14 von 77 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele der positiven Bewertungen aus der Vergangenheit waren gerechtfertigt – damals herrschte ein anderes Klima. Leider hat sich das Unternehmen durch unzureichende Führung negativ entwickelt. Das Potenzial ist vorhanden, wird derzeit jedoch nicht ausgeschöpft.
Die Atmosphäre variiert stark zwischen den Teams. Während in einigen Bereichen ein gutes Miteinander herrscht, wird in anderen die Motivation der Mitarbeitenden durch Misstrauen, übermäßige Kontrolle und fehlende Wertschätzung erheblich beeinträchtigt.
Das Image wird schlechter, unseriöse Videos und Fotos.
Ist gut
Nur durch permanentes nachfragen.
Ein (1) Mülleimer für alles!
Früher war der Zusammenhalt stark ausgeprägt – inzwischen ist ein deutlicher Rückgang spürbar.
Man hat das Gefühl, dass die älteren Kollegen rausgeekelt werden.
Verhalten des Vorgesetzten insgesamt nicht gut. Man hat das Gefühl, dass der Vorgesetzte generell Schwierigkeiten hat, Verantwortung abzugeben. Fehlende Kritikfähigkeit, fragwürdige Entscheidungen und kaum vorhandenes Feedback führen dazu, dass Mitarbeiter sich nicht ernst genommen fühlen und die Motivation weiter sinkt.
Man bekommt zwar ein Laptop und Firmenhandy, das sind aber die alten Dinger von Ehemaligen, die nicht gerade hygienisch sind.
Es mangelt häufig an klarer Kommunikation und transparenten Erwartungen. Gesagtes wird teils durch Vorgesetzte „vergessen“ oder falsch weitergegeben, was Unsicherheit, Missverständnisse und Konflikte zur Folge hat.
Ziel ist eine homogene Arbeitsumgebung mit Rücksicht auf die Anliegen des AN
Homeoffice Möglichkeit
Stehen alle Möglichkeiten offen
Versucht zu unterstützen wo es geht
Immer was Neues
Wenig, sonst wäre ich nicht weg. Gut sind aber die Events..
Vorgesetzenverhalten, insb. die ernennten Prokuristen sind zu hintergragen
Vieles, aber wo fängt man an..Am Besten mal damit eine Selbstreflektion durchzuführen
Kommt auf das Projektteam an,
Wird mit den peinlichen Instaposts immer schlechter
Ganz gut
Kaum Weiterbildung, wenn dann bei ner Scjulung nur mit Unterzeichnung einer Vereinbarung, dass mann noch mind 6 Monate bei der blu bleibt, sonst zahlt man die Schulung selber...des ist a noGo.
Gibt ne Klicke um die Chefs, die sich selbst beweihräuchern, war achon mall viel besser
Finde die jungen Nachwuchskräfte sehen die älterrn erfahrenen Kollegen als Ballast, statt als Kompetenzzentren.
Müssen sich mal hinterfragen, ob sie die richtigen Personen neben sich gescharrt haben
Home Office und a bisserl vor Ort, hängt vom Projekt ab, teilweise au h beim Kunden
Unterirdiach peinlich die Insta-Posts aus dem Kindergartenregal, mit ein Kündigungsgrund, frühere Seriösität dem Kunden gegenüber ist dahin.
Gab es mal, seit 2 Jahren ist der Wurm drin
Das ich trotz kleinem Kind Vollzeit arbeiten kann. Das ich ein Leben außerhalb der Arbeit haben kann, das sich gut mit der Arbeit verbinden lässt. Ich finde das auch heut noch nicht selbstverständlich.
Das es kein alkoholfreies Augustiner gibt, tztztz
Fällt mir gerade nichts ein, was wir nicht eh schon in Abgriff genommen haben.
Ich bin wirklich gerne hier. Ich fühle mich wohl und wenn mir optisch was nicht gefällt, darf ich es mit meinen lieben Kollegen ändern. Man fühlt sich einfach total wohl und freut sich immer, wenn Kollegen ins Büro kommen.
Ich habe noch nichts schlechtes gehört und es scheinen mir alle zufrieden.
