11 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nichts
schlechte Führung der Mitarbeiter, der Mitarbeiter und dessen Arbeit wird nicht wertgeschätzt, hohe Fluktuation, hohe Frustration
viele...aber erstmal ne Strategie entwickeln und Führungskräfte coachen
nette Kollegen
Mitarbeiter sind unzufrieden und reden schlecht über Blue Yonder
Katastrophe 60h die Woche ist Normalität
Weiterbildung findet nicht statt, Karrierewege werden nicht transparent gemacht und sind auch nicht erwünscht im Projektmanagement
Gehalt marktüblich, keine Sozialleistungen
keine Angaben
einige Kollegen sind fair, hängt von der Kultur des Einzelnen ab aus welchen Land/Kulturkreis der Kollege kommt
keine Angabe
diskriminierend und rassistisch, keine ausgebildeten Führungskräfte, Escalationmentalität
Computer hat nicht funktioniert, immer wieder abgestürzt, im Prinzip keine durchgängige Arbeit möglich
sehr anonym bis findet gar nicht statt
nur dann gegeben, wenn Kollegen aus dem gleichen Kulturkreis(Land) kommen
Projekt Manager haben bis zu fünf Projekt-Implementierungen gleichzeitig und überall gleich Performance wird erwartet und tiefes know how der Lösungen bei immer wieder wechselnen Produkten
Insgesamt doch Positiv. Gibt ja immer gute und schlechte Tage. Durch die Umbesetzung im Management hat aber die Gesamtatmosphäre im Unternehmen gelitten. Sicher, man muss auch mal Geld verdienen, aber man hätte die Belegschaft auch ruhig schrittweise dahin bringen können.
Innovatives Unternehmen.
Hat man doch letzendlich selbst in der Hand. Es gab für mich 30 Tage Urlaub und Homeoffice, was schon mehr ist als anderswo.
Eher begrenzte Möglichkeiten.
Gehalt ist für Start-Up Umfeld halbwegs okay, insgesamt nicht okay. Dafür gibts gute Nebenleistungen, z.B. wird die Kita für Kinder übernommen. Ein Mal pro Woche Sushi, kostenlose Getränke.
Es wird viel für die Leute getan.
Insgesamt gut, man hilft sich. Es menschelt halt überall.
Sehr gut, wenn es denn überhaupt ältere Kollegen gibt.
Durch Start-Up Kultur werden natürlich zuerst die langjährigen Mitarbeiter "an die Oberfläche gespült", was dazu führt, dass es wenige wirkliche Führungspersönlichkeiten gibt. Aber es gab auch andere gute Beispiele.
Das Office in Karlsruhe ist so dermaßen schlecht: Hellhörig, schlechte Klimatisierung, kaum Parkmöglichkeiten, teilweise furchtbare Stühle, einfach unangenehm. Hamburg ist besser, London sowieso. Dafür gibt es Macs oder PCs mit sehr guter Performance, großzügige Serverumgebungen für Entwicklungen etc.
Kann mich nicht beschweren. Irgendwann kann man nicht mehr alle in jede Entscheidungen einbeziehen. Das ist auch wieder dem Wechsel vom Start-Up zum "richtigen" Unternehmen geschuldet.
Ja! Und man kann seine Aufgaben auch selbst gestalten. Sicher gibt es auch Routine, wie überall.
Tolle Kollegen, die sehr "seniorig" sind. Hier kann man wirklich etwas lernen. Stetige Weiterentwicklung der Produkte. Marktführer. Innovatives Marketing, mit spannenden Tools
Als Führungskraft sollte man keine 60h als Alltag vorleben. Zu viele Meetings und Mails
Keine Mails mehr am Wochenende. Langfristiges Denken, mit mehr Struktur und den Angestellten aufzeigen, wie die Wachstumspläne realistisch erreicht werden können. Zeit für kreativen Freiraum schaffen
Motiviertes Team, aber jeder kämpft für sich. Virtuelles Arbeiten
Marktführer und Leader in allen Gartner Quadranten
Sehr viele Emails 24/7. Alles ist dringend und muss ad hoc gelöst werden. Wenn man gut ist in seinem Job bekommt man zusätzliche Aufgaben.
