48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv fand ich insbesondere die Möglichkeit, während der Ausbildung verschiedene Abteilungen und Unternehmensbereiche kennenzulernen. Dadurch konnte man einen guten Einblick in die unterschiedlichen Tätigkeiten innerhalb des Unternehmens erhalten.
Besonders die IT-Abteilungen haben mir gefallen. Die Aufgaben waren abwechslungsreich, interessant und für jemanden mit Interesse an Computertechnik sehr passend. Die Kollegen waren hilfsbereit und haben Fragen gerne beantwortet.
Auch die Kollegialität und der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern waren aus meiner Sicht sehr gut. Die Firmenveranstaltungen waren ebenfalls eine angenehme Abwechslung.
Am meisten kritisiere ich die aus meiner Sicht unzureichende Kommunikation und Planungssicherheit bezüglich der beruflichen Zukunft nach der Ausbildung. Die zunächst in Aussicht gestellte und später kurzfristig abgesagte Übernahme war für mich persönlich eine große Belastung.
Ebenfalls negativ empfand ich die verspätete Ausstellung meines Ausbildungszeugnisses, das erst nach einer schriftlichen Mahnung mit Fristsetzung ausgestellt wurde.
Die Ausbildungsvergütung empfand ich als zu niedrig, da lediglich der Mindestlohn für Auszubildende gezahlt wurde.
Darüber hinaus sehe ich Verbesserungsbedarf bei der praktischen Vermittlung elektrotechnischer Inhalte. Wer die Ausbildung zum IT-Systemelektroniker absolviert, sollte meiner Meinung nach ausreichend Gelegenheit bekommen, auch praktische Erfahrungen im Bereich Elektrotechnik zu sammeln.
Aus meiner Sicht sollte insbesondere die Kommunikation mit den Auszubildenden verbessert werden. Aussagen über eine mögliche Übernahme sollten erst dann verbindlich vermittelt werden, wenn diese auch tatsächlich realistisch und intern abgestimmt sind. Eine frühzeitige und transparente Kommunikation über die berufliche Perspektive nach der Ausbildung würde den Auszubildenden deutlich mehr Planungssicherheit geben.
Auch die Organisation der Ausbildungszeugnisse sollte verbessert werden. Diese sollten zum Ende der Ausbildung vollständig vorbereitet und zeitnah ausgehändigt werden.
Darüber hinaus würde ich empfehlen, die praktische Vermittlung elektrotechnischer Inhalte stärker in die Ausbildung einzubinden. Gerade beim Ausbildungsberuf IT-Systemelektroniker ist es aus meiner Sicht wichtig, neben den IT-Kenntnissen auch praktische Erfahrungen im elektrotechnischen Bereich sammeln zu können.
Außerdem wäre eine angemessenere Ausbildungsvergütung aus meiner Sicht wünschenswert.
Die Arbeitsatmosphäre unter den Mitarbeitern war überwiegend sehr gut. Die Kollegialität und der Zusammenhalt innerhalb der Belegschaft waren für mich einer der positiven Aspekte der Ausbildung. Man hat sich gegenseitig unterstützt und bei Problemen geholfen.
Allerdings hatte ich den deutlichen den Eindruck, dass der starke Zusammenhalt unter den Mitarbeitern auch durch eine allgemeine Unzufriedenheit mit dem Arbeitgeber verstärkt wurde.
Die Karriere- und Übernahmemöglichkeiten empfinde ich als einen der größten Kritikpunkte. Mir wurde bereits im November, also deutlich vor dem Ende meiner Ausbildung, eine Stelle im Unternehmen angeboten, die ich gerne angenommen hätte. Im Februar wurde mir dies in einem weiteren Gespräch nochmals bestätigt. Im Mai, weniger als einen Monat vor meinem Ausbildungsende, wurde mir dann jedoch mitgeteilt, dass eine Übernahme aus betrieblichen Gründen nicht möglich sei.
Die Art und Weise, wie dieser Prozess abgelaufen ist, empfand ich als unseriös und unprofessionell. Für mich persönlich war die kurzfristige Absage eine erhebliche Belastung, da ich zu diesem Zeitpunkt bereits mit einer Übernahme gerechnet hatte und mich entsprechend spät um eine andere Arbeitsstelle kümmern konnte.
