31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kreativität und Frauenpower.
Zwischen den Zeilen lesen.
Arbeitet gerechter. Für alle Parteien. Ich wiederhole mich, aber: Auch zu den eigenen Mitarbeitern ein wenig mehr Menschlichkeit zeigen und nicht alles an Geld gefühlt selbst in die Tasche stecken. Mehr Aktionen für Stammkunden! Selbst wenn es zum Geburtstag nur 10% auf ein Teil sind. Die finanzieren immerhin euer Gehalt. Desweiteren müsst ihr die einzelnen Teile der jeweiligen Kollektion besser kontrollieren. Es kann nicht angehen, dass so tolle und schöne Sachen in letzter Zeit zu oft zurückgegeben werden und Kunden unglücklich sind.
Es gab gute und es gab schlechte Zeiten. Auf eine Klimaanlage musste man bei 35 Grad im Laden Ewigkeiten warten. Wie ich gehört habe, haben die Ex-Mitarbeiter sogar einige Jahre darauf warten müssen. Ansonsten gab es Momente in denen man sich bestätigt und gut fühlte, weil alles glatt lief und die Kunden teilweise große Klasse sind! Doch dann gab es wiederum Tage, wo Kolleginnen sehr komische und hinterfragbare Dinge getan haben. Wie in einem Film...
Bei den tollen und einzigartigen Schnitten, sowie Musterzusammenstellung ist es kein Wunder, dass die Frauen so begeistert sind. Die Leute, die in der kreativen Ecke sitzen, haben es auf jeden Fall drauf!
Die Arbeitszeiten sind ganz normal für den Einzelhandel. Durch den Standort ist man direkt überall dort wo man hin möchte. Wichtige Termine wurden berücksichtigt und auch familiäre Zustände. Auch wenn die am Ende (natürlich) ein Risiko dargestellt haben und man geflogen ist. Das kennt man ja heutzutage nicht anders. Außer man sitzt in der Chefetage oder ist verbeamtet.
Nö. Mehr kann ich dazu nicht sagen.
Fairtrade wollen sie sein? Aber nicht mal fair zu den eigenen Mitarbeitern... Ein Unding. Es wird kein weiteres Geld an Mitarbeitern verschwendet. Nicht mal einen Anspruch auf einen Zuschuss für die Fahrkarte hat man.
Umwelt- und Klimaschutz ist sehr wichtig für Blutsgeschwister! Was ich persönlich auch ganz toll finde. Sie verschwenden weniger Plastik, Papier und stellen ihre Produkte fairtrade her. Das geben sie auch an die Mitarbeiter weiter, was der einzelne Store dann so umsetzt, ist eine andere Sache. Was sie allerdings nicht an ihre Mitarbeiter weitergeben... Kannst du in der nächsten Kategorie lesen!
Auch wenn viel rumgezickt und gelästert wurde, hat man doch schon in manchen (wichtigen) Situationen zusammengehalten! Wie das immer so unter Frauen ist (oder auch nicht..) Das macht letztendlich viele Dinge nicht wett. Wie bereits oben beschrieben, gab es gute und schlechte Zeiten.
Wow, fünf Sterne. Immerhin war es ihnen egal, wie alt die Mitarbeiter sind. Hauptsache die Person hat in das Bild der Obersten gepasst.
Die Chefin war eine harte Nuss. Positiv gesehen. Sie hat versucht das beste aus den Laden zu machen, war immer für einen da. Es hat einfach Spaß gemacht mit ihr zu arbeiten, da man auch einiges von ihr gelernt hat. Die Kunden kamen gut mit ihr klar, somit hat sich das gesamte Klima im Store erwärmt. Jetzt einmal scharf über diese Aussage nachdenken. Denn am Ende hat sie leider auch zur negativen Luft beigetragen...
Passt.
Ständig wurden Informationen falsch weitergegeben oder eben gar nicht. Auf Dauer war das sehr anstrengend. Nach einigen Ansagen hat es sich dann "gelockert" aber definitiv nicht gebessert. Die Kommunikation über wichtige Arbeitsaufgaben fand somit eher selten statt. Am liebsten war es allen wenn man über privates gegackert hat. Desweiteren hat man hören müssen, dass derjenige schon wieder schlecht über irgendwem geredet hat etc. Teilweise habe ich mich gefühlt wie bei zurück in die Zukunft. Nur das ich umgeben war von pubertierenden Mädels, die ein Ego-Problem haben.
Da kann ich tatsächlich nur einen Stern vergeben. Die Mitarbeiter erhalten so unterschiedlichen Stundenlohn, wo ich nur meinen Kopf schütteln kann. Da ist es auch egal wie lange man im Unternehmen ist oder wie qualifiziert derjenige ist. Am Ende konnte man mir keinen Euro mehr geben, weil sie das Gehalt der Chefin gefühlt verdoppeln mussten.
