5 von 6 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die flexiblen Arbeitszeiten und Home-Office-Möglichkeiten sind ein großer Pluspunkt. Besonders mit Kindern ist es wichtig, flexibel auf die Anforderungen des Familienalltags reagieren zu können – und das ist hier problemlos möglich.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und kollegial und der Umgang freundlich und respektvoll. Durch kleine Naschereien wird der Arbeitsalltag zusätzlich versüßt.
Urlaubsplanung und persönliche Wünsche werden unkompliziert berücksichtigt. Arbeitszeiten sind flexibel, besonders wenn privat etwas ansteht oder man sich um die Kinder kümmern muss. Auch Homeoffice ist nach Absprache jederzeit möglich und kein Problem
Das Miteinander im Team ist offen und freundlich. Wenn nötig, unterstützt man sich gegenseitig.
Die Führungskräfte sind immer ansprechbar und nehmen sich Zeit für Gespräche. Sie schaffen ein offenes und respektvolles Klima, in dem man sich fair behandelt fühlt.
Die Kommunikation läuft meist mündlich im Wochenmeeting. Wer fehlt, verpasst manchmal Infos – aber wichtige Infos werden in der Regel schriftlich kommuniziert.
Die Arbeit macht mir Spaß, da ich vielfältige und abwechslungsreiche Aufgaben habe. Dadurch bleibt der Alltag spannend und herausfordernd.
Die Möglichkeit, in unterschiedliche Aufgaben zu schnuppern und sich so für seinen nächsten Job weiterzuentwicklen; die entspannte Industrie und ihre Partner:innen, sowie ein paar ehrliche Kolleg:innen und die gute Kaffeemaschine, die mir in schweren Zeiten geholfen haben.
Rückblickend war es nicht die richtige Unternehmenskultur für mich – aber genau deshalb war die Erfahrung wichtig. Ich blicke heute klarer darauf, was ich in meinem Arbeitsleben suche, brauche und nicht mehr kompromissbereit hinnehmen möchte
Ich empfand die Kommunikation als lückenhaft; eine belastbare sowie regelmäßige Feedbackkultur habe ich vermisst. Die dauerhafte Konsequenz daraus war für mich ein geringes Maß an Wertschätzung für die Arbeit, was sich negativ auf Motivation und Miteinander auswirkte. Das Betriebsklima war angespannt, und ich nahm einzelne Kolleg:innen als deutlich frustriert wahr. Auch die Arbeitsweise erschien mir teils altmodisch und überholt, und ich hätte mir von der Führungsebene mehr Transparenz, konstruktive Leitung und eine klare persönliche Haltung gewünscht.
—
Transparenzhinweis: Nach Veröffentlichung meiner ursprünglichen Bewertung wurde von Seiten des Unternehmens gegenüber kununu bestritten, dass ich dort überhaupt tätig gewesen sei. Die Bewertung wurde daraufhin vorübergehend deaktiviert und erst nach Einreichung eines Tätigkeitsnachweises reaktiviert. Ich empfinde dieses Vorgehen als nicht konstruktiv – und als bezeichnend für den generellen Umgang mit kritischem Feedback, wie ich ihn auch während meiner Beschäftigung erlebt habe
Ich würde empfehlen, dass die Führungskräfte gezielte Weiterbildungen im Bereich moderner, empathischer Teamführung absolvieren, um Mitarbeitende aktiv zu motivieren und ihnen vertrauensvolle Freiräume zu ermöglichen – anstelle von stark kontrollierenden Strukturen, wie ich sie erlebt habe. Zwischenmenschliche Konflikte sollten meiner Meinung nach frühzeitig erkannt und offen moderiert werden – immer auf der Basis einer neutralen Einbeziehung aller betroffenen Perspektiven, bevor Entscheidungen getroffen werden.
Es gab neben sehr netten Kolleg:innen auch welche, bei denen ich das Gefühl hatte, dass sie nach außen hin freundlich wirkten, intern jedoch negativ über andere sprachen – teilweise auch gegenüber Vorgesetzten. Da dies aus meiner Sicht weder unterbunden noch durch Rücksprache mit der anderen Seite überprüft wurde, empfand ich die Atmosphäre über einen längeren Zeitraum als belastend und wenig vertrauensfördernd.
