113 von 405 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Anhängig vom Einsatz Markt
-Vorgesetztenverhalten
Einige Führungspersonen in ihrer Rolle kritisch überdenken.
Über die Arbeitsatmosphäre lässt sich wirklich nichts schlechtes sagen, ist ein wirklich sehr junges Team, man versteht sich super.
Da wird auch Rücksicht drauf genommen.
Konkurrenzdenken gibt es hier und da mal, im großen und ganzen ist aber alles im Rahmen
Es gibt einige bestimmte Vorgesetzte, ihre eigentlichen Aufgaben sind anscheinend alle Projekte zu überwachen. Mit mir traten sie lediglich telefonisch in Kontakt, aber das auf eine so unprofessionelle Art und Weise, dass sie das Bild der Firma wirklich in ein so negatives Licht rückten. Auf der Arbeitsstelle selber, haben die mich glücklicherweise persönlich noch nie besucht. Darüber bin ich auch nicht unglücklich. Hab aber von anderen KollegInnen gehört die wären denen ab und zu mal aufgelauert und dann schlussendlich auch auf die Nerven gegangen. Diese treten medial auch teilweise als Gesicht des Unternehmens auf ( Website, Social Media etc.). Komisch, dass niemandem auffällt wie toxisch diese Menschen eigentlich sind, vor allem in der jeweiligen höheren Position (bezogen auf ihre Arbeitsweise). Der ein oder anderen ist ihr ,, AREA SALES MANAGERIN ''-Titel schon etwas zu Kopf gestiegen. Kann sein, dass hier intern im Vertriebsinnendienst ein anderes Gesicht aufgesetzt wird, als das gegenüber den Promotern/Vertrieblern, also dass es nur gegenüber vermeintlich niedrigeren in der Rangordnung zum Vorschein kommt. Das kann ich jetzt nicht 100% beurteilen, kann es mir aber denken.
Kommuniziert wird, da gibt es überhaupt kein Problem.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich
Gratis Getränke und einzelne Mitarbeitende zeigen trotz struktureller Einschränkungen hohes Engagement und Kollegialität.
Dass sich selbst nach zahlreichen Austritten nichts ändert – außer die Namen auf dem Türschild.
• Einführung einer offenen Feedbackkultur
• Klare Kommunikationswege und transparente Entscheidungsprozesse
• Bessere Einbindung der Mitarbeitenden in Veränderungsprozesse
• Förderung von echter Diversität und Weiterbildung
Die Arbeitsatmosphäre ist stark von Hierarchiedenken und einer ausgeprägten Fehlervermeidungskultur geprägt. Wertschätzung wird selten aktiv kommuniziert. Eine vertrauensvolle, konstruktive Umgebung ist derzeit nicht gegeben.
Das externe Image steht im Widerspruch zur internen Realität. Öffentlichkeitsarbeit suggeriert ein modernes, dynamisches Unternehmen – intern dominieren jedoch konservative Strukturen und geringe Innovationsbereitschaft.
Flexible Arbeitsmodelle bestehen formal, werden aber nicht aktiv gefördert. Die tatsächliche Arbeitsbelastung steht in vielen Fällen nicht im Einklang mit den verfügbaren Ressourcen, was sich langfristig negativ auf die Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben auswirkt.
Weiterbildungsmöglichkeiten wurden beim Vorstellungsgespräch klar erwähnt, existieren aber de facto nicht.
Die Vergütung bewegt sich im unteren Marktdurchschnitt, ohne erkennbare Systematik oder Entwicklungsperspektive. Gehaltserhöhungen welche zuvor versprochen wurden, wurden nicht genehmigt. Das Unternehmen spart an dieser Stelle deutlich!
Wird in diesem Unternehmen kaum bis gar nicht behandelt
Der Zusammenhalt variiert stark zwischen den Abteilungen. In funktionierenden Teams stützt man sich gegenseitig, bereichsübergreifend fehlt jedoch häufig ein gemeinsames Verständnis und die Bereitschaft zur Kooperation.
