8 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitskollegen/ Vorgesetzten sind zuvorkommend und hilfsbereit.
Ich war wirklich sehr zufrieden, bin jedoch aus familiären Gründen ausgeschieden.
Mehr Weiterbildungen um noch mehr Potential auszuschöpfen.
Urlaubs- oder Weihnachtsgeld einführen.
Guter Teamzusammenhalt, gute Strukturen
Intern gute Stimmung und Stolz dort zu arbeiten
Keine Gleitzeit, feste Arbeitszeiten, Urlaubswünsche wurden im Normalfall unkompliziert genehmigt.
Mehr Weiterbildungen und Schulungen wären wünschenswert
Es gibt zusätzlich eine Kaufkarte, die monatlich aufgeladen wird
Mülltrennung, Ziel papierloses Office
Tolles und junges Team mit viel Elan
Man fühlt sich gut aufgenommen
Die Vorgesetzte hat immer ein offenes Ohr
Saubere, gepflegte und helle Räume
Kurze Entscheidungswege, wöchentlicher Austausch im Meeting
Diverses Team
Interessante Projekte
Die fehlende Wertschätzung. Die Leistung wird nicht berechnet wie viel gut gemacht wurde sondern wie oft etwas schief ging. Das wird einem immer wieder vorgehalten, egal wie unwichtig das war.
Das oftmals nicht professionelle Verhalten
Die nicht felxiblen Arbeitszeiten.
Der fehlende Überstundenausgleich.
Die zweifelhafte Urlaubsplanung.
Das niedrige Gehalt.
Die unrealistischen Deadlines.
Achtet auf eure Umgangsformen. Auch in Führungspositionen ist es nicht angebracht unsachlich in Gesprächen zu werden.
Geht besser mit euren Mitarbeitern um. Damit die mal länger bleiben.
Redet euch nicht immer alles schön. Es ist einiges im Argen und ignoriert das bitte nicht.
Flexiblere Arbeitszeiten, fünf Minuten „früher“ gehen schadet niemanden.
Zahlt entsprechende Gehälter, damit nicht wieder Kollegen ohne Vorkenntnisse eingestellt werden müssen.
Wenn neue Kollegen bitte welche die Ahnung von der Materie haben und hackt in den Bewerbungsgesprächen mal nach den Skills nach.
Bitte neue Rechner samt Equipment.
Erwartet kein Verhalten, dass ihr nicht selber an den Tag legt. Beispielsweise Grüßen und Verabschieden ist nicht so schwer.
Meistens angespannt wegen knappen und oftmals unrealistischen Deadlines. Generell fehlt die Luft zum Atmen, denn nicht nur von der Kundenseite kommt Druck sondern im Haus wird dieser erhöht. Es muss schnell gehen, damit die Firma mehr Profit macht.
Traurig aber wahr, bei einem Bewerbungsgespräch wollten die Gesprächspartner wissen ob manche Geschichte wahr ist die sie gehört haben. Eine ehemalige Kollegin arbeitet jetzt dort. Vieles davon konnte ich nur bejahen…
Wenig Felxibilität.
Kein Überstundenausgleich.
Keine Gleitzeit.
Keinerlei Aufstiegsmöglichkeiten. Wohin denn auch. Man wird eh nur unten gehalten um keine Ansprüche auf mehr Lohn zu stellen. Schau dir ein Tutorial an - super Weiterbildung.
Der Zusammenhalt ist meistens gut, wenn nicht die GF dazu gerechnet wird.
In angespannten Situationen fallen unprofessionelle Kommentare. Es gibt Lieblinge und die anderen bekommen das zu Spüren. Keine Vorbildfunktion.
Technik, naja...
Wenig bis nicht vorhanden.
Das Gehalt wird dem täglichen Stress nicht gerecht. Wenn Gehaltserhöhungen, dann nur im geringem Rahmen und sehr selten.
