4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Angestellten standen unter großem Stress wegen des Verhaltens der Vorgesetzten.
Der Laden hat eine weite Kundschaft, jedoch sprechen die Kollegen nicht positiv über die Firma.
Es war mein Nebenjob, deswegen kann ich es nicht beantworten.
Keine klaren Maßnahmen vorhanden, außer Mülltrennung
Es gibt keine Möglichkeiten zum Aufstieg
Die Kollegen waren freundlich und offen.
Absolut unprofessionelles und übergriffiges Verhalten. Mehrere Kollegen erzählten mir, dass sie Angst vor den Vorgesetzten haben.
Neue Dinge wurden nicht erklärt, es gab keine Fehlertoleranz.
Mindestlohn
Mehrheitlich Frauen im Team, keine Unterschiede erkennbar.
Durschnittluche Aufgaben in einem Blumengeschäft
An sich schöne Tätigkeit, oft nette Kundschaft
Unwürdige Umgangsformen, Mobbing, Management
Externe Managementschulungen für die Geschäftsführung, angemessene Bezahlung der Angestellten, professioneller Umgangston und Einhaltung des Arbeitsrechts
Oft herrscht ein rauer Umgangston. Man wird regelmäßig von Vorgesetzten angebrüllt. Bei Migrationshintergrund ist man rassistischen Kommentaren und Aggressionen, insbesondere durch die Geschäftsführung ausgesetzt, wenn man etwas nicht sofort versteht. Viele der jungen Aushilfen sind sehr nett und hilfsbereit, aber oft im Stress. Es herrscht eine extrem hohe Fluktuation im Team, da viele nach wenigen Wochen wieder kündigen oder rausgeworfen werden. Es erfolgt auch keine ordentliche Einarbeitung. Wenn man etwas nicht sofort kann oder versteht, ist mit Aggressionen zu rechnen.
Für viele Leipziger ein bedeutender Name und für großes Sortiment. Jedoch häufige Beschwerden über hohe Preise, nachlassende Qualität und unfreundlichen Umgangston
Viele Überstunden werden verlangt, oft auch spontan und ohne ein „Nein“ zu akzeptieren. Man wird ständig in der Freizeit angerufen oder per Nachricht zum spontanen Einspringen aufgefordert. Man kann mit Ärger rechnen, wenn man mal nicht erreichbar gewesen ist. Bei Krankheit wird man oft aufgefordert, trotzdem zu arbeiten.
nicht möglich
Gehalt wenige Cent über Mindestlohn, minimaler Feiertagszuschlag
Es wird an einigen Stellen versucht, Müll zu reduzieren. Sozialbewusstsein sucht man vergeblich
Sehr unterschiedlich. Oft freundlicher Umgang, aber regelmäßige verbale Ausfälle und Gerede hinter dem Rücken. Oft großer Stress und Überarbeitung
fast alle sind unter 25, bei älteren Kolleginnen keine Rücksichtnahme auf gesundheitliche Probleme
Gebrüll und Mobbing sind für einige Teammitglieder an der Tagesordnung. Die anderen trauen sich nicht, etwas dagegen zu sagen. Private Details (z.B Krankheiten) werden dem ganzen Team ausführlich preisgegeben.
Kleiner netter Laden, leider nur ein winziger heruntergekommener Pausenraum ohne Fenster. Keine vernünftige Arbeits- und Schutzkleidung. Man hat fast durchgehend Angst, angeschrien zu werden.
Oft bekommt man widersprüchliche Arbeitsanweisungen und folglich Ärger bezüglich der Ausführung. Allgemein werden wichtige Informationen sehr unzuverlässig und kurzfristig oder gar nicht kommuniziert.
Alle werden gesiezt, außer Angestellte mit Migrationshintergrund. Diese werden geduzt und mit dem Vornamen oder fragwürdigen Spitznamen angesprochen. Männliche Kollegen sollen oft weniger kreative und insbesondere Räum- und Tragearbeiten erledigen
Sträusse binden, Pflanzenpflege, Verkauf, Aufräumen und putzen. Wenn man neu oder unbeliebt ist, darf man meisten nur Putzarbeiten übernehmen.
