5 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Die Jungs und Mädels mit denen man immer lachen konnte und coole Projekte entwickelt hat
- auch die meisten Kunden waren super
- In einem gesetzten Rahmen hat man viele Freiheiten gehabt
- Sehr flexible Arbeitszeiten
- männliche Kollegen werden kurz vor einer längeren Elternzeit entlassen, weil es grad nicht so gut passt
- Gegen home-office wird sich konsequent gewehrt, da es an vertrauen fehlt
- Die (nicht)-kommunikation des Chefs
- fehlende Führung und Entscheidungen vom Chef
- fehlende Transparenz
- Wünsche und Ideen aus dem Team mal annehmen
- Die Mitarbeiter machen lassen, denn ohne Chef im daily Business läuft es besser
Nicht gemeckert ist Lob genug ist das Credo des Chefs. Gleichzeitig hat der Chef seine Lieblinge und die, die immer aufm Kicker sind. Fairness ist nicht das erste Wort, was mir einfällt.
Hier klafft es sehr auseinander. Von außen und auf instagram muss es natürlich schick und cool wirken.
Aber dass sich das team in den letzten 2 Jahren quasi halbiert hat, darf niemand wissen. Denn auch das hat ja seine Gründe.
Urlaub eigentlich immer möglich. Auch besondere Situationen können oft geregelt werden. Arbeitszeiten werden eingehalten. Überstunden können immer sofort abgefeiert werden.
Jeder ist hier seines Glückes Schmied. Ich hab in 3 Jahren nicht einmal gehört, dass jemand eine coole Weiterbildung gemacht hat.
In 3 Jahren gab es nicht eine Gehaltsanpassung. nichtmal an die inflation.
Weder sonderlich positiv, aber auch nicht besonders schlimm. Müll wird getrennt.
Nur die oben genannte Kündigung von Vätern, die es wagen, lange Elternzeit zu nehmen ist eher unsozial.
Ich glaube, nur dadurch schafft es das Unternehmen zu überleben. Das Team und die Mitarbeiter wuppen es immer wieder.
Insgesamt recht junges Team, aber die "älteren" gehören genauso dazu
Leider mangelhaft.
Väter von 1-jährigen Zwillingen kündigt man nicht 4 Wochen vor Start einer 8-monatigen Elternzeit, weil einem das grad so nicht passt.
Dazu allgemein katastrophale Kommunikation nach innen zum Team und zu einzelnen Mitarbeitern.
Ganz klare Bevorzugung einzelner Lieblinge.
Strikte Weigerung, home Office für alle zu ermöglichen. Da fehlt es an Vertrauen.
Das, was nötig ist, bekommt man. Wer mehr will, muss kämpfen oder eine Petition starten.
Thema home Office ist eine Farce für eine Werbeagentur.
Transparenz herrscht nicht. Man weiß eigentlich nie so wirklich, wie es der Agentur geht.
Briefings vom Chef oft sehr dünn und man muss sich vieles doch selbst organisieren. Generell eher schlechte Weitergabe von projektrelevanten Infos.
Die Herren sind meist die, denen zugehört wird und Frauen haben eher wenig zu melden.
Relativ viele Freiheiten und Abwechslung mit teilweise interessanten Kunden.
Der Zusammenhalt zwischen einigen Mitarbeitern und auch das Unterstützen bei schwierigeren Aufgaben.
- Projektorganisation
- Arbeitsplatz
- Benefits
- Gehalt
- Wertschätzung
Es sollten echte Benefits eingeführt werden und nicht mit Obstkorb, Wasser und „Marktgang außerhalb der Arbeitszeit“ weiter geworben werden. Außerdem sollte sich der GF aus dem operativen Geschäft zurückziehen, da er die Mitarbeiter nur unnötig bremst und den Arbeitsalltag verschlimmert.
Kurz und knapp: Nicht gut
-
Gleitzeit, sonst nichts Positives hervorzuheben
Da kümmert man sich am besten selber drum
Das Gehalt passt meiner Meinung nach nicht zu den erbrachten Leistungen
Ich finde das Umwelt- und Sozialbewusstsein in dieser Firma unterdurchschnittlich
Kommt ganz klar auf die Kollegen an
i.O.
Eine sehr lange Liste mit Dingen, die nicht funktionieren
Das einzig Positive sind in die Jahre gekommene iMacs
Unterhalb den Kollegen i.O.