Nur, wenn ein Stuhl frei wird, geht es weiter nach oben.
Abteilungsabhängig. In meinem Team war es sehr empathisch und man freute sich immer Mitstreiter für ein neues Projekt zu haben. Man kann viel voneinander lernen.
Gibt wenig Kollegen Ü50.
Individuell abhängig. Meine Vorgesetzte hat das Team in den Vordergrund gestellt und ihre Erfolge in der Firma sichtbar gemacht und gefeiert. Auch war sie immer offen für Feedback und hat das direkt umgesetzt. Habe das aber auch schon anders in der Firma erlebt.
Dauer-Homeoffice, hier ist jeder seinem Schicksal überlassen.
Typisch amerikanische Kultur
Branchendurchschnitt
Typisch amerikansich.
Globaler Marktführer mit innovativer Technik. Wenn man die Chance ergreift, kann man hier tolle Sachen gestalten und an großen Projekten mitwirken und glänzen.
Stimmung ist gut, es gibt viel zu tun, das wird aber auch wertgeschätzt
gilt zu Recht als guter, fairer Arbeitgeber mit viel Lernmöglichkeiten
Auf private Randbedingungen wird große Rücksicht genommen
Alle helfen sich gegenseitig und gehen fair miteinander um. Man lernt viel von anderen.
Es wird mit viel Vertrauen geführt, es könnte etwas mehr und häufiger Feedback / Richtungsgespräche geben
Es wird sich vom Management aus um viel Transparenz und klare Kommunikation bemüht.
(zu) wenige Frauen in der Firma, was schade ist, denn Frauen und Männer haben hier die gleichen Chancen
Die Firma hat große Ambitionen, daraus entwickeln sich viele verschiedene Rollen
Focus on expansion together with JDA, a global company is a good approach to win new customers and markets.
Keep hiring new colleagues successfully
Leader in ML/AI space
Sometimes peak time work and can be demanding but that´s normal for the software industry, everyone helps out if needed
New opportunities coming up with JDA and the global approach and possibilities
Happy with colleagues
team-oriented
Flexible
Never stop communicating....
Never boring, now on global level new opportunity, building additional products in more verticals in the next years looks compelling to me
Alle Kollegen sehr hilfreich; alle wollen dazulernen und sich bzw. das Produkt ständig verbessern
Keine festen Uhrzeiten; Arbeitszeit auf Vertrauensbasis; Flex office kein Problem
Festes Budget für Weiterbildungen; Konferenzen (einschl. Vorträge=, etwa in Open-Source-Umfeld.
Der beste Chef, den ich je hatte; interessiert sich für
Sehr transparent, was Unternehmensziele und -strategie angeht
Sehr abwechslungsreich
Kollegen sind jederzeit hilfsbereit und wollen gemeinsam das beste Ergebnis schaffen
über alle Ebenen hinweg sehr offene Kommunikation
offene und ehrliche Arbeitsatmosphäre, viel Dynamik, Selbstverantwortung und Einbringen von eigenen Ideen, empathische und wertschätzende Vorgesetzte, moderne Arbeitsaustattung und Denkweise
zu wenige Sozialleistungen
- bessere Sozialleistungen anbieten (Jobticket, Fitness-Förderung oder Ähnliches)
- Beleuchtung und Klima in den Meeting-Räumen verbessern
Anfangs war die Atmosphäre noch sehr familiär, mit zunehmender Mitarbeiter-Anzahl in so einem schnell wachsenden Unternehmen geht die Start-Up-Atmosphäre dann auch etwas verloren, aber das ist normal.