Wertvolle Erfahrungsressourcen werden nicht systematisch genutzt. Altersdiversität wird im Alltag weder gezielt gefördert noch berücksichtigt.
Führung erfolgt überwiegend autoritär und reaktiv. Beteiligung an Entscheidungsprozessen sowie individuelle Förderung sind selten Teil des Führungsverständnisses. Feedbackprozesse sind kaum institutionalisiert und meist unidirektional.
Die räumlichen und technischen Arbeitsbedingungen entsprechen nicht durchgehend heutigen ergonomischen und funktionalen Standards (Stühle sind beschädigt, Büroausstattung teils veraltet)
Die interne Kommunikation ist verbesserungswürdig. Strategische Entscheidungen werden nur begrenzt transparent gemacht. Operative Informationen erreichen Mitarbeitende oftmals zu spät oder nur selektiv, was die Handlungsfähigkeit im Arbeitsalltag einschränkt.
Diversitäts- und Gleichstellungsthemen werden bislang kaum proaktiv adressiert. Es fehlt an klaren Richtlinien, Verantwortlichkeiten und messbaren Zielsetzungen in diesem Bereich.
Die Tätigkeiten bieten Potenzial zur Weiterentwicklung, sind jedoch durch mangelnde Struktur, kurzfristige Prioritätenwechsel und unklare Zielvorgaben geprägt. Dadurch bleibt die inhaltliche Tiefe oft hinter den Möglichkeiten zurück.
Ein Ansprechpartner seid Jahren
Samstags manchmal ab 16 Uhr ist keiner erreichbar
Mehr treffen oder Reisen mit uns
Jeder ist erreichbar
Besser geht immer
freue mich immer auf treffen, leider viel zu selten
Auf Augenhöhe
Hart aber Fair. Sie ist direkt aber fair zu uns
mit den Jahren nicht mehr so dafür kann aber der Arbeitgeber nix
Das ist unumstritten, das bei privaten schweren Zeiten sie total hinter dir steht ohne wenn und aber, und das nicht zu 100% sonder 10000%
Meine Direkten Vorgesetzten
Das sie nicht allein entscheiden können mal Samstag jemandem freizugeben dabeinist es egal ob Brücken Tag oder nicht ob es ein besonderer Samstag ist oder nicht. Wie nach dem Motto, Leben um zu Arbeiten.
Der Std zu niedrig gehalten wird und Lohn sich durch den Durchscnitt von Std und abverkauf errechnet.
Von den eigenen reichen mehr Führungspositionen besetzen, die Möglichkeiten schaffen und geben das einzelnen gefördert werden können um mehr Verantwortung zu übernehmen.
Das der Arbeitsvertrag mal wieder erfrischt werden sollte, den über die Jahre hinzu kommen neue Sachen als Zusatzvereinbarung und ich finde nach 2-3 neuen Zusatzvereinbarungen sollte das ein neuer Arbeitsvertrag sein. Mehr Std Lohn ohne Durchschnittsberechnung.
Mehr Urlaubstage.
Das Mann auch mal in der Firma entscheiden kann samstags mal frei zugeben, ohne den Kunden zu fragen ob Mann das darf den 52 Wochen im Jahr jeden Samstag Arbeiten hast du wirklich kaum schöne Tage mit der Familie. Mann möchte auch mal die Blackwell am Wochenende raus mit der Familie von außen sehen und mitmachen und nicht immer drinstehen und verkaufen.
Nach 10-15 Jahren sollte das auch mal berücksichtigt werden.
Ist Markt abhängig
Manche reden so positiv und manche reden negative, ich für mich kann da ni jts negatives sagen.
Ok
Mitarbeiter durch Weiterbildung werden gefördert, es gibt mehr als genug online Trainings für uns, doch das dient nur für den Zweck für den Job den wir machen.
Persönlichkeitsentwicklung oder Aufstieg Möglichkeiten sind nicht möglich, Da werden lieber externe genommen die für Führungspositionen geeigneter sind weil sie die Schulische Bildung mitbringen, und bekommen auch diese Stellen kaum mit wenn Siw frei werden und so bald sie frei sind sind sie auch gleich wieder weg bevor wir mit den Wimpern zucken können.
