6 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Die Liebe zum Textil merkt man in jeder Faser der Läden, es wird sehr viel Wert auf Sorgsamkeit und Präsentation der Produkte gelegt
- Der Kunde ist König
- Keine Diskriminierung am Arbeitsplatz
- Humane Arbeitszeiten / Keine Sonnntags oder Feiertagsarbeit
Kommunikation und Teamevents sollten gestärkt werden, Weiterbildungen maßgeblich
Offen, lieb, rücksichtsvoll, entspannte Kunden(innen) und gelebte Nachhaltigkeit. Wenig Problemkunden und als Verkäufer schafft man es hier gut, sich durchzusetzen und ernst genommen zu werden. Wenig Problemkunden und das Arbeitspensum ist auch Managebar.
Das Image des Ladens ist gut, Kundenservice und Support werden groß geschrieben und es wird auch mit eisernem Willen daran festgehalten dass sich daran nichts rüttelt.
Ebenfalls sehr gut, Freiwünsche werden berücksichtigt, Privatleben und damit einhergehende Termine darf man haben.
Einarbeitung oder Weiterbildungs-Seminare besonders im Bezug auf Kundenbetreuung und Beratung? Fehlanzeige. Auszubildene sucht man hier auch vergeblich.
Leider unteres Ende trotz gelebtem Fairtrade Lifestyle.
Ebenfalls sehr gut. Verpackung und Materialien sind aus recycleten Papier und Plastik und die Kollektionen sind getreu dem Slow-Fashion viermal im Jahr andere, aber das war es.
Die #wirsindeineFamilie Atmosphäre fühlt sich irgendwie ein bisschen falsch und heuschlerisch an. Vor einem Besuch der Personalabteilung hatte man regelrecht Angst und warnte sich gegenseitig davor.
Kann ich nicht viel zu sagen. Man findet sie aber weniger vertreten.
Bei Personalen Engständen oder andersweitigen Zwischenfällen bemerkte ich keinerlei Einsatz seitens der Filialleitung/Storeleitung. Im Gegenteil mussten die Mitarbeiter das eher untereinander klären und Schichttausch wurde bis zum Get-No ausgereizt, wobei dann einfach erwartet wurde dass man spontan am Ausweichtag verfügbar ist.
Gut, keine Sonntage, keine Feiertage und die Zeiten sind auch sehr human. Man darf während der Arbeit jederzeit zur Toilette, trinken oder einen kleinen Haps essen & auch bei Krankheitsfällen wird nicht hinterfragt oder kritisiert.
Ausbaufähig. Teilweise unkonkrete Arbeitsanweisungen oder kurzfristige Anmerkungen, die einem das Onboarding schwer gestalten.
Die ist sehr gut und fair. Geschlecht, Sexualität, Herkunft etc. spielen hier wirklich keine Rolle. Einen Stern ziehe ich ab weil man wohl aber eher nicht schwanger werden darf.
Aufgaben und Erledigungen werden zwar notiert, aber die Kommunikation bei der Ausführung nicht. Hinterher wird sich dann aber über die Ausführung beschwer, dass diese hätte so und so sein müssen.
Ich war gerne Teil der Familie und habe viel gelernt und kann jetzt auch mit den schnöseligsten Kunden umgehen!
Leider oft alles auf den letzten Drucker, Aktionen, Plakate drucken, Säle wird oft mit etwaigen Änderungen am Tag selbst morgens per Mail angekündigt und dafür bräuchte man einfach vorab Info damit die Anzahl der Belegschaft das dann auch stemmen kann.
Sehr angenehme Atmosphäre, lediglich die immer gleichen Lieder der Musebox waren etwas anstrengend. Die vorgesetzte war super freundlich, ich konnte mit all meinen Wünschen immer ins Gespräch mit ihr gehen. Wenn möglich wurde dem auch nach gekommen.
Jeder der da länger arbeitet wird automatisch teil der blutsgeschwister Familie. Ich und Kollegen waren immer glücklich dort zu arbeiten und haben auch in der Freizeit gerne vorbei geschaut in anderen stores in Deutschland. Insgesamt sehr familiär.
War dank Belegschaft die nur aus Müttern bestand etwas anstrengend weil man ständig die spät Schichten bekam und man halt nix dagegen tun konnte. Dadurch fehlte es an Flexibilität und zu den Ferien bekamen dann aber die Eltern immer den Urlaubswunsch genehmigt...