Im Bewerbungsprozess wurden die spannenden und abwechslungsreichen Aufgaben betont. Es ist Fließbandarbeit unter Zeitdruck.
Großes und gut eingerichtetes Büro, super Kollegen, abwechslungsreiche Aufgaben
An Kommunikation muss gearbeitet werden
Kommunikation verbessern
Großer Zusammenhalten zwischen den Kollegen; manchmal geht es heiß her, gleichzeitig wird aber
Kleinere Firma, dadurch eher unbekannt, arbeitet mit bekannten Unternehmen zusammen
Manchmal mehr Überstunden, nicht mehr als in der Branche üblich
Branchenüblich
Passt
Sehr starker Zusammenhalt
GF ist hart aber fair, Mitarbeiter werden gefordert und gefördert
Könnte besser sein
Unterschiedliche Aufträge aus unterschiedlichsten Branchen deshalb ändern sich die Aufgaben ständig
Innovative Ideen und Strategien
Wäre das Haar in der Suppe suchen
Weiter so!
Gehe gerne ins Büro
Passt so
Mehr geht immer
Wir sind ein Team und treffen uns auch ab und zu privat
Alles relativ junge Leute
Normal gut, teilweise fordernd, teilweise hektisch
Büro ist topp!
Reger Austausch
Fast 50% Frauenquote
Bei uns geht die Post ab, langweilig wird es nie
Das Büro, die Kollegen, das Arbeitsklima, die Jobs und die Möglichkeiten
Bin seit vielen Jahren dabei, es gibt sicher auch negative Sachen. Aber das wäre das Haar in der Suppe
Etwas mehr Kommunikation über die Geschäftsentwicklung und die Strategie
Mit dem Umzug nach Ismaning wurde uns vieles ermöglicht, was früher nicht denkbar war. Ein tolles Büro mit Klima, ein super Lounge Bereich zum Entspannen inkl. Kicker und Sofa für einen Powernap und eine Aufenthaltsraum weg vom Arbeitsplatz um gemütlich die Pausen zu verbringen.
Schade, dass Leute die uns verlassen schlecht über uns reden. Interessant ist, dass viele mit denen ich noch Kontakt habe gerne an die Zeit bei Blue Silver zurückdenken. Die alten Hasen wie ich sind froh in so einer Firma arbeiten zu dürfen. Aktuelle haben wir die besten Mischung aller Zeiten - finde ich.
Urlaub muss leider langfristig geplant werden. Bei außergewöhnlichen Situationen hat die "Chefin" immer ein offenes Ohr und hilft. Die Arbeitsbelastung schwankt, Überstunden werden aber eher selten angeordnet. Mehrarbeit ergibt sich aber meist aus der aktuellen Situation und wird von uns nicht als negativ betrachtet. Selbst Wochenend Bereitschaft für Fernsehsender wird abgesprochen und nicht von oben bestimmt. Unsere Familienväter wissen es zu schätzen, dass sie familiere Themen offen vorbringen können und für die Kinderbetreuung verfügbar sind.
Wer von uns die Karriere Leiter hochsteigen will und darf wir auch gefördert. Die fachliche Weiterbildung spielt bei uns eine sehr große Rolle. Das passiert aber in erster Linie innerhalb der Projekte durch die Senior Artists. Die wissen meist mehr als ein externer Kurs jemals vermitteln könnte
Bin soweit zufrieden, es geht natürlich immer besser :-)
Sehr viele Sozialleistungen bis hin zum Kita Platz
Traumhaft, habe noch nie in so einem Team gearbeitet. Jeder ist für den anderen da, wir unternehmen immer wieder privat außerhalb der Arbeit was. Aus Kollegen werden da schnell Freunde. Auch ehemalige Kollegen sind immer wieder mal bei unseren Treffen dabei.