Meiner Meinung nach werden die Frauen im Unternehmen schlechter behandelt
Sehr selten, meist nur Abarbeiten von Aufgaben
Die Arbeitsatmosphäre ist offen, aber konzentriert. Durch die vielen Gemeinschaftsbüros findet ein offener Austausch statt. Die Kollegen können auf direktem Wege Projektinformationen etc. untereinander absprechen und somit in bestimmten Situationen schneller handeln. Dennoch arbeitet jeder in seinem Büro fokussiert an seinen Aufgaben, sodass keine Unruhe oder Hektik entsteht.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten können private und berufliche Dinge sehr gut kombiniert und miteinander vereinbart werden.
Jedem Mitarbeiter wird es ermöglicht an Fortbildungen teilzunehmen.
Bei Neueintritt in das Unternehmen wird man vom gesamten Team herzlich aufgenommen. Die Kollegen untereinander pflegen einen offenen Umgang, bieten Hilfestellungen und arbeiten zusammen.
Bei Blueprint wird ein respektvoller Umgang untereinander gepflegt. Egal ob jung oder alt.
Die Vorgesetzten haben für jeden Mitarbeiter ein offenes Ohr. Es gibt klare Strukturen und kurze Entscheidungswege, die die Zusammenarbeit sehr angenehm machen.
Kommunikation wird in diesem Unternehmen groß geschrieben. Es gibt kurze und schnelle Wege, um Angelegenheiten zu klären. Egal ob Lob, Kritik oder Optimierungspotenzial - es wird direkt, aber sachlich und auf Augenhöhe miteinander gesprochen.
Männer und Frauen werden bei Blueprint gleichberechtigt. Auch die Auszubildenden werden von Anfang an mit in die Arbeit /Projekte eingebunden, ohne mit "Auszubildendenarbeiten" wie Kaffeekochen etc. überhäuft zu werden.
Höchsten Respekt vor dem, was der Gründer von Blueprint geschafft hat.
Das launische und überhebliche Verhalten
Fangt an, euch mit eurem Team auseinander zu setzen und diesem ab und an auch mal etwas Gutes zu tun. Und damit meine ich nicht, die Süßigkeitenschale aufzufüllen ;-) Sondern Jubiläen, Weihnachtsfeiern etc. zu veranstalten - Dinge, mit denen man sich nun mal bei seinem Team für deren Einsatz und Arbeiten bedankt. Fällt allerdings schwer, wenn man die Augen nur auf sich gerichtet hat.
"Du möchtest hier deine Ausbildung anfangen? Wenn du schlau bist, machst du deine Ausbildung woanders und nicht hier in diesem Laden. Hier wirst du nicht glücklich." - Zitat meines Ausbilders während des ersten Tages meines Praktikums vor Beginn meiner Ausbildung. Er sollte Recht behalten!
Das Image entspricht den Charakteren der Chefs - energisch & beschönigend.
Auch wenn es als Werbeagentur auf Grund der Masse sicherlich schwierig ist, mit Müll umzugehen, sollte man in der Lage sein, diesen korrekt zu trennen.
Sozialbewusstsein ist hier Mangelware, sowohl bei dem einen, als auch bei dem anderen Chef.
Wer glaubt, sein Auszubildender möchte Kunden klauen, indem er dort nach einer Beschäftigung für nach der Ausbildung fragt, hat auf sozialer Ebene wohl einiges aufzuholen.
Jeder macht seinen Job - dass jemand jemandem den Rücken stärkt, habe ich in meiner Zeit hier nicht erlebt. Dafür lassen sich die Kollegen unter sich so richtig über die Chefs und die Arbeitsweise aus. Zwar immer wieder amüsant, aber auch loyal?
Wer sich über seine älteren Kollegen gerne lustig macht, ohne, dass jemand anders darüber schmunzeln kann, hat wohl noch nicht ausgelernt.
Wer interne Probleme nicht wahrhaben möchte (sämtliche kununu-Einträge) und sämtliche Kritik von seinem Team oder Ehemaligen für unsinnig und unangebracht hält, hat doch schon vor ewigen Zeiten verloren. Gepaart mit einem überaus launischem Verhalten, das jedem Tag auf's Neue einer Wundertüte gleicht, ist das Vorgesetztenverhalten ohne jeden Zweifel exzellent! ;-)
Zusätzlich ist das Verhalten ähnlich beschämend, wie die einzigen guten Rezensionen hier bei Kununu selbst zu verfassen. Irgendwer muss es ja ebschönigen, wenn alle anderes nur Blödsinn reden!
Es gibt hier für jeden einen Schreibtisch, einen PC und ein Büro.