Die Möglichkeit zur Weiterbildung war kaum möglich höchstens im Team meeting, was dann aber sehr viel input auf kurze Zeit war. Aufstieg eigentlich nicht möglich.
Gehalt war leider mau. 50 Cent über mindelohn wenn überhaupt. Wenn man nach mehr fragte, wurde man vertröstet das mehr einfach nich drin wäre. Etwas bitter wenn man betrachtet dass die Kleidung selbst so teuer verkauft wird.
Aber: großes Lob an die Budget und Ausstattungspolitik. Man muss natürlich die Ware des Ladens auch auf der Fläche tragen, dafür bekommt man ein Budget und darf dann damit für 100% Erstattung die Teile kaufen. Das is natürlich toll, da die Teile auch wieder gut über second hand verkauft werden können, bekommt man also wieder rein.
Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld gibt's leider nicht, auch nur die nötigen Urlaubstage. Aber gerade zu Corona Zeiten gab es eine extra Zahlung die ordentlich war, so dass die Firma einem da unter die Arme griff.
Blutsgeschwister versucht sehr aufmerksam mit den höchst möglichen Umwelt Standarts zu arbeiten, dennoch wird jedes Teil zur Lieferung in Plastik Tüten geliefert. Vielleicht findet sich da bald noch eine bessere Lösung
Mein Team war super und ich habe mich mit jedem gut verstanden, einzig eine Kollegin war ständig krank, wegen Kindern etc, und machte so viel Probleme in der Planung und die andere war halt snobby und etwas egoistisch aber man is ja zum arbeiten da, nicht wegen der Kollegen.
Absolut unproblematisch
Kann mich wirklich nicht beklagen. Die Leute im headquarter Berlin reden am Telefon leider wie mit einem dummen 5 jährigen mit dir, aber zum Glück muss man nur Im Notfall dort anrufen. Meine vorgesetzte vor Ort war ein Herzchen
Vor Ort war ein Aufenthaltsraum vorhanden den ich sehr geschätzt habe, Heizung war vorhanden. Einzig im Sommer war es ohne vorhandene Klimaanlage und komplett verglaster Fenster Front unfassbar heiß für Kunden und auch die Belegschaft schwitze sehr.
Es gab team meetings und auch what's app Gruppe um zu kommunizieren. Da gab's selten Probleme. Auch wenn es schnell mal änderungen im dienstplan wegen Ausfall gab.
Eltern gehen leider immer vor, ist auch verständlich aber die anderen Mitarbeiter haben auch mal einen urlaubszeitraum als Wunsch. Ansonsten war alles super
Sofern man keine scheu vor bunten Farben hat kann man sich deko mäßig komplett da aus lassen. Ich fand es super.
Die Kreativität und Frauenpower.
Zwischen den Zeilen lesen.
Arbeitet gerechter. Für alle Parteien. Ich wiederhole mich, aber: Auch zu den eigenen Mitarbeitern ein wenig mehr Menschlichkeit zeigen und nicht alles an Geld gefühlt selbst in die Tasche stecken. Mehr Aktionen für Stammkunden! Selbst wenn es zum Geburtstag nur 10% auf ein Teil sind. Die finanzieren immerhin euer Gehalt. Desweiteren müsst ihr die einzelnen Teile der jeweiligen Kollektion besser kontrollieren. Es kann nicht angehen, dass so tolle und schöne Sachen in letzter Zeit zu oft zurückgegeben werden und Kunden unglücklich sind.
Es gab gute und es gab schlechte Zeiten. Auf eine Klimaanlage musste man bei 35 Grad im Laden Ewigkeiten warten. Wie ich gehört habe, haben die Ex-Mitarbeiter sogar einige Jahre darauf warten müssen. Ansonsten gab es Momente in denen man sich bestätigt und gut fühlte, weil alles glatt lief und die Kunden teilweise große Klasse sind! Doch dann gab es wiederum Tage, wo Kolleginnen sehr komische und hinterfragbare Dinge getan haben. Wie in einem Film...
Bei den tollen und einzigartigen Schnitten, sowie Musterzusammenstellung ist es kein Wunder, dass die Frauen so begeistert sind. Die Leute, die in der kreativen Ecke sitzen, haben es auf jeden Fall drauf!
Die Arbeitszeiten sind ganz normal für den Einzelhandel. Durch den Standort ist man direkt überall dort wo man hin möchte. Wichtige Termine wurden berücksichtigt und auch familiäre Zustände. Auch wenn die am Ende (natürlich) ein Risiko dargestellt haben und man geflogen ist. Das kennt man ja heutzutage nicht anders. Außer man sitzt in der Chefetage oder ist verbeamtet.
