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kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
man hat an sich viel mit Pflanzen zu tun, egal welcher Abteilung man zugeordnet ist. Es gab während der warmen Tage oft Eis oder Softgetränke, bzw durfte man (sofern Überstunden vorhanden) früher gehen. Das hat man dort sehr locker gehalten
die stetige Respektlosigkeiten im Team, die man ertragen muss, ohne irgendetwas jemals schlechtes getan zu haben, worüber man nicht reden kann. Es wird eher geurteilt, als Verständnis gezeigt.
den Rattenbefall in den Griff bekommen.
fand ich in meiner Zeit dort gar nicht so gut. Wie in einer anderen Bewertung bereits geschrieben, wird man oft niedergemacht und teils angeschrien. Wenn man sich darüber aufgeregt hat, wie respektlos mit einem umgegangen wird, wird das einfach eher belächelt als ernst genommen. Die Kollegin an der Kasse hatte wohl schon öfter solcher Fälle in Vergangenheit, weshalb auch andere Kollegen gekündigt haben, wie mir zugetragen wurde. Gerade dieser Fall wurde an der Kasse oft als "Trophäe" angesehen; Sie habe ja schon Leute hier aus dem Unternehmen verscheucht mit ihrer Art. Finde es echt schade, dass da nichts unternommen wird, obwohl das so bekannt ist. Diese Erfahrung des "Herabschauens" gibt es aber nicht nur an der Kasse. Oft ist es ein "Wenn ich dich mag, bin ich nett" und eben andersrum. Da ich ein recht entspanntes Auftreten habe, also keins, was dem Personal dort gefällt, weil man zu 100% seiner Arbeitszeit immer beschäftigt sein muss, kamen oft abwertende Kommentare und Lästereien. Gibt natürlich auch Kollegen, die sehr nett waren, mit denen das Arbeiten auch Spaß gemacht hat
ich finde, es ist besser, wenn man nicht Teil des Unternehmens ist
man arbeitet täglich von 9-18:30 bei einer Vollzeitstelle. Ist nicht sonderlich viel Life, was da überbleibt
unter dem "jüngeren" Anteil des Teams war alles super, auch wenn man wirklich aufpassen muss, wem man dort was anvertraut. Musste auf eigenem Weg lernen, dass in diesem Unternehmen Privates privat bleiben sollte.
im Sommer gibt's keine Klima. Da steht/läuft man teils bei 40° durch den Laden.
da ich überwiegend an der Kasse beschäftigt war, gab's vor allem eine Art: genervt sein, abwertende Sprüche, 0 Vertrauen. An den Tagen, wo diese Kollegin nicht da war, wurd mir auch mit Respekt begegnet.
joa, man macht mal was anderes, weil das Personal überall eingesetzt wird, als für was es eingestellt wurde, zumindest als Kassenkraft.
Leider hat der Laden ein Rattenproblem. Oft genug gab's an der Kasse CC-weise Ware, die von Rattenkot überseht und durchgefressen war, die mit einem nassen Handtuch saubergemacht werden musste, obwohl es in dem Zustand hätte nicht an den Kunden weitergegeben werden dürfen. Dem Kunden abraten, diese Ware zu kaufen, durfte man übrigens auch nicht
- Alte (gebundene) Blumen wurden oft an die Kunden und Mitarbeiter gratis verteilt, anstatt sie wegzuwerfen
- es wird wert auf Produktqualität gelegt
- Kündigung und die Einstellung waren schnell und einfach
Alles vorher genannte, die komplette Arbeitsatmosphäre, vor allem der Umgang mit seinen Mitmenschen. Ein respektvolles Miteinander fehlt einfach und es macht die Arbeit zu einem Platz wo man nicht sein möchte.
Es muss meiner Meinung nach etwas bei Hitze passieren, z.B bereitstellen von kaltem Wasser oder mehr Pausen. Eine Klima ist wahrscheinlich unrealistisch bei der Größe des Ladens und mit den Pflanzen, aber wenigstens im Pausenraum könnte man drüber nachdenken.
Eventuell ein oder zwei kleine Hocker fürs Kassenhäuschen, damit man sich, wenn mal 10 Minuten nichts zu tun ist, oder man bspw. Bauchschmerzen kurz setzen kann.
Bei respektlosen Verhalten muss etwas gesagt werden, damit sich keiner verletzt oder diskriminiert fühlt (ich rede nicht von konstruktiver Kritik).
Die Arbeitsatmosphäre ist meiner Meinung nach nicht sonderlich gut. Es hängt natürlich auch stark davon ab, wie man mit den anderen klar kommt und wie mit einem umgegangen wird.