Alltägliche Aufgaben. Man hat es nicht schwer und man muss den Kopf nicht besonders anstrengen. Es bringt aber Spaß, den zu jeder Kollektion dazugehörigen VIP-Abend zu veranstalten und die neue Kollektion vorzustellen.
Hinter den Kulisssen ist Umwelt- und Sozialbewusstsein einfach zu teuer und hat auch keine Bedeutung.
Umweltbewusstsein und Fair Wear, immer nette Kollegen und externe Ansprechpartner
Bessere Bezahlung auch für niedrigere Mitarbeiter
Flexible Arbeitszeiten konnten angegeben werden, so wurde mein Studium nicht beeinträchtigt.
Keine Weiterbildungsmöglichkeit als Aushilfe
Mindestlohn und kein Weihnachtsgeld - bin dennoch gerne beim Unternehmen geblieben, weil mir alles drum herum gut gefiel.
Im Verkauf ist es mehr oder weniger immer das selbe. Manchmal gab es Aktionen, die ein bisschen Abwechslung hinein brachten, aber es gab auch Zeiten, wo kein einziger Kunde in den Laden kam und man dann halt kaum etwas zu tun hatte.
Gute und angenehme Atmosphäre, die geprägt ist von Vertrauen, flachen Hierarchien und familiärem Miteinander. Jeder einzelne kann (und muss sich aber auch) einbringen, bei dieser Betriebsgröße unabdingbar.
Super Image, das sich auch bestätigt.
Grundsätzlich auf jeden Fall gegeben. Urlaubsplanung kann je nach Abteilung ein wenig eingeschränkt sein, da aufgrund des kleinen Teams teilweise nur eine Vertretung bereit steht. Das lässt sich aber alles in einem fairen Rahmen lösen. Die Arbeitszeiten lassen Raum für etwas Flexibilität und Überstunden sind für die meisten hier eher die Ausnahme als die Regel.
Karrieremöglichkeiten sind durch die Größe des Unternehmens begrenzt. Weiterbildung wird (meist auf Nachfrage) gerne gewährt, allerdings eher im kleinen Rahmen durch 1tägige Fortbildungen, Kurse oder Workshops.
Gehalt kommt stets pünktlich, könnte aber ein wenig höher sein. Für Berlin und die Branche aber ziemlich der Durchschnitt.
Das Unternehmen ist Mitglied der Fair Wear Foundation und setzt sich für faire Arbeitsbedingungen in den Produktionsländern ein. Auch die Mitarbeiter vor Ort werden fair und sozial behandelt. Das kostenlose Obst ist zumeist in Bio-Qualität, Wasser wird über ein Filtersystem direkt über den Hahn genommen (kein unnötiger Plastikmüll), es gibt KEINE Kaffeemaschine mit Kapseln.
Tolles Team, dass sich auch abteilungsübergreifend unterstützt. Man merkt wie sich jeder einzelne (meist) mit Freude seiner Arbeit widmet, das steckt an, motiviert und lässt gemeinsam viele neue Ideen entstehen.
Junges Team, in dem aber auch ältere KollegInnen herzlich aufgenommen werden.
Sehr nette Vorgesetzte, die offen sind für Vorschläge und Ideen. Flache Hirarchien, realistische Ziele und freundliches Miteinander sorgen dafür, dass man sich in der Umgebung seiner Chefs wohl fühlt.
Tolles, neues Büro und eine prima Kaffeemaschine. Zwei große Balkone, höhenverstellbare Tische, neue Schreibtischstühle und Technik die zumindest meistens funktioniert.
Missverständnisse zwischen den Bereichen gibt es durchaus öfter, da gibt es noch Platz nach oben. Durch die überschaubare Betriebsgröße und das gute Miteinander ist das alles halb so schlimm. Regelmäßige, kurze Meetings um alle Mitarbeiter auf dem Laufenden zu halten wären aber prima!
Ein Großteil der MitarbeiterInnen ist weiblich und das ist auch gut so. Darunter auch viele Mütter, die durch individuelle Teilzeitarbeitskonzepte Beruf und Familie gut vereinen können.
Super spannende und abwechslungsreiche Aufgaben und Themen. Wer zu festgelegt ist auf seinen speziellen Bereich und keine Luft für Kreativität und neue Aufgaben lässt ist hier nicht richtig. (Das variiert je nach Abteilung natürlich ein wenig).
Durch den Umzug nach Berlin musste sich das Unternehmen zunächst neu finden. Es wurde/wird viel für die Arbeitsatmosphäre getan. Die Belange der Mitarbeiter werden ernst genommen und notwendige Optimierungsprozesse werden angeschoben. Voraussetzung ist, dass die Mitarbeiter offen für Veränderungen sind und aktiv mitgestalten.