Das ist so flexibel und entspannt hier, besser geht nicht. Wir haben im Prinzip keine festen Bürozeiten und können uns das selbst gut einteilen. Arzttermine, Kinder oder sonstige wichtigen Gegebenheiten sind absolut kein Problem. In meinem Team gibt es zwei feste Bürotage, aber da ist es auch ok, wenn man Mittag ins Home Office wechseln muss. Ich persönlich arbeite vier Tage bis 14 Uhr im Office und am Nachmittag im Home Office, weil die Kita um 15 Uhr schließt. Freitags ist die Kita zu und ich komplett im Home Office. Sorry, besser kann man das nicht handhaben. Bei unseren Jobs ist das möglich und es wird auch zugelassen. Da schaut auch kein Teamleiter oder Geschäftsführer schief.
Es gibt definitiv Aufstiegschancen von Junior bis Senior. In flachen Hierarchien ist natürlich irgendwann auch mal ein Stopp, aber das ist ja im Grunde auch normal. Gerade bei nicht so großen Firmen. Für Weiterbildung wird gerade ein Prozess geschaffen, der ermöglicht sinnvolle berufliche Weiterbildungen zu erhalten. Finde ich super und werde ich ganz sicher nutzen!
Grundsätzlich sprechen wir von einer fairen und guten Bezahlung. Es gibt sehr viele Benefits und die GF lässt mit sich reden. Es wird aber auch klar kommuniziert, wenn man die Erwartungen nicht erfüllt oder wenn eine Erhöhung momentan nicht drin ist. Es werden Alternativen gesucht oder Zeitpunkte genannt. Aus meiner Sicht passt das alles echt gut.
Mehr will man ja immer, sind wir mal ehrlich :-D
Im Prinzip passt das schon, aber es ist schwer in einem IT Unternehmen von Umweltbewusstsein zu sprechen. Es wird das was möglich ist gemacht, aber so ganz 100% wird man das nicht erreichen können.
Also ich in meinem Team habe immer Spaß und gute Gespräche. Auch wenn andere Kollegen ins Büro kommen, die leider nicht so oft da sein können, ist es immer spaßig und nie seltsam. Wir haben wirklich oft gemeinsame Mittagessen und sitzen dann auch mal etwas länger inkl. GF.
Wir haben einige ältere Kollegen dabei und auch Kollegen die wir in die Rente verabschiedet haben und da scheint alles friedlich und anständig abzulaufen. Zudem wird deren Berufserfahrung und Wissen sehr geschätzt und gerne einbezogen.
Da ergänzen sich zwei Gegensätze extrem gut und man merkt als Mitarbeiter, das sich die beiden nicht nur ergänzen, sondern auch sehr gut verstehen. Das ist was schönes und ich finde gut, wenn es verschiedene Charaktere gibt. Die Chefs sind super nett und wenn es Probleme gibt, wird damit gut umgegangen. Man setzt sich zusammen und klärt die Dinge. Ebenso sind die beiden immer gut erreichbar und immer für einen Scherz zu haben.
Wir haben kein super modernes und stylisches Büro, aber wir haben angefangen es uns schön zu machen. Die GF ist da großzügig und gibt unsere Verschönerungsmaßnahmen frei und so wird es Step by Step gemütlicher. Man muss auch verstehen, das man jetzt nicht lauter neue Möbel bestellen, wenn die alten noch super sind und nur die Farbe nicht gefällt. Würde ich ja zu Hause auch nicht so machen. Allerdings dürfen wir uns da austoben und das wird auch gewertschätzt und es wird sich bedankt.
Wir haben alle 2 Monate das blu Bierchen wo alle Teams und die GF neues erzählen. Danach gehen wir noch alle zusammen essen. Bei Fragen oder Unsicherheiten kann man immer auf die GF zugehen. Habe noch nie erlebt das irgendwer die Sekretärin um einen Termin bitten musste. Alles sehr nah und angenehm.
Ich sehe hier keine Bedenken. Frauen werden genauso ernst genommen wie Männer und auch gleich behandelt. Gehaltstechnisch kann ich das nicht sagen, da wird eher darauf geschaut welche Erfahrung man mitbringt und was man leistet.