Ein weiterer Kritikpunkt war das Ausbildungszeugnis. Dieses wurde mir erst nach über einem Monat Wartezeit und nachdem ich eine schriftliche Mahnung mit Fristsetzung eingereicht hatte, ausgestellt. Aus meiner Sicht sollte ein solches Dokument zum Ende der Ausbildung vorbereitet und zeitnah ausgehändigt werden, insbesondere wenn bereits feststeht, dass keine Übernahme erfolgt.
Die Arbeitszeiten waren je nach Abteilung unterschiedlich. Grundsätzlich begann die Arbeit spätestens um 9 Uhr. Gleichzeitig sollte man bereit sein, bei Bedarf Überstunden zu leisten. In meinem Fall haben sich zeitweise rund 30 Überstunden angesammelt.
Die Ausbildungsvergütung war aus meiner Sicht ein deutlicher Kritikpunkt. Sie entsprach lediglich dem Mindestlohn für Auszubildende und bot aus meiner Sicht keinen besonderen Anreiz.
Die Qualität der Ausbilder war je nach Abteilung sehr unterschiedlich. Positiv hervorheben möchte ich insbesondere die Ausbilder in den IT-Abteilungen. Diese waren fachlich kompetent, hilfsbereit und haben sich bei Fragen Zeit genommen, Sachverhalte verständlich zu erklären.
In den IT-Abteilungen hat mir die Ausbildung durchaus Spaß gemacht. Die Aufgaben waren interessant und insbesondere für jemanden, der sich gerne mit Computertechnik beschäftigt, gab es viele Tätigkeiten, die den eigenen Interessen entsprochen haben. Die gute Kollegialität und Arbeitsatmosphäre unter den Mitarbeitern haben ebenfalls dazu beigetragen.
Während meiner Ausbildung konnte ich verschiedene Unternehmensbereiche kennenlernen und dort auch praktisch mitarbeiten. Besonders die Tätigkeiten in den IT-Abteilungen waren für mich interessant und lehrreich. Allerdings gab es auch Bereiche, in denen die Qualität und Betreuung während der Ausbildung deutlich unterschiedlich ausfielen.
Die Ausbildung bot grundsätzlich eine gute Abwechslung, da man verschiedene Abteilungen durchlaufen und unterschiedliche Tätigkeiten kennenlernen konnte. Besonders positiv empfand ich die Möglichkeit, in verschiedenen IT-Bereichen praktische Erfahrungen zu sammeln.
Der Umgang mit den Mitarbeitern und Auszubildenden war aus meiner persönlichen Erfahrung ganz gut. Unter den Kollegen herrschte überwiegend eine gute und kollegiale Atmosphäre. Gleichzeitig gab es aus meiner Sicht Situationen, in denen ich mir seitens des Arbeitgebers einen professionelleren und wertschätzenderen Umgang gewünscht hätte.
Ich hatte eine sehr schöne Zeit in diesem Unternehmen. Die Vorgesetzten und Kollegen waren stets freundlich, hilfsbereit und unterstützend. Besonders geschätzt habe ich die flexible Arbeitszeit sowie das Verständnis für die persönliche Situation jedes einzelnen Mitarbeiters. Man fühlt sich wertgeschätzt und fast wie ein Teil einer Familie.
Leider ist das Gehalt aus meiner Sicht zu niedrig. Hier besteht definitiv noch Verbesserungspotenzial. Das ist wirklich schade, da das Arbeitsumfeld ansonsten sehr positiv ist.
Ich würde mir wünschen, dass die Gehälter regelmäßig überprüft und an die Leistung sowie die aktuellen Lebenshaltungskosten angepasst werden. Das würde die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden zusätzlich unterstreichen und die Attraktivität des Unternehmens weiter steigern. Ansonsten gibt es aus meiner Sicht nur wenige Verbesserungspunkte.