Ich hatte den Eindruck, dass das Verständnis für den tatsächlichen Arbeitsaufwand bei der Führung fehlte und damit verbunden auch die entsprechende Wertschätzung. Wenn man Aufgaben A, B und C erledigt hatte, erhielt man kein Feedback oder Dank, sondern wurde direkt gefragt, warum Aufgaben D, E und F noch nicht erledigt seien. Das führte nicht nur bei mir zu nachlassender Motivation und wachsender Frustration.
Insgesamt erlebte ich die Arbeitsatmosphäre als eher altmodisch und kontrollorientiert. Die Möglichkeit zum Homeoffice wurde nur zögerlich gewährt und mit spürbarem Misstrauen betrachtet, als wäre es grundsätzlich weniger wert. Auch Krankheitstage wurden aus meiner Sicht nicht immer positiv aufgenommen, z.B. durch Aussagen wie „Ein Fehltag ist einer zu viel".
Ich beobachtete, dass viele jüngere Mitarbeitende das Unternehmen nach relativ kurzer Zeit verließen, während viele langjährige Mitarbeitende blieben. Kritische Themen wurden von den meisten eher selten direkt angesprochen, was ich auf eine insgesamt konfliktscheue Kultur zurückführte. Für mich ist das Image einfach altmodisch, nicht attraktiv für junge Leute und viele Dinge haben sich laut Kolleg:innen seit 10 Jahren trotz Versuchen durch die Belegschaft nicht verbessert oder irgendwie weiterentwickelt, was sehr schade ist.
Anfangs schien BMC noch sehr flexibel und freiheitsschaffend, was mir gut gefiel. Insgeheim lag für mich aber eine Stimmung in der Luft, dass man eigentlich jeden Tag im Büro sein sollte, weil andere es so kennen/bevorzugen und es herrschte dementsprechend wenig Verständnis für Leute ohne Auto, die nicht jeden Tag den ganzen Weg nach Puchheim rausfahren wollten oder sich einfach flexiblere Arbeitszeitgestaltung wünschten.
Ich hatte das Gefühl, dass meine Entscheidung für flexibles Arbeiten nur gebilligt, aber kritisch beäugt wurde und rückblickend Einfluss auf meine Leistungsbewertung hatte, obwohl das meiner Meinung nach nicht zusammenhängt und auch nicht begründet werden konnte. Alles in allem empfand ich die Arbeitseinstellung als aus der Zeit gefallen und nicht förderlich. Immerhin darf man pünktlich gehen und es gibt wenig Überstunden.
Meiner Erfahrung nach gibt es kaum Entwicklungsperspektiven in der Hierarchie, und Weiterbildungen werden häufig aus Kostengründen abgelehnt – insbesondere externe Schulungen. Meiner Ansicht nach stagniert man langsam, aber sicher in seiner Position. Ich würde das Unternehmen eher nicht für ambitionierte Berufseinsteiger:innen empfehlen, die Wert auf aktives Wachstum und gezielte Förderung legen
Für die vielfältigen Anforderungen des Jobs empfand ich das Gehalt als eher durchschnittlich – nicht schlecht, aber ausbaufähig. Geringe Gehaltserhöhungen sind eingeplant, Gehaltsgespräche schienen aber nicht gerne gesehen. Mein Eindruck war, dass in vielen Bereichen sehr kostenbewusst gearbeitet wird und daher oft übliche Zusatzleistungen wie z.B. Fitness-Zuschüsse nicht angeboten wurden. Auch bei der Einführung solcher Leistungen nahm ich wenig Offenheit oder Initiative wahr.
