt. Man muss allerdings in der Lage sein, selbstständig zu arbeiten, bzw. sogar sich die Arbeit selbst zu suchen, was dann wiederum ein großes Problem mit den mangelhaften Kontrollmechanismen und lauen Erwartungshaltungen darstellen kann.
Guter Arbeitgeber, auf dem richtigen Weg!
What I like about the employer
Vieles, siehe oben. Ich arbeite gerne bei Bültel und hoffe, dass das Schlechte sich auch noch verbessert (oder ich jemand anderen zugeordnet werde)
What I dislike about the employer
Meine persönliche Personalerin, welche mich betreut. Ich fühle mich nicht gut aufgehoben, da sehr arrogant wirkend und kühl. Ansonsten ist alles ausbaufähig und auf einem guten Weg!
Suggestions for improvement
Mehr Frauen in Führungspositionen einstellen und Mitarbeiter nicht nur einmal im Jahr über Projekte Fachbereichsübergreifend informieren.
Working atmosphere
In meinem Fachbereich super
Image
Leider verstaubtes Image, sind aber wohl Projekte im Gange. Ein wenig spürt man schon.
Work-Life Balance
50 % Mobiles Arbeiten, Arbeitgeber lässt einen im Urlaub in Ruhe
Career/Professional development
Meine Vorgesetzte fördert mich. Die neue Personalleitung initiiert auch schon einiges. Weiter so!
Salary/Benefits
Könnte höher sein, ist wohl standortbedingt
Environmental and social responsibility
Wie in jedem Unternehmen wird viel Müll produziert. Aber es gibt eine Nachhaltigkeitsabteilung und Bewusstsein dahingehend.
Collegiality
Wir können uns aufeinander verlassen
Interaction with older colleagues
Super, viele ältere, aber auch jüngere.
Leadership behavior
Bemüht sich sehr
Working conditions
Es kommen nach und nach Benefits hinzu. Was fehlt ist noch jobrad z.B.
Communication
Viel besser geworden dank des neuen Intranets, tolle Beiträge ua von HR
Equality
Überwiegend Männer in der Führungsetage, positiv aufgefallen ist die Personalleitung, welche schon einiges Positives bewirkt hat
Interesting tasks
Im Vertrieb eines Modeunternehmens
What I like about the employer
Die Zahlung von VL. Aber auch Benefits vor Ort wie kostenloses Obst, die Müslibar, kostenloses Wasser, den Wellnesspass. Das kollegiale Miteinander. 30 Tage Urlaub. flexible Arbeitszeiten (Gleitzeit). angenehmes Arbeitsumfeld (relativ familiär). Die Duz-Kultur.
What I dislike about the employer
Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, 40 Stunden-Woche, keine automatische Gehaltserhöhung. Wenig Sozialleistungen.
Working atmosphere
Lob von Vorgesetzten hört man ab und zu, und dann freut man sich.
Aber ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Arbeitsklima herrscht und das ist von Bedeutung.
Work-Life Balance
Leider eine 40-Stunden-Woche.
Aber wir haben flexible Arbeitszeiten. Das ist heutzutage sehr wichtig! Wir können schon um 15 Uhr Feierabend machen, wenn es die Situation zulässt.
Urlaub kann individuell genommen werden, muss aber mit dem Team abgesprochen werden, damit man nicht gleichzeitig Urlaub hat. Leider hat man im Verkauf trotz Gleitzeit das Gefühl, länger arbeiten zu müssen (Kundenorientierung). Die Arbeitszeiten bewegen sich aber im normalen Rahmen.
Career/Professional development
Leider gibt es bei Weiterbildungen wenig Unterstützung. Auch sind die Kriterien für einen beruflichen Aufstieg nicht klar definiert.
Collegiality
Sehr kollegiales miteinander.
Interaction with older colleagues
Egal ob jung oder alt - du wirst gehört und gut behandelt
Leadership behavior
Treffen klare und nachvollziehbare Entscheidungen. Sind auch sehr nett und höflich.
Working conditions
Leider hat nicht jeder einen höhenverstellbaren Tisch. Außerdem sind die Großraumbüros sehr nüchtern in Weiß gehalten. Es gibt nur wenige Pflanzen zur Sauerstoffzufuhr und als Raumteiler/Lärmschutz. Auch haben nur wenige Büros eine Klimaanlage. Teilweise haben die Mitarbeiter auch alte Bildschirme. Es gibt auch keine Rückzugsorte im Büro für Online-Meetings. Daher herrscht teilweise ein hoher Lärmpegel.
Aber jeder Mitarbeiter darf kleine persönliche Gegenstände für seinen Schreibtisch mitbringen. Das ist schön :-)
Communication
Leider müssen viele Informationen für die zu erledigenden Aufgaben eingeholt werden.
Es gibt aber regelmäßige Treffen und JourFix-Termine, bei denen man über Ergebnisse und Erfolge informiert wird.
Equality
Es gibt Frauen als Führungskräfte
Interesting tasks
Typische Aufgaben eines Sachbearbeiters.