Während viele Kollegen/innen super nett waren, gab es Ausnahmen. Eine Kollegin, mit der ich meistens den ganzen Tag an der Kasse stehen musste, hat mir leider meine Erfahrung bei Ostmann sehr kaputt gemacht. Dieser Job war der erste an der Kasse, den ich hatte, dennoch wurde ich bereits nach meinem dritten Tag wütend aufgefordert ich müsse jetzt unbedingt schneller machen und es wurden mehrmals Kommentare gemacht wie unfähig ich wäre (innerhalb meiner ersten Woche dort!!). Wenn ich nach Hilfe gefragt habe oder mal eine Pflanze kein Preis Etikett hatte, wurde direkt mit den Augen gerollt, ich wurde ignoriert oder es wurden abfällige Kommentare gemurmelt. Ab und zu wurde ich angeschrien, was gar nicht geht und anstatt dass mal wer etwas sagt, wurde mir geraten es zu ignorieren weil es ihre Art ist. Unmöglich. Wer andere respektiert kann auch selber einen respektvollen Umgang erwarten. Auch fremdenfeindliche Kommentare wurden gemacht.
Die Kollegen/innen die schon eine ganze Weile dort gearbeitet haben, haben sich zum größten Teil sehr gut verstanden. Als neue, junge Mitarbeiterin war das nicht immer der Fall und das nicht nur bei mir. Während beispielsweise alle zum Ladenschluss fegen oder aufräumen müssen sofern es gerade keine Kundschaft gibt, wie es sich auch gehört, gab es Personen die sich nicht daran beteiligt haben und sich anschließend auch noch beschwert haben, wenn man ihr Kassenhäuschen nicht mitgefegt hat, was schon etwas frech ist.
Ansonsten wurde im Laden sehr viel gelästert. Man hat es aktiv gemerkt wenn hinterrücks über einen schlecht geredet wurde, also mit direktem Miteinander war dort nicht viel. Wenn man sich über diese Art von Verhalten von bestimmten Kollegen aufgeregt hat, wurde einem nur erzählt, die wäre halt so und man müsse das einfach dulden.
Es war nichts besonderes, die Chefin sowie die Betriebsleitung waren stets nett zu mir. Als ich per Mail gekündigt habe, wurde ich von der Chefin nochmal angerufen um die Gründe zu erfahren, woraufhin sie auch sehr verständnisvoll reagiert hat, also kann ich nichts negatives sagen. Wie das Verhältnis bei anderen Mitarbeitenden war kann ich nicht einschätzen.
Könnte besser sein. Obwohl das Gebäude ein Glasdach hat und sich im Sommer sehr stark aufhitzt, werden keine entsprechenden Maßnahmen getroffen. Als ich einmal bei 37 Grad (draußen) wegen Kopfschmerzen und Kreislauf nachhause gegangen bin, wurde dem nur mit Unverständnis begegnet. Da es zukünftig in den Sommern nicht kälter wird, muss man sich wirklich etwas einfallen lassen, vor allem für die, die nicht an der Kasse stehen, sondern sich viel bewegen.
Abgesehen davon steht man den ganzen Tag, was auf die Hüfte und in den Rücken geht. Wenn man sich in einer ruhigen Phase an der Kasse abstützt, wird einem direkt gesagt das solle man nicht. Vor allem an Tagen wo der Laden quasi leer ist, wäre ein Stuhl sehr wünschenswert. Fast in jedem anderen Einzelhandel gibt es das mittlerweile.
Es ist an jedem Sonntag und Feiertag geöffnet, was zwar abgesprochen ist, aber nicht immer sein muss.
Wenn man viel trinkt und entsprechend oft auf zur Toilette muss, bekommt man von manchen Kommentare zu hören, von wegen man hätte nur keine Lust zu arbeiten. Ich finde das geht nicht, man kann schließlich nichts dafür.
Ansonsten fällt mir nichts bemerkenswertes ein.
Die Kommunikation ist nicht sonderlich gut. Ich habe eine bestimmte, per Vertrag vereinbarte Stundenanzahl pro Woche gearbeitet. Da ich ein paar mal früher gegangen oder wegen Krankheit verhindert war, habe ich eine Zeit lang mehr Stunden die Woche gemacht. Als ich aber mit 100%er Sicherheit wusste, dass ich keine Minusstunden mehr hatte, wurde ich trotzdem mehr Stunden als vertraglich geregelt eingetragen. Mehr Geld gab es dafür nicht. Auch sonst war die Kommunikation nicht optimal. Einmal wurde ich in unmöglichem Tonfall nach hinten zum Fegen geschickt mittags, als ich mein Kehrblech vorne ausleeren wollte, wurde ich vor vielen Kunden angeschrien, warum ich denn nicht Kasse machen würde, obwohl mir vorher sehr deutlich klar gemacht wurde, dass ich doch bitte fegen soll und ich nunmal auch hinten im Laden nicht sehen kann, was vorne an der Kasse los ist. Solche Situationen gab es öfters, man kann es weder gut kommuniziert nennen, noch trägt es zur besserung des kühlen Arbeitsklimas bei.
Ich habe nur drei Tage die Woche gearbeitet und entsprechend Gehalt bekommen (Mindestlohn, aber das wurde auch vorher kommuniziert), für eine junge Studentin ohne viele Kosten hat es auf jeden Fall gereicht. Es gab glaube ich so etwas wie Hansefit, genutzt habe ich es nicht, aber die Möglichkeit bestand :)
nicht sonderlich interessant, aber das weiß man ja auch vorher. Als Aushilfe im Kassenbereich macht man halt die Kasse, ab und zu verräumt man Waren, fegt oder putzt verstaubte Flächen.
