405 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
405 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
405 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Sehr schlechte Kommunikation
Die Realität annehmen
Das Fixum an die steigenden Mindestlöhne anpassen
provisionen
fixgehalt
Mehr fixgehalz
Gute und menschliche Atmosphäre
Anhängig vom Einsatz Markt
-Vorgesetztenverhalten
Einige Führungspersonen in ihrer Rolle kritisch überdenken.
Über die Arbeitsatmosphäre lässt sich wirklich nichts schlechtes sagen, ist ein wirklich sehr junges Team, man versteht sich super.
Da wird auch Rücksicht drauf genommen.
Konkurrenzdenken gibt es hier und da mal, im großen und ganzen ist aber alles im Rahmen
Es gibt einige bestimmte Vorgesetzte, ihre eigentlichen Aufgaben sind anscheinend alle Projekte zu überwachen. Mit mir traten sie lediglich telefonisch in Kontakt, aber das auf eine so unprofessionelle Art und Weise, dass sie das Bild der Firma wirklich in ein so negatives Licht rückten. Auf der Arbeitsstelle selber, haben die mich glücklicherweise persönlich noch nie besucht. Darüber bin ich auch nicht unglücklich. Hab aber von anderen KollegInnen gehört die wären denen ab und zu mal aufgelauert und dann schlussendlich auch auf die Nerven gegangen. Diese treten medial auch teilweise als Gesicht des Unternehmens auf ( Website, Social Media etc.). Komisch, dass niemandem auffällt wie toxisch diese Menschen eigentlich sind, vor allem in der jeweiligen höheren Position (bezogen auf ihre Arbeitsweise). Der ein oder anderen ist ihr ,, AREA SALES MANAGERIN ''-Titel schon etwas zu Kopf gestiegen. Kann sein, dass hier intern im Vertriebsinnendienst ein anderes Gesicht aufgesetzt wird, als das gegenüber den Promotern/Vertrieblern, also dass es nur gegenüber vermeintlich niedrigeren in der Rangordnung zum Vorschein kommt. Das kann ich jetzt nicht 100% beurteilen, kann es mir aber denken.
Kommuniziert wird, da gibt es überhaupt kein Problem.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich
Meine Zeit in diesem Unternehmen war leider von vielen negativen Erfahrungen geprägt. Besonders belastend war die tägliche Kontrolle durch die Vorgesetzten – teilweise bis ins kleinste Detail. Dieses Verhalten hat bei mir den klaren Eindruck erweckt, dass überhaupt kein Vertrauen in die Mitarbeitenden besteht.
Hinzu kamen mehrere Aspekte, die aus meiner Sicht nicht rechtskonform waren. So wurde teilweise unter dem gesetzlichen Mindestlohn bezahlt, was meiner Meinung nach ein klarer Verstoß gegen geltendes Arbeitsrecht ist. Auch bei Themen wie Überstunden oder Urlaub gab es immer wieder Unstimmigkeiten.
Das Arbeitsklima war entsprechend angespannt. Feedback war unerwünscht, Kritik wurde ignoriert oder persönlich genommen.
Ich kann dieses Unternehmen leider nicht weiterempfehlen – besonders nicht für Menschen, die auf faire Behandlung, Vertrauen und rechtssichere Bedingungen Wert legen.
Die Events
Beim Problematiken die schnelle Lösungen.
Ich hatte bis heute kein einziges Problem mit der Agentur.
Die Zusammenarbeit mit Cheil.
Seit dem Cheil GmbH mit im Boot ist, gibt es Probleme.
Sie sind nur auf Kontrollen fixiert.
Mein Abeitgeber ist die HTW/O und CHEIL (mit denen ich keine Bindung habe) entscheidet über meine Arbeit. Das ist nicht korrekt.
Mitarbeiter mit Geschenken motivieren, wenn man mit Großkonzerne zusammenarbeitet sowie SAMSUNG
Cheil spricht immer schlecht von HTW/O obwohl Cheil die korrupten sind.
Man sollte die Gehälter fair aufteilen, da man am Ende alle zusammen die gleiche Arbeit machen
Immer ein offenes Ohr!
Nix
Gratis Getränke und einzelne Mitarbeitende zeigen trotz struktureller Einschränkungen hohes Engagement und Kollegialität.
Dass sich selbst nach zahlreichen Austritten nichts ändert – außer die Namen auf dem Türschild.
• Einführung einer offenen Feedbackkultur
• Klare Kommunikationswege und transparente Entscheidungsprozesse
• Bessere Einbindung der Mitarbeitenden in Veränderungsprozesse
• Förderung von echter Diversität und Weiterbildung
Die Arbeitsatmosphäre ist stark von Hierarchiedenken und einer ausgeprägten Fehlervermeidungskultur geprägt. Wertschätzung wird selten aktiv kommuniziert. Eine vertrauensvolle, konstruktive Umgebung ist derzeit nicht gegeben.
Das externe Image steht im Widerspruch zur internen Realität. Öffentlichkeitsarbeit suggeriert ein modernes, dynamisches Unternehmen – intern dominieren jedoch konservative Strukturen und geringe Innovationsbereitschaft.
Flexible Arbeitsmodelle bestehen formal, werden aber nicht aktiv gefördert. Die tatsächliche Arbeitsbelastung steht in vielen Fällen nicht im Einklang mit den verfügbaren Ressourcen, was sich langfristig negativ auf die Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben auswirkt.
Weiterbildungsmöglichkeiten wurden beim Vorstellungsgespräch klar erwähnt, existieren aber de facto nicht.
Die Vergütung bewegt sich im unteren Marktdurchschnitt, ohne erkennbare Systematik oder Entwicklungsperspektive. Gehaltserhöhungen welche zuvor versprochen wurden, wurden nicht genehmigt. Das Unternehmen spart an dieser Stelle deutlich!
Wird in diesem Unternehmen kaum bis gar nicht behandelt
Der Zusammenhalt variiert stark zwischen den Abteilungen. In funktionierenden Teams stützt man sich gegenseitig, bereichsübergreifend fehlt jedoch häufig ein gemeinsames Verständnis und die Bereitschaft zur Kooperation.
Wertvolle Erfahrungsressourcen werden nicht systematisch genutzt. Altersdiversität wird im Alltag weder gezielt gefördert noch berücksichtigt.
Führung erfolgt überwiegend autoritär und reaktiv. Beteiligung an Entscheidungsprozessen sowie individuelle Förderung sind selten Teil des Führungsverständnisses. Feedbackprozesse sind kaum institutionalisiert und meist unidirektional.
Die räumlichen und technischen Arbeitsbedingungen entsprechen nicht durchgehend heutigen ergonomischen und funktionalen Standards (Stühle sind beschädigt, Büroausstattung teils veraltet)
Die interne Kommunikation ist verbesserungswürdig. Strategische Entscheidungen werden nur begrenzt transparent gemacht. Operative Informationen erreichen Mitarbeitende oftmals zu spät oder nur selektiv, was die Handlungsfähigkeit im Arbeitsalltag einschränkt.
Diversitäts- und Gleichstellungsthemen werden bislang kaum proaktiv adressiert. Es fehlt an klaren Richtlinien, Verantwortlichkeiten und messbaren Zielsetzungen in diesem Bereich.
Die Tätigkeiten bieten Potenzial zur Weiterentwicklung, sind jedoch durch mangelnde Struktur, kurzfristige Prioritätenwechsel und unklare Zielvorgaben geprägt. Dadurch bleibt die inhaltliche Tiefe oft hinter den Möglichkeiten zurück.
So verdient kununu Geld.