Je mehr Arbeitserfahrung man hat, desto objektiver kann man wohl die Qualitäten einer Firma einschätzen. Nach über 20 Jahren Berufserfahrung und mehreren Arbeitgebern kann ich klar sagen, dass Blutsgeschwister ein wirklich sehr guter und außergewöhnlicher Arbeitgeber ist. Natürlich mit Schwachstellen, wie in jedem anderen Unternehmen auch. Zu Recht hat Blutsgeschwister ein gutes Image bei Endkunden.
Absolut gegeben. Ja, in Hochphasen muss auch mal "rangeklotzt" werden, aber in einem absolut vertretbaren Rahmen. Die Möglichkeit der Teilzeitarbeit wird, sofern es die Abteilungsstruktur erlaubt, gerne angeboten.
Als Fair Wear-Label ist sich das Unternehmen seiner ökologischen und ökonomischen Verantwortung bewusst. Produktionsbedingungen werden successive verbessert, jährlich werden neue Ziele gesteckt und auch größtenteils umgesetzt. An der Transparenz muss noch gearbeitet werden.
Tolle Kollegen die auf Augenhöhe sind und füreinander einstehen.
Selten so reflektierte und soziale Vorgesetzte erlebt.
Wunderschöne, lichtdurchflutete Büroräume. Die technischen Bedingungen könnten besser sein.
Die Königsdisziplin für jedes Unternehmen - noch nicht optimal, wird aber stetig besser.
Bei Blutsgeschwister arbeiten hauptsächlich Frauen, von denen einige auch Mütter sind. Die Unternehmensführung versucht bestmöglich auf flexible Arbeitszeiten einzugehen und agiert sehr familienfreundlich.
Wenn man eigenverantwortliches Arbeiten schätzt, mit einem großen Gestaltungs- und Entscheidungsspielraum umgehen kann und Macher-Qualitäten hat, ist man in diesem Unternehmen genau richtig.
Familiär
flexible Arbeitszeiten sind möglich
Kleines Team, Entwicklungsmöglichkeiten dadurch in manchen Bereichen beschränkt. Aber wo Potenzial erkannt wird, wird es auch gefördert.
Man hilft sich wo man kann
Das Durchschnittsalter ist jung, Alter spielt hier keine Rolle.
Neues Büro, lichtdurchflutet, mit höhenverstellbaren Tischen. Leider im Sommer heiß im Büro. An einer Lösung wird gearbeitet.
Die größte Herausforderung (wie in jedem Unternehmen). Kommunkationsfluss nicht immer sauber, aber aufgrund der überschaubaren Teamgröße auch alles im Rahmen.
Obst, Getränke & Yoga for free
- wenn das Team stimmt, kann der Job etwas mehr Spaß machen, dies ändert aber nichts am absolut schlechten bzw. nicht vorhandenem Personalmanagement
- keine gute Bezahlung, die Mitarbeiterinnen werden aber mit ''tollen'' Rabatten klein gehalten
- obwohl die Firma Leader bei der FairWear Foundation ist, spiegelt sich dies null im Unternehmensalltag wieder
- mit Problemen von Mitarbeiterinnen wird nur auf eine Art und Weise umgegangen - und zwar gar nicht.
- kein Betriebsrat, niemand der sich fur die Probleme einsetzt
- Hauptsache die Umsatzzahlen stimmen, alles andere ist egal!
Image stimmt leider nicht mit der Realität überein. Aber der Schein nach außen ist auch scheinbar wichtiger.
ein Witz!! die Firma will immer größer werden, aber bezahlt Mitarbeiterinnen nicht mal faire Löhne!
wird nach außen hin so preis gegeben. Läuft aber hinter den Kulissen anders ab.
Würde hier am liebsten keinen einzigen Stern verteilen.
nach außen hin präsentiert sich das Unternehmen sehr bewusst, lässt aber die Mitarbeiter über 1 1/2 Jahre in Baulärm und verschmutzter Luft arbeiten
Dass alle so geliebt werden, wie sie sind. Dass die Anforderungen klar sind, und obwohl die Firma manfhmal noch ganz schön chaotisch und schlecht organisiert ist, wird sie mit Liebe geführt und Weiterentwicklungsvorschläge werden angehört.
Dass alle Filialen strikt gleichgeschaltet sind und keinerlei Individalität herrscht. Wobei das soooo schlecht auch wieder nicht ist, weil der Style einfach in allen Filialen gleich toll ist.