Erscheinungsbild, die Marke könnte mehr zählen in der Region. Hoher Bekanntheitsgrad, aber viel Distanz von Kunden, die einmal dort enttäuscht wurden.
Das Management und die Fluktuation bzw. die Arbeitsbedingungen. Der Zusammenhalt fehlt, den gab es nur im Gründungsjahr, aber die Leute sind fast alle weg.
Fachleute einstellen.... Führung und Soziales. Die Art, wie Kritik manchmal bearbeitet wird (Stellungnahme des Arbeitgebers) und dass sich danach trotzdem nichts ändert, das ist ärgerlich. Man sollte einen Personalreferenten auch bevollmächtigen Dinge zu verändern. Die Unternehmensleitung hat es nicht verstanden (anscheinend), dass Kritiker oft nur helfen wollen. Jede Kritik wird im Kern abgewehrt und es ändert sich nichts. Auch durch die Aktion, dass man jetzt mit den niederländischen Partner Intratuin wirbt, macht es nicht besser. Ich habe oft den Eindruck, wenn das tolle Café nicht wäre (selbstständiger Bäcker), wären dort deutlich weniger Kunden im Laden. Wo ich hinhöre, nur Ärger (Mitarbeiter und Kunden). Warum wird nicht mehr auf die Pflanzenqualität geachtet? Es kann nicht funktionieren, wenn Ostmann-Pflanzen den Ruf bekommen, sie würden eingehen und wären viel zu teuer. Das ist das Image, wenn man sich erkundigt. Ich kenne offengesagt niemanden, der von Ostmann wirklich überzeugt ist. Wenn man danach fragt, kommt immer nur ein Vorbehalt. - Die anderen Gärtnereien profitieren davon. Mir tun die ehemaligen Kollegen leid. Sehr schade, dass sich dort auch nach Jahren nichts geändert hat.
Kein guter Führungsstil fördert ein Neid- und Misstrauenskultur. Wer Kritik übt, hat keine Chance, in diesem Unternehmen jemals anzukommen.
Im Pflanzenmarkt 3 Sterne, als Arbeitgeber 1 Stern. Es werden massenhaft Pflanzen weggeworfen.
7-Tage-Woche.... Sonntags geöffnet.... viele Erkrankungen.... Fehlzeiten erfordern ständige Flexibilität
Null Karriere.... es wird auch für die Weiterbildung zu wenig gemacht. Bei der Fluktuation vielleicht sogar sinnvoll. Jedes Jahr ein fast komplett neues Verkaufsteam
Eine Verbesserung wäre angebracht, aber dem Unternehmen geht es wirtschaftlich vielleicht nicht mehr so gut? Der Mindestlohn wird schneller entwickelt, als das Unternehmen bereit ist, sich nach oben anzupassen. Ich nenne das einfach nur traurig. Was sind die Menschen dort wert, wenn man um 50 Cent mehr Lohn wochenlang kämpfen muss.
Sehr viel Müll, zwar Trennung, aber zu viel Plastikmüll
Es herrscht keine offene Vertrauenskultur, Zusammenhalt daher in engen Grenzen. Der Arbeitgeber hat dazu eine spezielle Haltung. Ihm ist es egal, ob er an Ansehen verliert. Mitarbeiter mit über 60 Jahren Lebensalter wurden entlassen. Dazu liegen schriftliche Aussagen vor, auch wenn Ostmann versucht hat, diese Bewertung aus der Welt zu schaffen, indem behauptet wurde, es wäre gelogen. Inzwischen ist klar, es gab mehrere Kündigungen in dieser Altersgruppe. Eine weitere Stellungnahme könnte sogar noch folgen.
In Ordnung, aber nicht der Hit, wenn man Kollegen mit über 60 Jahren ohne schwerwiegende Gründe entlässt.
Ohne tiefgreifende Erläuterungen, darin liegt das größte Problem. Menschen, die sich nicht ändern wollen, kann man nicht beeinflussen. Stil und Persönlichkeit sind nicht änderbar - in diesem Unternehmen. Auch, wenn man jetzt mit dem Namen Intratuin wirbt, das ist der Partner aus den Niederlanden. Es ist und bleibt der Führungsstil von Ostmann. Vorsicht ist geboten. Zwei Sterne sind eigentlich zu viel, wenn man nur auf den Kern des Problems schaut. Von den ehemaligen Mitarbeitern will da keiner mehr hin zurück. Sowas habe ich noch nie erlebt. Der Ärger über gemachte Erfahrungen sitzt wirklich tief.
Mindestlohn oder wenig mehr, bei maximaler Erwartung und Leistung. Da passt noch nicht alles zusammen.
Konditionierung durch Kritik des Managements. Einer macht einen Fehler, alle werden gemaßregelt, und zwar regelmäßig.
