10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bfjdjdjdjw
Bdbdjdjd
Djeuus
Die Obstkörbe !
Die Führung !
Geschäftsführer wechsel dringend !!!
CC Umwelt hatte ein schlechtes Image durch die Übernahme der BPG Group leichte Verbesserung, allerdings wird sich in Deutschland nicht an die Konzernphilosophie gehalten..
Viel geredet, keine Taten !
Direkt hoch pokern sonst bleibt man auf der Strecke !
kein Teamspirit, jeder gegen jeden
Werden nicht wertgeschätzt..
Mehr als schlecht, Managing Director gehört aus getauscht, HR Managerin fehlt das Nötige Wissen, ist reingerutscht auf die Position. Fachlich wie Disziplinarische Führung muss noch gelernt werden.
katastrophal
Gibt es keine !!!!
Atmosphäre, Kollegen
teilweise alte Anlagentechnik - seit 2 Jahren läuft aber Modernisierung
weiteres Wachstum angehen, Prozesse verbessern, mehr Digitalisierung
sehr kollegial - jeder hilft jedem
war früher schlechter - wandelt sicher aber gerade sehr
Stundenkonto mit Zeitausgleich
viele Angebote (Sprachkurse - auch Deutsch für die Produktion, Unterstützung beim Führerschein, Fortbildungen, ...)
Versicherungen, Zusatzleistungen, Pluxee-Karte, ...
sehr kollegial - jeder hilft jedem
Echte Feedbackkultur wird gelebt
sehr gut - geht natürlich immer noch besser
Spannende Branche - spannende Aufgaben
Weiterentwicklung ist gut. Man kann eigene Ideen einbringen. Ich freue mich darauf, weiterhin Teil dieses großartigen Teams zu sein! Spürbare Prozessoptimierungen – es tut sich was, die Firma befindet sich im Wachstum!
Weitere Optimierungen in Prozessen.
Ein kollegiales Umfeld und eine angenehme Stimmung tragen zu einer hohen Motivation bei. Zwar herrscht hier und da etwas Chaos, doch genau das macht den Charme und die Dynamik des Teams aus.
Privates und Beruf lassen sich hier gut unter einen Hut bringen.
Vieles ist möglich, wenn man Interesse zeigt.
Bis jetzt ohne Probleme.
Man bekommt alles, was man für die Arbeit braucht – unkompliziert und schnell.
Vieles wird offen angesprochen – in Meetings und vierteljährlichen Town Halls.
Man hat die Möglichkeit, sich in spannende Themen einzuarbeiten und Verantwortung zu übernehmen.
Sehr unangenehm. Die jenigen welche schon länger (12-18Monate) angestellt sind geben den neuen Mitarbeitern Befehle. Rauer Umgangston. Keine Qualifizierten Führungskräfte vorhanden.
Etwas über Mindestlohn
Hier ist jeder Chef und gibt Anweisungen.
Keine Führungsqualitäten
Laut, schmutzig, staubig, körperlich anstrengend, im Winter eiskalt, im Sommer unerträglich heiß und schwül.
Nur von oben nach unten
Parkplatz, Boni, Duschen
Es gibt keine Führungskräfte in der Produktion!
Jeder kleine Arbeiter meint er könne Anweisungen delegieren!
Setzt man sich zur Wehr, dann wird's persönlich!
Spricht man mit dem Vorgesetzten, dann wird es runtergespielt, abgewiegelt und im Idealfall vom Vorgesetzten in Schuldumkehr umgewandelt!
Sehr Manipulativ!
Danach wird man ermutigt zu gehen, auf die eine oder andere Art!
Erwartungshaltung sehr hoch!
Sympathie spielt bei der Behandlung einzelner Personen ein sehr große Rolle!
Funktioniert man nicht so wie gewünscht, dann wird gedroht z.B. ist man zu langsam, versteht nicht innerhalb 1 Woche das Prozedere u.v.m.!