Nö. Mehr kann ich dazu nicht sagen.
Fairtrade wollen sie sein? Aber nicht mal fair zu den eigenen Mitarbeitern... Ein Unding. Es wird kein weiteres Geld an Mitarbeitern verschwendet. Nicht mal einen Anspruch auf einen Zuschuss für die Fahrkarte hat man.
Umwelt- und Klimaschutz ist sehr wichtig für Blutsgeschwister! Was ich persönlich auch ganz toll finde. Sie verschwenden weniger Plastik, Papier und stellen ihre Produkte fairtrade her. Das geben sie auch an die Mitarbeiter weiter, was der einzelne Store dann so umsetzt, ist eine andere Sache. Was sie allerdings nicht an ihre Mitarbeiter weitergeben... Kannst du in der nächsten Kategorie lesen!
Auch wenn viel rumgezickt und gelästert wurde, hat man doch schon in manchen (wichtigen) Situationen zusammengehalten! Wie das immer so unter Frauen ist (oder auch nicht..) Das macht letztendlich viele Dinge nicht wett. Wie bereits oben beschrieben, gab es gute und schlechte Zeiten.
Wow, fünf Sterne. Immerhin war es ihnen egal, wie alt die Mitarbeiter sind. Hauptsache die Person hat in das Bild der Obersten gepasst.
Die Chefin war eine harte Nuss. Positiv gesehen. Sie hat versucht das beste aus den Laden zu machen, war immer für einen da. Es hat einfach Spaß gemacht mit ihr zu arbeiten, da man auch einiges von ihr gelernt hat. Die Kunden kamen gut mit ihr klar, somit hat sich das gesamte Klima im Store erwärmt. Jetzt einmal scharf über diese Aussage nachdenken. Denn am Ende hat sie leider auch zur negativen Luft beigetragen...
Passt.
Ständig wurden Informationen falsch weitergegeben oder eben gar nicht. Auf Dauer war das sehr anstrengend. Nach einigen Ansagen hat es sich dann "gelockert" aber definitiv nicht gebessert. Die Kommunikation über wichtige Arbeitsaufgaben fand somit eher selten statt. Am liebsten war es allen wenn man über privates gegackert hat. Desweiteren hat man hören müssen, dass derjenige schon wieder schlecht über irgendwem geredet hat etc. Teilweise habe ich mich gefühlt wie bei zurück in die Zukunft. Nur das ich umgeben war von pubertierenden Mädels, die ein Ego-Problem haben.
Da kann ich tatsächlich nur einen Stern vergeben. Die Mitarbeiter erhalten so unterschiedlichen Stundenlohn, wo ich nur meinen Kopf schütteln kann. Da ist es auch egal wie lange man im Unternehmen ist oder wie qualifiziert derjenige ist. Am Ende konnte man mir keinen Euro mehr geben, weil sie das Gehalt der Chefin gefühlt verdoppeln mussten.
Alltägliche Aufgaben. Man hat es nicht schwer und man muss den Kopf nicht besonders anstrengen. Es bringt aber Spaß, den zu jeder Kollektion dazugehörigen VIP-Abend zu veranstalten und die neue Kollektion vorzustellen.
Gute und angenehme Atmosphäre, die geprägt ist von Vertrauen, flachen Hierarchien und familiärem Miteinander. Jeder einzelne kann (und muss sich aber auch) einbringen, bei dieser Betriebsgröße unabdingbar.
Super Image, das sich auch bestätigt.
Grundsätzlich auf jeden Fall gegeben. Urlaubsplanung kann je nach Abteilung ein wenig eingeschränkt sein, da aufgrund des kleinen Teams teilweise nur eine Vertretung bereit steht. Das lässt sich aber alles in einem fairen Rahmen lösen. Die Arbeitszeiten lassen Raum für etwas Flexibilität und Überstunden sind für die meisten hier eher die Ausnahme als die Regel.
Karrieremöglichkeiten sind durch die Größe des Unternehmens begrenzt. Weiterbildung wird (meist auf Nachfrage) gerne gewährt, allerdings eher im kleinen Rahmen durch 1tägige Fortbildungen, Kurse oder Workshops.
Gehalt kommt stets pünktlich, könnte aber ein wenig höher sein. Für Berlin und die Branche aber ziemlich der Durchschnitt.