Ja, alt und jung und alle denkbaren Geschlechter.
Ja, ein sehr gutes Sortiment. Da wäre mehr möglich. Kritik gibt es zunehmend an der Qualität der Pflanzen und an der Führung. Das überwiegt leider immer noch. Also, interessante Aufgaben, die überlagert werden?
Einseitige Einplanung der Arbeitszeit, Verstöße gegen den Arbeitsvertrag und darauf folgende verweigerung auf schriftliches, Androhungen von Kündigungen und Abmahnung sofern man sowelche unzulässigen Aussagen nicht unverzüglich nachkommt.
Bei den ganzen Kündigungen die das Unternehmen in der zeit hat und den schnellen wechsel der Belegschaft sollte das Unternehmen und vor allem die Chefetage darüber nachdenken, etwas moderner sich zu Verkaufen.
Die Mitarbeiter untereinander verstehen sich gut, alles was über den "normalen Mitarbeiter" hinaus geht ist sehr auf Drohen und unter Druck setzen getrimmt.
Nach außen Hui, nach innen Pfui. Hier darf tatsächlich nicht hinter den Vorhang geschaut werden.
Ganz schlecht bei diesem Unternehmen, anfangs Werben sie mit ist alles möglich und am Ende wird nach mehreren Monaten einfach die Einsatzplanung ohne Rücksprache so abgeändert, dass dies mit dem Familien Leben nicht mehr möglich ist (Jedes Wochenende eingesetzt werden / Nur halbe Tage als ausgleich [Dieses Unternehmen legt Wert auf eine 6-Tage-Woche])
Nur wenn man der Familie oder den engeren Freunden der Familie nahe steht. Ansonsten eher schwierig.
Gehalt meist eher knapp über dem Mindestlohn, Lohnerhöhungen kaum möglich
Ganz schlecht, macht nach außen auf freundliches Familienunternehmen, zeigt sich aber allein schon am Verpackungsmaterial und dem Umgang mit Ware die noch "OK" sind sehr "verschwenderisch" und hat auch kaum eine Anbition dies zu ändern.
Durchwachsen, bei wirklichen Problemen ist es wie üblich eher so das jeder seinen "Allerwertesten" retten und aus der Schussbahn geht.
Kommst du dem nicht so nach wie die obere Etage es Verlangt werden auch ältee Mitarbeiter mit Abmahnungen und Kündigungen bedroht. Gerichtsverfahren wurden diesbzgl. eingereicht und das Unternehmen hat dort auch einige schon verloren.
Es wurde am laufenden Band nur gedroht, Zitat: " Wenn du nicht bereit bist jeden Samstag hier zu sein, dann kannst du gleich gehen mit einer Abmahnung".
Inhaberin zieht bei diesen Drohungen direkt mit und drängt auf eigene Kündigung, sobald man etwas Zeittechnisc geändert haben möchte.
Einseitige einplanungen an Wochenenden, sowie Arbeitszuweisung die über den eigentlichen Tätigkeitsbereich hinausgehen.
Arbeitsvertragliche Regelungen werden mündlich anders ausgelegt mit dem Wissen das der "normale Mitarbeiter" nicht die Mittel hat um gegen Verstöße vor zu gehen. Zitat: Entweder du fügst dich unseren Anordnungen der Einsatzplanänderung oder du hast die Möglichkeit selbst zu kündigen. Es wird auf schriftliches gern Verzichtet um sich rechtlich immer sicher zu sein.
Nein als Mitarbeiter bekommt man schnell das Gefühl wirklich am untersten Ende der Leiter zu stehen.
Kommt auf die Abteilungen drauf an
Pünktliches Gehalt, bequeme Arbeitsbekleidung
Gehalt, Arbeitsbedingungen,Kein richtiges Teamwork,Sicherheitsbedingungen,Mitarbeiterverständis, fehlendes bzw. zu wenig Personal
Arbeitsausrüstung für alle stellen. Mehr Sicherheitsmaßnahmen, deutlich bessere Gehälter und auch mehr Transparenz bei diesen. Auf Vorschläge und Ideen von Angestellten eingehen ( die haben eben den meisten Kontakt mit Kunden), mehr Personal um Entlastung zu schaffen, Orientierung am Einzelhandel (Gehalt und Arbeitszeit)
Schlechte Laune der Führungsebene wird auf die Marktleitung abgewälzt und die gibt es dann direkt an die Angestellen wieder. Arbeitsutensilien, wenn welche gestellt werden sind einfach nur alt und defekt.
42 Stunden als Vollzeit im Handel ist einfach nicht Zeitgemäß und Teilzeit mit 30 ist auch nicht viel weniger als die Regelzeit im Einzelhandel
Viel zu viel Müll, da alles einzelnd verpackt ist und selbst Pflanzen in viel Plastik kommen
Jeder lästert über jeden und es wird niemanden dort was gegönnt
Sind einfach nicht in der Lage mit Personal zu reden oder wenn Personal Verbesserungsvorschläge haben wird es ignoriert. ( Seitens der Geschäftsleitung) Marktleitung ist da besser
Schlechte Arbeitsausstattung,keine wirkliche Sicherheit am Arbeitsplatz, keine Arbeitsutensilien die gestellt werden (teilweise von Arbeitnehmer besorgt werden müssen)
Aufgaben werden klar und verständlich kommuniziert aber neuen wird nicht alles erklärt.