Die Chefin ist die älteste Kollegin, die anderen sind alle zwischen 20 und 40
Wir haben inzwischen zwei Ebenen, die direkten Vorgesetzten kennen unsere Probleme sehr gut weil sie früher selbst in dieser Situation waren. Die neue Chefin hat einen eher kooperativen Führungsstil und fordert viel. Chaos wird leider immer wieder vom Vertrieb mit Schnellschüssen verbreitet. Wenn Projekte super liefen bekommen wir schnell das Lob der Kunden oder auch der Geschäftsleitung vermittelt.
Besucht uns einfach, tolles Büro, tolle Ausstattung
Im neuen Büro sollte alles besser werden, zum Teil wurde das auch umgesetzt. Die fachliche Kommunikation ist sehr intensiv. Die Geschäftsentwicklung wird nicht regelmäßig kommuniziert jedoch sind wir bei allen größeren Projekten und Pitches automatisch dabei. Wir erstellen die Vorlagen! Der Marketingleiter sollte öfter über langfristige Entwicklung berichten.
Die Chefin ist eine Frau! Die Projektleiterin ist eine Frau! Die Art Direktorin ist eine Frau! Jede Menge Chancen bei uns für Frauen
Kommt drauf an, es gibt auch schon mal Zeiten wo man sich nach Abwechslung sehnt. Aber die Themen, vor allem im Fernsehgeschäft sind sehr abwechslungsreich. Die Eigenverantwortung ist echt super!
Sehr interessant ich auch der 3D Bereich, da wird jeder aufgefordert an neuen Ideen mitzuarbeiten. Neue Technologien wie AR und VR sind gefragt. Sogar APP Entwicklung kommt in letzter Zeit dazu. Alte Hasen und neue Leute arbeiten da zusammen.
Super Kollegen, die auch unter Druck gut zusammen arbeiten. Sehr spannende Projekte. Sehr viel Abwechslung
Hoher Druck und hohe Verantwortung auf den Einzelnen. Gehalt der Branche und Lage nicht angemessen
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich gut, solange sich Management und Art Direktion nicht in die Produktion einmischen.
Der Arbeitsalltag ist meist geprägt von einer lockeren jedoch doch konzentrierten Stimmung. Im Büro läuft (meistens) Musik, welche aber in Stresssituationen oder bei eingehenden Anrufen sofort ausgemacht wird.
Bei BlueSilver zu arbeiten ist sicher kein Job, den ein durchschnittlich belastbarer Artist länger als 5 Jahre machen will. Wenn man regelmäßig um 17:45 (also seine 40 Stunden macht), geht kann es schon mal zu einem Mitarbeitergespräch wegen mangelndem Einsatz kommen. Auch wird erwartet bei Lieferengpässen erwartet am Wochenende zu arbeiten. Tatsächlich gibt es auch Artists, die sich privat einen neuen Rechner anschaffen um die Auftragslage auch von zu Hause aus besser bewältigen zu können.
Der Kollegenzusammenhalt bei BlueSilver sucht seinesgleichen. Die Produktion in sich funktioniert tadellos und kann sowohl auf kurzfristige Auftragseingänge, als auch bei hohen Workload noch gute Qualität liefern. Möglich macht das die sehr gute Abstimmung untereinander. Die Teammitglieder kennen ihre Stärken und Schwächen untereinander. Dadurch werden auch die Projekte meistens den richtigen Artists zugeteilt.
Bemerkenswert ist, das man als Hilfesuchender stets ein offenes Ohr findet. Ob beim TD, der auf alles einen Rat weiß oder dem V-Ray-Artists der im übervollen Kalender auch noch 10 Minuten für einen findet.
Das Verhalten der Chefs ist unprofessionell und oft auch unverschämt. Die Geschäftsleitung hat ihre Lieblinge in der Produktion und zeigt es ihnen auch durch überschwängliche Begrüßung und aufgezwungenen Smalltalk. Der Rest wird oft nicht einmal eines Blickes gewürdigt.