Steuerfreie Bezüge wie der Inflationsausgleich wurden ab 2025 wieder versteuert, da der Staat nicht mehr zahlte, sodass es trotz Gehaltserhöhung zu einem geringeren Nettoeinkommen führte. Natürlich liegen steigende Sozialabgaben außerhalb der Wirkkraft der Firma, ich hätte mir jedoch auf Unternehmensseite einen aktiven Ausgleich gewünscht, z. B. durch Gehaltsanpassung oder Arbeitszeitreduzierung. Statt konkreter Maßnahmen gab es eher vage Zusagen ohne Zeitrahmen, wobei gleichzeitig eine steigende Erwartung an meine Leistung kommuniziert wurde, was ich als widersprüchlich empfand.
Die Digitalisierung ist noch nicht ganz angekommen, da viele Sachen noch ausgedruckt und in Ordnern geordnet werden. Das Verständnis für Teilzeitkräfte, v.a. Mütter, ist da, aber ich habe auch erlebt, dass es leider nicht in Stein gemeiselt ist und immer wieder verteidigt werden muss.
Man glaubt am Anfang wirklich, dass alle zusammenhalten und wie "eine Familie" sind, aber sobald man bestimmten Leuten nicht ins Bild passt, weil man Missstände anspricht oder andere Meinungen vertritt, hatte ich den Eindruck, dass das Arbeitsverhältnis durch zwischenmenschliche Spannungen gezielt belastet wird.
Meinem Gefühl nach herrscht generell viel Unmut und Zurückhaltung unter den Kolleg:innen, da man sich nicht sicher fühlt, sich authentisch zu verhalten und seine Meinung frei auszusprechen, aus Sorge, dass offene Äußerungen Konsequenzen für das eigene Beschäftigungsverhältnis nach sich ziehen könnten.
Respekt ist wichtig, aber in manchen Fällen hatte ich den Eindruck, dass Aussagen langjähriger Kolleginnen mehr Gewicht beigemessen wurde, ohne alle Perspektiven einzubeziehen.
Siehe Arbeitsatmosphäre. Die Chefs scheinen am Anfang sehr nett und friedlich, allerdings würde ich mir lieber klare Ansagen und konstruktives Feedback wünschen, als schweigend Erwartungen zu hegen, was dann zu Missverständnissen führte und aus meiner Sicht auch beidseitige Frustration verursachte. Ich hatte den Eindruck, dass dem einen Geschäftsführer vor allem Methoden einer modernen, empathischen Führung fehlen und er leider auch kein konstruktives Feedback an sich ranlässt. Der andere Geschäftsführer hingegen zeigt zwar Empathie, sollte sich aber dringend öfters und klarer positionieren, v.a., wenn es um teambezogene Themen geht.
Relativ modernes Büro und sogar teilweise Apple-Computer, allerdings wird an qualitativer Ausstattung wie guten Kopfhörern oder verstellbaren Höhenschreibstischen gespart.
Es gibt hohe Erwartungen, die aber nie (klar) kommuniziert oder in Zielen definiert werden. Gleichzeitig wurde von den Vorgesetzten Enttäuschung über die Leistung signalisiert – eine Lose-Lose-Situation, die ich auch als solche offen benannt habe. Eine Feedbackkultur gibt es leider nicht, vor allem nicht in die Richtung der Führungskräfte. Dementsprechend haben keine der vielzähligen Gespräche meinerseits gefruchtet und konstruktive Kritik wurde anscheinend persönlich genommen, ohne die Chance auf beidseitige Weiterentwicklung zu sehen - sehr schade.
Innovative Vorschläge wurden aus meiner Sicht teilweise nicht ernst genommen oder nicht weiterverfolgt, da man das ja "schon immer" so gemacht hatte oder persönliche Vorlieben hatte, obwohl der eigentliche Fokus auf dem Markt und den Zielgruppen liegen sollte. Es war ein frustierendes Gefühl, mit seinen Ideen nie weiterzukommen, obwohl man sich bei meiner Einstellung einen "frischen, jungen Wind" gewünscht hatte.
Zwar einigermaßen ausgewogene Geschlechterverhältnisse, allerdings hatte ich das Gefühl, dass junge Mitarbeitende – insbesondere Frauen – mit ihren Ideen oder konstruktiven Kritiken teils weniger Gehör fanden. Auch innovationsnahe Ansätze stießen häufig auf Zurückhaltung, was ich auf die traditionelle Haltung in der Führung zurückführe.