Image
Salary/Benefits
Environmental and social responsibility
Dankeskultur in jeder Abteilung - Hier bist du nicht nur ein Azubi
What I like about the employer
Ich finde gut, dass der Bereich Einkauf eine Möglichkeit gefunden hat Einblicke für Azubis zu verschaffen. Außerdem finde ich es schön schnell aufgenommen zu werden und Lerngruppen mit den anderen Azubis machen zu dürfen. Außerdem die Prozente für Freunde und Familie im Outlet.
What I dislike about the employer
Das fehlende Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Suggestions for improvement
Einblicke in die Bereiche Einkauf und Personal ausbauen, damit die gelehrten Inhalte aus der Schule gefestigt werden und die Entscheidungsfindung für die Zukunft gefördert wird.
Außerdem sollte Urlaubs- und Weihnachtsgeld für alle Angestellte und Azubis ausgezahlt werden.
Working atmosphere
Das Miteinander ist im Einklang. Ich komme gerne zur Arbeit. :)
Hier sind viele Auszubildende und junge Arbeitnehmer.
Career Opportunities
Nach der Ausbildung wirst du nach Möglichkeit befristet übernommen.
Working hours
Durch die Gleitzeit können Langschläfer und Frühaufsteher super in einem Team zusammen arbeiten. Auch Homeoffice bei Arztterminen oder ähnliches ist nach Absprache in der Ausbildung möglich.
Apprentice's pay
Der Branche entsprechend finde ich das Ausbildungsgehalt fair.
Uns wird allerdings kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld ausgezahlt.
Supervisor
Die Ausbilder sind fair und freundlich.
Fun factor
Durch die auftretenden Leerläufe in fast jeder Abteilung nimmt der Spaßfaktor ab.
Assignments / Tasks
Durch das Saisongeschäft und die Umstellungen durch die Digitalisierung entstehen viele Leerläufe für Azubis.
Variety
Der Abteilungswechsel erfolgt alle drei Monate, dass heißt du lernst viel Neues kennen. Je nach Interesse und Fleiß erhältst du verschiedene Aufgaben und umfangreiche Einblicke.
Respect
Wie bereits in der Überschrift erwähnt, wird der Azubi hier respektiert und die Aufgaben werden mit einem Dankeschön abgenommen. Du wirst hier fair auf einer Ebene mit den Angestellten behandelt!
Tolles Miteinander - Firma sowohl was die Räumlichkeiten angeht als auch einige Strukturen eher altmodisch
What I like about the employer
.. das Miteinander in den Teams. Alles ist sehr familiär und auf Augenhöhe.
What I dislike about the employer
..den fehlenden Fokus auf die Mitarbeiter. Vor allem bei den Punkten Personalentwicklung, Bezahlung aber auch eine generelle modernere Firmenphiliosophie & - struktur.
Suggestions for improvement
Mehr Invest in die eigenen Mitarbeiter (Gehalt, Bonus, Schulungen, Sozial Leistungen).
Attraktiveres Arbeitsumfeld schaffen
Anreiz Systeme
Working atmosphere
Das Umfeld lässt optisch leider zu wünschen übrig - die Atmosphäre innerhalb meines Teams ist aber super
Image
Leider sehr veraltet - was sich sowohl in der äußerlichen Darstellung sowie auch in manchen Strukturen wiederspiegelt.
Work-Life Balance
Leider fehlt in einigen Teams die Menpower für alle Projekte - was sich wiederum auf die Bestands Teams auswirkt
Career/Professional development
Leider kaum Karriere & Weiterbildungsmöglichkeiten durch das Unternehmen selber gegeben
Salary/Benefits
Leider in den letzten Jahren kaum Gehaltserhöhungen bekommen. Sozial Leistungen kaum vorhanden
Environmental and social responsibility
Das Unternehmen achtet viel auf Nachhaltigkeit
Collegiality
Tolles Miteinander !!!
Leadership behavior
In der Marke extrem sympathische Vorgesetzte mit einer Zusammenarbeit auf Augenhöhe und ohne Hierarchie Verhalten.
Working conditions
Die Räumlichkeiten haben Luft nach oben. Technisches Equipment
Communication
Die Kommunikation innerhalb des Teams ist da. Im Unternehmen gibt es generell Luft nach oben aber man merkt, dass sich aktuell positive Strukturen bilden
Interesting tasks
Extrem spannendes Aufgabengebiet und Möglichkeiten das Unternehmen und die Marke nach vorne zu bringen
Interaction with older colleagues
Equality
ein sehr angenehmer familienfreundlicher Arbeitgeber
What I like about the employer
sehr familienfreundlich, verständnisvoll,
Mit dem Vorgesetzten kann man immer reden.
Der Vorgesetzte zeigt Interesse an dem Mitarbeiter
What I dislike about the employer
Arbeitsstruktur muss verbessert werden
Suggestions for improvement
Arbeitsstruktur verbessern
Working atmosphere
Image
Work-Life Balance
Career/Professional development
Salary/Benefits
Environmental and social responsibility
Collegiality
Interaction with older colleagues
Leadership behavior
Working conditions
Communication
Equality
Interesting tasks
We are committed to transparency
This is how kununu makes money.