Viele unterschiedliche Gehälter, Fachkräfte verdienen teilweise weniger wie ungelernte (abhängig vom Bereich in dem gearbeitet wird) und es wird verboten über Gehalt zu reden.
Es werden Altervorsorge und Hansefit angeboten wobei bei einigen dies mehrfach belastet wird oder Versäumnisse dem Arbeitnehmer zur Last fallen.
Gehaltsunterschiede zwischen Frauen und Männern aber sonst ist jeder willkommen egal welcher Ethnie, Religion oder Orientierung
Die Aufgabenbereiche wechseln sich regelmäßig ab und es wird nicht eintönig.
Es fällt mir richtig schwer, an dem Arbeitgeber etwas gut zu finden. Der Arbeitsplatz hat Potenzial und deutlich über die Hälfte der Mitarbeiter auch. Das Angebot an Waren ist sehr groß, aber dadurch auch das gebundene Eigenkapital. Die 7 Tagewoche, na die hat auch Vorteile, aber man muss es wollen. Erreichbarkeit - Autobahnnähe und Bushaltestelle, ein Café im Haus. Das ist alles fast normal, aber auch gut.
Schlecht finde ich in Summe, die z.T. menschenunwürdigen Umgangsformen. Gespielte Höflichkeit drückt sich nicht in ehrlichem Willen nach positiven Veränderungen aus. Respektlosigkeit und Geringschätzigkeit sind die Hauptkündigungsgründe. Abgesehen davon, dass von ca. 35 Mitarbeitern in einem halben Jahr die Hälfte gegangen ist oder gefeuert wurde, da kann man keine geordnete Zukunft finden. Einer sagte einmal, wir brauchen die Mitarbeiter im Saisongeschäft, was sollen wir denn machen? Antwort wäre, "dann schreibt befristet aus", das machen andere auch. Wenn man keinen Job hat, gut, dann nichts wie hin, einfach überbrücken, bis man etwas Besseres gefunden hat. So ging es nicht nur mir. Die ehemaligen Mitarbeiter stehen immer noch "eng im Kontakt". Jeder/jede feierte bisher den Ausstieg: "Ich will nicht mehr, ich kann nicht mehr, ich lasse mich nicht mehr ausnutzen". Das ist schlecht für einen Arbeitgeber. Auf ein Zeugnis sollte man nicht verzichten, aber selbst die sind von keiner besonderen Qualität. Es ist einfach nur traurig, dass man aus so vielen Möglichkeiten nicht mehr macht. Einer sagte einmal: Der Fisch stinkt immer vom Kopf zuerst. Da ist in diesem Falle wirklich etwas dran. Ohne ein Umdenken auf höchster Ebene wird sich da nichts tun. Da gehe ich lieber wieder als Kellner arbeiten und bekomme mehr Geld und mehr Höflichkeit.
Der Arbeitgeber sollte endlich anfangen, sich mit seinen Mitarbeitern zu befassen. Es gibt sehr gute Fachkräfte, die aber nicht gehört werden. In vielen Betrieben gibt es "Sprecher", die Sorgen einsammeln und dann mit dem Unternehmer besprechen. Das wäre ein Anfang. Der Arbeitgeber ist ein Zwischenhandel, kein fürsorglicher Arbeitgeber. Ihn fehlt es an Gespür für einfachste Notwendigkeiten. Kritik steht immer an erste Stelle, damit würde ich für ein paar Monate einfach einmal aufhören, denn das wäre ein Anfang.
es gibt eine ständige Anspannung dort. Keiner traut dem anderen. Neue werden kaum adäquat eingearbeitet. Kein Wunder, Kündigungen monatlich und zwar jeden Monat mehrere. Zwei Mitarbeiter haben aktuell Klage eingereicht. Anwälte werden gebraucht.... es sei denn, man lässt sich alles gefallen.
Das Image als Arbeitgeber ist niederschmetternd. Das Image als Pflanzenhandel "noch recht gut". Irgendwann wird selbst der Kunde merken, dass es viel bessere Adressen in Oldenburg gibt, bessere Baumschulen. Viele Pflanzen sind laut einiger Kunden nicht angegangen. Trotzdem verkauft und dann reklamiert, schon beginnt der Kampf um die Glaubwürdigkeit. Sommerblumen oder Frühjahrspflanzen, die kann man kaufen, aber kaum etwas, was länger als 3 Wochen im Laden steht. Viele Wurzeln sind geschädigt. Pflanzen wässern, das wäre eine Lösung, aber dazu fehlt oft das Personal. - M.E. kann das Image sich nur an der Masse des z.T. sehr außergewöhnlichen Angebotes festmachen. An der Qualität der Pflanzen jedenfalls kaum. Eine Ausnahme: Die Zimmerpflanzen sind gehegt und gepflegt, da sind Fachleute am Werk, die ihren Job noch als Beruf sehen.