Ich kann da jetzt nur für mich sprechen. Da das mein erster Job als Teamleitung ist, ist das für mich natürlich alles noch neu und aufregend, aber durch die Vertretung für meine Kollegen im Team, habe ich einfach ein breites Arbeitsfeld mit unterschiedlichen Aufgaben. Ich mag sowas und gehe darin voll auf. Zudem sind neue und coole Ideen immer erwünscht.
Familiär, manchmal zu viel Aktionismus
Je nach Kunde / Projekt auch im Homeoffice
Weiterbildungen möglich
Wird viel mit Nettoleistungen gearbeitet, wobei das Grundgehalt leidet. Es werden einige Zusatzleistungen wie betriebliche KV geboten
Je nach Vorgesetztem
Büro etwas klein / laut
Je nach Kunde / Projekt
Mitarbeiter respektieren und ehrlich mit ihnen kommunizieren
Viel Flurfunk und Gerüchteküche. Vorgesetze haben ihre Lieblinge.
Wie gesagt, das Marketing funktioniert. Es werden fleißig die "Best Place to work" Plaketen gekauft und stolz aufgehängt. Die Realität sieht anders aus.
Es wird gespendet
Es gibt Möglichkeiten wenn man höflich danach fragt
Mittelmäßig
Leider unterste Schublade
Altes, kleines, stickiges Büro
Regelmäßige Meetings zum aktuellen Status (Projekte, Firma allgemein, etc.)
Undurchsichtig, je nachdem wie beliebt/wichtig man ist. Es wird viel mit steuerlichen Vorteilen gearbeitet.
Je nach Projekt
siehe oben
einige tolle interessante Menschen,
dem Alkohol wird sehr gerne zugesprochen
insg. kommt auf das Projekt/den Kunden an
keine gelebte Familienfreundlichkeit trotz Auszeichnung
Woher kommt eigentlich das blu?
kommt auf das Projekt/den Kunden, die Jahreszeit und was man selber draus macht an
es gibt ein geplantes Budget für jeden aber Versuch des Sparens durch nur Teilnahme ohne Zertifikat
kaum stattfindende Jahresgespräche
Mülltrennung im Büro
ein paar Elektroautos im Fuhrpark bzw. für MA
ab und zu gibt es Spenden/Veranstaltungen für Soziale Projekte
es geht mehr!
einige tolle interessante Menschen,
Consultants haben keine Zeit für Fachwissenaustausch, lessons learned in Projekten und gute Einarbeitung
Möglichkeitenerkenner, Chancenseher, Menschen und Biografie tolerant,
Zwischen Kumpel, leger und alles super bis zu tricksen bei 30 Urlaubstagen, Gehaltshöhe gesamt und durch Bonuszahlungen
HQ Büro: 90er-Jahre-anmutend mit dunkler Einrichtung, Küche kaum mehr als Mikrowelle plus kein Platz zum Zusammenkommen ohne dass jeder alles mitkriegt bzw. dass andere ungestört arbeiten können, für im Büro arbeiten absolute Basic an Menge an Consultants-Plätze, an heißen Tage wird stickig
Großteil der MA arbeitet bei Kunden vor Ort oder in Homeoffice, mit allen Vor- und Nachteilen, was das mit sich bringt
monatlichen Treffen wurden weniger, aber kein muss
Sommer- und Weihnachtsfest haben Bestand
Rundmails informieren
kommt auf das Projekt/den Kunden an
einige verschiedene Nationen,
wenig Frauen außer intern,
keine Menschen mit Beeinträchtigungen bekannt,
keine LGBTQ bekannt,
alle mir bekannten werdenden Mütter schieden aus dem Unternehmen,
flexible Arbeitszeiten möglich, wenn bei Kunden oder intern machbar,
keine Möglichkeit für Shared Jobs und Teilzeit außer intern,
kommt auf das Projekt/den Kunden an
gelobt werden immer eigene Projektbeschaffungen, was auch je nach Vertrag vergütet
Projektauswahl ist wie bei allen Consultingfirmen von Zufall, Arbeit in Ausschreibungen, Networking, usw. abhängig
Es werden interne Prozesse systematisch verbessert.