Leider zu wenig
freundschaftlich
4 tage Woche möglich
sehr gut
Familiäre Struktur
Wäre schön, wenn nicht alles klein gemacht wird und die Kollegen von Ihren vorgesetzten mehr motiviert werden, statt immer nur auf Zahlen nieder zu drücken. Mehr Teamevents würden das ganze schon auflockern, da war früher mehr Bereitschaft
Leider hat sich das Team erhalten sehr aufgelöst und ist verloren gegangen. Hier sollten die Führungskräfte daran arbeiten, das es wieder ein Team mit Motivation wird. Nur wenn das Team stimmt, macht die Arbeit auch mehr Spaß
Kann man sich streiten, mehr ist immer schön
Die Kollegen sind super
Wie bei der oben stehenden Kommunikation schon gesagt
Nicht immer die beste und manches wird nicht angenommen, sondern nur im Raum stehen gelassen
Jeder wird anders behandelt
Abwechslungsreich
Führungskräfte mit denen man immer reden kann und eine gemeinsame Lösung finden kann.
Der Mindestlohn steigt, aber die Gehälter der Facharbeiter bleiben. Irgendwann arbeiten auch wir für den Mindestlohn
Der Mindestlohn steigt, aber die Gehälter der Facharbeiter bleiben. Irgendwann arbeiten auch wir für den Mindestlohn
"offenes Ohr" vom Vorstand, flex. Arbeitszeitgestaltung, Benefits
schlecht finde ich persönlich nichts
individuelle Arbeitszeiterfassung
von Vertrauen geprägt, faire Behandlung
sehr gut, insbesondere im IT Channel
Mix aus mobilem Arbeiten und Anwesenheit im Büro
es stehen alle Möglichkeiten offen, man muss aber proaktiv kommunizieren
Mix aus Fixum und variablen Bestandteilen
Rücksicht auf private Themen und entsprechende Unterstützung
Teamevents prägen das Miteinander
vorbildlich
Fair und Konstruktiv
sehr gut, IT Ausstattung,
Infos aus den technischen Bereichen könnten etwas ausführlicher sein
Mix aus technischen und kaufmännischen Anforderungen
Es gibt ausreichend Parkplätze und viele Veranstaltungen. Bei privaten Anliegen viel entgegenkommen.
Mitarbeiter mehr einbinden und fördern, leistungsgerechtes Gehalt bezahlen und hinterfragen ob die Limitierungen für das mobile Arbeiten noch zeitgerecht sind.
Kein Vertrauen in Mitarbeiter, nur Druck und Kontrolle.
Viel zu wenig Urlaubstage und auch immer mehr Einschränkungen beim Homeoffice die nicht unbedingt nachvollziehbar sind.
Im Vergleich zu anderen Unternehmen wird hier absolut nicht leistungsgerecht und oft nur knapp über Mindestlohn gezahlt
Wird viel Wert auf Umwelt und Soziales gelegt, gibt auch entsprechende Zertifizierungen
Schwarze Schafe gibt es immer, aber sonst empfinde ich den Zusammenhalt auch über die Bereichsgrenzen hinweg als in Ordnung.
Es gibt Themen, da erhält man sehr schnell Unterstützung. Überwiegend läuft man aber allem hinterher.
Arbeitsbedingungen sind ok. Großraumbüro sehr sehr laut und Homeoffice spontan an wichtigen Meetings geht oft nicht. Möglichkeit zum Nutzen des Besprechungsraum ist gegeben, aber auch dieser ist je nach Lärmpegel im Büro nicht unbedingt leise.
Infos über Zahlen erhält man in regelmäßigen Meetings. Allerdings fehlt es an weiterer Kommunikation.
Gleichberechtigung existiert nicht. Manche Kollegen werden bevorzugt. Der Rest ist gleich gleichgültig
Positiv hervorzuheben sind der grundsätzlich gute Kollegenzusammenhalt sowie die abwechslungsreichen Aufgaben, die den Arbeitsalltag interessant gestalten. Auch Angebote wie die jährliche Grippeimpfung und das Jobrad sind wertvolle Zusatzleistungen, die den Mitarbeitenden zugutekommen
Negativ fallen vor allem die eingeschränkten Homeoffice‑Möglichkeiten, die geringe Anzahl an Urlaubstagen sowie das im regionalen Vergleich unterdurchschnittliche Gehalt auf. Auch die technische Ausstattung, häufige IT‑Probleme und die laute Großraumbüro‑Umgebung ohne Schallschutz erschweren den Arbeitsalltag. Zudem sind Weiterbildungsmöglichkeiten sehr begrenzt, und einige Sozialleistungen wurden eingestellt, ohne eine gleichwertige Alternative zu bieten.