Die Arbeitsbedingungen sind oke. Praktikanten müssen anfangs teilweiße mit sehr alten Rechnern arbeiten. Es gibt keine Klimaanlage, lediglich mobile Klimageräte, die ein Telefonat mit dem Kunden unmöglich machen.
Die Aufgaben bei BlueSilver sind sehr spannend und abwechslungsreich. Als Generalist hat man die Möglichkeit sowohl 2D als auch 3D Projekte abzuwickeln sofern man die Tools beherrscht. Die Firma übergibt dem einzelnen sehr schnell Verantwortung, sofern man sich bewährt. Beispielsweise hat man die Möglichkeit den Kundenkontakt für ein Projekt zu übernehmen. Das eröffnet dem Artist die Möglichkeit eine Animation, von der Idee bis zum Abschluss des Compositings frei zu gestalten.
Interessante Projekte
Steile Lernkurve, wenn man mitmacht und Initiative zeigt
Nette Kollege
Vorgesetzte verfälschen die Bewertung in diesem Portal
Eine gewaltiger Minuspunkt! Überstunden massig, Urlaubsplanung eine Glücksspiel und bei der flexiblen Arbeitszeit handelt es sich um die Möglichkeit der Vorgesetzten den Mitarbeiter entweder länger arbeiten zu lassen oder ungewollt in den Urlaub zu schicken. Teambuilding-Maßnahmen (semi-freiwillig) zu denen auch die internen Workshops zählen, finden während irgendwelcher Feiertage und/oder Wochenenden statt. Silvester und Heilig Abend sind jeweils ein ganzer Urlaubstag! Für Arztbesuche muss man laut den Vorgesetzten Urlaubstage verplanen!
Praktikanten sind billige Arbeitskräfte denen man in den ersten Monaten monotone Aufgaben gibt. Es gibt kein Ausbildungsprogramm für Praktikanten. Es ist sehr viel Eigeninitiative gefragt.
Weiterbildungen in Form von externen Workshop finden in der Produktion selbst äußerst selten statt. Wenn dann nur auf Eigeninitiativen des Mitarbeiters und dann auch nur wenn es definitiv zweckhaft für die Firma ist.
Hoch beliebt von den Vorgesetzten sind die internen Workshops, welche man im Rahmen von 2-3 täglichen Ausflügen durchführt. Die Mitarbeiter werden angewiesen selbst Themen vorzubereiten und diese dann in einer Biertheken-Atmosphäre vorzutragen. Das gelernte ist spätestens beim ersten Prost wieder weg.
Als Mitarbeiter wird man recht offensichtlich klein gehalten. Keine Aufstiegschancen. Auch wenn sich der Titel ändert bleibt die Arbeit dieselbe.
Auf Produktionsebene halten die Kollegen zusammen. Darüber hinaus bleibt die Produktion mit den anstehenden Aufgaben allein gelassen und erhält nur mangelhafte Unterstützung.
Bis auf die Führungsebene sind alle Mitarbeiter unter 45 Jahren
Vorgesetzten leben selbst nicht die Vorstellungen ihrer eigenen Firmenphilosophie. Ehrlichkeit, Sparsamkeit, Kommunikation, Projektplanung sind viel zu oft verwendete Worte ohne etwas dahinter.
Allerwichtigste Regel lautet: Mach es schnell. Qualität steht auf Platz 2. Kein Plan B falls Auslastung zu hoch ist, von den Mitarbeitern wird erwartet, dass sie weiterarbeiten bis die Arbeit erledigt ist. Mitarbeiter sind in solchen Fällen viel zu oft auf sich selbst gestellt und organisieren sich komplett alleine.