Der Vertrieb ist personell unterbesetzt. Die Projekte müssen dann besetzt werden ohne viel Entscheidungsfreiheit für den MA.
Weiterbildung wird großzügig unterstützt und generell gefördert.
Das wechselt schon sehr mit den Angeboten am Markt.
Dass die notwendigen Maßnahmen rechtzeitig getroffen worden sind und er versucht uns immer zu motivieren
Er kann nicht mehr verbessern, denn unsere Arbeitgeber hat alle notwendigen Maßnahmen getroffen, sei es die Verordnung von Home-Office, Beachtung des Datenschutzes im HO, Zurverfügungstellung von Hygienemaßnahmen (Desinfektionsmittel, Masken für die Mitarbeiter)
Die Arbeitsatmosphäre ist das A und O jedes Unternehmen. Durch diverse Veranstaltungen, Aussprechen von Loben, Zusammenhalt der Kollegen, Finden von Lösungen bei Konflikten u.v.m. wird versucht die Arbeitsatmosphäre sehr hoch zu halten. Jeder Mitarbeiter wird gleich behandelt.
blu verbindet
Flexible Arbeitszeiten, Durchführen von Veranstaltungen wie Ski-Event, Spartan-Race. Urlaub kann jederzeit nach Wunsch des Mitarbeiters genommen werden. Mitarbeiter mit Kindern dürfen auch desöfteren Home - Office machen
Die Mitarbeiter werden gefördert, sei es durch Schulungen, Seminare
Die Gehälter werden pünktlich ausbezahlt. Der Lohn entspricht dem VErantwortungsbereich
Auf Umwelt- und Klimaschutz wird sehr geachtet.
Jede Ansicht wird toleriert. Bei Problemen oder Unterstüztung wird sofort Hilfe von den Kollegen angeboten
Langdienende Mitarbeiter sind das Herzstück des Unternehmens. SIe haben für die Mitarbeiter eine Vater/Mutter- Rolle.
Die Meinung der Mitarbeiter ist für die Vorgesetzten sehr wichtig. Die Ansichten der Mitarbeiter wird bei Entscheidungen berücksichtigt. Die Ziele der Vorgesetzten sind klar definiert.
Die Computer sind auf dem neuesten Stand der Technik. Jeder Mitarbeiter erhält ein Notebook und ein Smartphone. Nur kann es ab und zu lauter sein im Büro, wenn die Mitarbeiter auf Projekten alle gemeinsam im Büro erscheinen
Bei Problemen wird immer zugehört; Gemeinsam werden Konflikte bewältigt. Auch in Zeiten von Corona wird versucht durch Konferenzen (Kaffeekränzchen) die positive Stimmung unter den Kollegen aufrecht zu erhalten. Über Erfolge, Ergebnisse Gewinne wird jederzeit informiert sei es durch online Veranstaltungen, einer kleinen Feier ( Bierchen) oder per E-Mail.
Zwar haben die Frauen auch viele Aufstiegsmöglichkeiten, doch die Anzahl der Männer überwiegt.
Jeder Mitarbeiter hat flexible Arbeitszeiten. Somit hat jeder die Möglichkeit zu bestimmen wie lang er an einem Tag arbeiten möchte.
Hängt wohl eher vom Kunden ab als vom AG
Mehr Himeofficeausstattung und -möglichkeit geht wirklich nicht
Du blu will die Welt verändern und als Vorbild für andere zeigen dass man nicht gegen den Menschen sondern gemeinsam mit Kollegen gut wirtschaften kann und für jeden etwas übrig bleibt
Überstunden können im Projekt anfallen, die kann ich immer abfeiern,
Alle Fortbildungen bekam ich die ich wollte
Viele Soziallstg, ohne darum kämpfen zu müssen sondern weil die Chefs wollen das Maximum beim AN ankommt
Die Meisten sind super sympathisch
Kollegial, freundlich, hilfsbereit,
Nicht immer, aber meist klappt es, zu Not hakt man selbst nach
Nicht immer Traumprojekte, aber manch interner Arbeitsbereich macht das wett
So verdient kununu Geld.