Es wäre hilfreich, wenn die internen Prozesse transparenter gestaltet und Mitarbeitende stärker in Entscheidungen einbezogen würden. Mehr Unterstützung durch die Führungskräfte sowie ein offener Umgang mit Vorschlägen könnten die Zusammenarbeit deutlich verbessern.
Auch eine modernere technische Ausstattung und stabilere IT‑Infrastruktur würden den Arbeitsalltag erleichtern.
Darüber hinaus könnten attraktivere Sozialleistungen, mehr Urlaubstage und klarere Entwicklungsmöglichkeiten dazu beitragen, das Unternehmen langfristig als Arbeitgeber zu stärken.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark von Zahlen- und Leistungsdruck geprägt. Auch wenn Zielvorgaben erreicht werden, folgt auf ein kurzes Lob meist unmittelbar neue Kritik und weiterer Druck. Nachhaltige Anerkennung oder motivierendes Feedback bleiben aus.
Unterstützung durch die Führungskräfte findet kaum statt. Kampagnen und Vertriebsmaßnahmen müssen von Mitarbeitenden selbst erstellt werden – auch ohne entsprechende Ausbildung oder Ressourcen –, was weder effizient noch sinnvoll ist. Eigene Ideen oder Impulse seitens der Vorgesetzten gibt es kaum, wodurch die Zusammenarbeit eher belastend als förderlich wirkt.
Die Work‑Life‑Balance wird durch die neuen Homeoffice‑Regelungen voraussichtlich eingeschränkt, da flexible Arbeitsmöglichkeiten künftig deutlich reduziert werden. Zusätzlich fällt die geringe Anzahl an Urlaubstagen im Vergleich zu vielen anderen Unternehmen negativ auf. Beides erschwert es, ausreichend Erholungszeit einzuplanen und private Termine langfristig zu organisieren.
Die angebotenen Sozialleistungen sind gemischt. Positiv hervorzuheben sind die jährliche Grippeimpfung sowie die Einführung des Jobrads.
Das Gehalt liegt jedoch im Vergleich zu anderen Unternehmen in der Region eher im unteren Bereich, und auch die Anzahl der Urlaubstage fällt deutlich geringer aus als branchenüblich. Eine zuvor über Jahre angebotene private Krankenversicherung wurde zwar mit Ankündigung eingestellt, jedoch ohne eine gleichwertige Alternative bereitzustellen, wodurch ein wichtiger Zusatzvorteil für Mitarbeitende weggefallen ist.
Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig im Arbeitsalltag, und es entstehen auch außerhalb der Arbeitszeit gelegentlich gemeinsame Treffen, was das Miteinander zusätzlich stärkt.
Ältere Mitarbeitende werden im Unternehmen wertgeschätzt. Es besteht die Möglichkeit, auch nach dem Renteneintritt weiter im Unternehmen tätig zu bleiben, was für Erfahrungssicherung und Kontinuität spricht.
Das Verhalten der Führungskräfte bietet noch deutliches Verbesserungspotenzial. Rückmeldungen konzentrieren sich überwiegend auf Zahlen und Zielerreichung, während konstruktives, unterstützendes Feedback eher selten erfolgt. Entscheidungen wirken teilweise wenig transparent, und Vorschläge aus dem Team werden nicht immer aufgegriffen oder weiterverfolgt. Insgesamt fehlt es an aktiver Unterstützung und an einer Führungskultur, die Mitarbeitende einbindet und motiviert.
Die Arbeitsbedingungen weisen in mehreren Bereichen Verbesserungsbedarf auf. Die technische Ausstattung ist teilweise unzureichend: Häufige IT‑Ausfälle, langsame Terminalserver sowie schwach ausgestattete Notebooks und sehr kleine Monitore erschweren den Arbeitsalltag – besonders bemerkenswert für ein Unternehmen, das selbst Hardware herstellt und vertreibt.
Das Großraumbüro ist zudem sehr laut, da es keinen Schallschutz gibt, was konzentriertes Arbeiten deutlich erschwert.