Es ist von jedem einzelnen der eigenfleiß, Mann verdient sehr gut, doch würde gern das Mindestlohn dran steht als std, und nicht durch abverkauf und den bezahlten std Lohn über std Lohn kommen als Durchschnitt.
Weil das gute Lohn kommt ni Hr einfach so, ich rede von mir selber ich bleibe meistens länger als wie ich muss, komme früher und gehe später, nur so verdiene ich mein sehr sehr gutes Lohn.
Würde mir wünschen Überstunden bezahlt zu bekommen oder mehr std direkt ohne Durchschnitt Berechnung.
Keine Ahnung, doch vorstellen kann ich es mir gut das es so ist.
Da gibt es nichts zusammenzuhalten da kollengen nicht zusammenarbeiten sonder in verschiedenen Märkten
Ja es werden ältere Menschen eingestellt, doch ob langfristige geschätzt werden, bin ich nicht der Meinung.
Weil länger Angestellter den gleichen std Lohn bekommen wie einer der neu eingestellt wird, es ist ein minimaler Unterschied weil der länger angestellter einen anderen Titel hat.
Sehr sehr gut
Alles in Ordnung
Passt überwiegend
Keine Ahnung, bevor i j aber negative abgebe gebe i j liebe positive ab, weil ich es mir eigentlich schon gut vorstellen kann das es so ist.
Mach über 10 Jahren ist da nichts neues mehr
Arbeitszeitbetrug
Nachtrag:
Der Geschäftsführer der hier antwortet versucht hier zu suggerieren, man würde sich bei Pool primär wegen des Arbeitszeitbetrugs bewerben. Dass ist natürlich größenwahnsinniger Schwachsinn.
Man bewirbt sich in erster Linie bei Samsung! Man wird dann aber von Pool dermaßen schlecht behandelt, dass man das Bedürfnis hat, es Pool irgendwie zurück zu zahlen. Das geschieht dann meist über Arbeitszeitbetrug.
Auch beschäftigt ihr euch nicht mit Feedback. Ihr versucht negatives Feedback im Keim zu ersticken. Die vielen Positiven Kununu Bewertungen existieren nur, weil es in der Vergangenheit ein 10€ Incentive gab.
Abschliessend sei noch angemerkt, dass der Innendienst gar nichts prüft, und erst recht keine Provisionen! Dafür ist der Innendienst viel zu Unfähig! In der Vergangenheit ist man oft genug auf den Innendienst zugegangen MIT DER BITTE die Provisionen zu prüfen, da diese fehlerhaft und intransparent sind. Dies konnte der Innendienst nicht und verwies auf Cheil.
Die größte Farce ist, dass der Geschäftsführer von Ehrlichkeit gegenüber dem Arbeitgeber spricht. In seiner Antwort findet man nicht einen einzigen Funken Ehrlichkeit. Verachtenswert.
An die Geschäftsführung: Kommt mal von eurem hohen Ross runter. Auch ihr habt schonmal was in der MSH gekauft. Auch eure Adressen stehen in der WWS.
Man arbeitet für eine Zeitarbeitsfirma und so wird man auch behandelt. Man bekommt z.b. bei den kleinsten Probleme gesagt man solle doch gehen wenn man keine Lust mehr hätte.
Pool ist bekannt als Billigagentur
Arbeitszeitbetrug.
Man arbeitet für eine Zeitarbeitsfirma. Weiterbildungen würden sich nicht lohnen.
Jeder bei Pool hat das Gefühl man wird um sein Geld betrogen. Sei es weil Boni oder Incentives nicht ausgezahlt werden oder man plötzlich einen Feiertag nacharbeiten soll. Dementsprechend ist der Kollegenzusammenhalt erstaunlich gut.
Die Vorgesetzten haben absolut keine Ahnung von dem was sie da machen. Weder der Außendienst und noch viel weniger der Innendienst
Die Kommunikation ist unterirdisch schlecht. Der Innendienst in Berlin ist so schlecht und schiebt sämtliche Fehler auf Cheil oder Samsung, weil man da eh keinen Ansprechpartner hat.