Nein, keine Work-Life-Balance. Man muss ständig einsatzbereit sein. 7 Tage die Woche wird gearbeitet. Es liegt an einem selbst, ob man eine Vertretung findet, wenn man einmal einen Tag frei benötigt. Die Teamleiter - ja, die würden das regeln können, aber ..... zwei sind auf einen Schlag gegangen (und gegangen worden), von insgesamt fünf. Fragt man sich warum?
Null Karriere - Weiterbildung habe ich dort nicht einmal erlebt. Man wird nicht einmal richtig eingearbeitet. Das wäre allerdings einfach, denn es gibt einen Ausbildungsraum, aber dafür müsste man Arbeitszeit investieren. Nicht gewollt, nie erlebt.
Mindestlohn, damit fängt es an. Ein Gärtner wird wie im Einzelhandel-Grundeinkommen bezahlt. Die Ausbildung zählt nicht. Eine Kollegin hat lange Zeit nur 13 Euro bekommen, obwohl sie eine ausgebildete Gärtnerin ist. Man fragt sich, warum das Unternehmen immer noch Bewerber findet. Lesen die nicht im Internet? Fragen die nicht? Klar, die merken es dann und gehen wieder. Ein Kollege hatte übrigens selbst seine Kündigung angekündigt, aber so lange wollte man nicht warten. 3 Wochen vorher wurde ihm dann gekündigt. Ohne Grund sozusagen - einfach nur um Geld zu sparen. So entsteht kein Vertrauen.
Plastik und Töpfe aus Plastik ohne Ende. Zusätzlich werden Massen an Pflanzen vernichtet - jeden Tag. Die Kunden zahlen diese Missstände einfach mit, ohne zu ahnen, wie die Preise sich zusammensetzen. Es ist traurig, wenn man sich einem Naturprodukt verschrieben hat, sowas miterleben zu müssen. Wenn man den Mitarbeitern die aussortierten Pflanzen wenigsten schenken oder günstiger verkaufen würde? Nein, lieber in den Müll. Sozialbewusstsein, würde voraussetzen, dass die ganze Lage einmal einem aus der Führung "bewusst gemacht werden könnte". Fehlanzeige .... keine Chance, dennoch versucht.
Ja, ein paar, die sich seit mehr als 6 Monaten kennen, halten zusammen. Aber der Rest beäugt die Neuen misstrauisch. Mehr als die Hälfte dort denkt permanent über eine Kündigung nach. Jeden Tag ein Angang.... ein freundlicher Gruß am Morgen, kann man vergessen. Wie gesagt, es werden Unterschiede gemacht.
eine über 60jährige Kollegin wurde aus dem Stand heraus entlassen. Man ist als älterer Arbeitnehmer nicht mehr wert, als den Teil Nutzen, den man stiftet. Es gibt keinen Respekt vor dem Alter. Die Unternehmenskultur ist bedenklich, sehr bedenklich.
Schlimmer geht es nicht. Vorsicht vor Leuten, die meinen, der Laden gehört ihnen. Ich verstehe echt nicht, warum Menschen so respektlos sein können. Der Unternehmer selbst kümmert sich nicht. Er ist immer daran interessiert, alles zu erfahren, aber danach folgt keine Diskussion, kein Gespräch. Im ersten Halbjahr hat er jede Menge Leute rausgeschmissen, weil im etwas gegen den Strich ging. Eine Kollegin ist aufgrund der schlechten Arbeitsbedingungen erkrankt. Es folgte ein Anruf "mit Unterton", danach, ohne Gespräch, sofort die Kündigung. Wohlgemerkt, die Kollegin trifft überhaupt keine Schuld. Es lag am Klima und ihrem Vorgesetzten. Man bekommt eine WhatsApp "ich habe Dir einen Brief in die Post geworfen" - Ende. Dann folgt der Brief, per Einwurfeinschreiben. Kein Gespräche - keine Fürsorge - keine Verantwortungsübernahme. Im Sommer ist das Geschäft so gut wie leer. Da hat es den Eindruck, dass es Methode wäre, die Leute so regelmäßig zu feuern. Koste es, was es wolle. Hoffentlich schiebt das Arbeitsgericht dem einen Riegel vor.
Bei der Arbeitszeit wird man über den Tisch gezogen. Wer um 15 Minuten vor einer vollen Stunde nicht eingebucht ist, verschenkt die Zeit bis zur vollen Stunde. Umgekehrt, wenn man abends nicht bis Punkt 18.30 Uhr oder 18.31 Uhr dort bleibt, verschenkt wieder 15 Minuten. D.h. wegen 2 Minuten bis zu 30 Minuten am Tag, die nicht vergütet werden. Außerdem rennt man erst einmal bis in die Umkleideräume, bevor man sich erfassen kann. Das ist bestimmt nicht rechtmäßig.