Auch die Bürohygiene könnte verbessert werden. Die Teppiche werden über längere Zeiträume nicht gereinigt, was weder angenehm noch hygienisch ist.
Die interne Kommunikation bietet noch deutliches Entwicklungspotenzial. Zwar finden viele Meetings statt, doch bleiben diese häufig auf einer eher allgemeinen Ebene und führen selten zu konkreten Ergebnissen oder klaren Entscheidungen. Themen werden teilweise frühzeitig beendet, wodurch konstruktiver Austausch erschwert wird.
Unterstützende Impulse oder gemeinsames Erarbeiten von Lösungen kommen dabei zu kurz, während Vorschläge nicht immer weiterverfolgt werden.
Auch die Quartalsmeetings schaffen wenig Orientierung, da der Fokus eher auf Selbstdarstellung als auf transparenter Information oder strategischer Ausrichtung liegt.
Im Bereich Gleichberechtigung gibt es aus meiner Sicht Verbesserungsbedarf. Mitarbeitende mit vergleichbarem Aufgabenbereich erhalten teils unterschiedliche Vergütung, die nicht immer nachvollziehbar oder leistungsbezogen wirkt. Die Kriterien für Gehaltsentscheidungen sind nicht transparent, wodurch der Eindruck entsteht, dass persönliche Präferenzen eine größere Rolle spielen als objektive Leistung oder Verantwortungsumfang.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten regelmäßig neue Herausforderungen. Oft gibt es täglich etwas Neues zu bearbeiten, was den Arbeitsalltag vielseitig und spannend macht.
Familienunternehmen, pünktliche Lohnzahlung
Arbeitsleistung des Einzelnen zählt nicht, Mindestlohnzahlung in Produktion, Lager und Service
Arbeitsleistung des Einzelnen besser schätzen lernen, höhere Vergütung für gelernte Mitarbeiter, Gleichberechtigung von Mitarbeitern mit weniger Jahren Betriebszugehörigkeit
Fairness gleich NULL, Arbeitsleistung zählt keinen Pfifferling, Vertrieb wird hochgehalten, obwohl er nicht die Stückzahlen für die PC-Produktion bringt.
Schönreden ist hier an der Tagesordnung.
Mindestlohn für gelernte wie auch ungelernte Arbeitskräfte im Service, Produktion und Lager.
Fußballer des ZFC stehen hier besser in der Gunst der Firmenleitung.
Mülltrennung unzureichend, gefährliche Stoffe als Transportsicherung in den PCs
Entscheidungen teilweise nicht klar deutbar.
schlechte Beleuchtung der Arbeitsplätze, uralte Arbeitsplatzrechner, in Teilbereichen schlechte Durchlüftung, unzureichende Sauberkeit der sanitären Anlagen
Jeder Bereich schön für sich.
Stellt eine Abteilung einen Fehler fest, wird dieser zu spät weitergeleitet.
langjährige Mitarbeiter werden hier gern bevorzugt, Arbeitsleistungen des Einzelnen zählen nicht oder nur bei ausgewählten Leuten.
- Work-Life-Balance
Zu meckern gibt es in jeder Firma. Es gibt hier nichts, wo man nicht auch bei anderen Firmen anecken könnte.
Eine sachlichere und professionellere Kommunikation zwischen Geschäftsleitung und Mitarbeiter würde Vieles verbessern
Trotz der Größe recht familiär. Man kann locker mit den Kollegen reden. Hat aber auch Nachteile, da nicht immer als auf professionellen Weg geklärt wird...
Wo möglich, wird Homeoffice angeboten, 4-Tage-Woche und flexible Arbeitszeiten
Man hat viele Möglichkeiten. Man muss sie nutzen und auch mal aktiv nachfragen ob man eine Weiterbildung machen kann.
Abteilungsabhängig. Von super bis unterirdsich
Mh, meistens sehr gut. Jedoch öfters auch unprofessionell, wenn man auf gleichem Niveau antworten würde, würde das einen wohl den Job kosten.
In der Gesamtheit gut. Einige Ausnahmen reisen jedoch die Bewertung ein...
Auch Abteilungsabhängig...
Man hat die Möglichkeit sich zu entfalten, man muss sie nur nutzen
So verdient kununu Geld.