nicht empfehlenswerter Standort
Gut am Arbeitgeber finde ich
man hat an sich viel mit Pflanzen zu tun, egal welcher Abteilung man zugeordnet ist. Es gab während der warmen Tage oft Eis oder Softgetränke, bzw durfte man (sofern Überstunden vorhanden) früher gehen. Das hat man dort sehr locker gehalten
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
die stetige Respektlosigkeiten im Team, die man ertragen muss, ohne irgendetwas jemals schlechtes getan zu haben, worüber man nicht reden kann. Es wird eher geurteilt, als Verständnis gezeigt.
Verbesserungsvorschläge
den Rattenbefall in den Griff bekommen.
Arbeitsatmosphäre
fand ich in meiner Zeit dort gar nicht so gut. Wie in einer anderen Bewertung bereits geschrieben, wird man oft niedergemacht und teils angeschrien. Wenn man sich darüber aufgeregt hat, wie respektlos mit einem umgegangen wird, wird das einfach eher belächelt als ernst genommen. Die Kollegin an der Kasse hatte wohl schon öfter solcher Fälle in Vergangenheit, weshalb auch andere Kollegen gekündigt haben, wie mir zugetragen wurde. Gerade dieser Fall wurde an der Kasse oft als "Trophäe" angesehen; Sie habe ja schon Leute hier aus dem Unternehmen verscheucht mit ihrer Art. Finde es echt schade, dass da nichts unternommen wird, obwohl das so bekannt ist. Diese Erfahrung des "Herabschauens" gibt es aber nicht nur an der Kasse. Oft ist es ein "Wenn ich dich mag, bin ich nett" und eben andersrum. Da ich ein recht entspanntes Auftreten habe, also keins, was dem Personal dort gefällt, weil man zu 100% seiner Arbeitszeit immer beschäftigt sein muss, kamen oft abwertende Kommentare und Lästereien. Gibt natürlich auch Kollegen, die sehr nett waren, mit denen das Arbeiten auch Spaß gemacht hat
Kommunikation
da ich überwiegend an der Kasse beschäftigt war, gab's vor allem eine Art: genervt sein, abwertende Sprüche, 0 Vertrauen. An den Tagen, wo diese Kollegin nicht da war, wurd mir auch mit Respekt begegnet.
Kollegenzusammenhalt
unter dem "jüngeren" Anteil des Teams war alles super, auch wenn man wirklich aufpassen muss, wem man dort was anvertraut. Musste auf eigenem Weg lernen, dass in diesem Unternehmen Privates privat bleiben sollte.
Work-Life-Balance
man arbeitet täglich von 9-18:30 bei einer Vollzeitstelle. Ist nicht sonderlich viel Life, was da überbleibt
Interessante Aufgaben
joa, man macht mal was anderes, weil das Personal überall eingesetzt wird, als für was es eingestellt wurde, zumindest als Kassenkraft.
Leider hat der Laden ein Rattenproblem. Oft genug gab's an der Kasse CC-weise Ware, die von Rattenkot überseht und durchgefressen war, die mit einem nassen Handtuch saubergemacht werden musste, obwohl es in dem Zustand hätte nicht an den Kunden weitergegeben werden dürfen. Dem Kunden abraten, diese Ware zu kaufen, durfte man übrigens auch nicht
Arbeitsbedingungen
im Sommer gibt's keine Klima. Da steht/läuft man teils bei 40° durch den Laden.
Image
ich finde, es ist besser, wenn man nicht Teil des Unternehmens ist