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4 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 4,0Weiterempfehlung: 75%
Score-Details

4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Spannende Projekte, faire Bedingungen und gutes Miteinander

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich arbeite hier schon eine Weile und bin mittlerweile auch beruflich aufgestiegen. Die Projekte sind spannend, die Bezahlung fair und das Team gut. Klar, im Bauwesen ist es manchmal stressig, aber das gehört dazu. Insgesamt ein toller Arbeitgeber mit guter Stimmung und einem Chef, der hinter seinem Team steht.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Mehrfachbewertung

Arbeitgeber mit viel Potential.

4,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Modernste Arbeitsmittel

Work-Life-Balance

Gleitzeit. Oder Überstunden werden vergütet

Kollegenzusammenhalt

Man hält zusammen

Vorgesetztenverhalten

Firmeninhaber ist immer Ansprechbar.

Kommunikation

Ständiger Austausch

Interessante Aufgaben

Sehr abwechslungsreich


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Die Sparte Bauüberwachung Bahn wurde inzwischen von einer Person mit nordafrikanischem Hintergrund übernommen.

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das er gut zahlt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Kommunikation im Team war häufig erschwert – unter anderem, weil einige Kolleg/innen nur über grundlegende Deutschkenntnisse verfügten. Um dies zu kompensieren, wurden E-Mails teilweise mithilfe digitaler Tools (z. B. KI-Schreibhilfen) verfasst, was jedoch nicht immer zur besseren Verständigung beitrug.

Die Zusammenarbeit war durch eine ausgeprägte Gruppenbildung geprägt, insbesondere unter Kolleg:innen mit nordafrikanischem Hintergrund. Ein offener Teamgeist entwickelte sich dadurch nur eingeschränkt.

Die Führungskräfte waren über viele interne Herausforderungen informiert, haben jedoch unangenehme Aufgaben etwa im Zusammenhang mit personellen Veränderungen häufig an das Büroteam delegiert. Das empfanden viele als belastend.

Die Möglichkeiten zur Weiterbildung waren aus meiner Sicht begrenzt. Es entstand der Eindruck, dass bestimmte Kollegengruppen unter anderem Kolleg:innen mit nordafrikanischem Hintergrund bevorzugt gefördert wurden, während andere weniger berücksichtigt wurden.

Auch die Projektvergabe wirkte intransparent: Wer sich gut in bestehende Strukturen einfügte, erhielt stabilere Aufgabenbereiche. Wer hingegen Kritik äußerte oder sich weniger integriert fühlte, musste häufiger kurzfristige Wechsel hinnehmen.

Ein aktives soziales Miteinander habe ich nicht erlebt. Auch mein Wunsch nach einem umweltfreundlicheren Dienstfahrzeug (E-Auto) wurde ohne nähere Begründung abgelehnt.

Insgesamt wünsche ich mir für das Unternehmen eine kritischere Reflexion der Teamdynamik und eine konsequente Förderung von Fairness, Transparenz und Fachlichkeit insbesondere auch auf Führungsebene.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen sollte die Teamzusammensetzung und die Teamdynamik kritisch prüfen und Maßnahmen ergreifen, um ein offenes, faires und respektvolles Miteinander zu fördern. Die Führungsebene sollte mit Fachkräften besetzt werden, die über fundiertes Wissen im Bereich der Bauüberwachung Bahn verfügen. Wichtig wäre außerdem, dass Führungsverantwortung verantwortungsvoll wahrgenommen wird und ein Arbeitsumfeld entsteht, das durch Fachlichkeit und Fairness geprägt ist.

Arbeitsatmosphäre

Das Betriebsklima war häufig von starkem Konkurrenzdenken geprägt. Anstatt sich gegenseitig zu unterstützen, entwickelte sich mit der Zeit eine wettbewerbsorientierte Atmosphäre. Dies führte zu spürbaren Spannungen im Team und erschwerte ein kollegiales Miteinander. Leider war der Umgangston stellenweise wenig konstruktiv.