Schulmeisternd - alles von oben herab. Einer macht einen Fehler, alle bekommen eine Predigt gehalten. Soziale Fähigkeiten tendieren gegen Null. Wenn da nicht ein paar ganz tolle Kolleginnen und Kolleginnen gewesen wäre, ich wäre nach einer Woche schon wieder gegangen. Jetzt habe ich einen neuen Job, der richtig Spaß macht und wo es Wertschätzung gibt. Keine Streicheleinheiten, die erwartet keiner, aber Wertschätzung. Man redet, aber keiner traut keinem dort.
Nein, Frauen werden schlechter bezahlt und alle Mitarbeiter sehr unterschiedlich. Ein paar wollten einen Betriebsrat bilden, das hat wohl die Runde gemacht. Gleichbedeutend mit Risiko am Arbeitsplatz, es wurde reagiert - mit Kündigungen. Ja, man könnte das alles in Ordnung bringen, aber wer will das? Besser man geht sofort wieder. Es gibt keine Gleichberechtigung.
Ja, wenn man sie sich selbst sucht. Blumen sind schon ein gutes Thema, wenn da der Mensch nicht wäre.
Nach meinem Zeugnis, kann ich im Moment nichts mehr gut am Arbeitgeber finden.
Ein Personaler, der ein Zeugnis ausstellt, ohne die Person zu kennen?
Man möchte keine Nummer im Unternehmen sein.
Wenn Sie mich als Arbeitnehmerin kennengelernt hätten, dann hätten Sie sicherlich auch ein Gesicht zu meinem Zeugnis gehabt.
Oder werden bei Ihnen Einheitszeugnisse ausgestellt?
Dann brauchen Sie sich auch nicht mit Personal und Personalführung auseinsetzen.
Es ist so schade, dass das zwischenmenschliche hier verloren geht.
Aber Menschen sind keine Nummern, sondern Menschen mit Gefühlen und einer Seele.
Eine bessere Kommunikation von der Chefin mit den Angestellten.
Man möchte wertgeschätzt werden!
Die Arbeitsatmosphäre in der Filiale war gut. Die Betriebsleiterin war sehr kollegial.
Wenn die Chefin samstags kam, herrschte allerdings eher eine frostige Atmosphäre.
Sie unterhielt sich eigentlich nur mit der Betriebsleiterin. Mit den anderen Angestellten wechselte sie kaum ein Wort.
Wenn man selber kündigt, bekommt man von der Personalabteilung ein sehr schlechtes Zeugnis.
Es wird ein Zeugnis mit einer Zeugnisnote 4-5 ohne Begründung ausgestellt.
Dies ist nicht rechtens. Ab einer Zeugnisnote, die schlechter ist als 3, muss ein Zeugnis immer mit Begründung ausgestellt werden.
Ich habe die Personalabteilung daraufhin nochmal angeschrieben, mit der Bitte mir ein neues Zeugnis auszustellen mit Begründung.
Es wurde mir daraufhin nur ganz knapp geschrieben, dass ein neues Zeugnis nicht ausgestellt wird.
Kurios ist nur, dass der Personaler mich von der Personalabteilung nie kennengelernt hat und so ein Zeugnis ausstellen kann und das man zweitens nicht kooperativ ist, obwohl man weiß, dass so ein Zeugnis keinerlei Bestand hat.
Glücklicherweise war ich nur 1,5 Monate in diesem Unternehmen.
Ansonsten hätte mir dieses Unternehmen einige Probleme in meiner Vita in meinem späteren Lebenslauf verursacht.
In meinem ganzen Leben habe Ich immer gute Arbeitszeugnisse erhalten.
Da muss ich erst fast 60 Jahre alt werden um so ein grotenschlechtes Zeugnis zu bekommen
Die Betriebsleiterin versucht auf alle Rücksicht zu nehmen.
Mit knapp 60 Jahren hat man keine Karrierechancen in dieser Firma.
Ich hatte Glück, dass ich noch eingestellt wurde.
Es wird kurz über Mindestlohn gezahlt. Dafür sollte man aber eine gute Auffassungsgabe haben, körperlich fit und schnell sein.
Die Firma versucht so gut es geht zu trennen.
Der Kollegenzusammenhalt war in dieser Filiale sehr groß. Dazu trägt aber auch die Betriebsleiterin einen großen Teil dazu bei.
Ich als ältere Kollegin bin sofort nett ins Team aufgenommen worden.
Die Betriebsleiterin hat ein richtig gutes Vorgesetztenverhalten.
Wenn die Chefin die Filiale besucht, dann zeigt sie leider auch, dass sie die Chefin ist.
Es wird kein Wort mit den Mitarbeitern gewechselt.
Knapp Guten Tag und vielleicht noch auf Wiedersehen.
Man hat als Mitarbeiter das Gefühl, dass man dort nur eine Nummer ist.
Das Vorstellungsgespräch verläuft so nett und danach wird man kaum noch beachtet.
Das habe ich so nirgends kennengelernt.
