21 of 100 reviews from employees (filtered)kununu Verification Process
kununu Verification Process
21 employees rated this employer with an average of 3.3 points on a scale from 1 to 5.


kununu Verification Process
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Man fühlt sich einfach wohl und geht gern zur Arbeit
Nichts
Gehalt anpassen, MA motivieren mit Provision
durch eine flache Herachie fühle ich mich sehr wohl bei Camelactiv
Die MA stehen hinter der Firma
Arbeitszeiten können mit dem Privaten gut organisiert weden
Mitarbeiter werden gefördert , es wird viel getan um weiter zu kommen
Benefits wie Wellpass, Leasing Bike wir angeboten , Gehalt könnten es noch Anpassungen geben , denn alles steigt nur die Löhne nicht
Wir bei Camelactiv groß geschrieben
Es ist ein faires Miteinander auf Augenhöhe
Auch diese werden geschätzt und auch eingestellt mit ihren Erfahrungen
Auf Augenhöhe
Soweit alles gut aber manchen sind wir noch ein wenig hinterher wie z.B
Die Kommunikation ist super , regelmäßige Meetings finden statt
Hier zählt der Mensch
Im Einzelhandel wir es nicht langweilig und man seine Ideen ausprobieren
Grundsätzliche Offenheit für Neuerungen, eine sehr gute, respektvolle kollegiale Kultur und eine gelassene Herangehensweise an die Arbeit, ohne dass die Qualität darunter leidet.
Schlechte und einseitige Kommunikationspolitik, zu viel Liebäugelei mit Systemgedanken, ohne diese zu Ende zu denken und den Mitarbeiter wirklich einzubinden, die Vergütung und Aspekte der Führung. Mein Daumen runter rührt daher, dass ich nicht mit gutem Gewissen wirklich talentierten Bekannten empfehlen könnte, sich langfristig an dieses Unternehmen zu binden, aus oben angeführten Gründen.
Das nicht gelebte Leitbild überarbeiten, simplifizieren und die nicht immer nur versuchen, von oben Wandel zu forcieren - es muss keine Therapiesitzung werden, aber semiregelmäßige Untersuchungen, wie der einzelne Mitarbeiter noch in den gesamten Prozess reinpasst, welche Systeme von ihm abhängig sind bzw. von welchen er abhängig ist, was er braucht oder verbesser könnte, das wäre ein guter Ansatz.
Außerdem die Frage nach intelligenterer Ressourcennutzung und Talentbindung bzw. -förderung ernster nehmen.
Es herrscht eine grundsätzlich positive und optimistische Einstellung, auch wenn die Branche schwierige Zeiten durchmacht. Einige Vorgesetzte sind besser als andere und halten ihre Teams entsprechend unterschiedlich zusammen, aber man kann sich größtenteils aufeinander verlassen.
Es gibt große Ansprüche an sich selbst, die mit der Realität noch immer nicht komplett konform gehen. Die Kultur ist offen und modern und es herrscht noch immer Zusammenhalt und Pflichtbewusstsein, aber es gibt einen Disconnect zwischen Visionen von Agilität und Machbarkeit seitens Führung und Perso und dem gemeinen Mitarbeitet.
Sehr großzügige Kernarbeitszeiten, Gleitzeitmodell und flexible Urlaubsplanung.
Es ist ein mittelständisches Unternehmen mit begrenzten Rollen und Besetzungen, so dass man als Mitarbeiter durch großes Glück und persönliche Sympathiepunkte für irgendwann freiwerdende Stellen in Betracht kommt. Ansonsten wird lieber für neue heilsversprechende Stellen nach außen geschaut, die dann auch großzügig mit Firmenwagen willkommen geheißen werden.
Nebenberufliche Weiterbildung wird nicht gefördert oder gewürdigt, bei Neuzugängen dann aber als großer Vorteil wahrgenommen. Ernstzunehmende zertifizierbare interne Schulungen gibt es nicht.
Eher unterdurchschnittlich für die breiten Massen, bis nach oben hin große Sprünge gemacht zu werden scheinen. Natürlich nicht nach Tarif, so dass man eigene Verhandlungen führen muss, die öfters in Vertröstungen enden. Zusammen mit einer relativen Perspektivlosigkeit in punkto Karriere/Weiterbildung ist das einer der größten Schwachpunkte.
Gerade in der Modebranche ein wichtiges Thema, wird ausreichend angegangen, gerät aber nach anfänglichem Enthusiasmus etwas in den Hintergrund. Kleine Dinge wie Mülltrennung oder -vermeidung werden bereits größtenteils nicht wirklich gelebt.