Das Gehalt kommt eine Woche zu spät. Als Begründung wird angegeben dass Samsung noch nicht gezahlt hätte.
Auf der Fläche rumstehen und Präsents zeigen. Provision ist so gering dass es sich meist kaum
Lohnt, pro aktiv Kundengespräche zu führen.
Kommt auf Markt an wo man steht
Wochenende ist eben Pflicjt
Könnte mehr sein insbesondere für hochpreisige Produkte.
Kollegial
Man wird in Ruhe gelassen solang es läuft
Reibungslos seit Jahren
Es geht manche Produkte sind manchmal etwas am Ziel vorbei
Nichts mehr
Der Umgang mit den Angestellten, die Arbeit vom Innendienst, den Druck vom Außendienst, die Zahlungsmoral bei Löhnen und Gehältern, die Bearbeitung von urlaubsanträgen
Die Kommunikation zwischen dem Innendienst und der HR verbessern
Wechselt zwischen ständigen Druck und Desinteresse
Urlaubsanträge werden meistens nicht bearbeitet, so dass die Firma entscheidet wann, man Urlaub bekommt
Es werden Aufstiegsmöglichkeiten versprochen, aber dann keine angeboten
Lohnabrechnung stimmt oft nicht. Provisionen werden regelmäßig „vergessen“ mit zu berechnen.
Außerdem kommt das Gehalt nicht immer pünktlich und krankheitstage werden nicht bezahlt, auch wenn man krank geschrieben ist
Probleme werden dem nächsten Kollegen in die Schuhe geschoben
Meistens nett und höflich, dennoch von oben herab
Es wird gefordert Arbeitskleidung zu tragen. Diese erhält man allerdings erst nach mehrmaligen Nachfragen und dann zu wenig.
(Einen Pullover für 5 Arbeitstage)
Die Antwort auf eine einfache Frage, kommt häufig erst Wochen später
Die „besseren“ Promoter werden bevorzugt behandelt.
Deine Leistung bestimmt darüber, wie mit dir umgegangen wird
Die Arbeit ist eintönig
Den einfachen Arbeitszeitbetrug.
Selbst Führungskräfte raten einem zu Kündigen. Egal ob von Samsung, Pool oder Cheil. Jeder ist sich der schlechten Qualität dieses Projekts bewusst, und alle warten quasi nur darauf dass Samsung die Reisleine Zieht.
Wurde schon 100 mal besprochen. Der Arbeitgeber hat kein Interesse an Verbesserungen, da es finanziell nichts ändern würden
Eine Bindung zum Unternehmen gibt es quasi nicht. Man hat das Gefühl von seinem Arbeitgeber betrogen zu werden. Mit diesem Gefühl ist man nicht alleine, daher schaukelt man sich gegenseitig hoch. Die Arbeitsatmosphäre ist dementsprechend schlecht. Der Arbeitgeber schafft es seit Jahren nicht, diese Gerüchte durch bspw. transparente Prozesse oder klare Kommunikation zu entkräften.
Das Image ist sehr schlecht. Pool Legends ist in der Branche als Billigagentur bekannt, die ihre Aufträge über den Preis gewinnt. Die Qualität der Aufträge von Pool geht rapide nach unten, und das spricht sich in der Branche rum.
Als Beispiel: zu Vertikom/Dialogfeld Zeiten war Samsung als Arbeitgeber sehr beliebt. Es existierten Wartelisten auf die man sich eintragen lassen musste, wenn man für Samsung arbeiten wollte.
Aufgrund des schlechten Rufes von Pool, haben die aktuell Schwierigkeit Personal zu finden und Stellen zu besetzen.
Muss man sich selbst drum kümmern. Arbeitszeitbetrug ist in diesem Unternehmen so einfach wie fast nirgends sonst. Solange der Auftraggeber davon nichts mitbekommt, ist es dem AG auch Herzlich egal.