Es gibt "wichtigen" Projekte die die Vorgesetzten als echte Arbeit ansehen und selbst "antreiben". Dass die anderen Projekte dadurch auf der Strecke bleiben, ist den Vorgesetzten im allerersten Moment egal. Die Produktion hat dafür Sorge zu tragen, dass trotzdem alle Projekte fertig werden. Dadurch werden viele Projekte erst kurz vor Deadline fertig gestellt.
Internes Feedback von Fach-Vorgesetzten ist dem Mitarbeiter gegenüber einfach nur als frech zu bezeichnen und oft weit weniger hilfreich als das Feedback eines Kollegen. Jährliche Mitarbeitergespräche fallen hier unter die Begriffe: lästig, zeitaufwendig und eigentlich doch gar nicht nötig.
Über angebliche Pläne der Firma wird ein Mitarbeiter erst bei der Jahresabschluss-Konferenz in Kenntnis gesetzt.
Unter dem branchenüblichen Standard. Gehaltserhöhungen sind selten und wenn dann sehr moderat. Bonuszahlungen selten.
Die Vorgesetzten zeigen relativ offen wen man aus der Produktion mag und wen nicht.
Während von den Mitarbeitern gefordert wird alle Arbeits-Aktivitäten zeitlich festzuhalten um kontrollierbar auf mind. 40 Stunden in der Woche zu kommen, entziehen sich die Vorgesetzten dieser Kontrolle komplett.
Für Leute ohne vorherige Erfahrung, gibt es hier abwechslungsreiche Aufgaben bei denen man viel sehr schnell lernen kann. Neue Mitarbeiter ohne Fachwissen, werden regelmäßig zu Hausmeisterjobs abkommandiert.
nette MitarbeiterInnen.
Mangelhafte Führungskräfte und Abteilungsleiter mit schlechtem Verhalten gegenüber Mitarbeitern.
Externe Hilfe von einem sehr erfahrenen hoch professionellen Berater im Bereich Unternehmensführung holen!
Verhalten gegenüber MitarbeiterInnen dringend verbessern!
Mehr Offenheit für Kritik und Verbesserungsvorschläge. Die Bedürfnisse der MitarbeiterInnen anhören!
Urlaub kann genommen werden, bereits genehmigter oder abgesprochener Urlaub kann aber einem kurzerhand storniert werden, ohne wenn und aber. Die internen "Weiterbildungsworkshops" finden meistens an Feiertagen statt. Überstunden können frei genommen werden.
Die Firma bietet keine externen Kurse an, Weiterbildungschancen sind so gut wie nicht vorhanden (man lernt evtl. was von den Kollegen, das ist aber selbstverständlich). Es gibt jährliche interne Workshops, die einem gefährliches Halbwissen vermitteln und alles andere als eine Fortbildung sind.
Der Großteil der Kollegen ist sehr nett und bodenständig.
Sehr willkürlich, recht oft respektlos, taktlos und nicht ehrlich gegenüber Mitarbeitern. Mischt sich in die Privatsphäre der Mitarbeiter. Generelle Intoleranz gegen Interessen anderer. Spot wird dann oft geerntet.
Es wird unnötiger Streß seitens der Projektleitung aufgebaut. Alles muss schnell gehen, "schön Gas geben..." Auf Quailtät wird nicht unbedingt geachtet.
Kommunikation sehr mangelhaft. Chaotische Projektplanung. Kaum internes Feedback (und wenn doch, dann meistens unklar und kontraproduktiv). Bei Meetings und Nachbesprechungen werden de facto Schuldige gesucht. Führungskräfte beratungsresistent. Unklare Aufgabenstellungen, wichtige und schwere Aufgaben werden an Praktikanten oder an MitarbeiterInnen ohne Fachkenntnisse weitergegeben. Verbesserungsvorschläge werden regelrecht abgeschmettert, sogar als Beleidigung aufgenommen. Kritik genauso.
Gleichberechtigung existiert hier nicht...
Projekte werden einfach abgearbeitet. Kaum kreative Entwicklung. Gelegentlich auch spannendere Projekte.