Teamgeist ist und bleibt der definierende Aspekt von Bültel. Leider wird sich noch immer von oben genau darauf zu sehr ausgeruht.
Es gibt viele "altgediente" Kollegen, die sich mitunter eigene Strukturen geschaffen haben, zum Guten wie zum Schlechten. Die Dynamik leidet darunter eher, als dass Ältere benachteiligt werden.
Auf Teamebene stark von der Abteilung abhängig, im großen Ganzen aber ok. Die höheren Ebenen wirken mehr und mehr verantwortungsscheu nach sehr viel Bewegung und Entwicklung ohne tatsächlich spürbaren Resultaten.
Aktuelles Thema Heat Dome: Einige Glückliche arbeiten in klimatisierten Büros, andere siechen in unzumutbaren Flachdachbauten daher, die Innen- noch überhalb der Außentemperatur erreichen. Laptops und andere Ausstattung sind angemessen, aber nicht mehr.
Fast nur 1 Stern. Es gibt viele sogenannte Townhall-Versammlungen in denen Führungskreise von großen Projekten und ihren bald schon einsetzenden Wirkungen erzählen, aber das kommt im Alltag beim kleinen Mann wenn, dann nur in Form von neuen Problemen an. Im eigenen Team ist es möglich, Kritik und Vorschläge zu äußern, so dass diese und die alltäglichen Probleme auch gelöst werden können, aber das sorgt für ein schon zu heterogenes Unternehmen, in dem man nie damit rechnen kann, dass artverwandte Abteilungen wissen, wovon man spricht, wenn man etwas von ihnen braucht. Das Leitbild wird nicht gelebt, auch nicht aktiv von den höchsten Ebenen.
Gut zwei Drittel Frauenanteil im Unternehmen, aber geschätzt vier Fünftel Männer in Führungspositionen zeichnet augenscheinlich kein gutes Bild, aber es ist eher auf ein altes, sich nur langsam transformierendes Gefüge zurückzuführen als auf bewusste Diskriminierung.
Auch wieder stark abteilungsabhängig, aber die Aufgaben im Vertrieb sind abwechslungsreich, modern und bieten Entfaltungsmöglichkeiten.
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gehalt
Bitte auf die Mitabieter hören, Gehälter steigern.
Lockerer Atmosphäre
gut
was?
Könnte man ausbauen
schlecht Tarif wäre endlich angesagt. Gehälter viel zu kein personal springt ab
auf dem guten weg
sehr gut sehr freundlich
sehr gut
ok könnte besser sein
alles ok
könnte besser sein
sehe ich
es ist immer spannend
eigentlich alles !
richtig schlecht finde ich gar nichts
mehr die Mitarbeiter einbeziehen
top
top
top
gut
es könnte immer mehr sein ...
top
top
top
könnte Kommunikation
top
könnte intensiver sein
ja
ja
Toleranz und Empathie
ist super
könnte ja immer mehr sein.
mag unterschiedlich pro Abteilung sein, aber dennoch gut
absolut gut
immer Vorbildlich
habs noch nie anders kennen gelernt, außer eben halt gleichberechtigt.
abwechslungsreich und immer mal was neues
Job und Familie sind meistens gut zu vereinbaren
Wenig bis keine Chance auf Weiterentwicklung
Kein Urlaubs-/ Weihnachtsgeld. Keine persönlichen KPI‘s.
Sehr gut!
Wertschätzend
Benefits, Marken
Mehr weibliche Führungskräfte u.a.
Super Team
Noch nichts in Anspruch genommen
Mehr geht immer, viele Benefits
Verbesserungswürdig wie überall
Modern, es wird gerade auch noch umgebaut
Zu wenig 1:1 Meetings
Zu wenig weibliche Führungskräfte
Benefits, Müslibar, EGYM Wellpass, Atmosphäre
Harmonisches Arbeitsklima mit Blick auf neu ausgerollte Unternehmenswerte und durch super Verstärkung durch neue People & Culture/Abteilung/Führung
wirkt eingestaubter, als es tatsächlich ist!
Gleitzeit, Home office Möglichkeit, außer der Reihe können in Absprache mit dem Vorgesetzten auch private Termine stattfinden
es wird immer mehr dran gearbeitet, dass auch intern Mitarbeiter gefördert werden.
Anpassungen werden/wurden vorgenommen, relativ marktgerecht
verbesserungswürdig in house
top
überwiegend wertschätzend
überwiegend Großraumbüros, manchmal ist die Geräuschkulisse nicht gut
Übergreifend in den Gesellschaften ausbaufähig
Den Zusammenhalt, die hoffentlich nicht nur vorgespielte neue Aufbruchstimmung.