Die Qualität der angebotenen Waren sollte wieder ein bisschen besser werden, damit die Kundinnen zufrieden bleiben. In den letzten Jahren gab es da leider viele Rückschritte.
Die Arbeitsatmosphäre war einfach wunderbar. Das Team von (in dieser Filiale) 8 Kolleginnen und einer Filialleiterin hat super zusammengearbeitet. Die Filialleitung ist kompetent, freundlich und kooperativ. Weihnachten und andere Feste werden gerne zusammen gefeiert, die Zusammenarbeit funktioniert reibungslos, was in dieser Branche nicht selbstverständlich ist. In keinem Job hatte ich jemals so tolle Kollegen wie hier.
Sehr flexible Arbeitszeiten, die monatlich neu ausgehandelt werden konnten. Man konnte selber nach Ersatz suchen, wenn man mal krank war. Es gab nie Probleme, das Verständnis für das Leben außerhalb der Firma ist groß.
Karriere gibts als Verkäuferin eher nicht si.
Gehalt war an der Grenze zum Mindestlohn, aber für die chillige, spaßige Arbeit angemessen.
Egal wie alt, alle werden toll behandelt.
Verständnisvolle, flexible Vorgesetzte.
Man arbeitet täglich unter sehr chaotischen Verhältnissen, es gibt wenig bis garkeine Struktur in der Firma, die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist sogut wie nicht vorhanden öters auf giftig. Kollegen rufen auch mal an um dich anzupissen und ihren Ärger bei dir auszulassen. Die Computer und der Server sind eine Katastrophe. Alles friert ein wenn viele Leute auf dem Server greifen. Jede Woche gibts Probleme mit der Internetleitung. Der IT Dienstleister der nichtmal in Berlin ansässig ist, setzt meistens die Krone im Chaos auf. An meinem ersten Tag saß ich 3 Stunden rum bis mein Rechner ins Büro gefahren wurde.
Wenn man neu in der Firma ist hat man keinen Ansprechpartner der einen einarbeitet. Man ist völlig auf sich gestellt und muß sich alleine durch den Chaos zurecht finden. Dabei kann es dazu kommen das Kollegen die länger dabei sind sich sofort angepisst fühlen weil sie keine Zeit haben oder mit ihren eigenen Dingen beschäftigt sind. Kaffe und die Telefonliste sind für den Anfang (ca. 1-2 Monate) euer bester Freund. Manche Abteilungen wissen nicht wohin mit der vielen Arbeit andere wiederum langweilen sich beim surfen im Internet. Die Leitung/G.F. ist nett jedoch scheut sich nicht auch mal um mehr Geld zu sparen Personal zu entsorgen oder Standorte zu zumachen wie es bereits mit Stuttgart passiert ist. Die Ansprüche die Sie stellt sind jedoch absolut unrealistisch. Man will mit den ganz großen mithalten aber das Budget in Marketing zb. ist kleiner als die Gehälter des Marketingabteil. Das ist absolut lächerlich und paradox zugleich. Wenn die Ideen ausgehen werden drastische Maßnahmen eingeleitet. Billig wie möglich einkaufen, teuer wie möglich verkaufen ist wohl das Motto in dieser Branche. Alles fokusiert sich auf die kommende Kollektion. Wenn eine Kollektion mal nicht so gut ankommt brennt die Hütte, weil man eben über die Jahre kein solides Fundament in der Firma gesetzt hat sondern immer auf wackeligem Boden alles aufgebaut hat und mehr in die Mode inverstiert hat als in der Unternehmensstruktur. Die Büros wenn man sie so nennen kann bestehen aus eine dunkle alten Industriehalle und eine Absteige Altbauwohnung was früher als Shop gedient hatte. Ein umzug ist jedoch demnächst geplant. Aber wer weiß ob sich das so verwirklicht. Abwarten wie die Kollektion läuft.
zum Positiven:
- Man bekommt neues Equipment wenn man nachfragt
- Obst un Wasser sind frei vorhanden
- großen Gutschein fürs gratis einkaufen
- Gehalt wenn man sich geschickt in den Verhandlungen beweist
- Spesen und Reisen werden bezahlt
- Struktur reinbringen in die Firma
- Praktikanten / Trainees / Neueingestellte nicht mehr auf sich alleine lassen sondern Einarbeiten und in die Firma gut miteinbinden
- unbedingt in ein moderneres Büro mit Tageslicht ziehen
- Stimmung und Kommunikation verbessern
- Telefonanlagen abschafen und auf moderne Kommunikation via Email/Skype/Ticketsysteme
- IT Abteilung in Berlin anheuern die Vorort direkt eingreifen kann und nicht 550km entfernt ist
- Serverprobleme in den Griffbekommen und auf moderne Cloudsysteme setzten
So verdient kununu Geld.