Wenn die Arbeitsatmosphäre und die Kommunikation nicht so schlecht wären, hätte ich wahrscheinlich mehr Punkte vergeben, da das Industrieumfeld mit unterschiedlichen Technologien wirklich spannend sein kann. Da das Team auch so klein ist, hat man viel Verantwortung in seinem Bereich und hat unterschiedliche Aufgaben, sodass man sich schnell weiterentwicklen kann – wobei dies teils auch durch den Druck der vielfältigen Aufgabenlagen begünstigt wird. Man hat außerdem auch immer wieder externe Unterstützung.
Gute Work-Life-Balance
Respektvollen Umgang auf Augenhöhe
Verständnis für jede Situation
-
Man fühlt sich wohl und wird geschätzt.
Man kann seine Arbeitszeiten an seine Lebensumstände anpassen.
Gehalt ist überdurchschnittlich mit Zusatzleistungen.
Sehr umweltbewusst!
Der Zusammenhalt des Teams ist spitze.
Die Arbeitgeber sind in jeder Situation verständnisvoll und hilfsbereit.
Top!
Es werden Dinge schnell und klar abgesprochen und somit für einen meist reibungslosen Ablauf garantiert.
Die Arbeit ist tagtäglich sehr abwechslungsreich. Es gibt jeden Tag neue Sachen zu entdecken.
Ich fühle mich jeden Morgen wohl wenn ich auf dem Weg zur Arbeit bin. Dies liegt nicht nur an meiner Arbeit an sich, sondern auch am tollen Team und den so menschlichen und humorvollen Vorgesetzten. Ich bin sehr dankbar ein Teil der Firma sein zu dürfen und hoffe, dass ich das noch lange Zeit sein werde.
Bei uns wird auch mal geplaudert und viel gelacht. Es ist ein sehr positives und freundliches Unternehmen. Man erfährt Lob und Dank, die ernst gemeint sind.
Die Kompetenz und Zielstrebigkeit spiegeln sich wieder im Umgang mit unseren Kunden.
Urlaubstage lassen sich flexibel und unkompliziert eintragen.
Wenn man später zur Arbeit kommt, oder etwas früher gehen muss, so hat das nach Absprache noch nie ein Problem dargestellt.
Unsere Aufgabenbereiche sind klar aufgeteilt und definiert. Natürlich hat man aber immer die Möglichkeit Seminare zu besuchen, die einem tiefere Einblicke in seinem Bereich gewähren.
Es ist bewundernswert mit welchem Respekt und Verständnis meine zwei Vorgesetzten mit allen Kollegen umgehen. Auch wenn sehr viel los ist wird alles mit einem hohem Maß an Ruhe und Gelassenheit gelöst.
Der Arbeitsplatz ist technisch super ausgestattet. An Durst und Hunger muss niemand leiden. Kaffee, Wasser und Snacks lassen sich immer in unserer Küche finden.
Toll ist, dass die Monotonie in dieser Firma keine Chance hat.
Jeder Tag gestaltet sich anders. Mal bin ich in der Werkstatt beschäftigt mit unserer Ware und mal habe ich mehr Arbeit am PC.
Ich gehe jeden Tag gerne zur Arbeit. Hier ist auch bei Stoßzeiten niemals Hektik oder Stress angesagt. Wir machen eins nach dem anderen.
Biocafé, Biokuverts und so wenig drucken, wie nötig.
Wir sind hier ein hervorragendes Team, jeder ist für jeden da auch abteilungsübergreifend.
Kein Thema -
Unsere beiden tiefenentspannten Geschäftsführer sind jederzeit für einen da und springen selbst ein, wenn urlaubs- oder krankheitsbedingt mal jemand fehlt oder einfach viel los ist.
Leistungsgerechte Bezahlung, Café und Getränke gehen aufs Haus, genau so wie zB Obst und kleine Naschereien.
Kein Thema -
Jeder ist hier eigenverantwortlich tätig.