Die desaströse Kommunikationspolitik und die eher maue Vergütung.
Endlich einmal klare Kommunikationspolitik betreiben, allem voran. Konzepte konkretisieren und verbindlich machen, Kontrollmechanismen sowohl für die Stellenkraft als auch die oberen Instanzen schaffen.
Eigentlich eher 2,5 Sterne. Anspruch und Realität klaffen hier weit auseinander.
Es wird viel über Zusammenhalt und Exzellenz gesprochen und tatsächlich wurden vielen Teams in letzter Zeit die notwendigen Werkzeuge in Form moderner Auswertungsprogramme, etc in die Hand gegeben, um effizienter und kennzahlenorientiert zu arbeiten. Leider bleibt es dann aber auch dabei: Groß angekündigte Konzepte werden bestenfalls als grobe Empfehlungen statt als verpflichtend empfunden, nach jeder Saison sind dann die Blicke ratlos und der Prozess geht von vorne los.
Die neue, recht junge HR-Abteilung hat nach Jahren der Stagnation oder wohlwollenden Laissez-Faires aus der Richtung sehr viele aufregend und frisch klingende Konzepte und Projekte auf den Weg gebracht, die aber eine Unternehmenskultur voraussetzen, die so (noch) nicht existiert. Unterm Strich steht man sich auf vielen Ebenen einfach zu sehr selbst im Weg und es gibt keine echten Kontrollmechanismen oder den Willen, solche wirkungsvoll ein- und umzusetzen.
Abermals die Frage nach Anspruch und Realität. Man wünscht sich, als Big Player in der Branche wahrgenommen zu werden, dies kann man allerdings nur dank der hart erkämpften Lizenzmarke camel active, auf der sich ausgeruht wurde. Innovation wird betrieben, aber plätschert insgesamt eher vor sich hin, als dass sie einen mitreißenden Strom erzeugt.
Relativ im Rahmen, 30 Tage Urlaub, die innerhalb der Teams geplant und auch seltenst nicht so genommen werden können, wie man es sich vorstellt. Die Arbeitszeiten befinden sich im normalen Rahmen und die Gleitzeit bietet Flexibilität.
Keine nennenswerte Förderung oder Einbezug bei persönlicher Entscheidung zur Weiterbildung. Wenn es hoch kommt, kann man in seiner Abteilung für eine Abschlussarbeit Kleinigkeiten bewirken.
Gehalt eher im unteren oder mittleren Quartil, wie in der Branche leider üblich. Blankes Gehalt, keine Zusätze, Weihnachtsgehalt, etc. Gerade frisch übernommene Azubis werden mit einem Gehalt, das gelinde gesagt als Frechheit abgetan werden kann, abgespeist. Das Unternehmen ist nicht im Tarif und Lohnerhöhungen hat es lange nicht gegeben, das muss alles persönlich geregelt werden. Die Inflationsausgleichsprämie kam sehr spät und gefühlt nur mit Zähneknirschen, was sehr mit dem "Zusammenhalts"-Ethos in Konflikt tritt.
Als Modeunternehmen ist dies natürlich ein "wunder Punkt", aber es wird eine große Anstrengung im Bereich CSR unternommen, insbesondere bei der Marke camel active.
Ein sehr positiver Aspekt im Unternehmen. Es herrschen Teamgeist und Offenheit untereinander, sodass das Zur-Arbeit-Gehen Spaß macht. Man kann sich aufeinander verlassen und weiß, dass jeder für den jeweils anderen einstehen wird.
Es gibt allerdings sehr viele persönliche Cliquen, die nicht aktiv ausgrenzen, aber sehr wohl mehr aufeinander abgestimmt sind, was Arbeitsprozesse angeht. Zusammen mit der schlechten Kommunikationskultur entsteht so die paradoxe Situation, dass man aus einem guten Team zusammenarbeitet, aber innovative Ideen, etc nur von "einsamen Wölfen" kommen, die dieses intellektuelle Kapital höchstens mit ihren persönlichen Freunden teilen.
Leider ist dies ein zweischneidiges Schwert, da beispielsweise durch diese Bereitschaft, auch mal etwas zu erledigen, was nur indirekt mit einem zu tun hat, die relative Kopflosigkeit "von oben" belohnt bzw. langfristig nicht korrigiert wird.
Eine Mischung aus alten und jungen Kollegen, wobei erstere noch immer maßgeblich die Strukturen als auch die Unternehmenskultur bestimmen, was natürlich verständlich ist, da sie diese aufgebaut haben.