Image

Das Ansehen des Unternehmens im Bereich der Bauüberwachung Bahn wurde in der Branche teils kritisch wahrgenommen. Dennoch wurde das Unternehmen weiterhin mit Projekten beauftragt auch durch größere Auftraggeber wie die Deutsche Bahn, was möglicherweise auch auf die angespannte Personalsituation in diesem Fachbereich zurückzuführen ist.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war stark davon abhängig, wie stabil die eigene Projektzuweisung verlief. In einigen Fällen war zu beobachten, dass Mitarbeitende mit engem Anschluss an bestimmte Kollegengruppen unter anderem mit nordafrikanischem Hintergrund häufiger dauerhaft einem Projekt zugeteilt wurden. Wer sich kritisch äußerte oder sich weniger integriert fühlte, musste hingegen öfter zwischen Projekten wechseln, was von mehreren Personen als belastend und inkonsistent wahrgenommen wurde.

Karriere/Weiterbildung

Die Karrierechancen waren in meinem Fall stark eingeschränkt. Eine gezielte fachliche Weiterentwicklung fand nicht statt weder durch strukturierte Wissensvermittlung noch durch aktive Förderung. Gelegentlich hatte ich den Eindruck, dass Informationen unvollständig oder verzögert weitergegeben wurden, was meine Entwicklung gebremst hat. Weiterbildungsangebote wurden nicht transparent kommuniziert, wodurch der Eindruck entstand, dass bestimmte Kollegengruppen unter anderem auch mit nordafrikanischem Hintergrund bevorzugt behandelt wurden.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war sehr gut und überdurchschnittlich insgesamt eine ansprechende Bezahlung. Allerdings hatte ich den Eindruck, dass im Gegenzug eine hohe Bereitschaft erwartet wurde, auch belastende Aufgaben zu übernehmen oder Entscheidungen mitzutragen, die nicht bei allen auf Zustimmung stießen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein ausgeprägtes Umweltbewusstsein war im Unternehmen für mich nicht erkennbar. Mein Vorschlag zur Nutzung eines E-Autos wurde abgelehnt, ohne dass mir die Gründe näher erläutert wurden. Auch ein starkes soziales Miteinander habe ich persönlich nicht erlebt. Die Teamstruktur war teilweise durch Gruppenbildungen geprägt insbesondere unter Kolleg/innen mit nordafrikanischem Hintergrund , was den offenen Austausch im Arbeitsalltag erschwert hat

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war insgesamt ausbaufähig. Einige Mitarbeitende mit nordafrikanischem Hintergrund bildeten eine eng verbundene Gruppe, innerhalb derer es jedoch auch wiederholt zu internen Spannungen kam beispielsweise im Zusammenhang mit wahrgenommener Ungleichbehandlung. Der Austausch mit dem übrigen Team war teils erschwert, da Gespräche oft innerhalb dieser Gruppe stattfanden vereinzelt auch in einer Sprache, die von anderen Teammitgliedern nicht verstanden wurde. Dies wirkte sich spürbar auf das Gemeinschaftsgefühl aus.

Umgang mit älteren Kollegen

Im Umgang mit älteren Kolleg:innen konnte ich keine besonderen Rücksichtnahmen oder Unterschiede feststellen. Das Alter spielte in der täglichen Zusammenarbeit keine erkennbare Rolle weder im unterstützenden noch im benachteiligenden Sinne. Auch ältere Mitarbeitende waren von teaminternen Spannungen betroffen und standen teils unter dem gleichen Druck wie jüngere Kolleg/innen insbesondere in Situationen, in denen die Zusammenarbeit nicht reibungslos verlief.

Vorgesetztenverhalten

Der Vorgesetzte war über interne Spannungen informiert, hatte aber aufgrund personeller Abhängigkeiten offenbar nur begrenzten Handlungsspielraum. Auffällig war, dass unangenehme Entscheidungen etwa im Zusammenhang mit personellen Veränderungen häufig an das Büroteam weitergegeben wurden. Teilweise standen damit verbundene Zusatzaufgaben auch im Zusammenhang mit finanziellen Anreizen, was bei einigen Beschäftigten den Eindruck erweckte, dass Entscheidungen nicht immer unabhängig getroffen wurden. Das sorgte im Team für Verunsicherung und ein belastendes Klima.

Arbeitsbedingungen

Die Ausstattung war gut,
man bekam alles gestellt, was man für die Arbeit brauchte. Arbeitsmittel und Materialien waren in ausreichender Qualität vorhanden. Das Umfeld war funktional, auch wenn es durch die internen Spannungen oft belastend wirkte.