Man bekommt Geld und so gut wie jeder wird genommen. Man bewegt sich bei der Arbeit (eventuell für Menschen mit Rückenproblemen etc. nicht geeignet).
- der Umgang miteinander
- der Stress durch die Arbeitsbedingungen
Ich würde mir eine Vorgesetztenschulung wünschen um den Umgang mit den Mitarbeitern zu verbessern. Ich denke durch bessere Kommunikation und Organisation könnten viele Probleme aus dem Weg geschafft werden. Ich denke ein Problem ist auch der enorme Stress durch die Massen an Wahren und den Standort. Eventuell gibt es Lösungsstrategien wie man das verringern könnte wie zum Beispiel das verringern von der Auswahl an verschiedenen Wahren und die bessere Aufgabenteilung unter den Mitarbeitenden. Eine bessere Einarbeitung der neuen Mitarbeiter wäre auf wünschenswert.
Es herrscht eine Ellenbogen Mentalität. Man hat Angst Fehler zu machen da man dann "Ärger" bekommt.
Manche Bewertungen auf Google spiegeln mein Erlebnis wieder, es wird jedoch auch anwaltlich anscheinend viel dafür getan das zu unterbinden (siehe Google Bewertungen). Das Unternehmen ist auch sehr bekannt in Leipzig und hat eine lange und interessante Familientradition.
Wenn man zu einer eingeteilten Schicht nicht kann muss man sich selbst mit den Kollegen und Kolleginnen absprechen und jemanden finden der einen ersetzt.
Mindestlohn und nur 20% Zuschlag am Wochenende und Feiertagen
Umweltbewusstsein ist vorhanden. Für Sozialbewusstsein ist keine Zeit
Es gibt ein paar nette Kolleginnen aber die meisten achten eher auf sich selber da auch alle sehr unter Stress stehen. Mit vereinzelten ist der Umgang und die Kommunikation sehr schwierig.
Ich empfand es als sehr schwierig und fühlte mich oftmals als gedemütigt. Kolleginnen taten mir oft leid da sie noch mehr "Ärger" bekamen als ich und teilweise angeschrien wurden.
Der Pausenraum ist sehr ungemütlich. Geschirr für Essen muss im Waschbecken in der Toilette gewaschen werden.
Es wurde oft laut anstatt konstruktive Kritik zu äußern.
Ich habe nicht mitbekommen dass jemand schlechter behandelt wurde als andere. Ich habe aber mitbekommen dass auf Menschen die noch nicht so gut Deutsch können oder Neulinge nicht wirklich Rücksicht genommen wird.
Die Aufgabenbereiche sind sehr Vielfältig und wenn man alles um einen herum vergisst macht es sogar Spaß.
Der Menschenkontakt und
-Fehlende Kommunikation
-Fast tägliche Überstunden
-Mindestlohn trotz sehr anstrengender Arbeit
Daran arbeiten, dass Hilfskräfte nicht nach spätestens 2 Monaten kündigen.
Bessere Kommunikation mit Angestellten
Sehr stressig.
Guter Ruf
Fast tägliche Überstunden, an bestimmten Tagen bis 10-12 Stunden (Muttertag)
Nicht möglich.
Mindestlohn und nur gering mehr an Feiertagen
Mülltrennung wird sehr ernst genommen.
Nach einer Einarbeitungszeit in Ordnung, die ersten paar Monate sind aber schlimm
Die Anfangsphase ist sehr schwierig, da die älteren Kollegen kein Verständnis für Quereinsteiger zeigen.
Auch im Urlaub wird mindestens 1 Mal pro Woche gefragt, ob man doch arbeiten kann. Dazu manchmal unhöflich
Im Sommer angenehm kühl, im Winter oft zu kalt.
Man wird manchmal nicht für Voll genommen
Jeder wird gleich bezahlt und Aufgaben werden meist gut verteilt
Viel Kundenkontakt, Blumen binden und aufbereiten