Das Unternehmen ist Mitglied der Fair Wear Foundation und setzt sich für faire Arbeitsbedingungen in den Produktionsländern ein. Auch die Mitarbeiter vor Ort werden fair und sozial behandelt. Das kostenlose Obst ist zumeist in Bio-Qualität, Wasser wird über ein Filtersystem direkt über den Hahn genommen (kein unnötiger Plastikmüll), es gibt KEINE Kaffeemaschine mit Kapseln.
Tolles Team, dass sich auch abteilungsübergreifend unterstützt. Man merkt wie sich jeder einzelne (meist) mit Freude seiner Arbeit widmet, das steckt an, motiviert und lässt gemeinsam viele neue Ideen entstehen.
Junges Team, in dem aber auch ältere KollegInnen herzlich aufgenommen werden.
Sehr nette Vorgesetzte, die offen sind für Vorschläge und Ideen. Flache Hirarchien, realistische Ziele und freundliches Miteinander sorgen dafür, dass man sich in der Umgebung seiner Chefs wohl fühlt.
Tolles, neues Büro und eine prima Kaffeemaschine. Zwei große Balkone, höhenverstellbare Tische, neue Schreibtischstühle und Technik die zumindest meistens funktioniert.
Missverständnisse zwischen den Bereichen gibt es durchaus öfter, da gibt es noch Platz nach oben. Durch die überschaubare Betriebsgröße und das gute Miteinander ist das alles halb so schlimm. Regelmäßige, kurze Meetings um alle Mitarbeiter auf dem Laufenden zu halten wären aber prima!
Ein Großteil der MitarbeiterInnen ist weiblich und das ist auch gut so. Darunter auch viele Mütter, die durch individuelle Teilzeitarbeitskonzepte Beruf und Familie gut vereinen können.
Super spannende und abwechslungsreiche Aufgaben und Themen. Wer zu festgelegt ist auf seinen speziellen Bereich und keine Luft für Kreativität und neue Aufgaben lässt ist hier nicht richtig. (Das variiert je nach Abteilung natürlich ein wenig).
Familiär
flexible Arbeitszeiten sind möglich
Kleines Team, Entwicklungsmöglichkeiten dadurch in manchen Bereichen beschränkt. Aber wo Potenzial erkannt wird, wird es auch gefördert.
Man hilft sich wo man kann
Das Durchschnittsalter ist jung, Alter spielt hier keine Rolle.
Neues Büro, lichtdurchflutet, mit höhenverstellbaren Tischen. Leider im Sommer heiß im Büro. An einer Lösung wird gearbeitet.
Die größte Herausforderung (wie in jedem Unternehmen). Kommunkationsfluss nicht immer sauber, aber aufgrund der überschaubaren Teamgröße auch alles im Rahmen.
Obst, Getränke & Yoga for free
Dass alle so geliebt werden, wie sie sind. Dass die Anforderungen klar sind, und obwohl die Firma manfhmal noch ganz schön chaotisch und schlecht organisiert ist, wird sie mit Liebe geführt und Weiterentwicklungsvorschläge werden angehört.
Dass alle Filialen strikt gleichgeschaltet sind und keinerlei Individalität herrscht. Wobei das soooo schlecht auch wieder nicht ist, weil der Style einfach in allen Filialen gleich toll ist.
Die Qualität der angebotenen Waren sollte wieder ein bisschen besser werden, damit die Kundinnen zufrieden bleiben. In den letzten Jahren gab es da leider viele Rückschritte.
Die Arbeitsatmosphäre war einfach wunderbar. Das Team von (in dieser Filiale) 8 Kolleginnen und einer Filialleiterin hat super zusammengearbeitet. Die Filialleitung ist kompetent, freundlich und kooperativ. Weihnachten und andere Feste werden gerne zusammen gefeiert, die Zusammenarbeit funktioniert reibungslos, was in dieser Branche nicht selbstverständlich ist. In keinem Job hatte ich jemals so tolle Kollegen wie hier.
Sehr flexible Arbeitszeiten, die monatlich neu ausgehandelt werden konnten. Man konnte selber nach Ersatz suchen, wenn man mal krank war. Es gab nie Probleme, das Verständnis für das Leben außerhalb der Firma ist groß.
Karriere gibts als Verkäuferin eher nicht si.
Gehalt war an der Grenze zum Mindestlohn, aber für die chillige, spaßige Arbeit angemessen.
Egal wie alt, alle werden toll behandelt.
Verständnisvolle, flexible Vorgesetzte.