Gibt es nicht. Man Arbeitet für eine Zeitarbeitsfirma. Es gibt dort keine Aufstiegschancen. Man müsste zum Auftraggeber wechseln. Am Beispiel des Samsung Projektes wären dass z.b. Cheil oder Samsung.
Das Gehalt setzt sich aus Fixum + Provision + Sonderzahlungen wie z.b. Quatalsbonus zusammen. Vertraglich sind jedoch keine Summen festgelegt. Es steht nirgendwo, wie viel Quatalsbonus man bei 100% Zielerreichung bekommt. Dementsprechend willkürliche Auszahlung bekommt man.
Der Arbeitgeber bekommt vom Auftraggeber einen Fix Betrag. Am Beispiel von Samsung sind das bspw. knapp 1.2 mio Budget und 33€ pro Absolvierten Einsatztag pro Mitarbeiter. Darüber hinaus hat der AG nicht wirklich Möglichkeit noch mehr Geld zu verdienen, und nimmt es dementsprechend vom Mitarbeiter.
(Siehe Bewertung Punkt 1: Arbeitsatmosphäre)
Nicht vorhanden.
Die große Unzufriedenheit mit dem Arbeitgeber und dem (Samsung-) Projekt verbindet die Mitarbeiter. Aus AG Sicht ist dass ein worst-case Szenario.
Da es keine Aufstiegschancen gibt, ist das Durchschnittsalter relativ jung. Keiner bleibt sonderlich lange bei einem Personalvermittler.
Man hat oft mit Personen zu tun, die zwar in einem anderen Unternehmen wie Samsung oder Cheil tätig sind, jedoch eine Art vorgesetzten Rolle einnehmen. Respektlosigkeit ist dabei keine Seltenheit. Beispielsweise kann man hier XXXX von der Firma Cheil erwähnen, der auch Projektübergreifend für sein respektloses Verhalten bekannt ist. Nur interessiert es niemanden, da es sich hierbei ja um einen Fremdmitarbeiter handelt. Konsequenzen könne man eh keine ziehen, außerdem gehört besagter Mitarbeiter zum Auftraggeber, und seinen Auftraggeber möchte man nicht verärgern. Was passiert ist also ein Teufelskreis. Mitarbeiter von Pool Kündigen weil Mitarbeiter von Cheil etc. sehr respektlos, arrogant und überheblich auftreten.
Obwohl das Problem viele Mitarbeiter betrifft und dem Arbeitgeber bekannt ist, bleibt er untätig. Als eine Art Zeitarbeitsfirma scheint das Interesse nicht weiterzugehen, solange der Einsatz wie geplant stattfindet und bezahlt wird.
Schwierig zu bewerten. Man ist als fremd Mitarbeiter in den Räumlichkeiten anderer Unternehmen unterwegs.
Eine offene Kommunikation findet kaum/nicht statt. Die schlechte Kommunikation ist einer der größten Kritikpunkte an diesem Unternehmen.
Weder großartig negativ noch positiv.
Interessante Aufgaben gibt es kaum. Fairerweise muss man dazu sagen dass man sich mit interessanten Produkten beschäftigt.
Jeder der mal im Einzelhandel tätig war, weiß was einen hier erwartet.
Habe ich als Tagesformabhängig empfunden. Viel Getratsche.
Viel Image, sehr wenig dahinter.
Es gab weder Gleitzeit noch Remote-Office-Möglichkeiten.
Es gibt Weiterbildungen
Mindestlohn!! Bei den Gehältern fallen einem die Kinnlade runter - nicht im positiven Sinne.
Der Müll wird nicht einmal sauber getrennt
Es gibt sehr viel Flurfunk. Der Großteil der Mitarbeiter ist sehr jung, daher herrscht viel Unreife im Unternehmen.
Die Agentur besteht hauptsächlich aus Anfang 20-jährigen.
Habe ich eher als abwesend und "unter sich" empfunden
Rückblickend empfinde ich die Agentur und die Arbeitsprozesse als sehr unprofessionell
Wenig Abwechslung
So verdient kununu Geld.