4 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
"offenes Ohr" vom Vorstand, flex. Arbeitszeitgestaltung, Benefits
schlecht finde ich persönlich nichts
individuelle Arbeitszeiterfassung
von Vertrauen geprägt, faire Behandlung
sehr gut, insbesondere im IT Channel
Mix aus mobilem Arbeiten und Anwesenheit im Büro
es stehen alle Möglichkeiten offen, man muss aber proaktiv kommunizieren
Mix aus Fixum und variablen Bestandteilen
Rücksicht auf private Themen und entsprechende Unterstützung
Teamevents prägen das Miteinander
vorbildlich
Fair und Konstruktiv
sehr gut, IT Ausstattung,
Infos aus den technischen Bereichen könnten etwas ausführlicher sein
Mix aus technischen und kaufmännischen Anforderungen
Positiv hervorzuheben sind der grundsätzlich gute Kollegenzusammenhalt sowie die abwechslungsreichen Aufgaben, die den Arbeitsalltag interessant gestalten. Auch Angebote wie die jährliche Grippeimpfung und das Jobrad sind wertvolle Zusatzleistungen, die den Mitarbeitenden zugutekommen
Negativ fallen vor allem die eingeschränkten Homeoffice‑Möglichkeiten, die geringe Anzahl an Urlaubstagen sowie das im regionalen Vergleich unterdurchschnittliche Gehalt auf. Auch die technische Ausstattung, häufige IT‑Probleme und die laute Großraumbüro‑Umgebung ohne Schallschutz erschweren den Arbeitsalltag. Zudem sind Weiterbildungsmöglichkeiten sehr begrenzt, und einige Sozialleistungen wurden eingestellt, ohne eine gleichwertige Alternative zu bieten.
Es wäre hilfreich, wenn die internen Prozesse transparenter gestaltet und Mitarbeitende stärker in Entscheidungen einbezogen würden. Mehr Unterstützung durch die Führungskräfte sowie ein offener Umgang mit Vorschlägen könnten die Zusammenarbeit deutlich verbessern.
Auch eine modernere technische Ausstattung und stabilere IT‑Infrastruktur würden den Arbeitsalltag erleichtern.
Darüber hinaus könnten attraktivere Sozialleistungen, mehr Urlaubstage und klarere Entwicklungsmöglichkeiten dazu beitragen, das Unternehmen langfristig als Arbeitgeber zu stärken.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark von Zahlen- und Leistungsdruck geprägt. Auch wenn Zielvorgaben erreicht werden, folgt auf ein kurzes Lob meist unmittelbar neue Kritik und weiterer Druck. Nachhaltige Anerkennung oder motivierendes Feedback bleiben aus.
Unterstützung durch die Führungskräfte findet kaum statt. Kampagnen und Vertriebsmaßnahmen müssen von Mitarbeitenden selbst erstellt werden – auch ohne entsprechende Ausbildung oder Ressourcen –, was weder effizient noch sinnvoll ist. Eigene Ideen oder Impulse seitens der Vorgesetzten gibt es kaum, wodurch die Zusammenarbeit eher belastend als förderlich wirkt.
Die Work‑Life‑Balance wird durch die neuen Homeoffice‑Regelungen voraussichtlich eingeschränkt, da flexible Arbeitsmöglichkeiten künftig deutlich reduziert werden. Zusätzlich fällt die geringe Anzahl an Urlaubstagen im Vergleich zu vielen anderen Unternehmen negativ auf. Beides erschwert es, ausreichend Erholungszeit einzuplanen und private Termine langfristig zu organisieren.
Die angebotenen Sozialleistungen sind gemischt. Positiv hervorzuheben sind die jährliche Grippeimpfung sowie die Einführung des Jobrads.
Das Gehalt liegt jedoch im Vergleich zu anderen Unternehmen in der Region eher im unteren Bereich, und auch die Anzahl der Urlaubstage fällt deutlich geringer aus als branchenüblich. Eine zuvor über Jahre angebotene private Krankenversicherung wurde zwar mit Ankündigung eingestellt, jedoch ohne eine gleichwertige Alternative bereitzustellen, wodurch ein wichtiger Zusatzvorteil für Mitarbeitende weggefallen ist.
Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig im Arbeitsalltag, und es entstehen auch außerhalb der Arbeitszeit gelegentlich gemeinsame Treffen, was das Miteinander zusätzlich stärkt.
Ältere Mitarbeitende werden im Unternehmen wertgeschätzt. Es besteht die Möglichkeit, auch nach dem Renteneintritt weiter im Unternehmen tätig zu bleiben, was für Erfahrungssicherung und Kontinuität spricht.
Das Verhalten der Führungskräfte bietet noch deutliches Verbesserungspotenzial. Rückmeldungen konzentrieren sich überwiegend auf Zahlen und Zielerreichung, während konstruktives, unterstützendes Feedback eher selten erfolgt. Entscheidungen wirken teilweise wenig transparent, und Vorschläge aus dem Team werden nicht immer aufgegriffen oder weiterverfolgt. Insgesamt fehlt es an aktiver Unterstützung und an einer Führungskultur, die Mitarbeitende einbindet und motiviert.