Kommunikation bedeutet hier, dass die Chefetage redet. Die "Teambesprechung", die keiner Teambesprechung sondern einer leblosen Erzählstunde von langweiligen Projekten gleicht, wird gekonnt genutzt, um Probleme und Projekte nicht zu besprechen. Ein besonderes Leckerchen meiner Zeit war, dass eine gesamte Abteilung das Gespräch mit den Chefs gesucht hat, um von Dingen zu erzählen, die einem in dem Betrieb Bauchschmerzen verursachen. Die Reaktion darauf: "Die schlechten Gefühle gibt es nicht, die könnt ihr einfach löschen." Kommunikation at its finest - wer keine Probleme lösen kann, sieht auch keine Probleme und kann auch kein Verständnis dafür aufbringen.
Kommunikation ist hier auch so wichtig, dass man lieber gar nicht erst mit jemandem über ein Problem spricht, sondern ihn direkt fristlos kündigt, da man sich wohl in seiner Ehre verletzt gefühlt hat. In seinem Heimatort nach einem Arbeitgeber nach der Ausbildung zu suchen, ist auch wirklich eine große Schweinerei. Erst recht, wenn dies in der Bewerbungsphase und 7 Wochen vor der Abschlussprüfung passiert.
"Transparenzen schaffen" wird so wie die "Kommunikation" groß geschrieben - jedoch nicht durchgeführt.
Gehalt laut den meisten Angestellten "viel zu wenig". Als Auszubildender war ich über drei Jahre - immerhin konstant - mit Abstand der "Geringverdiener". Ausbildungen sind ja auch eine super Sache: Man kann für sehr wenig Geld eine funktionierende und ambitionierte Arbeitskraft beschäftigen. Wenn es dann mal knapp wurde und die Chefs nach Hilfe (in jeglicher Form) gefragt hat, wurde man im Gespräch als "unverschämt" bezeichnet. Dies gibt einem ein ganz besonders tolles Gefühl. Bei spontanen Außendiensten und Temperaturen von 35 Grad, ist es selbstverständlich, dass der Chef seinem Team nach einem Einkauf nicht mal eine Flasche Wasser mitbringt. Wenn das mal nicht sozial ist ...
Angestellte in den verschiedenen Abteilungen sind Angestellte. Über manche von denen machen sich die Chefs sogar vor versammelter Mannschaft lustig - sodass sich eigentlich jeder an den Kopf packt und diesen schüttelt. Wer hier aber in der Vermarktung und Verkauf tätig ist, wird der beste Freund der Chefs und darf auch auf Benefits hoffen.
Als Auszubildender hast du hier definitiv keine interessanten Aufgaben. Es sei denn, du findest Kaffee kochen, Einkaufen und dich um die Spülmaschine kümmern spannend. Und die nicht-existierende Weihnachtsfeier, bei der du dich als Azubi so richtig in's Zeug legen darfst.
Natürlich kommst du hier auf deine zwei, drei spannenden Projekte in (d)einer dreijährigen Laufzeit. Wer über Monate als Webdesigner/Webprogrammierer gerne Plakate aktualisiert, bei denen lediglich Text aktualisiert werden muss, trifft hier voll in's Schwarze.
Das Unternehmen befindet sich im Wandel, da sich die Kommunikation stark verändert hat. Hier besteht immernoch Verbesserungspotential, selbiges gilt für die Führung, es wird aber akribisch daran gearbeitet und Verbesserungen sind deutlich zu erkennen.
Die Atmosphäre im Unternehmen ist gut, daran ändern auch die manchmal vollgepackten Arbeitstage nichts
Als Werbeagentur ist es schwierig, die Umwelt zu schützen, aber die Digitalisierung bietet nach und nach mehr Möglichkeiten.
Die Förderung der Mitarbeiter beschränkt sich zwar auf kleinere Schulungen oder interne Events, diese werden aber gezielt von der Führung für den passenden Mitarbeiter gewählt oder bei Mitarbeiterinteresse unterstützt.
Bei größeren Weiterbildungen beschränkt sich die Unterstützung auf zeitliche, soziale Förderung.
Die wenigen älteren MItarbeiter werden geschätzt, aber die lockere Atmosphäre macht dies auch einfach
Hier besteht noch Verbesserungsbedarf, aber Probleme wurden erkannt, akzeptiert und Verbesserungen sind spürbar
Die Bedingungen, speziell im Bereich Arbeitszeit und selbstständiges Arbeiten sind hervoragend. Vertrauen gegenüber der Arbeitnehmer steht an oberster Stelle.
Das Gehalt ist leider nie, wie man es sich wünscht, das ist auch hier nicht anders.
Aber wer für das Unternehmen arbeitet und diese vorantreibt, kann hier auf lange Sicht Besserung erwarten. Selbiges gilt für Sozialleistungen.
Jeder hat im Unternehmen den selben Stellenwert - jeder ist wichtig!