Teilweise war es sehr kalt im Verkaufsraum.
Die Kommunikation unter den Kollegen und der Betriebsleiterin war sehr gut.
Die Kommunikation mit der Chefin unter den Angestellten fand so gut wie nie statt.
Man hatte das Gefühl, dass sie ihre Angestellten gar nicht kennt.
In der Filiale wurden alle gleich behandelt.
Die Betriebsleiterin und die Stellvertretung machen das super.
Ich hoffe, dass die Chefin das lobenswert anerkennt, was die Beiden dort jeden Tag leisten.
Man wird als Kassenprofi eingestellt.
2 Wochen Einarbeitung und dann soll man fit sein.
Für fast Mindestlohn muss man schnell sein und das Kassenprogramm bis dahin sehr gut
kennen.
Die Arbeit ist sehr eintönig und eine Sitzmöglichkeit gibt es nicht an der Kasse.
Bei einem Vollzeittag heißt das, dass man den ganzen Tag stehen muss.
Da kann die einseitige Kassiertätigkeit schonmal sehr stark auf den Rücken und die Hüfte gehen.
Ich habe mich sehr wohl gefühlt, bin super aufgenommen worden, es war eine tolle zusammen Arbeit. Ich konnte Hansefit mitmachen
Es gibt einige Kollegen die waren nicht so toll
Alle lieb und nett
Sehr bekannt für günstige Angebote
Einstellungssache, Freizeit passt zur Arbeit in Teilzeit
Kam für mich nicht in Frage, habe aber viel gelernt
War ungelernter dafür ganz ok, Kollegen sprechen nicht über Lohn
Ist ok, Mülltrennung usw achtet jeder drauf und wird im Lager auch angesprochen und drauf geachtet
Super nettes Team in jeder Abteilung
Umgang ok wie bei allen, es werden keine Unterschiede gemacht
Freundliche Begegnungen, hatte aber mehr mit Betriebsleiter und Abteilungsleiter zu tun
Freundlich, hell, unter Tageslicht und frischer Luft, dank den Pflanzen
Alles wird gut erklärt und besprochen
Als Werkstudent wurde ich gleich und gerecht behandelt, es werden keine Unterschiede gemacht. Geburtstagsgeschenk für alle
Im kreativen Bereich total spannend und abwechslungsreich
Ich habe hier sehr gerne gearbeitet und hoffe, dass Ostmann noch ganz lange existiert.
Vielleicht sollte man darüber nachdenken seine Mitarbeiter angemessener zu entlohnen.
Die Kunden kommen her, weil sie wollen, nicht weil sie müssen. Das macht die gesamte Atmosphäre sehr gut.
Urlaub zu bekommen gestaltet sich eher schwierig. Krankheitstage werden als Minusstunden gerechnet, weil man Samstags und Sonntags seltenst Krankmeldungen bekommt, wenn man nicht die Woche schon beim Arzt war (Nebenjob Sa. & So.)
Es wird viel Wert darauf gelegt. Die Mülltrennung meistern nicht alle, das ist aber kein Problem der Firma an sich
Die Kollegen sind top! Die Mädels an der Kasse sind allesamt klasse drauf.
Der Betriebsleiter ist total klasse, die Teamleitung ebenso! Über die Geschäftsführung lässt sich seine eigene Meinung bilden, ich hatte nie Probleme mit den beiden.
Lange Tage, Stunden kloppen ist hier angesagt, aber ansonsten wird dafür gesorgt, dass man gern zur Arbeit kommt.
Es gibt WhatsApp und telefonische Kommunikation, was meistens wirklich gut klappt.
Mindestlohn in den meisten fällen, sehr schade bei dem Umsatz. Da könnte mehr entstehen
An der Kasse wohl eher weniger Abwechslungsreich, ansonsten gibt es sehr viele verschiedene Aufgaben.
Das eine gewisse Zahl an Stunden im Arbeitsvertrag steht, diese aber nicht mit den Arbeitszeiten überein stimmt.
Arbeitet man seine Arbeitszeit kommt man somit ins Minus.
Unflexible Urlaubsregelung, sowie die freier Tage.
Eine Vollzeitkraft ist von Morgens bis Abends den ganzen Tag da. Außerdem wird ausnahmslos jeder Samstag gearbeitet.
Gespräch mit Mitarbeitern suchen, die das Unternehmen verlassen wollen. (Warum? Was können wir ändern?)
Sonntagsarbeit sollte nicht genutzt werden um aus den Minusstunden raus zu kommen.
Jeden Samstag den ganzen Tag über Arbeiten. Für soziale Kontakte bleibt da keine Zeit.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten.
Es ist verständlich, wenn nachhaltiges, umweltbewusstes Verhalten nicht direkt umgesetzt werden kann. Aber von außen was vor machen und innen sieht es ganz anders aus....?
Menschlich gut, fachlich eine Katastrophe, keine vorhandenen Kompetenzen
Kaum vorhanden und wenn dann nur kurz vorher.
Abwechslungsreich und vielfältig
So verdient kununu Geld.