Vorgesetzte haben die Angewohnheit, den Mitarbeiter vor den anderen runterzumachen als wäre man in der Grundschule, weil sich beschwert wurde. Null konstruktiv, null Fairness.
Kein Interesse an einer Lösung, aber vorgefertigte Drohung!
Vorschläge werden nicht angenommen, wenn ja schmückt sich der Vorgesetzte damit!
Geht gar nicht
Fairness nein
Vertrauen nein, es wird alles weitergetragen
Wichtige Probleme werden umgelagert
Wer nicht's sagt ist besser dran
Passt
Nun ja..eine Frage der Sympathie
Passt
Passt
Messerblock, Giftspritze, Neid, manchen fallen Wörter aus dem Hals, da kann man nur den Kopf schütteln
Die,die länger dabei sind haben mehr Rechte
Wer den Chef's zum Mund redet, hat es recht gut
Passt
Es geht dich nicht's an, arbeite
Absolut, Frauen "helfen" den Männern
Nein
Die Kollegen und die Möglichkeit sich aktiv einbringen zu können.
Eigentlich nichts „schlecht“.
Wir übernehmen uns teils bei der Fülle der Aufgaben.
Struktur schaffen.
Aufgaben nicht „irgendwie“ verteilen.
Weniger Baustellen parallel angehen.
Kommunikationsfluss optimieren.
S. Titel. Bin jetzt 3 Jahre dabei. Ist das erste Unternehmen, wo ich mich wohl fühle.
Kommt drauf an, wen man fragt. Der deutsche Teil der Gruppe hat ggf. einen leichten Imagevorteil.
Liegt in Eigenverantwortung, aber ist gegeben. Arbeit muss irgendwie gemacht werden. Solange das läuft, fragt keiner nach den Stunden.
Wer fragt, dem wird geholfen. Zentral gesteuert wird Stand heute gefühlt noch nichts in Sachen Weiterbildung.
Wird zunehmends gelebt, wobei es extern eher zur Geltung kommt als intern. Beim Thema Mülltrennung würde ich von einem Entsorgungsfachbetrieb etwas mehr erwarten.
Ziehen grundsätzlich alle an einem Strang. Manchmal allerdings (unbeabsichtigt) von unterschiedlichen Seiten.
Viele langjährig zugehörige Kollegen, die entsprechendes Marktwissen mitbringen und als solche wertgeschätzt werden.
Grundsätzlich gute, offene Kommunikation mit Vorgesetzten und Geschäftsführung. Verbindliche Absprachen.
Teils werden Aufgaben in die Runde geworfen und nicht klar kommuniziert, wer, was und bis wann, was gelegentlich zu Verwirrung führt.
Frage, und dir wird gegeben, zumindest was die Hardware anbelangt. Softwareseitig noch Potenzial nach oben, da wir diverse Softwarelösungen (auch Marke Eigenbau) im Einsatz haben.
Wird dran gearbeitet durch zentrale Meetings. Der Flurfunk ist zurzeit leider sehr stark, gleichzeitig fehlen oft wichtige Informationen.
„Nachfassen“ ist an der Tagesordnung, was unnötig Zeit bindet. Ob Mailempfänger der weitergeleiteten Aufgabe nachgehen, findet man erst durch Nachfragen heraus.
Denke gegeben. Seitdem die Geschäftsführung um eine Frau ergänzt wurde, ist dies auch nach außen ersichtlich.
So noch nirgends anders erlebt.
Man hat seinen „Kernbereich“ aber kann sich austoben, weiterentwickeln und in andere Bereiche einbringen, wenn man denn will.
Das hat allerdings den Nachteil, dass man teil seine eigene Position & Aufgaben gegenüber Dritten nur schwer erklären kann und intern teils nicht so recht klar ist, wer denn nun für bestimmte Aufgaben verantwortlich ist.
Für mich ist die gewonnene Freiheit und Platz für Eigeninitiative einer der wichtigsten Faktoren für meine Zufriedenheit, kann allerdings nachvollziehen, dass die fehlende Struktur nicht für alle eine Chance darstellt.
So verdient kununu Geld.