Kommunikation

Im Team arbeiteten mehrere Kolleginnen und Kollegen mit nordafrikanischem Hintergrund. In der täglichen Zusammenarbeit zeigten sich gelegentlich sprachliche und kulturelle Unterschiede, die den Austausch erschwerten. Zwar wurden digitale Tools genutzt, um die Kommunikation zu unterstützen, jedoch kam es trotzdem vereinzelt zu Missverständnissen, was die Teamdynamik beeinflusste.

Gleichberechtigung

Hinsichtlich der Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen gab es keine erkennbaren Probleme beide Geschlechter waren im Unternehmen grundsätzlich gleichgestellt. Allerdings fiel auf, dass einige Kolleginnen in der Zusammenarbeit mitunter sehr fordernd oder konfrontativ auftraten, was auch innerhalb des eigenen Teams zu Spannungen führte. Unterschiede in der Integration innerhalb des Teams wurden gelegentlich wahrgenommen insbesondere dann, wenn Mitarbeitende nicht zur etablierten Kollegengruppe gehörten.

Interessante Aufgaben

Zu den schwierigsten Aufgaben zählte es, sich an sensiblen personellen Vorgängen zu beteiligen etwa, wenn Mitarbeitende um Einschätzungen zu Kolleg:innen gebeten wurden oder belastende Situationen dokumentieren sollten. Einzelne dieser Aufgaben wirkten auf mich persönlich ungewöhnlich und psychisch belastend, da sie stark ins Zwischenmenschliche eingriffen und potenziell Einfluss auf Vertragsverhältnisse hatten. In meiner bisherigen Berufserfahrung habe ich Vergleichbares in dieser Form nicht erlebt.

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Arbeitgeber-Kommentar

M. KoenigHR

Wir bedauern sehr, dass Sie Ihre Zeit in unserem Unternehmen so unausgewogen erlebt haben. Kritik wie Ihre nehmen wir sehr ernst. Sie hilft uns dabei, Prozesse, Strukturen und unser Miteinander kritisch zu hinterfragen und weiterzuentwickeln, insbesondere in den Bereichen Kommunikation, Führung und Teamkultur. Wir sind uns zudem bewusst, dass interkulturelle Zusammenarbeit in einem großen Team besondere Herausforderungen mit sich bringt und klare, wertschätzende Kommunikation sowie gezielte Maßnahmen erfordert, um ein vertrauensvolles Miteinander zu fördern.

Gleichzeitig hätten wir uns gewünscht, dass Sie frühzeitig das persönliche Gespräch mit uns gesucht hätten. Viele Herausforderungen lassen sich oft besser und gezielter klären, wenn sie offen angesprochen werden – auch, um individuelle Lösungen zu ermöglichen.

Wir danken Ihnen für Ihr Engagement bei uns und freuen uns, dass Sie die gute Vergütung und Ausstattung positiv hervorgehoben haben.

Mehrfachbewertung

Offene Kommunikation. Solides und gesundes Unternehmen mit viel Know-How.

4,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Finde nichts schlechtes.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts.

Verbesserungsvorschläge

Größere Schreibtische

Arbeitsatmosphäre

Moderne und große Büros

Image

Alleinstellungsmerkmal in großen Teilen der Dienstleistungen

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten.

Karriere/Weiterbildung

Alle Weiterbildungen werden sofort genehmigt!

Gehalt/Benefits

Könnte immer mehr sein. Wäre jammern auf hohem Niveau.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Dienstreisen alle mit der Bahn.

Kollegenzusammenhalt

Keine Frage bleibt unbeantwortet.

Vorgesetztenverhalten

Türe ist stets offen. Sehr kollegial.

Arbeitsbedingungen

Schreibtische sind zu klein . Sie sollten auch in der Höhe verstellbar sein.

Kommunikation

Offen, fair und freundlich.

Gleichberechtigung

Ob ältere oder jüngere Kollegen, alle werden gleichberechtigt behandelt. Männliche und weibliche Mitarbeiter halten sich die Waage.

Interessante Aufgaben

Bekanntes und Neues.


Umgang mit älteren Kollegen

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 4 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird BMG-Group durchschnittlich mit 4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Bau/Architektur (3,7 Punkte). 67% der Bewertenden würden BMG-Group als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 4 Bewertungen gefallen die Faktoren Interessante Aufgaben, Gehalt/Benefits und Work-Life-Balance den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 4 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich BMG-Group als Arbeitgeber vor allem im Bereich Umwelt-/Sozialbewusstsein noch verbessern kann.