Die Arbeitsbedingungen weisen in mehreren Bereichen Verbesserungsbedarf auf. Die technische Ausstattung ist teilweise unzureichend: Häufige IT‑Ausfälle, langsame Terminalserver sowie schwach ausgestattete Notebooks und sehr kleine Monitore erschweren den Arbeitsalltag – besonders bemerkenswert für ein Unternehmen, das selbst Hardware herstellt und vertreibt.
Das Großraumbüro ist zudem sehr laut, da es keinen Schallschutz gibt, was konzentriertes Arbeiten deutlich erschwert.
Auch die Bürohygiene könnte verbessert werden. Die Teppiche werden über längere Zeiträume nicht gereinigt, was weder angenehm noch hygienisch ist.
Die interne Kommunikation bietet noch deutliches Entwicklungspotenzial. Zwar finden viele Meetings statt, doch bleiben diese häufig auf einer eher allgemeinen Ebene und führen selten zu konkreten Ergebnissen oder klaren Entscheidungen. Themen werden teilweise frühzeitig beendet, wodurch konstruktiver Austausch erschwert wird.
Unterstützende Impulse oder gemeinsames Erarbeiten von Lösungen kommen dabei zu kurz, während Vorschläge nicht immer weiterverfolgt werden.
Auch die Quartalsmeetings schaffen wenig Orientierung, da der Fokus eher auf Selbstdarstellung als auf transparenter Information oder strategischer Ausrichtung liegt.
Im Bereich Gleichberechtigung gibt es aus meiner Sicht Verbesserungsbedarf. Mitarbeitende mit vergleichbarem Aufgabenbereich erhalten teils unterschiedliche Vergütung, die nicht immer nachvollziehbar oder leistungsbezogen wirkt. Die Kriterien für Gehaltsentscheidungen sind nicht transparent, wodurch der Eindruck entsteht, dass persönliche Präferenzen eine größere Rolle spielen als objektive Leistung oder Verantwortungsumfang.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten regelmäßig neue Herausforderungen. Oft gibt es täglich etwas Neues zu bearbeiten, was den Arbeitsalltag vielseitig und spannend macht.
-Viele Veranstaltungen, wo man als Mitarbeiter eingeladen ist und Speis, Unterhaltung, auch Trank genießen kann
-Mitarbeiterparkplätze
-Kantine und Pausenräume, kostenloser Kaffee
-Bewegungssport am Mittwoch
-Großes Unternehmen in der eher ruhigeren Region
-Events wie die Teilnahme am Open Water Firmen Cup
-Geringe Bezahlung
-Festgefahrene Strukturen
-Mitarbeiter haben nicht genug Zeit, Azubis und neue Mitarbeiter zu betreuen
-Entwicklung nur in einem eingegrenzten Raum
-Mehr Gehalt bezahlen
-Mitarbeiter Zufriedenheit Umfragen einführen
-Mitarbeiter mehr einbeziehen und Ihnen das Gefühl geben, dass Sie direkt am Unternehmen mitwirken
-Technische Möglichkeiten und Bereiche für ITler erweitern
-Mehr Wertschätzung der Produktion
-Mehr Zeit schaffen für Unterweisung von Azubis und neuen Mitarbeitern
Im großen und ganzen Okay sind mir viel schlimmere Unternehmen bekannt.
Das Image ist, denke recht gut, zumindest habe ich außerhalb wenig Schlechtes gehört.
Wird teilweise geboten, kommt auf den Bereich mit darauf an.
Es werden durchaus Möglichkeiten geboten sich weiterzubilden und es herrscht eine gängige Toleranz für Entwicklung der Angestellten.
Definitiv zu niedrig, es trifft viele der Mindestlohn.
Hier würde ich sagen, liegt einigermaßen im Mittelweg.
Würde sagen ist sehr durchmischt, gibt solche und solche Kollegen.
Das kann ich ehrlich gesagt nicht einschätzen.
Auch etwas unterschiedlich und vom Bereich und Position abhängig.
Könnten aus meiner Sicht weitgehend verbessert werden.
Könnte deutlich besser sein, wird hier und da etwas vernachlässigt.
Manchmal fühlt es sich so an, als seien bestimmte Personen bevorzugt, aber teilweise auch so, als seien alle gleich unbedeutend.
Für meinen Geschmack größtenteils zu kaufmännisch in vielen Bereichen oder da wo es technisch ist, nicht genug, nicht wie ich es mir vorgestellt hatte.
Parkplatz, Kantine, Außenbereich.
Gerade was Vorstand Vertrieb angeht... wer einen narzisstische Vorgesetzten mag, dem wird es gefallen. Geforderte Steigerungsraten weit deutlich über Branchenniveau (25-30%) stellen keine Ausnahmen dar.
Mitarbeiterfluktuation überdenken, aber ist wohl eher auf dem absteigenden Ast.
Kommt auf die Kollegen an
Naja
Naja
Naja
Naja
Naja
Geht meistens
Auch ganz gut
Naja
Ist soweit alles okay
Stark verbesserungswürdig
Da gibt es nichts zu meckern
Naja