Mein persönlicher Vorgesetzter ist super, aber leider kommen hier die Struktur- und Kommunikationsprobleme von vorher zu tragen, unter die auch Abteilungsleiter zu leiden haben.
Die Ausstattung (Laptop, periphere Hardware) ist genügend, aber auch nicht mehr. Längst abgeschriebene Laptops fallen einem ein. Besseres Equipment bekommt man gefühlt nach Sympathiebonus zugestanden. Größenverstellbare Schreibtische sind ein Plus, dieses wird aber durch die nicht vorhandene Klimaanlage in großen Teilen der Arbeitsräume (insbesondere in schlecht insolierten Flachbauten, Innentemperatur = Außentemperatur mit tropischer Luftfeuchtigkeit) bei weitem nicht wettgemacht.
Neuerdings gibt es vermehrt kleine Benefits wie ein monatliches Angrillen im Sommer gegen einen kleinen Obolus, Eis zum Selbstkostenpreis und Müsli in der Kantine. Die Wertschätzung wird gern entgegengenommen, fühlt sich nach einer Durststrecke aber noch immer wie ein Tropfen auf dem heißen Stein an.
Definitiv eine große Schwachstelle, die einerseits aus der vorhin beschriebenen Struktur herrührt und diese gleichzeitig auch bedingt. Es herrscht sehr, sehr viel "Flurfunk", gleichzeitig gibt es viele Expertenkreise, die planen und entscheiden, ohne dass konkrete Ergebnisse kommuniziert und erklärt werden, sodass das Fußvolk vieles für sich selbst ergründen muss.
Probleme, ob sie einen nun offen ins Gesicht schauen oder sich gerade erst ankündigen, werden, wenn überhaupt, immer nur vorsichtigst und indirekt angesprochen, Lösungsfindungen, so überhaupt angestrebt, werden dann aufgeschoben oder in übermäßig komplizierten und abstrakten Konzepten ausgearbeitet.
In letzter Zeit findet eine Anstrengung statt, das Unternehmen mit einem tiefergreifenden Social Board als Alternative zum herkömmlichen Intranet zu vernetzen, was begrüßenswert ist, aber eher mau angenommen wird.
Es gibt bemerkenswert weniger Frauen in Führungspositionen als Männer. Sehr viel Teilzeit für Mütter, große Benachteiligung kann ich nicht feststellen. Sollte es eine solche geben, so wird sie sicherlich nicht bewusst ausgelebt.
Die Branche ist sehr dynamisch und bietet eine gute Mischung aus Analyse und Kundenkontakt, so dass sehr viel Verschiedenes auf einen zukommt. Man muss allerdings in der Lage sein, selbstständig zu arbeiten, bzw. sogar sich die Arbeit selbst zu suchen, was dann wiederum ein großes Problem mit den mangelhaften Kontrollmechanismen und lauen Erwartungshaltungen darstellen kann.
Vieles, siehe oben. Ich arbeite gerne bei Bültel und hoffe, dass das Schlechte sich auch noch verbessert (oder ich jemand anderen zugeordnet werde)
Meine persönliche Personalerin, welche mich betreut. Ich fühle mich nicht gut aufgehoben, da sehr arrogant wirkend und kühl. Ansonsten ist alles ausbaufähig und auf einem guten Weg!
Mehr Frauen in Führungspositionen einstellen und Mitarbeiter nicht nur einmal im Jahr über Projekte Fachbereichsübergreifend informieren.
In meinem Fachbereich super
Leider verstaubtes Image, sind aber wohl Projekte im Gange. Ein wenig spürt man schon.
50 % Mobiles Arbeiten, Arbeitgeber lässt einen im Urlaub in Ruhe
Meine Vorgesetzte fördert mich. Die neue Personalleitung initiiert auch schon einiges. Weiter so!
Könnte höher sein, ist wohl standortbedingt
Wie in jedem Unternehmen wird viel Müll produziert. Aber es gibt eine Nachhaltigkeitsabteilung und Bewusstsein dahingehend.
Wir können uns aufeinander verlassen
Super, viele ältere, aber auch jüngere.
Bemüht sich sehr
Es kommen nach und nach Benefits hinzu. Was fehlt ist noch jobrad z.B.
Viel besser geworden dank des neuen Intranets, tolle Beiträge ua von HR
Überwiegend Männer in der Führungsetage, positiv aufgefallen ist die Personalleitung, welche schon einiges Positives bewirkt hat
This is how kununu makes money.