Blue Yonder hat ein positives, zukunftsorientiertes und modernes Image, das sich meiner Ansicht nach auch mit der Wirklichkeit deckt. Wer einen Arbeitgeber mit viel Innovationspotential sucht, ist hier richtig aufgehoben.
Die Work-Life-Balance war sehr gut. Vertrauensarbeitszeit statt akribischer Stempel-Uhren-Messungen: Man durfte (und mussten aber auch) eigenverantwortlich seine Arbeitsaufwände koordinieren. Ob Homeoffice, familiäre Ereignisse oder Urlaub - alles lief sehr unbürokratisch und unkompliziert. Auf die eigenen Bedürfnisse wurde stets Rücksicht genommen.
Blue Yonder fördert explizit den Wissensaustausch zwischen den Mitarbeitern und ermöglicht auch, sich weiterzuentwickeln. Das Besuchen von Workshops/Konferenzen oder auch das Mitwirken in anderen Arbeitsbereichen war nicht nur erlaubt, sondern es wurde auch dazu angeraten. Außerdem gab es wöchentich einen "Freaky Friday", bei dem man eigene Projekte entwickeln und vorstellen konnte, um damit das Unternehmen zu bereichern.
Aufstiegsmöglichkeiten waren nach meinem Eindruck gegeben, aber Blue Yonder setzt auf das pro-aktive Engagement seiner Mitarbeiter. Blue Yonder ist kein Unternehmen, in dem man in Beamtenmanier seine Zeit absitzen und klassisch die Karriereleiter hochklettern kann. Man kann viel bewegen, man muss es aber auch selbst tun.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war vor allem innerhalb der Teams sehr gut. Zwischen den Teams gab es mit zunehmender Mitarbeiter-Anzahl zwar eine gute Arbeitsatmosphäre, aber nicht unbedingt einen großen Zusammenhalt. Das Unternehmen wird dominiert von Data Scientists und das prägt merklich auch die Mentalität des Unternehmens, wobei Design und User Experience zunehmend an Bedeutung gewinnen.
Persönliche Ziele wurden regelmäßig besprochen. Man begegnete den Mitarbeitern mit hoher Wertschätzung und vor allem viel Empathie - Bedenken und Ideen konnten frei geäußert werden, es gab immer einen offenen Meinungsaustausch.
Die Arbeitsaustattung ist auf dem neuesten Stand. Alle arbeiten standardmäßig auf Macs. Ich konnte auf dem Rechner selbst die Tools installieren und benutzen, die ich für meine Arbeit sinnvoll fand. Blue Yonder hat eine sehr zukunftsorientierte Arbeitsmentalität - ohne verstaubte Tools und jahrelange Evauationsphasen.
Die Büroräume sind klimatisiert, sehr modern und vor allem hochwertig eingerichtet. Leider war das durchdesignte Gebäude zu meiner Zeit an vielen Stellen zu dunkel und die Meeting-Räume oft schlecht belüftet - vielleicht hat sich das inzwischen ja geändert.
Es gab keine Kantine, aber dafür kostenlos eine große Auswahl an Getränken, Obst und eine wöchentliche Sushi-/Salat- und Sandwichlieferung
Die Abstimmungswege waren kurz, auch wenn mit wachsender Mitarbeiterzahl Dinge manchmal länger brauchen. Es gab immer offene Türen - Selbst bis zur höchsten Management-Ebene konnte man einfach mit eigenen Ideen vordringen. Im Alltag sind alle per du, der Umgang ist sehr locker und ungezwungen. Man hat das Gefühl, in diesem Unternehmen etwas bewegen zu können.
Auch Belange rund um den eigenen Arbeitsplatz wurden immer unbürokratisch und schnell geregelt. Die HR-Abteilung war überaus zugänglich und hatte immer ein offenes Ohr. Probleme konnten schnell geklärt werden.
Sozialleistungen gab es eher wenige. Es gab dafür Benefits anderer Art (Getränke, Obst, Sushi, Mitarbeiter-Events, Vergünstigungen). Jobtickets oder andere Sachleistungen, die für den Arbeitgeber eigentlich steuerlich vorteilhaft sind und auch für den Arbeitnehmer praktisch wären, wurden nicht pro-aktiv angeboten. Das Gehalt war angemessen, aber ohne jegliche Zulagen. Der Urlaubsanspruch war anfangs zu gering, wurde dann aber auf ein für mich vernünftiges Niveau angepasst.
Zu meiner Zeit arbeiteten dort mehr Männer als Frauen, aber es gab immer gleiche Chancen für alle. Die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern ist sehr hoch.
Das Arbeiten war sehr abwechslungsreich und vor allem auch selbstbestimmt. Man konnte eigene Vorstellungen sehr gut einbringen. Blue Yonder ist sehr dynamisch - Der Status Quo wird laufend hinterfragt, die Strukturen waren noch nicht eingefahren - Man konnte deshalb in diesem Unternehmen viel bewegen und die Zukunft aktiv mitgestalten.
Mit innovativsten Technologien in einem herausfordernden Markt relevante Produkte und Lösungen zu entwickeln, die außerordentliche Verbesserungen erzielen. Ein gutes kollegiales Klima in angenehmer Arbeitsatmosphäre.
In der Branche und der Wissenschaft außerordentlich gute Wahrnehmung.
Flexible Urlaubsregelungen (Teilweise bis zu 5 Wochen an Stück), Vertrauensarbeitszeit mit allen Vor- und Nachteilen, Flexible Arbeitszeiten ohne Kernzeit, Elternzeiten kein Problem
Viele sehr gute interne Trainings. Wenig Input von außen
Kein Unterschied zu jüngeren Kollegen
IT und Arbeitsumgebung ist angemessen. Alle Kollegen mit Mac Book ausgestattet. Auch teilweise Heimarbeit möglich.
Modernste Technologie und direct messaging erleichtern die Kommunikation. Regelmäßige Kommunikation der Führungskräfte
Frauen traditionell unterrepräsentiert, aber mit denselben Aufstiegsmöglichkeiten. Wiedereinsteiger (m/w) bekommen verantwortungsvolle Aufgaben.
Das man versucht den Handel zu transformieren sorgt für interessante Themen im Vertrieb. Nicht selten spricht man direkt mit Vorständen von Top-Unternehmen des Handels und Top- Beratungsunternehmen.
Agile Arbeitsweise,regelmäßige Teammeetings,vernetztes Denken,Mitarbeiterevents,gemeinsames Grillen,Sushi,Obst,positive Arbeitsatmosphäre in den Standorten London und Hamburg,neue Apple Hardware,Firmenhandy für viele,Entrepreneurship,US-Expansion
Nicht erkennbare Aufstiegsmöglichkeiten,kein Raum für eigens entwickelte Projekte,Arbeitsatmosphäre in Karlsruhe (laut / trist, grau / unkreativ),Handling von Reisekosten und der Ton bei Korrekturen,zu schnell wechselnde Gesamt-Strategie,Vertrieb hat keine Durchgriffsmöglichkeit,unfreundliches Backoffice,schlechte Verkehrsanbindung,Teamleiter teilweise den Aufgaben nicht gewachsen,zu große Teams,
Offenere Kommunikation - nicht immer nur "alles ist happy"
Reisekostenthematik "entspannen"
Karlsruher Büro umgestalten (mehr Licht,mehr Farben,bessere Stühle)
Andere zahlen zwischenzeitlich deutlich besser
Weniger Wechsel der Vorgesetzten, Karriere ist auch eine Frage von Sozialkompetenz :)
Keine offene Kommunikation, zu viel wird hinter verschlossenen Türen gesprochen...
So verdient kununu Geld.